Das steht alles wunderschön in der Bibel, wenn man die Entsprechungssprache von Paulus & Co. zu lesen versteht, aber auch in jeder anderen Heiligen Schrift.
Die drei unteren Körper sind bekannt als Ätherkörper, astraler und mentaler Körper. Diese Körper lösen sich nach dem Tod immer wieder auf, weil der physische Körper zerfällt und die anderen Körper nicht stabil genug sind.
Sie sind erst stabil genug, wenn eine hinreichende Menge an umgewandelten Lichtatomen vorhanden ist, so dass sie autark sind und keines physischen Körpers mehr bedürfen. Und deshalb ist eine neue Inkarnation auch notwendig, um diesen Körpern wieder weitere Nahrung zu geben.
In der Offenbarung steht dazu:
Offenbarung 22,4-5 und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. Und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bedürfnis nach einer Lampe und dem Lichte der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Die Lichtatome des Christuskörpers geben selbständig ihr Licht, und deshalb gibt es keine Nacht mehr, weder buchstäblich noch metaphorisch als Nacht der Sünde, der Verdunklung von Gottes Licht.
Eines der Anzeichen, dass diese Dinge im eigenen Körper anfangen zu geschehen ist übrigens das Zeichen der Hirten auf dem Felde bei Jesu Geburt.
In dem Moment, wo die Jesuskraft im Körper anfängt zu strahlen, wird es sehr hell. Es kann buchstäblich Nacht sein, wenn dies geschieht, und doch strahlt ein überirdisches Licht, eben so wie die Hirten auf dem Feld auch das Licht der Herrlichkeit des Herrn sehen:
Lukas 2,8-9: Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn stand bei ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht.
maria45: Reinkarnation erfüllt ein Ziel. Solange dieses Ziel nicht erreicht ist, wird es das weiter geben.
Yesim: Wovon ist es abhängig?
s.o. hauptsächlich von der Stabilität der aufgebauten feinstofflichen Körper.
Ein gutes Zeichen für die Stabilität des Äther- und Astralkörpers ist z.b., wenn man im Traum riechen kann. Die Nase ist eines der letzten Organe, die im feinstofflichen Bereich ihre Funktion aufnehmen.