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Etrazeba
Guest
genau.Die Autonomie des Menschen besteht darin, eigenverantwortlich fùr sich selbst die richtigen Entscheidungen zu treffen und entsprechend zu handeln. Das kann einem kein Arzt, keine Gesellschaft, keine Pharma usw. abnehmen.
Ich schrieb ja nichts anderes, es sei denn man zieht meine Zeilen komplett aus dem Zusammenhang.
Mir ging es u.a. darum, dass genau die von dir genannten Möglichkeiten zwar bestehen, aber sie von der Mehrheit der Menschen, aus den unterschiedlichsten Gründen, nicht als solche wahr genommen bzw. genutzt werden.
Die meisten Leute sind obrigkeitshörig.
Außerdem, wie ich schon Seitenlang schrieb, ist eine Abhängigkeit (somit auch ein Verlust der Autonimie) wie z.B. von einer Tablette, die man nimmt. Oder wenn man nicht selbst entscheiden kann (weil man es eben nicht weiß) was man besser essen sollte u was nicht deswegen einen Arzt bemühen muss usw. usf. ....
... ich hab es eigentlich schon genug erklärt .....
Die Gesundheit ist unser eigene Sache, richtig - da sind wir einer Meinung.
Nur bei den Möglichkeiten die wahr genommen werden sehe ich das große Defizit.
Die Diskussion ging von @Tarbagan aus. er meinte ja es sei normal, dass gesunde Menschen Medikamente nehmen sollen.
Und da gehe ich nicht mit. Das kann er ja gerne so machen, nur sehe ich darin eben u.a. den Verlust der Autonomie. Und zwar sehr komplex, wie ich aufgeführt habe, denn es kommen ja u.U. Spätfolgen raus und es kostet zusätzliches Geld - ein mieser Tausch.
Indem einem eingeredet wird dass es okay ist Tabletten zu nehmen obwohl man gesund ist, fängt man an die Autonomie zu rauben ..... stell es dir vor wie ein Lasso mit dem man den Patienten frühzeitig fängt.
Einmal im Kreislauf drin .........
Deswegen wiederhole ich gern nochmal:
Gesunde Menschen brauchen keine Medikamente.
Wer nicht ohne Medikamente leben kann ist abhängig und demnach krank.
Das Ausmaß der Erkrankung steht dabei erstmal nicht zur Debatte.