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Wer ist Jesus Christus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ELi7, 12. Januar 2018.

  1. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    In diesem Thread geht es um die Frage,
    Wer ist Jesus Christus?

    ER sagt von sich selbst in Joh.8.12,
    `Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.`
    und weiter sagt ER in Joh.17.20,
    `20Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, 21auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. 22Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind`

    Jesus Christus spricht also zu seinem Vater und bittet für die, welche ihm nachfolgen und für die, welche durch ihr inneres Logos-Wort an ihn glauben, dass sie alle eins seien mit IHM und mit Gott-Vater.
    Dank sei Dir, Herr Jesus Christus, dass Du uns erlöst hast und wir Dir nachfolgen dürfen. Denn dafür brauchen wir weder Häuser aus Stein, noch Fürsprecher oder irgendwelche Organisationen. Wir haben die Kirche in uns selbst, um mit Dir und dem Vater zu sprechen

    LG ELi
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. April 2021
    Syrius und Filomena gefällt das.
  2. löwe40

    löwe40 Aktives Mitglied

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    unter dem namen jesus christus wurde auch angst und schrecken verbreitet
     
  3. löwe40

    löwe40 Aktives Mitglied

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    wald4tel
    unter dem namen jesus christus wurde auch angst und schrecken verbreitet!
    in der forschung hat man festgestellt: im namen jesus christus sind mehr getötet als geheilt worden!
     
  4. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    . . . und der Missbrauch seines Namens begann mit der Verfolgung der Urchristen durch die römisch-katholische Kirche und sie hat bis auf den heutigen Tag angehalten mit den Missbrauch-Skandalen und deren mangelhafte Aufarbeitung und Vertuschung. Zudem hängt das geraubte Gold der ermordeten indigenen Bevölkerung Mittel- und Südamerikas noch heute in den Kirchen der römischen Kurie und wartet darauf, den unterdrückten Völkern zurückgegeben zu werden.

    Es ist noch nicht einmal 100 Jahre her, dass man diese Worte öffentlich aussprechen kann ohne sanktioniert zu werden. Erst jetzt, zu Beginn des Wassermann-Zeitalters, ist die Zeit gekommen, da weiter zu machen, wo die Urchristen etwa 300 Jahre n.Chr. ihre Christen-Bewegung beenden mussten.
    LG ELi
     
    Filomena gefällt das.
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Lieber Eli,

    im Prinzip hast Du das Wesentliche aus der Genesis schon erkannt, nur ziehst Du daraus nicht die richtigen Schlüsse. Ich hatte mich auch lange Zeit über das Warum zu den zwei Schöpfungsgeschichten gewundert. Die Antwort dazu findet man in der Entstehungsgeschichte der Genesis.

    Es ist nämlich so, dass die ganze Bibel nicht aus einem Guss ist und erst über einen langen Zeitraum und unzähligen Schreibern zu dem wurde, was wir heute vorfinden. So bestand zunächst die Genesis aus mehren voneinander unabhängigen Texten.

    Ausgangspunkt dürften die Psalmen gewesen sein, denn dort findet man auch die Lobpreisungen des Schöpfers und seiner Werke. Ein gutes Beispiel dazu ist der Psalm 19. So bekommt auch Jahwe mit dem der Sonnenhymnus Echnatons in Psalm 104 seine führsorgliche Züge.

    Wenn man, wie Du, einmal genauer hinschaut, wird man die Unterschiede, zwischen den beiden scheinbaren Schöpfungsgeschichten erkennen. Der Begriff Schöpfungsgeschichte, führt leider in die Irre, denn es sind in Wirklichkeit unterschiedliche Themen, die in diesen Texten behandelt werden.

    In der „ersten“ Schöpfungsgeschichte geht es eigentlich um die Lobpreisung des Schöpfergottes und seiner Allmacht über alle Dinge. Im wird die Kraft zugesprochen, aus dem Tohuwabohu (תהו ובהו) in Vers 1[2] eine Ordnung zu schaffen. Das wird in der täglichen Aufteilung seiner Schöpfung deutlich. Dieses Thema schließt dann in 2[3] ab.

    Mit Vers 2[4] tritt nun der Mensch in den Mittelpunkt und dessen Verhältnis von Gott. Ein paradiesisches Verhältnis, das in die Geschichten vom sumerischen Garten Eden und der phönizischen Geschichte von Els Garten eingebunden wird.

    Ein Thema, das von Schreiber in einem anderen Zeitrahmen geschrieben wurde. Das wird indem deutlich, dass nicht mehr von Elohim (Gott) die Rede ist, sondern von Elohim Jahwe (der Herr). Das bedeutet, dass dieser Text noch vor der „ersten“ Schöpfungsgeschichte geschrieben wurde.

    In den Kapiteln 3-4 geht es dann um die Gesetzestreue der Menschen zu Gott, der Gerechtigkeit und deren Folgen. Damit soll dann auch der Irrtum Jahwes von seinem Paradies und den Gegebenheiten der realen Welt erklärt werden. Ein Punkt, der auch in den folgenden Kapiteln immer wieder aufgenommen wurde.

    Ja und letztlich mündet dieses Thema auch in die Geschichte von der Auferstehung Jesus, mit dem die Sterblichkeit aufgehoben werden soll. So schließt sich dann der Kreis mit Rückkehr der Menschen in ein paradiesisches Reich Gottes.

    Während und nach dem Babylonischen Exil wurden dann diese Texte zu einem Komplex des Glaubens zusammengeführt. Es soll aber nicht verschwiegen werden, dass diese Texte nach dem Exil noch mehrfach revidiert und ergänzt wurden.

    Es werden da also nicht zwei unterschiedliche Götter beschrieben, sondern die unterschiedliche Aspekte Jahwes beleuchtet. Die Verbindung Jahwes als ein fürsorglicher „Vater“ findest Du auch in den Psalmen. Für Jesus galt es mit seiner Anrede Vater, diesen Aspekt deutlicher in den Vordergrund zu rücken.

    Merlin
     
  6. löwe40

    löwe40 Aktives Mitglied

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    mir gefällt gut was du geschrieben hast! dein "leitspruch"...und geistig sind wir ja alle Eins!

    am sonntag habe ich geschrieben:
    die bisherigen überlegungen zeichnen ein neues bild vom kosmos,sie enthüllt ein neues richtmaß für alles "denken"!
     
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Besteht da nicht ein gewisser Widerspruch?

    Merlin
     
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Jupiter,

    ich zähle mich jetzt nicht zu den Rechenkünstlern, aber könntest Du da nicht die Tücken der hebräischen Schreibweise übersehen haben? Den hebräischen Schriftzeichen werden auch ganz konkrete Konstanten zugewiesen.

    יהושע = J h w sch a = Jeschu(a)
    hebräische Zahlenwerte 10, 5, 6, 300, 70

    יהוה = J H W H = Jahwe(h)
    hebräische Zahlenwert: 10, 5, 300, 5

    Aber wie gesagt ich überlasse das lieber den Rechenkünstlern. :D


    Merlin
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Man sollte da auch etwas fair bleiben, denn die Päpste Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus hatten sich in Mexico öffentlich zu diesem Fehlverhalten der Kirche bekannt. Damit wird aber auch deutlich, dass eine Schuld nicht getilgt werden kann, auch nicht bei uns selbst.

    Merlin
     
  10. löwe40

    löwe40 Aktives Mitglied

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    es wäre nicht richtig"vergeltung zu üben"! es besteht die aufgabe von der notwendigkeit des entwicklungsrichtigen denkens
    und handelns zu überzeugen!
     
    Filomena gefällt das.
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