Wo hat sich Gott versteckt?

Also das Thema 3D Inkarnation steht ja nicht unmittelbar zur Debatte, wenn es hier darum geht, warum sich Gott verbirgt.

Du könntest/solltest einen eigenen Thread zu eD aufmachen, etwa: "Was ist von eD bekannt?"---Ich für mich wäre nur am Rande an 3D interessiert. Deshalb bitte keine mail an mich.

Die geistigen Schlachten zwischen den Heeren von Licht und Dunkel Geistern sind meiner Meinung noch lange nicht abgeschlossen, weil die geistigen Wellen bzw. die morphogenetischen Felder noch zu viele und zu starke Feindstimmungen gegen die Menschlichkeit aufbauen. Also: Fanatismus, Rassismus, Vernichtungswille, Unmenschlichkeit, Erdausbeutung - und geistige Sperren, die neue Technologien bremsen oder verhindern.
Helles geistiges Licht hat sich noch lange nicht durchgesetzt.

ok, mit 3D meine ich natürlich "hier".... Bin so nicht in diesem xD Themen drin, das gehört für mich alles zur "Lightworker Matrix", und damit haben wir nix am Hut. Also sorry schlechtes Wort benutzt...

Wir arbeiten mit Gedanken Modellen (mind models), welche nicht visuell oder auf anderen Wahrnehmungen basiert sind, sondern haben auf Kommunikation optimierte Modelle. Denn Kommunikation ist das eigentliche Problem. Das schaffen wir ja nicht mal "hier unten"...

In den Modellen ist die Erde mit ihren energetischen Schichten (welche durch Regelsysteme gebildet werden, also logischer Natur sind, nicht kognitiver) eine Zwiebel. Der innerste Kern ist das was wir sehen und anfassen können (nennen wir 3D). Darum gibt es eine Menge Schichten. Dort wo die Schichten enden gibt es einige Ebenen drunter, und viele drüber. Das was Du oben meinst sind ein paar wenige Schichten direkt über dem Kern, 4 um genau zu sein. Diese 4 Schichten bestimmen energetisch fast alles, was "hier unten" passiert. Aber außerhalb der Schichten ist sehr viel mehr. Die 4 Schichten sind noch immer zu einem großen Teil mit negativen "Dingen" verseucht. Und das erheblich. Leider (für uns) funktionieren die meisten dieser Dinge automatisch, denn diejenigen, welche das alles installiert haben, sind zum größten Teil schon weg. Und der Rest wird auch noch folgen. Leider hat die "Lightworker Matrix" noch zu viel negativen Einfluss hier, aber das wird in ein paar Tagen weg sein. Und die Schichten werden jetzt auch Zug um Zug gereinigt. Nur ist die oft geäußerte Vorstellung, dass das so mit einem Finger schnippen geht etwas naiv...

Kein Grund zum Pessimismus, schon bald kommen die ersten Änderung hier unten an...
 
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Doch, die hat er und er ist drauf und dran, diese (winzigen) Feinde aufzuwecken, indem er seine dreckigen, gierigen Hände an Gegenden wie den Ituriwald oder den Madidi legt. Dort lauern Krankheitserreger/Parasiten, die völlig unbekannt sind und gegen die Ebola ein leichter Schnupfen sein könnte.
Mag sein, aber noch ist es ja nicht soweit, und bisher konnte noch kein Erreger die Menschheit ausrotten.
Der Menschhat jeglichen Respekt vor der Natur verloren, das ist der Punkt...
Was heißt denn "Respekt"? Kein Tier hat "Respekt" vor der Natur. Ein Tier verhält sich gemäß seiner Gene und Instinkte. Das hat auch nichts mit Respekt zu tun.
Will sagen: Der Mensch verhält sich wie ein Tier, das keine natürlichen Feinde hat. Er vermehrt sich und weitet dementsprechend seinen Lebensraum aus. Er nimmt sich, worauf er "Hunger" hat, und lässt den Rest liegen, um den sich dann die weniger dominanten Vertreter seiner Art oder andere Arten kloppen.
Da raus kommt er nur, wenn er über diese Instinkte hinaus wächst, und die sozialen und spirituellen Seiten in ihm wachsen.
 
Da wo die Pygmäen zuhause sind?
Ich las mal ein Buch von einem Franzosen, der da mit den Pygmäen gelebt hatte, war sehr beeindruckend.
Hieß der Wald ituri?
Pygmäen ist ein unscharfer Sammelbegriff für etliche kleinwüchsige Völker. Aber wenn es die in einem riesigen Sumpfwald im Kongobecken waren (im Nordosten der Dem. Rep. Kongo), ja, dann ist das der Ituriwald, in dem mittlerweile auch schon illegal geholzt wird. Damit wird nicht nur der Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten vernichtet, sondern auch der der Efe, wie das hier lebende Volk heißt.
Btw., die Efe werden von "normalen" Afrikanern wie der letzte Dreck, wie Untermenschen behandelt. Rassismus ist keineswegs ein Privileg der Weißen. Aber das ist ein anderes Thema...

Will sagen: Der Mensch verhält sich wie ein Tier, das keine natürlichen Feinde hat. Er vermehrt sich und weitet dementsprechend seinen Lebensraum aus.
Nein. Tiere unterliegen der Populationsdynamik und wenn sie ihren Lebensraum übernutzen/überweiden, kommt es zwingend zum Zusammenbruch der Population. Sie sind Teil eines großen, verflochtenen Netzes aus gegenseitigen Abhängigkeiten. Der Mensch vermehrt und verhält sich wie ein Parasit, der letztlich seinen Wirt tötet...
Wie gesagt, eine krasse Fehlentwicklung der Evolution, die hoffentlich von der Erde verschwindet. Die Chancen zur Selbstauslöschung stehen gut und es wäre nicht schade drum...

LG
Grauer Wolf
 
Nein. Tiere unterliegen der Populationsdynamik und wenn sie ihren Lebensraum übernutzen/überweiden, kommt es zwingend zum Zusammenbruch der Population.
Und worin soll sich der Mensch da unterscheiden? Der Unterschied ist doch einzig der, dass der Mensch durch seine enorme Anpassungsfähigkeit, die er im Laufe der Evolution erwarb, nicht auf einen bestimmten Lebensraum angewiesen ist. Wenn es ihm also zu eng wird, erobert er neue Reviere, bis es keine mehr gibt, und er ebenfalls seinen Lebensraum übernutzt/überweidet hat.
Die Chancen zur Selbstauslöschung stehen gut und es wäre nicht schade drum...
Sic.
Er hat allerdings im Gegensatz zu Tieren die Möglichkeit, da auszusteigen, und die Zeit wird zeigen, ob ihm das gelingt. Das wird er aber nicht mit einer antisozialen, menschenfeindlichen und unspirituellen Einstellung und Lebensweise erreichen.
 
Pygmäen ist ein unscharfer Sammelbegriff für etliche kleinwüchsige Völker. Aber wenn es die in einem riesigen Sumpfwald im Kongobecken waren (im Nordosten der Dem. Rep. Kongo), ja, dann ist das der Ituriwald, in dem mittlerweile auch schon illegal geholzt wird. Damit wird nicht nur der Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten vernichtet, sondern auch der der Efe, wie das hier lebende Volk heißt.
Btw., die Efe werden von "normalen" Afrikanern wie der letzte Dreck, wie Untermenschen behandelt. Rassismus ist keineswegs ein Privileg der Weißen. Aber das ist ein anderes Thema...

Da meinen wir den gleichen Wald, dzangha-Sangha hieß die Gegend und das waren mbukis und bayakas, as far as i remember.
 
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Das sollte der Mensch auch tun :)
Na, ich finde, er sollte darüber hinaus wachsen. Denn seine Instinkte bedeuten auch, dass Angst sein Verhalten mitsteuert, und das ist vielleicht als Überlebensreflex notwendig, aber andererseits dem Überleben der Menschheit nicht zuträglich, da dadurch auch Kriege, Ausbeutung und Umweltzerstörung entstehen.
 
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