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Wo hat sich Gott versteckt?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von antibalancetistischem, 11. September 2015.

  1. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    16. November 2013
    Beiträge:
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    Hessen
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    Denk mal an die Zeit vor der Schöpfung, vor dem Erscheinen der Dinge.
     
  2. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2008
    Beiträge:
    2.929
    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
    Ja was war da? Es war Gott da - und der ist sicher nicht "Nichts".
    Gott war und ist unendliches Leben in aller Unendlichkeit nach Zeit und Raum gemessen. Er lebt und west.
    Die Schöpfung, die uns betrifft, ist ein kleiner Zeitabschnitt und ein kleiner Raum in der ewigen Unendlichkeit Gottes.
     
  3. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    17.290
    Ort:
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    Was ist Gott denn dann ?
    Wohin geht das was erschienen ist hin oder sollte ich zurück sagen ?
    Das was erschienen ist , ist die Schöpfung, die Dinge , das gesamte Universum.
    Das ist vorübergehend. Woher kam es?
    Es kann nur logisch erscheinen, dass die Welt der Erscheinungen aus dem Nichts kommen, der Welt der Nicht-Erscheinungen.
    Und wer hat die Welt erschaffen? Nenn es Gott, nenn es Nichts......oder wie auch immer, --- alles unwichtig, weil nicht von unserer Warte beschreibbar.
    Deswegen kann es auch nie einen Gottesbeweis geben.
    --- oder es gibt keinen.
     
    starman und Inti gefällt das.
  4. Bibo

    Bibo Sehr aktives Mitglied

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    sehr im Süden Deutschlands
    Nicht nur, was am Anfang war, bevor es die Schöpfung gab, ist schwer oder gar nicht zu sagen, schon allein, was gerade eben so alles war ist kaum umfassend zu beantworten, geschweige denn, wo und wie dieser vorherige Moment in den jetzigen übergegangen ist. Das ist m.E. deswegen so, weil es eben keinen vorherigen Moment gab sondern es gibt und gab immer schon nur das aktuelle Sein und darin eine Art Gedankengeschichte, die zeitlich und kontinuierlich wirkt. Für mich offenbart sich das Göttliche genau in dieser Unmittelbarkeit. Es gibt eben keine Vermittlung zum Sein von einem Anfang aus, es gibt nur den ewig sich wandelnden immer selben Moment, diesen hier.
     
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  5. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Wäre doch jammerschade, wenn es so wunderbache Ichs wie jenes von Taftan nicht mehr gäbe!

    Zudem bedeutet das Buddha nicht und auch nicht Nirvana - kannst also beruhigt sein.

    lg
    Syrius
     
  6. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
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    Schweizer Mittelland
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    Unterscheidest Du nicht zwischen materieller Schöpfung und geistiger Schöpfung ? Vom Fall der Engel in die Materie - will heissen sie waren Geist und kehren dahin zurück.

    Somit gibt es auch geistige Dinge, die für einen Geist dieselbe Erscheinungsform und Dichte haben wie materielle Dinge für uns.

    lg
    Syrius
     
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  7. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Wir haben eine ganz bestimmte Vorstellung vom "Nichts" und auch von "Gott" - deshalb können wir das nicht zusammenbringen.

    LGInti
     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Er ist Alles und er ist Nichts - denn wenn es das Nichts gibt und wir bringen es ja mit unserer Bezeichnung ins Sein unseres Weltbildes, dann kann dieses Nichts nicht außerhalb vom Sein existieren und damit auch nicht außerhalb Gottes.

    LGInti
     
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  9. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nordhessen
    Geist ist für mich Synonym für wesenhaftes Sein

    Nö - gildet nicht

    Ich meinte nicht den Hintergrund des Universums, sondern den Urgrund des Universums
    Es ist sch
    wer sich etwas vorzustellen, das außerhalb von Raum und Zeit existiert, da auch unser denken in Raum und Zeit agiert

    LGInti
     
  10. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ja, unlogisch sind diese Schlussfolgerungen nicht. Aber sie beruhen auf der von vornherein unverrückbaren Annahme, dass es Gott nicht gibt und auch keinen geben kann, weil er nicht zu beweisen ist. Die logische Folge ist das Nichts. Ganz klar, da hast du recht.

    Aber eine wichtige Tatsache wird dabei übersehen, nämlich dass Energie nie zerstört werden kann. Sie bleibt immer erhalten. Sie kann nur von einer Energieart in eine andere übergehen und dabei vollkommen anders werden. Etwa so: Elektrischer Strom ist unsichtbar. Schaltest du Licht an, dann geht ein Teil der Stromenergie in Licht über -- mit einer ganz anderen Physik und Schwingung.

    Das meint: Es hat immer schon Energie gegeben und nie ein Nichts, denn Energie löst sich nicht auf. Für mich der logische Schluss: Es gibt eine Urenergie, die ewig ist und so groß ist, dass sie unendlich viel frei setzen kann. Freie, gewandelte und selbständige Energieformen und Erscheinungen. Das ist mein grundlegendes Prinzip.

    Wo gehen wir hin? Was wird aus unserer energetischen Form Mensch? Wenn wir sterben, dann wechseln wir lediglich unsere Frequenz. Nicht einmal der Körper geht in ein Nichts über. Seine Energie der Atome geht mit der Zeit oder schnell auch in eine andere, feine Energie über. Sie gehört das transferierte Materie zur Seele, die im Jenseits weiter lebt.

    Das Jenseits: Es ist Energie in anderer, feiner Schwingungsform.
    Das Ende der Materie: Übergang in eine andere, feinere Schwingung und Energieform. Und wenn du unbedingt an einem neuen Urknall festhalten willst, dann kann es irgendwann aus dieser anderen Schwingungswelt neue Urknalle geben. Nämlich dann, wenn du so etwas selber in Gang setzen willst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2015
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