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Er ist das Leben. Es ist alles in seiner Hand. Ich darf einfach mich beschenken lassen, auch wenn ich manchmal nicht sofort sehe welchen Segen es mir bringt. Doch das ist die Prüfung ob ich vertraue. Und er hat mich noch nie enttäuscht, das darf ich ihn rühmen.
Jeder Schaden, jedes Leid, das du erfährst, ist erstmal natürlich etwas, wo die Freude stirbt. Das ist der Tod.
Doch Jesus ist die Auferstehung. Egal, was mir geschieht, das was nach dem Tod kommt, nach jedem Leid, nach jedem Schmerz, nach jeder Krankheit, das ist mir geschehen: Ich wurde überreich beschenkt.
Wenn mir etwas genommen wird, dann ist es ein Weg des Lebens, mir zu sagen: Das brauchst du gerade nicht.
Und selbst als mir alles genommen wurde... dann hatte ich eben nichts. Und ich brauche nichts... ER ist mir ALLES... Wenn ich nur IHN habe, habe ich genug. So kann ich friedlich sterben, weil ich in Seiner Hand ruhe. Und so kann ich herrlich auferstehen, weil Er da ist und es mir vorgemacht hat.
Was will ich außer Ihn?
Vor kurzem hat mich meine Freundin verlassen. Ich bin dankbar für alles, was ich mit ihr erleben durfte und was mir durch sie geschenkt wurde. Ich liebe sie nach wie vor, aber sie geht eben ihren Weg, und ich wünsche ihr nur Freude.
Und nun habe ich wieder nur IHN. Und es ist wunderschön. Nun darf ich noch mehr mit IHM verschmelzen, immer noch mehr. Und wenn keine Partnerschaft zu einem anderen Menschen entsteht, dann ist es auch gut. Und wenn doch eine entsteht ist es auch gut. Dann kann ich wieder testen, ob das, was ich alleine für mich leben kann, auch in Beziehung lebbar bleibt. Das ist das praktische Leben. Die Dinge wollen im Innen und im Außen gelebt werden.
Liebe Maria,
Du weisst schon wie deine Zeile ins meinem Herzen ankommt und mich tröstet.
Ja, Ich kenne den selben Weg die Du grade gehst, den selben Kampf des Glaubens, die selbe liebesbeziehung zu Jesus Christus, die selbe Hoffnung, und das Trost die wir durch Ihm bekommen.
Der Tröster, tröstet uns in der Stille. Alleine Seine Gegenwart heilt, der Brennende Feuer der Liebe ist.
Trösten kann nicht jeder!! Das ist eine Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen.
Niemand kann einem anderen die Tränen trocknen,ohne sich selbst die Hände naß zu machen.
Wir werden getröstet, in der Erfüllung der Berührung des H.Geistes , Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt.
Wir wollen ja alleine Ihm gefallen werden. Das ist unsere Sehnsucht. Nicht war?
Jede Geburt hat sein Schmerz und seine Freude.
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er
ausersehen hat, die hat er auch
vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem
Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei
unter vielen Brüdern.
Wasfür eine Hingabe von Jesus , nur damit Er Brüdern & Schwestern haben wollte, die gleich sein werden nach sein Bild.
Ist das nicht gross genug für uns?
Die er aber
vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat,
die hat er auch verherrlicht.
Die Herrlichkeit Gottes werden in uns Verherr-
licht
Was für eine Geheimnisse. Was für eine Schatzt, die uns vertraut wurde!!
Wir haben aber solchen Schatz in irdischen Gefäßen, auf daß die überschwengliche Kraft sei Gottes und nicht von uns.2. Korinther 4,7
Ihm gehört die Ehre in Ewigkeit .. Aber, dafür brauchte Er dieses irdisches Gefäßen, so dass, Er, in uns und durch uns Verherr
licht wird.
Meine Liebe,
Ich weiss dass Du das weisst.. Aber schreibe ich hier für anderen dass, die auch das wiessen, und erkennen: Gott ist der Gott der Schwachen.
Das klingt töricht und naiv, Aber, was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er die Weisen zu Schanden mache; und was
schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er zu
Schanden mache, was stark ist.
Ein zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.
Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns,
wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Was kann uns noch fehlen? In der tat und Wahr: Nichts!!
Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel
noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Röm 8:28-39
Ich schenke es Dir dieses Gebet von Saint Theresa:
May today there be peace within.
May you trust God that you are exactly where you are meant to be.
May you not forget the infinite possibilities that are born of faith.
May you use those gifts that you have received, and pass on the love that has been given to you.
May you be content knowing you are a child of God.
Let this presence settle into your bones, and allow your soul the freedom to sing, Dance, praise and love. It is there for each and every one of us.
Worry looks around,
Sorry looks back, Faith looks up
Ich glaube daran dass, Du noch andere Träume, Visionen bekommen wirst, andere Hügeln, andere Berge, andere Wege, wo Du weiter diese Salbung gibst, due Du bekommen hast.
Wie geschrieben steht: Er hat ausgestreut und gegeben den Armen; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.2. Korinther 9,9
Sei Gesegnet..
In Dankbarkeit.
love777.