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Ausländerproblematik, Strategien

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Xonolil, 27. September 2009.

  1. Xonolil

    Xonolil Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    675
    Ort:
    Wien
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    Die FPÖ kann mit diesem Thema immer wieder punkten und die SPÖ sucht derzeit nach einer neuen(?) Linie.

    Soll weltweite Siedelungsfreiheit herrschen? Dass jeder Mensch in jedem Staat wohnen darf?

    In die USA wandern immer mehr Hispanics ein - in zwei Jahrzehnten werden sie die (relative) Mehrheit in den USA bilden. Im Kanal "Arte" kam ein Beitrag, dass im Jahr 2028 ein Hispano Präsident werden könnte.

    Ich denke, dass ein Multikulti-Staat mehr Probleme bringt, als er lösen kann. Stichwort Paralell-Gesellschaften.

    Andererseits möchten Staaten wirtschaftlich stark sein. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll erstens möglichst viele Bewohner zu haben (die arbeiten), zweitens viele billige Arbeitskräfte zu haben, um billig produzieren zu können (damit Arbeitskräfte billig sind dürfen sie nicht knapp sein - es ist also sinnvoll viele Einwanderer zu haben) und drittens, die best-qualifizierten Akademiker anzulocken.

    In all diesen 3 Punkten ist die USA ein Vorbild.
    Ich glaube jedoch, dass diese Politik Nachteile birgt.

    Vielleicht ist es für die Welt ist es besser, wenn das Bevölkerungswachstum nicht immer weiter ansteigt. Zweitens finde ich, dass auch Arbeitskräfte, die keine Ausbildung haben, genug zum leben verdienen sollten. Und drittens könnten die gut ausgebildeten Akademiker in ihren Ländern deutlich nützlicher sein, als bei uns.

    Deshalb finde ich, sollten die reichen Staaten nicht nur auf ihre wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt achten, sondern die reichen Menschen bei uns, die Unternehmen und Banken sollten (so, wie derzeit in Osteuropa, China, Indien) in ärmere Staaten investieren. Dort Fabriken bauen.
    Erstens wären dann immer noch "wir" Eigentümer der Investitionen - und "wir" würden den Gewinn einstreichen. Und zweitens würde es dann keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr geben, da alle Menschen auch in ihrer Heimat eine Arbeit finden würden.

    Was findet ihr besser?
    Ein starkes Gefälle zwischen uns und der dritten Welt - also, dass wir (wirtschaftlich und militärisch) viel mächtiger und stärker sind - es in unserer Gesellschaft möglicherweise aber möglicherweise viele soziale Spannungen (es wird meiner Meinung nach immer eine politische Bewegung geben, die aufhetzt und Unruhen schürt, wenn es Unterschiede zwischen Menschen gibt, deren Konfliktpotential nicht ausgeglichen wird [wie mithilfe von Gewerkschaften bei Einkommensunterschieden]) und Paralell-Gesellschaften gibt?
    Oder dass wir uns nicht mehr jeden Luxus leisten können (weil die Ressourcen knapp sind und dann auf mehr Köpfe verteilt werden müssten) dafür aber alle Menschen auf der Welt eine Arbeit haben und genug Geld zum Leben verdienen - und sie deshalb großteils in ihren eigenen Staaten bleiben würden?

    Oder man könnte es auch anders formulieren:
    Ist es besser Spannungen und Konflikte innerhalb eines Staates zu haben?
    Oder besser zwischen Staaten?

    Vollkommen konfliktfrei wird es auf unserer Erde sicherlich nie sein, denke ich.
     
  2. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Ich denke, es wäre am Besten, wenn man jeden Menschen erstmal als Menschen sehen würde - unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Religionszugehörigkeit -, der genauso ein Recht auf Leben, Freiheit und Kultur hat, wie alle anderen auch.
    Erst, wenn die Mehrheit der Menschen DAS schafft, kann es Frieden geben - und die Diskussion über Spannungen und Konflikte wird sich dann auch erübrigen.
     
  3. sage

    sage Guest

    In den USA kann jeder, der dort geboren wurde und die US-Staatsbürgerschaft hat, Präsident werden...wo ist da ein Problem?
    Doch nur für ewig Gestrige...die, die heute trauern, weil ein "Nigger" Präsident geworden ist...nur vergessen diese Leute, daß ach sie...mit Ausnahme der "Indianer" und selbst die sollen ja irgendwann mal eingewandert sein, alle nur Einwanderer sind.
    Vielleicht bekommt ja Österreich mal eine Bundeskanzler, der Yilmaz heißt oder Deutschland...na und? Solange dieser Menschein fähiger Politiker ist, warum denn nicht....


    Sage
     
  4. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Puhhh..und ich dacht schon ne Frau..
    :ironie:
     
  5. Galahad

    Galahad Guest

    Eine Frau als US. Präsidentin???

    Welch Katastrophe.
    Die führt noch Interkontinitalputzlappen ein.:rolleyes:
     
  6. 1Emilia1

    1Emilia1 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
    Beiträge:
    2.689
    Ort:
    Im Wald der Feen
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    tzzzz..... Männer ;)
     
  7. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Ich schrieb: UNABHÄNGIG VOM GESCHLECHT!

    Ich glaube, da gibts noch einige unter uns, die da noch nicht ganz so weit sind, um das zu verstehen.... ;)
     
  8. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Genau genommen schriebst du

    Woher soll ich wissen das du auch Frauen meinst:confused:

    :lachen::ironie:
     
  9. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Pahhhh eher wird nen Mann US. Präsidentin..:D
     
  10. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    da noch nie ein Native in der USA Präsident war, sehe ich kein Problem, wenn ein "Ausländer" an die Macht kommt, weil die USA kennt nichts anderes... by the way: die USA ist das perfekte Beispiel dafür, wie effektiv ein Multikultureller Staat, dessen grösse und Reichtum einzig und alleine auf Migration bassiert sein kann..

    auch ein "Genetisch Reiner" (<- würg) Staat, hat Paralellgesellschaften... geht auch gar nicht anders, weil es ja KEINE Kultur gibt, die jeder Teilt... oder ist jeder ein Punk, jeder ein Hiphoper, jeder ein Eso, jeder ein Neuheide :confused:

    geile Idee... Outsourcing... die Arbeitsplätze hier abbauen, damits hier nochmehr Arbeitslose gibt, und dafür die Wirtschaft in Länder exportieren, wo man KEINE Soziale Gerechtigkeit hat, KEINE geregelten Maximalarbeitszeiten, KEINE Sozialversicherung.... was dazu führt, dass die Reichen hier noch reicher und die Armen noch Ärmer werden... und wenn diese Reichen dann ihr Geld auch noch auf Offshore Banken deponieren müssen sie hier nicht ma Steuern zahlen... das heisst, sie stinken hier vor geld und helfen mit, dass der Staat und der Rest der Bevölkerung zugrunde geht...

    das eine bedingt das andere, bzw ist das eine blos ein Spiegel des anderen.... ausserdem ist diese Polemische Entweder-Oder Frage völlig an der Realität vorbeigegriffen, da die Welt eben nicht nur SChwarz und Weiss, Entweder Oder, sondern vielgestalltig, kreativ - halt Multikulturell ist

    eine Welt, eine Nation, eine Menschheit
     
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