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Wie unterscheidet man eigene und "fremde" Gefühle?
Mobbing funktioniert ähnlich. Einer lehnt jemanden ab und schafft es, andere ebenfalls auf seine Seite zu ziehen. Bald hat schon fast jeder das Gefühl, der Eine (Gemobbte) sei aber auch *doof*.
Bezieht sich das auf die gefühle oder auf den charakter? Obwohl es einleuchtet daß der gefestigtere charakter auch intensivere gefühle erlebt und somit auch aussendet. Das ist das dilemma sensibler und geprägter personen. Sie sind verwirrt durch so viele gefühle und fühlen sich im endeffekt selbst nicht.
Hat ja durchaus auch Vorteile, wenn man zu dem / den Schwächeren hält. Nachteil ist dann leider, dass man so nicht frei entscheiden kann. "Man" befindet das Schwächere unbewusst als das Bessere, ist es das aber auch in jedem Fall?
Bezieht sich das auf die gefühle oder auf den charakter? Obwohl es einleuchtet daß der gefestigtere charakter auch intensivere gefühle erlebt und somit auch aussendet. Das ist das dilemma sensibler und geprägter personen. Sie sind verwirrt durch so viele gefühle und fühlen sich im endeffekt selbst nicht.
Auf die Gefühle.
Den Charakter von Anderen fängt man ja nun vermutlich nicht auf.
Obwohl vieles abfärben kann.
Na ja, man muss halt lernen, mit der ganzen Informationsflut umzugehen, auch wenn 's Gefühlsinformationen sind.
genau deswegen werden auch einzelne schwache Kinder gern mal in der Schulklasse ausgegrenzt und von den meisten gehänselt ,
toller Ausgleich.
Nein, also ich sehe selten in der Schule was du beschreibst, noch im Kindi,
und ich denke das hat wenn nichts mit Ausgleich zutun , eher mit Hordentrieb, keiner will allein dastehen, das ist das Problem dabei.
Hat ja durchaus auch Vorteile, wenn man zu dem / den Schwächeren hält. Nachteil ist dann leider, dass man so nicht frei entscheiden kann. "Man" befindet das Schwächere unbewusst als das Bessere, ist es das aber auch in jedem Fall?
genau deswegen werden auch einzelne schwache Kinder gern mal in der Schulklasse ausgegrenzt und von den meisten gehänselt ,
toller Ausgleich.
Nein, also ich sehe selten in der Schule was du beschreibst, noch im Kindi,
und ich denke das hat wenn nichts mit Ausgleich zutun , eher mit Hordentrieb, keiner will allein dastehen, das ist das Problem dabei.
Kann man so nicht sagen - Kinder halten zu dem, mit dem sie sich besser identifizieren.
Sollte sie das Unterlegenheitsgefühle kennen (und es ist gerad akut in ihrem Leben), dann verbünden sie sich mit dem Unterdrückten.
Und es ist auch immer der eigene Typus, der uns wie auch immer verhalten lässt.
Ein rigider Charakter reagiert andere als eine masochistische Struktur, eine
histrionische Person reagiert ebenfalls anders, als eine schizoide Person.
Ob sich ein Mensch abschottet, mitmacht, ein Opportunist ist sich mit anderem verbündet, hat wenig mit Gefühlen zu tun, als mit der Persönlichkeitsstruktur, also dem Charakter.
Hier geht es doch um Gefühle oder nicht um Charakter oder?
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