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Meine Muttermaltheorie

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von 1011101, 8. Juni 2007.

  1. 1011101

    1011101 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2007
    Beiträge:
    11
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    Hallo.
    Ich habe seit meiner Kindheit sehr sehr viele Muttermale, die auch mehr und mehr geworden sind, hauptsächlich auf der Brust, am Rücken und ein paar im Gesicht. Insgesamt sind es sicher einige hundert.
    Sie sind wirklich eine große Sache für mich, ich denke sehr oft daran, traue mich nicht in der Öffentlichkeit zu baden, gehe auch zuhause selten mit nacktem Oberkörper rum, damit ich sie selbst nicht sehen muss und habe natürlich auch Probleme, mich vor einer Frau auszuziehen. Kurz gesagt, mir geht es psychisch sehr schlecht. Mir wurden jetzt insgesamt 5 große entfernt. Mehr will mein Hautarzt nicht entfernen, da sie "nicht bösartig“ sind. An psychische Probleme denkt die Krankenkasse wohl überhaupt nicht. Ich überlege nun, einige Muttermale auf eigene Kosten entfernen zu lassen oder sogar selbst zu entfernen. Mein Ziel ist es, die auffälligsten 20 zu entfernen, die restlichen kleineren sind sehr verteilt und eher „unauffällig“ im Vergleich zu den anderen, und ich könnte mich mit den Übrigen abfinden, sodass das Thema damit mehr oder weniger erledigt wäre. Das würde mir einen enormen Schub an Selbstbewusstsein geben. Falls irgendjemand einen Rat für mich hat wäre ich seeeeehr seeehr dankbar.

    Aber nun zu meiner Theorie.
    Diese hab ich mir selbst zusammengereimt, weil ich immer nach Erklärungen suche.
    Mit "das ist einfach so" kann ich mich nicht abfinden. Ich behaupte auch nicht, eine universelle Muttermalenstehungtheorie gefunden zu haben, sie ist sehr individuell und ich glaube auch, dass Krankheitsbilder immer einen persönlichen Bezug haben und nicht immer verallgemeinert werden können.
    Als ich vor kurzem bei einem Termin meinen Hautarzt fragte, was seine Theorie über die Entstehung von Muttermalen ist, meinte er nur, Umwelteinflüsse blabla die Wissenschaft wüsste es noch nicht. Ich fragte ihn dann, ob ich ihm meine Theorie erzählen solle, aber ich müsse ihn warnen, da es viell. nicht gerade leicht mit seinem schulmedizinischen Verständnis vereinbar sein wird. Ich lag in diesem Moment auf der Liege und es war geplant, mir 3 Muttermale zu entfernen, die er schon eingespritzt und markiert hatte. Er war gerade beim ersten und war auf meine Theorie neugierig. Ich versuchte es ihm vorsichtig zu erklären und bekam irgendwie schon mit, wie er und die Assistentin sich fast drüber lustig machten. Als ich mit meinem "Vortrag" fertig war, hatte er grade das zweite Muttermal genäht und verbunden. Dann meinte er, ich könne aufstehen. Ich fragte, was mit dem dritten Muttermal sei. Da meinte er, dass er es doch nicht entfernen möchte, weil es anscheinend doch nicht so schlimm sei. Ich habe das Gefühl, dass er mich aufgrund meiner Ideen für "verrückt" hielt und keine Lust mehr hatte, das 3. zu entfernen.
    Man kennt das ja, bei den Meisten Ärzten wird man nur abgefertigt. Auch das Untersuchen der Muttermale ging sehr schnell und ungenau von statten, bei so vielen Muttermalen wollte er sich wohl nicht die mühe machen jedes genau zu prüfen, wie er es bei jemanden machen würde, der viell. nur 10 hat. Er überflog meinen Körper eher und betrachtete nur ein paar genauer. Überhaupt hatte ich nicht gerade das Gefühl, dass er besonders intelligent ist, da ihm bestimmte Begriffe überhaupt nichts sagten und er meine Worte nur belächelte. Also werde ich wohl den Arzt wechseln. Kennt jemand eine/n aufgeschlossenen und verständnisvolle/n Hautarzt/ärztin?

    Aber nun endlich zu meiner Theorie :)
    Das Schlüsselerlebnis hatte ich, als ich vor 2 Jahren das Buch "Masse und Macht" von Elias Canetti gelesen habe.
    Dieses Buch hat mich wirklich sehr beeindruckt und mir ging so manches Licht dabei auf, bzw. fügte es viele meiner bisher gemachten Ansichten und Erfahrungen zu einem schönen großen Bild zusammen.
    Im Kapitel "Der Befehl" genauer "Flucht und Stachel" und "Rückstoß und Befehlsangst" und einigen der folgenden Unterkapitel sind die wichtigsten Punkte für meine Theorie enthalten. Ich empfehle jedem der dieses Buch besitzt einen Blick darauf zu werfen.
    Ein kurzer Auszug aus "Rückstoß und Befehlsangst":
    „Ein Befehl ist wie ein Pfeil. Er wird abgeschossen und trifft. [...] Er bleibt im Getroffenen stecken; dieser muss ihn herausziehen und weitergeben, um sich von seiner Drohung zu befreien. Tatsächlich spielt sich der Vorgang der Befehls- Weitergabe so ab, als ob der Empfänger ihn herauszöge, seinen eigenen Bogen spannte und nun denselben Pfeil wieder abschösse. Die Wunde in seinem eigenen Körper verheilt, aber sie hinterlässt eine Narbe. Jede Narbe hat eine Geschichte, es ist die Spur dieses einen bestimmten Pfeils.“

    Im Kapitel „Befehlsstachel und Disziplin“ geht es um das Wesen der Armee.
    Dort gibt es gibt eine feste Hierarchie von oben nach unten. Eine exakte Befehlskette.
    Wer in der Armee an unterster Position ist, erhält nur Befehle, ist also der Arsch.
    „Es ist klar, dass diese Stacheln sich im Soldaten auf eine geradezu ungeheuerliche Weise ansammeln müssen. Alles was er tut geschieht auf Befehl. […] Seine spontanen eigenen Regungen sind unterdrückt. Er schluckt und schluckt Befehle. […] Für jeden Befehl, den er ausführt, bleibt ein Stachel in ihm zurück.. […] Dient er als einfacher Soldat, auf der niedrigsten Stufe der militärischen Hierarchie, so ist ihm jede Gelegenheit versagt, seine Stacheln loszuwerden, denn er selbst kann keine Befehle erteilen. […] Eine Änderung dieses Zustandes, der etwas Gewaltsames hat, ist nur möglich durch eine Beförderung. Sobald er befördert ist, hat er selbst zu befehle , und indem er es tut , beginnt er sich eines Teils seiner Stacheln zu entledigen. Seine Situation hat sich - wenn auch auf sehr eingeschränkte Weise – ins Gegenteil verkehrt. Er muss Dinge verlangen, die einmal von ihm Selbst verlangt worden sind. […] Seine Stacheln kommen nun als Befehle zum Vorschein. […] Was ihn damals traf, damit trifft er nun endlich andere. Aber während er nun so weit ist, dass seine alten Befehlsstacheln zur Sprache kommen, während von ihm sozusagen verlangt wird, dass sie sprechen, empfängt er weiterhin Befehle von oben. Der Vorgang wird jetzt zu einem doppelten: indes er die alten loswird, sammeln sich neue Stacheln in ihm an. Sie sind nun etwas leichter erträglich als früher, denn der Prozess der Beförderung, der begonnen hat, verleiht ihm Flügel: die bewährte Hoffnung, dass man sie loswerden wird. Fasst man diesen Vorgang zusammen, so lässt sich folgendes von ihm sagen: die offene Disziplin der Armee drückt sich aus in der aktuellen Erteilung von Befehlen, die geheime Disziplin besteht in der Verwertung von gespeicherten Befehlsstacheln.“

    Ihr seht vielleicht schon worauf ich hinaus will.
    Die Armee sehe ich als Allegorie für unser soziales System, den Staat, die Gesellschaft, die genau wie die Armee mit einem Netz der Hierarchie durchsetzt ist. Dies lässt sich weder leugnen noch verhindern. Ohne Hierarchie ist ein soziales System wohl schwerlich denkbar.
    Zu meiner Person ist zu sagen, ich war seit ich denken kann ein Rebell, der Autorität nicht dulden wollte. Ich habe mich als Vierjähriger mit Gewalt geweigert in den Kindergarten zu gehen und wurde trotzdem hineingesteckt, was immer mit einem riesen Theater endete. In der Schule wurde ich dann „still“ meine kindliche Natürlichkeit war gebrochen. In der Schule war ich immer ein Außenseiter und konnte mich nie in die „Klassengemeinschaft“ integrieren und wollte mich dem Lehrer nicht als eine Autoritätsperson unterordnen. Mit der Pubertät explodierte diese Neigung in mir förmlich und ich wurde zu einem radikalen Anarchisten, sodass ich schließlich das Gymnasium nicht abschloss. Ich habe mir geschworen, meine Kinder niemals in einen Kindergarten oder eine Schule zu geben oder sie zur Arbeit zu zwingen.
    Aber während meiner gesamten Schulzeit und auch sonst, habe ich nie jemanden schlecht behandelt oder beschimpft, ich habe nie mit jemanden gestritten, sondern alles scheinbar friedlich umgehen wollen und war hauptsächlich Unbeteiligter.
    Dabei wurde ich schon in der Volkschule aus diversen Gründen oft gehänselt, wogegen ich nie etwas unternommen habe. Ich habe mich schweigend gefügt. Ein kleiner Jesus könnte man sagen 
    Mein Grundsatz war „was man nicht will das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“ obwohl ich den Satz noch nie ausgesprochen habe. Überhaupt habe ich nie viel geredet, stattdessen mir zu allem endlos Gedanken gemacht.
    Die meiste Zeit habe ich schweigend alles mitgemacht und mir insgeheim gedacht „Einmal kommt der Tag…“ Natürlich ist der Tag bis heute nicht gekommen. Ich bin gefühlsmäßig immer mehr abgestumpft.
    „Ihre Haftfähigkeit im Menschen ist erstaunlich, nichts senkt sich so gründlich in ihn ein, und nichts ist so unauflösbar. Es kann ein Augenblick kommen, da einer von Stacheln so sehr überfüllt ist, dass er für nichts mehr Sinn hat und außer ihnen nichts mehr empfindet. Seine Abwehr gegen neue Befehle wird dann zu einer Lebensfrage. Er versucht sie nicht zu hören, um sie nicht annehmen zu müssen. Muss er sie hören, so versteht er sie nicht. Wenn er sie verstehen muss, weicht er ihnen auf frappante Weise aus, indem er das Gegenteil von dem tut, was sie ihn heißen. Sagt man ihm er solle vortreten, so tritt er zurück. […] Man kann nicht behaupten, dass er vom Befehl frei ist. Es ist eine ohnmächtige Reaktion, denn auf ihre Weise wird sie doch vom Inhalt des Befehls bestimmt. Sie ist es, was man in der Psychiatrie als Negativismus bezeichnet, er spielt eine besonders wichtige Rolle bei Schizophrenen. An Schizophrenen fällt am meisten ein Mangel an Kontakt auf. […]. Sie wirken oft so, als wären sie zu sich selbst erstarrt, als bestünde keine Verbindung zwischen ihnen und anderen Menschen, als verstünden sie nichts, als wollten sie nichts verstehen. Ihr Eigensinn ist wie der von Bildwerken aus Stein. Es gibt keine Position zu der sie nicht erstarren könnten. Aber diese selben Menschen verhalten sich in anderen Gezeiten ihrer Krankheit plötzlich genau umgekehrt. Sie zeigen sich von einer Beeinflussbarkeit, die phantastische Ausmaße annimmt. Sie tun was man ihnen vormacht oder was man von ihnen verlangt, so rasch, so vollkommen, als stecke man selbst in ihnen und tue es für sie. […]“Suggestionssklaverei“ hat es einer von ihnen selbst genannt.“
    Ich könnte das ganze Buch abschreiben, es trifft alles haargenau auf mich zu.
    Ich tue mir bis heute schwer irgendwas von irgendjemandem zu verlangen, oder jemandem meine ehrliche Meinung über ihn zu sagen. Ich denke mir immer, ich muss mich mit ihm gutstellen, denn ich brauche noch seine Gunst, bin also von ihm abhängig.

    In dieser verfluchten Gesellschaft Erwachsen zu sein bedeutet für mich, auf einer Stufe der Befehlshierarchie angekommen zu sein, bei der man ständig die anderen sein Ego, seine Macht spüren lässt, oft zumindest einigen Menschen, meist schwache, in vielen Fällen Kinder oder gar Haustiere wie Hunde. Ich glaube, die meisten Menschen haben einen Hund, damit sie jemanden zum herumkommandieren haben. Das sehe ich schon an meinen Nachbarn. Ich habe sie noch nie etwas anderes als einen Befehl an ihren Hund geben sehen. Immer wieder diese scheiß Befehle. Als ob wir in einer Sklavenwelt leben. Das konnte ich nie akzeptieren.

    Im Endeffekt habe ich heute keinen einzigen wahren Freund, nur Zweckbekanntschaften.
    Ich bin die Güte in Person, bin Veganer, weil ich kein Tier versklavt sehen will und versuche es aber leider auch den meisten Menschen Recht zu machen, lasse mich in jedem Gespräch überrumpeln, werde unsicher und wenn ich gegangen bin, bereue ich stundenlang was ich gesagt und getan und nicht getan habe. Meine Zukunft stelle ich mir zurückgezogen von der Gesellschaft vor, die mich enttäuscht hat. Ich habe keine Lust auf Konfrontation. Ich gehe ihr aus dem Weg.
    Ich bin zu passiv.
    Kurz gesagt, ich schieße keine Pfeile ab.
    So, das ist so ungefähr das worauf ich hinauswollte.
    Also die Stacheln die in mir stecken sind die Muttermale.
    Was haltet ihr davon?
     
  2. Venus083

    Venus083 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo 10... ;)

    Ich hab zwar nicht das selbe problem aber kann mir drotzdem sehr gut vorstellen das, das nicht sehr schön sein muss. Hast du aber mal daran gedacht das es anderen Menschen änlich wie dir geht?
    "Du bist mit dir selbst unzufrieden" sagst du und andere Menschen habe auch so ihre problemchen was ihr aussehn betrifft. Dadurch, das du dich ja nicht so wol fühlst, ziest du dich zurück und willst alleine sein. ää Ja worauf ich eigentlich hinauswill *grins* Laut Jenseitiger sicht suchen wir uns unser Leben selbst aus und bestimmen so unseren Inkanationsplan mit allen positiven und negativen seiten, denn nur so können wir lernen und daran wachsen.
    Psychosomatisch gesehen bedeutet "Die Haut" (ugs. man fühlst sich in seiner Haut unwol) das du kontakte nach ausen und zärtlichkeit nicht zu lässt. Ja wie solltest du auch zärtlichkeit zulassen wenn du dich selbst noch nicht mal magst?!?!? Ich denke wenn du an deiner haltung ein bischen was änderst, werden die Leberflecken auch weniger werden, oder du kannst besser drüber stehn. Denn du sagst ja auch schon selber
    Wenn sie mehr werden, dann könnten sie bestimmt auch wieder weniger werden.
    Vielleicht könnte Reiki hierbei auch ein bischen helfen. Aufjedenfall hilft dir das mehr selbstvertrauen zu gewinnen.
    Also das finde ich sowas von unverschämt von dem Arzt. Da würde ich auch den Arzt wechseln. Und ich kann mir auch gut vorstellen das dich das noch mehr runtergezogen hat.
    Dazu müsstest du natürlich auch erwähnen wo du wohnst ;)
    Ich denke nach deinen erfährungen, kann das hier jeder verstehen aber findest du das wirklich richtig? Jeder Mensch ist doch verschieden und jeder muss eigene erfahrungen sammeln. Ich würde an deiner stelle noch einmal gründlich drüber nachdenken. Oder vielleicht auch eher wenn du eigene Kinder hast.
    So hast du nur noch mehr in dich hereingefressen. Was uns nocheinmal zu dem punkt führt, das du erstmal deine innere einstellung ändern musst / heilen musst, damit nach ausen hin auch wieder alles super wird.
    Vielleicht läufts bei dir auch in die richtung Indigo oder Kristallkind?!?!
    Ist halt nur eine spekulation. Könnte natülich auch wahr sein. Das kann ich dir ledier nicht beantworten sorry. Hab auch mal gehört das ein Leberfleck für ein früheres Leben steht. Und ob das stimmt weiß ich auch nicht *grins*
    Also ich denke da gibt es so viele verschiedene möglichkeiten.

    Was dir vielleicht helfen könnte, wäre eine Rückführung oder ein Channeling. Du könntest dich auch hier mal ein bischen schlau machen :)



    Alles Liebe
    Venus :engel:
     
  3. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    hallo 1011101,

    ich vertraue - trotz meiner Hautprobleme - keinem Hautarzt mehr. Jetzt, wo ich mich mehr um meine Psycho-Hygiene kümmer, geht es meiner Haut viel besser als in der Zeit, in der ich zum Arzt gerannt bin.
    Sollte klar sein, was ich von Hautärzten halte.... die können nur Cortison verschreiben und erkennen nicht mal Herpes (ist zumindest meine Erfahrung).

    Meine Muttermale habe ich nicht gezählt, es sind bestimmt ähnlich viele wie Deine, doch stören sie mich nicht annähernd so sehr wie Dich. Sie fallen mir nicht mal auf (es sei denn, ein neues kommt...).

    Deine Theorie finde ich spannend, ob sie stimmen könnte für Dich, weiss ich nicht, bei mir trifft sie nicht zu, aber meine Haut hat vielleicht andere Gründe...

    Wieso willst Du immer friedlich sein? Schrei mal die Wand an! Oder lebe sonst irgendwie Deine Aggressivität (natürlich ohne jemandem zu schaden, das ist ok), denn sonst wirst Du noch krank vom runterschlucken - kann zu Magenproblemen führen. Sage Deine Meinung.

    Und - um Gottes willen - unterbreite einem Arzt keine Kontra-Schulmedizinischen Theorien, dann bist Du gleich der Psycho! Bei Ärzten bekommst Du warscheinlich nicht das, was Du brauchst, nämlich ein funktionierendes soziales Netz (ist eine Unterstellung, Du darfst mir widersprechen!), Menschen, die Dich so nehmen, wie Du bist, ob mit oder ohne Male - ist doch egal, Du bist wichtig!

    Wenn Du Schiss hast wegen Karzinomen, lass einen Freund nachschauen, der macht das auch nicht schlechter als ein Arzt (der nicht genau hinschaut). Wenn ein Mal übel ausschaut, kannst Du immer noch zum Arzt gehen zum rausschneiden lassen.

    Meine Tipps auf zusammengefasst:

    1. Traue keinem Hautarzt!
    2. Tu was für Dein Selbstwertgefühl!
    3. Bau Dir ein Netzwerk mit Freunden auf, die Dich mögen, wie Du bist!

    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen

    LG
    Ahorn
     
  4. Venus083

    Venus083 Sehr aktives Mitglied

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    Ich hatte meine Schilddrüse mit Reiki geheilt und darauf hin bin ich zu meiner Hautärztin um die Tabletten abzusetzen.
    Hab sie gefragt ob sie weiß was Reiki ist. Sie Ja und ich darauf hin halt das ich mir Reiki gegeben habe und so die Schilddrüse geheilt habe. Hab mich so gefreut :) und musste ihr das halt auch erzählen. Aber anstatt das sie sich mit mir gefreut hat, hat sie nur doof geguckt und keinen ton dazu gesagt :(

    Also es ist wirklich so, Ärzte glauben einfach an das was sie gelernt haben und auch wie sie praktizieren.
    Ein Arzt würde nie auf die idee kommen das ein Leberfleck eine Psychosomatische angelegenheit oder gar etwas Spirituelles sein kann. Nein für die isses ganz klar nur ne Hautveränderung nach der von Zeit zu Zeit mal geguckt werden muss, ob sich da was zum negativen verändert. Und fertig ist für die das Thema :(


    Übrigends Ahorn... Sehr schön geschrieben :) und ich geb dir recht ;)



    Alles Liebe
    Venus :engel:
     
  5. 1011101

    1011101 Neues Mitglied

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    11
    Gute Einstellung.
    Ärzte sind so festgefahren in ihren auswendig gelernten Uni- praktiken, die würden nie auf die Idee kommen sich selbst Gedanken zu machen oder ihrem Patienten zuzuhören. Wirkliches Interesse am VERSTEHEN der Krankheiten und der Patienten haben die allerallerwenigsten.
    Ich habe normalerweise auch eine sehr schlechte Meinung über Ärzte und lege mich erst gar nicht mit ihnen an. Aber hin und wieder muss ich einfach "normale" (unbewusste) Menschen mit zb spirituellen oder auch subversiven Theorien konfrontieren, einfach um zu sehen wie sie drauf reagieren. Dadurch kann ich wiederum was lernen. Aber eben wie du sagts, das sollte man nie bei Menschen machen von denen man etwas braucht oder die grade an einem rumnähen wie in meinem Fall. Aber ich wollte auch einfach mal wissen was ein Hautarzt von meiner Idee hält. Es war schlicht der falsche Zeitpunkt.
    Ich hab mir danach auch gedacht: "Wie blöd bist du eigentlich, dem deinen Blödsinn zu erzählen, hättest lieber eine halbe Stunde deine Klappe gehalten oder ihm höflich auf seine "Was machen sie beruflich-.blaabala.. Fragen geantwortet :party02: und dann schleunigst :escape: " Es hat ja auch sicher Einfluss auf sein "Handwerk" genommen, die Wunde verheilt sicher besser wenn der der sie näht mit einer positiven Gesinnung näht, so hat er quasi seinen Abneiguns-voodoo-zauber mit in die Wunde hineingenäht. Jetzt mal krass formuliert aber ihr wisst schon was ich meine.
    Ansonsten hab ich gottseindank nie mit Ärzten zu tun, da ich nie krank bin.
    Aber ich hab auf jeden Fall was daus gelernt, oft ist es besser seine "Weisheiten" für sich zu behalten.

    Wieso die Wand? Besser sollte ich die angreifen die ich wirklich hasse, die habens ja verdient. Ich habe ja genug Menschen die ich hasse.

    Ich widerspreche dir ganz und gar nicht. Aber das ist ganz und gar nicht leicht, ich bin sehr anspruchsvoll.

    Ja das hab ich hier auch schon gelesen und ist natürlich klar dass das in einem Esoterikforum kommt. Aber warum und wie genau?
    Was hätte es für einen Sinn? Warum sind manch menschen schon so oft wiedergeboren und andere erst frisch geboren, wo kommen sie her?
    Entschuldige aber ich habe nicht viel Ahnung von Reinkarnationstheorien, hab mich auch bis jetzt wenig damit beschäftigt weil ich noch nichts ansprechendes diesbezüglich gefunden habe, also ich glaube nicht wirklich daran. Zumindest nicht im üblichen Sinn. Ich habe mir wie immer meine eingene Theorie zusammengereimt :clown:

    Interessant wäre auch zu wissen was Muttermale mit der Mutter zu tun haben. (Bei dem Satz haben sie mich auch ausgelacht :))
    Wörter und deren Ursprung tragen schließlich oft große Weisheit und Wahrheiten in sich.

    @ Ahorn:
    Wenn du sagts du hast auch sehr viele und bei dir würde das überhaupt nicht zutreffen, darf ich dich fragen, ob du dir auch schon Gedanken drüber gemacht hast, was sie für dich bedeuten?

    liebe grüße
     
  6. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    Hallo 1011101,

    An der Wand übt es sich ganz gut, aber wenn Du gleich die entsprechenden Menschen anschreien willst, ist auch ok, wenn sie es verdient haben. Aber mach Dir nicht die Hände schmutzig...

    Jou, das ist problematisch. Dann schau Dich an, sieh Deine persönlichen Stärken und Schwächen und dann sieh Dir Deine Mitmenschen an und entscheide, welche Schwächen Du noch tolerieren kannst. Du musst ja keine Leute um Dich scharen, die Dir völlig zuwider sind. Such Dir ein Hobby, wo Du Gleichgesinnte treffen kannst...

    vielleicht waren wir beide ja auch früher im Krieg und wurden von irgendwelchen Splittern getroffen...

    Vielleicht werden Sie nur über die Mutter vererbt???

    ich fühlte keine Resonanz in mir, als ich Deine Theorie las. Ich bin nicht angepasst, lasse mir keine Vorschriften von irgendwem machen - sogar mein Chef muss sich sehr direkt meine Meinung anhören. Woher meine Flecken kommen? Bisher dachte ich, das liegt an den Genen. Wenn ich mir überhaupt Gedanken gemacht habe - wie gesagt, sie fallen mir kaum auf.

    Liebe Grüsse
    Ahorn
     
  7. Venus083

    Venus083 Sehr aktives Mitglied

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    Vielleicht hat das auch was mit der Weiblichen seite in uns zu tun ;)

    Es könnte doch sein das Leberflecken einschneidende erlebnisse sind, die einen geprägt haben?!?!

    Ich sehs auch an meiner Tochter die bald 4 wird. Die bekommt jetzt nach uns nach ihre Leberflecken. Sie hat vielleicht jetzt 4 ganz kleine irgendwo. Und direkt bei der Geburt gabs noch garkeinen.
    Was natürlich dann nicht so sehr passt ist das Rothaarige ja am allermeisten davon betroffen sind, gefolgt von Blonden (like me :) ) und dann die dunkelhaarigen haben ja am wenigsten. Das würde bei meiner Theorie nicht ganz passen, oder aber es steht schon vor der geburt fest das einer der viele einschneidende erlebnisse haben wird... Rote Haare bekommt ;)

    Hab dazu noch ein Forum gefunden, wo auch ein Buch dazu vorgestellt wird. Oder auch die Seite hier beschreibt nochmal das die Haut Spiegel unserer Seele ist

    Ich find das Thema auch sehr intressant, und such auch schon länger nach einer Beweisbaren erklärung der Leberflecken. Also wärs schön wenn wir die hier noch finden könnten :kuesse:



    Alles Liebe
    Venus :engel:
     
  8. 1011101

    1011101 Neues Mitglied

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    Ich möchte sowieso mal zu irgendeinem wirklich guten Arzt, "Alternativ"mediziner, TCM oder Irisdiagnostik, Ganzzeitliche Medizin oder was es da auch immer gibt, keine Ahnung. Leider hab ich kein Geld für sowas...
     
  9. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    wo ich Wurzeln schlage
    ich hab für sowas ne Zusatzversicherung, da bleiben dann nur 20% an mir hängen, die zahlen verschiedene Naturheilverfahren und Heilpraktiker und so. Ich will zwar keine Werbung machen, ist aber ne gute Erfindung - find ich...
     
  10. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

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    Hallo du Muttermal Geplagter!

    Ich habe deine Theorie nicht vollständig gelesen und hoffe, das ist verzeihlich.
    Meine Theorie ist einfach simpler und für mich wirkungsvoller, weshalb ich deine ungelesen lassen konnte.
    Magst du sie trotzdem hören?


    Ich hatte mal ein Muttermal.
    Dann konnte mich die Mutter mal!


    Das war sehr wirkungsvoll. Fast wie ein Mantra.
    Ich bin jetzt befreit von dem Fleck, Angst vor Hautkrebs ist auch weg.
    Und es war irgendwie auch ein Entwicklungsschub, wo ich mich von meiner vermeintlichen Mutter-Bindung lösen konnte.

    Alles Gute für dich,und ich lese jetzt doch noch, was hier alles steht...
     

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