Wer ist Jesus für Dich?

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ja das ist klar, dass Religion den Menschen zu Taten befähigt die über seinem Ptential liegen, dass ist die Kraft der Selbstmanipulation...Religion hat also ganz klar einen persönlichen Nutzen, die Frage die ich mir stelle ist aber, ob dazu wirklich so eine gefährliche Institution dahinterstehen muss und ob diese Kraft, die ja nicht in tatsächlichem Zusammenhang zur Religion steht sondern zur eigenen mentalen Kraft, nicht auch andere Auslöser haben kann als der Glaube an das Übersinnliche

letztlich ist es egal ..wie ich diese kräfte hervorrufe...tatsache ..ist ...sie existieren ...und werden auch wissenschaftlich erforscht ...du kannst es auch durch ungebrochenes selbstvertrauen erreichen .....irgendwie ist aber wohl eine kraft im spiel ,die grösser ist ..als das ,was man sich momentan vorstellen kann oder will...wenn da gesagt wird ...dein glaube hat dir geholfen ...dann heisst das ,dass derjenige mit einer kraft gearbeitet hat ...und diese ihm einen ausweg gezeigt oder auch ...geheilt hat...nenn es intuition wenn es dir besser gefällt ...das mein ich übrigens mit den worten ...die unterschiedlich sein mögen ...jedoch ...die kräfte und energie dahinter sind gleich ...energie ist energie ...egal wie sie auch hervorgerufen wird ...
so kann man eben nicht ausschliessen ,dass es auch feinstoffliche energien gibt ...wie es eben kräfte gibt ...die wir nicht unmittelbar wahrnehmen können ...das fängt schon ganz banal bei der luft an ...die man nicht sehen kann ...aber ohne wirds nicht gehen ...oder man denke an die radiowellen ...die man nicht sehen kann und doch sind sie träger von information...
 
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letztlich ist es egal ..wie ich diese kräfte hervorrufe...tatsache ..ist ...sie existieren ...und werden auch wissenschaftlich erforscht ...du kannst es auch durch ungebrochenes selbstvertrauen erreichen .....irgendwie ist aber wohl eine kraft im spiel ,die grösser ist ..als das ,was man sich momentan vorstellen kann oder will...wenn da gesagt wird ...dein glaube hat dir geholfen ...dann heisst das ,dass derjenige mit einer kraft gearbeitet hat ...und diese ihm einen ausweg gezeigt oder auch ...geheilt hat...nenn es intuition wenn es dir besser gefällt ...das mein ich übrigens mit den worten ...die unterschiedlich sein mögen ...jedoch ...die kräfte und energie dahinter sind gleich ...energie ist energie ...egal wie sie auch hervorgerufen wird ...
so kann man eben nicht ausschliessen ,dass es auch feinstoffliche energien gibt ...wie es eben kräfte gibt ...die wir nicht unmittelbar wahrnehmen können ...das fängt schon ganz banal bei der luft an ...die man nicht sehen kann ...aber ohne wirds nicht gehen ...oder man denke an die radiowellen ...die man nicht sehen kann und doch sind sie träger von information...

ja ist ok, aber sobal Feinstoff hinzukommt bin ich weg, die Kraft geht vom Denken vom Geist
 
ja ist ok, aber sobal Feinstoff hinzukommt bin ich weg, die Kraft geht vom Denken vom Geist

okay lassen wir den feinstoff weg ...ist ja auch nur ein wort...:D
die kraft geht vom denken aus....das ist eine ...deine überzeugung ...für überzeugung könnte man aber auch ...glaube ...sagen...:rolleyes::D;)
 
Hi Wally

Ich bin Aramärin.
Die Aramärin sind christen..sogar Originell..Ihr seid, Europäerin Heiden gewiesen, und von uns das Evangelium bekommen
Unsere beackground ist aus Mezopotamien .
Jesus Muttersprache war Aramäisch.

So, ich brauchte nicht zum Christliche glauben kommen.. der Glaube hat mich gefunden

Aber wie ich mich bekehrt habe, ist lange geschichte..

Bin als baby, in der orthodox kirche getauft worden, in eine Moslemische Land, wo wenige christen gab.
Evangelisch gross gewachsen (durch meine Onkel & Daddy)
Freiekirchlich als 18 j alt war, bewust getauft
und Charismatisch geblieben..
zur Zeit schaue ich richtung Esoterie.. Alles misch masch..

Salu
love777

Hi,

ich bin längst bekennende Charismatikerin. (charismatisch freikirchlich)
Das heißt - unter anderem auch viel mit esoterischem und mystischem zu tun, aber das weißt du ja auch dann.

Ihr seid, Europäerin Heiden gewiesen, und von uns das Evangelium bekommen
Wenn es so ist, spielt das heutzutage sowieso keine Rolle.

So, ich brauchte nicht zum Christliche glauben kommen.. der Glaube hat mich gefunden

Nö! ohne dass DU zum Glauben kommst, kann der Glaube nicht zu dir finden!
Ohne DICH geht es nicht! Aber ich verstehe schon, was du meinst, du bist halt christlich aufgezogen worden wahrscheinlich.

Nur staune ich, bzw. wußte ich nicht, dass es auch freikirchler/charismatiker in moslemischen Ländern gibt!

Kennst du Pastor Spitzer? (Jesus People Bewegung in den 70er Jahren)

lg Wally
 
Huhu :)

Ich finde die Eingangsfrage schon falsch gestellt, bzw. begünstigt sie eine falsche Herangehensweise. Wer ist Jesus für dich würde bedeuten, daß man an seiner Existenz/seinem Wesen nach eigenem Gutdünken herummanipulieren könnte.
So läuft das aber nicht mit der Wahrheit ;)
Also ich möchte gerne etwas niederschreiben - es könnte allerdings ein bissl länger werden *smile*

Außer Frage steht, daß es auffällig ist wie viele Menschen sich noch nach 2000 Jahren so intensiv mit seiner Person befassen auch wenn sie keiner (christlichen) Religion angehören. Was also war mit diesem Mann, der einen so tiefgehenden Eindruck wie kein zweiter hinterlassen hat? Kein Ottonormalbürger à la Hans Müller würde so etwas fertig bringen, soviel steht sicherlich fest.

Jesus war tatsächlich der schon lange vor seinem Kommen verheißene Messias, der Gottessohn, der den Menschen mit seinem Worte den Zugang zu Gott wieder aufzeigen sollte. Aber zu dieser Erkenntnis des wirklich existenten Gottessohnes sollte ein Jeder auf eigenem Wege gelangen, nicht indem er es einfach glaubt, aus Tradition übernimmt ohne in sich selber das lebendige Wissen zu tragen, sondern durch ein eigenes Bemühen, Erforschen, Prüfen und Erleben, denn wenig ist schlimmer als ein toter Gewohnheitsglaube. Den Gottessohn erkennt man an seinem Leben, seinem Wirken und Reden – und vor allem im eigenen Erleben des von ihm gebrachten Wortes.


Das Christentum ist nun seither der Auffassung des sogenannten „Erlösertodes“ und der Hinwegnahme der Sünden derenhalber Jesus auf die Erde geschickt worden sei um sie durch seinen Kreuzestod den Menschen abzunehmen. Aber hält diese Ansicht einer wirklichen und sachlichen Prüfung stand? Keineswegs, denn rein gar nichts außer purem menschlichen egoistischen Denken spricht für diese Variante.

Was für ein Gott sollte denn dies auch sein, der zum einen in seinen den Menschen gegebenen Geboten welche als heilig gelten als erstes Gebot festlegt, man solle nicht töten, zum anderen dieses Gebot selber außer Kraft setzt? Gott ist vollkommen und darum kann auch nur Reines und Vollkommenes aus ihm und seinem Worte kommen, so wie beispielsweise die 10 Gebote welche den Menschen Stütze und geistigen Aufstieg bei richtigem Befolgen bieten, wie nichts anderes (menschliches) es kann. Und nun soll dieser hohe, reine und lichte Gott dessen Attribut der Vollkommenheit nicht von einer allesumfassenden Gerechtigkeit sowie Liebe zu trennen ist, seine eigenen Worte aufheben? Es ist bereits aus gutem Grunde Menschen untersagt sich untereinander zu töten, wie um alles in der Welt sollte dann erst recht eine Tötung eines göttlichen! Wesens mit Gottes Gesetzen in Einklang zu bringen sein?

Alleine die sachliche, objektive Betrachtung dieses einzelnen Sachverhaltes müsste dem noch halbwegs Gerechtigkeitssinn empfindenen Menschengeiste klar aufzeigen, daß ein von Gott gewollter Kreuzestod Jesu’ niemals dem göttlichen Willen entsprechen kann!

Aber es gibt weiterhin genügend andere Gründe. Will man denn Gottes Willen kennen lernen, muß man seine „Sprache“ verstehen lernen. Und Gott schweigt nicht, er „spricht“ unaufhörlich durch seine Schöpfung - und durch diese bzw. sich in ihr bestimmte zeigende unveränderliche Gesetzmäßigkeiten ist es uns Menschen möglich Gottes Willen und darin auch ihn selber zu erkennen.
Eines dieser Gesetze welches die gesamte Schöpfung wie ein Nervenstrang durchzieht und überall gleichgültig ist, ist das von Ursache und Wirkung, welches in der Bibel mit den einfachen Worten „was du säst wirst du ernten“ beschrieben ist. Für uns Menschen bedeutet es, daß wir zwar freiwillentlich dazu in der Lage sind jedwed’ ausgerichtete Entscheidung zu treffen, deren unbedingt folgende Konsequenzen aber auf jeden Fall selber zu tragen haben. Alle Taten, Gedanken und Empfindungen von uns sind lebendige unsichtbare Gebilde die eine Wirkung erzeugen und in dieser Wirkung vielfach verstärkt zum dafür vorher gesehenen Zeitpunkt wieder zu uns zurückfinden, gleich einem größeren Kreislauf. Nur durch dieses durch Gottes Schöpfungsgesetze festgelegte Vorgehen wird eine vollkommene Gerechtigkeit gewährleistet, wie sie der Mensch niemals aufzubringen imstande wäre.

In die menschliche Praxis übersetzt heißt dies nun soviel, daß der Einzelmensch persönlich, er ganz alleine(!) für seine Taten verantwortlich ist und darum folgerichtigerweise auch deren Ernte einfahren muß. Denn was man sät das erntet man, wie uns auch die Natur zeigt die, wie alles andere Existente auch, dem göttlichen Willen unterworfen ist.
Niemand kann dem Verantwortlichen seine „Ernte“ abnehmen weil dies ungerecht wäre. In Gottes Gesetzen existiert keine Ungerechtigkeit.

Darum ist es auch unter keinen Umständen möglich, daß Jesus die Sünden der Menschen auf sich nehmen konnte, weder praktisch möglich noch mit der göttlichen Gerechtigkeit zu vereinbaren. Schon auf Erden ist es per irdischem Gesetz nicht möglich, seine Schuld einem Anderen zuzuweisen, wie sollte dies erst mit einem reinen Gotteswesen möglich sein? Es ist eine Beschmutzung ohnegleichen welche die Christen in ihrem Glauben mit der Reinheit Jesus’ und darum auch Gottes betreiben. Und vor allem ist es die Flucht vor eigener Verantwortung, denn es ist ja durchaus praktisch anzunehmen man müsse sich nur zu Jesus’ bekennen (was im Grunde gar nichts bedeutet) und alle Sünden (=eigene „Ernte“) seien von einem genommen. In welcher scheinheiligen und süßlichen Glorie wird sich da gewälzt.
So ist es unter diesem Aspekt, der ja weltweit als allgemein richtig angesehen wird, gar nicht verwunderlich, wenn sich in heutiger Zeit immer mehr Menschen angewidert von der Kirche abwenden oder direkt zu Atheisten werden, weil ihnen ihre untrügliche innere Empfindung ganz richtig sagt, daß es so einen Gott wie er hier dargestellt wird, einer welcher seinen eigenen Sohn freiwillentlich brutal ermorden läßt, entweder nicht geben kann oder er ein richtig fieses ********* ist. Und sie liegen richtig damit, und das alles wegen einer schlimmen Fehlsicht.

Die schöpferischen Gesetze, zu denen also auch das von Ursache und Wirkung zählt, sind der Wille Gottes und ewig wirkend. Niemand, nicht einmal Gott selber, kann diese Gesetze aufheben weil sie von Anfang an perfekt waren und es immer sein werden. Sie halten jegliches Leben und Werden aller Welten, seien es nun die irdischen oder die immateriellen.

Warum werden Jesus’ eigene Worte ignoriert oder umgedeutet, wenn es darum geht dieses so wichtige Thema zu klären? Sagte er selber doch, er sei nicht gekommen um aufzulösen sondern um zu erneuern/zu erfüllen.
Doch alle diese aufgeführten Gründe sind nur weitere schlagkräftige Beweise, welcher ein normaler natürlicher menschlicher Gerechtigkeitssinn gar nicht benötigt um sich der Unmöglichkeit und Perversität klar zu werden, die in der christlichen Ansicht des „Erlösertodes“ liegt.


Der Auftrag des Gottessohnes Jesus lag stattdessen in der Aufgabe, den verirrten Menschen wieder den Weg zu Gott und damit zu ihrem Seelenheil aufzuzeigen. Wohlgemerkt den Weg aufzuzeigen, nicht, ihn für sie zu gehen. Nur ein Mensch der aus eigener Kraft und eigenem willentlichen Antrieb vorwärts strebt hat davon einen Lohn und Nutzen, anders ist es nicht möglich. Jesus hatte nie vor eine neue Religion zu gründen.
In seinen Worten und Predigten, die Jesus stets als geistig zu verstehendes Gleichnis ausdrückte, lag alles den damaligen Menschen Nötige für ihren geistigen Aufstieg. Jedes seiner Worte war an den einzelnen Menschen gerichtet, unabhängig von Bildungsstand und Religion. Auch die Juden welche darauf hofften einen nur für sie erwählten Herrscher zu bekommen hatten keinen Alleinanspruch auf Jesus, er mußte lediglich in diesem Volk inkarnieren weil sich dort zur damaligen Zeit die am weitesten entwickelten Menschengeister befanden, die Jesus genügend festen Boden für seine Saat geben sollten. Doch waren es schlußendlich gerade sie, welche den sehnsüchtig erwarteten Messias nicht erkannten und ihn durch Intrigen zu Fall brachten, womit sein Erdenauftrag ein vorzeitiges blutiges Ende fand. Eine Flucht trat Jesus nur deshalb nicht an, um mit seinem Blut die Überzeugung des von ihm gebrachten Wortes für die wenigen offenen Herzen aufzudrücken. Und vergessen wir nicht die Worte „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“! Deutlicher ist ein Sachverhalt gar nicht möglich.

Als Zeichen dafür, daß die Menschheit durch den Mord am Gottessohn sich endgültig von Gott abgewandt hatte, zerriss in symbolischem Akt im Tempel von Jerusalem der Vorhang, welcher bis dahin den Blick auf das Allerheiligste verborgen hatte, denn nun war der Vorhang nicht mehr vonnöten da alles sowieso vollkommen entweiht war. Sogar die Sonne verfinsterte sich als Ausdruck des unsäglichen Verbrechens.
Kurz vor seiner Ermordung wies’ Jesus sogar selber noch auf eine baldig kommende Zerstörung des heiligen Tempels hin, was ein weiterer Hinweis darauf ist, daß die Menschen durch die Kreuzigung eine furchtbare Bluttatt begingen, denn der Tempel stand seit jeher als Symbol für die Verbindung mit Gott. Tatsächlich wurde er nur einige Jahrzehnte später von den Römern zerstört.


Auch die Geschichte der Auferstehung ist bis heute von den meisten nicht verstanden oder falsch interpretiert worden. Es wird angenommen, Jesus sei mit seinem irdischem Körper auferstanden und „in den Himmel gefahren“, weil sein Grab am nächsten Tag leer aufgefunden wurde. Gottes ewige und überall gültige Gesetze machen so einen Vorgang aber unmöglich, denn ein Erdenkörper ist lediglich belebte Materie und nichts aus sich selbst heraus Lebendiges, das nach dem Dahinscheiden noch weiter existieren kann. Auch können irdische Körper nicht mit in andere, höhere Ebenen transportiert werden wie es hier fälschlicherweise angenommen wird; - eine jede Ebene hat die ihr eigene mehr oder minder starke Stofflichkeit und weiter hinauf nur noch Immaterialität, in welche etwas Gröberes niemals eindringen kann. So kann auch kein Verstorbener seinen irdischen Leib mit hinüber in das Jenseits nehmen.
Zumal gibt es keinerlei Hinweise darauf, daß Jesus vor seiner Erdenmission mit einem irdischen Körper im Himmel gewesen wäre, es wäre unlogisch und inkonsequent anzunehmen, nun bräuchte er auf einmal einen solchen.
Die Auferstehung ist wohl eher geistig gemeint in dem Sinne, daß alles was sich nach wahren göttlichen Werten richtet und damit Frieden in die Welt und das eigene Herz bringt, nicht sterben wird. Mit nicht sterben ist dann aber unsere unsterbliche Essenz gemeint und keineswegs der sterbliche Erdenkörper.

Wie bereits erwähnt sind Gottes Gesetze allumfassend und galten demnach auch für Jesus und seinen irdischen Körper.
Einige Tage nach seinem irdischen Tode findet man in der Bibel die Erzählung, wie die Jünger ihn dennoch wieder sahen. Hier findet man bei genauem Hinsehen prägnante Hinweise darauf, daß Jesus unmöglich noch in seinem Erdenkörper befindlich gewesen sein konnte: an einer Stelle erscheint er urplötzlich in einem fest verschlossenen Raum, was einem irdischen, materiellen Körper niemals möglich wäre. In dem Wissen daß Jesus jedoch seinen festen Erdenleib bereits abgelebt hat ist dieser Vorgang durchaus zu erklären: jede feinere Körperart kann eine festere durchdringen, so wie auch die Seele bei der Inkarnation den materiellen Menschenkörper durchdringt und diesen belebt. Weil Jesus nicht mehr in sein grobmaterielles Erdenkleid gehüllt war sondern stattdessen bereits nur noch von etwas feineren Stofflichkeiten umhüllt war, nennen wir es sein Seelenkleid, konnte er mühelos die grobstofflich dichte Wand des Raumes durchdringen und einfach hinein treten.

Eine weitere Stelle beschreibt die Wanderung der Jünger mit einem ihnen erst unbekannten Mann welchen sie erst nach gewisser Zeit als Jesus erkannten. Man muß davon ausgehen, daß die Jünger welche tagtäglich mit ihrem Herrn zusammen waren den in seinen Erdenkörper gehüllten Jesus augenblicklich erkannt haben müßten, da dieses ganz offensichtlich aber nicht der Fall war, kommt auch hier die Erklärung einer bereits veränderten Erscheinungsform Jesus’ zum Tragen. Seinen Seelenkörper, der schon viel reiner und heller anzusehen war als der schwere Erdenkörper, erkannten sie nicht sofort sondern erst, als sie mit ganzem Herzen zu sehen versuchten.

Es hat also niemals eine Auferstehung im Fleische gegeben, es muß also einen anderen Grund für das leere Grab geben. Denn warum muß man immer gleich derartig unwahrscheinliche Mutmaßungen herbei ziehen, die weder nachvollziehbar noch folgerichtig sind? Es kann doch auch einfach geschehen sein, daß Jesu Jünger oder jemand der ihm sonst noch sehr nahe stand, den Leichnam nachträglich anderswo bestattet hat, um den Ort nicht zu einer Pilgerstätte derer zu machen, die ihn doch ermordeten. Das klingt für mich einleuchtender.


Das gewaltige unheilvolle Schicksal das sich die Menschheit damals durch die Ermordung des Gottessohnes auflud, strebt nun schon lange unaufhörlich seiner Auslösung zu, wie es das Gesetz des Kreislaufes verlangt. Spätestens dann muß die Wahrheit hierüber erkannt werden und wenn man sich die Zeichen der Zeit vor Augen führt kann diese Zeit nicht mehr allzu fern sein. Darum ist es gerade heute dringlich vonnöten, die wahre Lehre Jesu zu erkennen, zu leben, und in sich neu zu werden.



.... liebe Grüße!
8-)
 
jesus =yeheshua...im anfang war das ihvh....dann kam der heilige geist und schob ein shin ...dazwischen ...dann wurde aus dem ihvh..der sohn gottes ...der yeheshua...wenn ich diesen namen als mantra gebrauche ..so wird mir die christuskraft zuteil ...die mich mit dem vater verbindet...niemand kommt zum vater denn durch mich meint ...das geistfeuer ...das shin...erweckt den göttlichen geist in dir...jetzt nur jetzt ..
und auch hans müller kann das in sich erwecken ...:D
 
@Suaine:

JESSES! (= bayrisch Jesus)

Das muß ich mir erstmal in Ruhe durchlesen.
Danke erstmal, bzw. erstmal danke.
lg Wally
 
Es hat also niemals eine Auferstehung im Fleische gegeben, es muß also einen anderen Grund für das leere Grab geben. Denn warum muß man immer gleich derartig unwahrscheinliche Mutmaßungen herbei ziehen, die weder nachvollziehbar noch folgerichtig sind? Es kann doch auch einfach geschehen sein, daß Jesu Jünger oder jemand der ihm sonst noch sehr nahe stand, den Leichnam nachträglich anderswo bestattet hat, um den Ort nicht zu einer Pilgerstätte derer zu machen, die ihn doch ermordeten. Das klingt für mich einleuchtender.

Soweit ich weiß, war das nicht möglich weil die Grabstätte von starken Römern sehr bewacht wurden. (so ungefähr)

Erst mit dem Besuch von Maria + Maria M. wurden die Wachen weggerissen bzw. waren nicht mehr da bzw. konnten nichts tun dagegen, dass der Stein vom Engel schon weggerollt war FÜR die beiden Frauen.

lg Wally
 
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