Wer ist Jesus Christus?

Nein, das sind sie nicht und auch ihre Wirkung auf die Menschen ist nicht gleich sondern unterschiedlich.
Die Religionen sind wirklich unterschiedlich, aber die Lösung, Oder die Erlösung liegt im ewigen grünen Nu. So Meister Eckhart. Das wäre wie das Transzendieren der allen Regionen, deswegen ich kann sehr gut nachvollziehen, was Eli damit meint. Egal welche Religion ist nicht mehr als die Brücke zum Himmel, so allegorisch gesprochen. Wenn man schon am Himmel ist, er braucht keine Leiter und alle Brücken sind gesprungen.
 
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Jesus Christus, der Eingeborene Sohn Gottes durch den HEILIGEN GEIST im Leib der Mutter Maria ohne Geschlechtsakt gezeugt. Das kann nur Gott in Jahwe.

Warum war dies möglich? Wie der Vater so der Sohn. Daher wird Jesus Christus auch als die Menschwerdung Gottes bezeichnet.

Jesus Christus wäre nach heutigem Maßstab wohl so etwas wie ein Punker. Rebellion, nur ich bin nicht Dein Sohn.

Powernumen
 
Jesus Christus ist eine Zentralfigur des Christentums und wird auch im Islam respektiert. Seine Erscheinung und Bedeutung lassen sich aus historischen, theologischen und kulturellen Perspektiven zusammenfassen:
  • Historische Perspektive: Jesus von Nazareth lebte im ersten Jahrhundert in der römischen Provinz Judäa. Die Evangelien berichten von seiner Geburt, Taufe durch Johannes den Täufer, öffentlichen Lehre, Wundern und schließlich seinem Tod durch Kreuzigung in Jerusalem. Jenseits der biblischen Berichte gibt es außerhalb der neutestamentlichen Quellen nur begrenzte historische Hinweise, weshalb er in der historischen Diskussion oft als jüdischer Lehrer oder Rabbi betrachtet wird, dessen Wirken im Kontext des Judentums seiner Zeit verortet wird.
  • Theologische Perspektive (Kernbedeutung im Christentum):
    1. Gotteseinstellungs- und Rettungsauftrag: Christen glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der durch sein Leben, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung die Beziehung zwischen Gott und Menschen wiederhergestellt hat. Sein Leiden und Sterben gelten als sühne voll, um Sünde zu überwinden.
    2. Verkündigung des Reiches Gottes: Jesus lehrte über das nahe Reich Gottes, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Vergebung und die Notwendigkeit einer Umkehr („Metanoia“).
    3. Zentrum der Erlösung: Die Auferstehung wird als Sieg über Tod und Sünde gesehen und bietet Gläubigen Hoffnung auf ewiges Leben.
    4. Vorbildfunktion: Seine Ethik betont Liebe zu Gott und zum Nächsten, Demut, Frieden, Versöhnung und Feindesliebe.
  • Wirkung und Auswirkungen:
    • Religiöse Wirkung: Entstehung des Christentums als eigenständige Religion mit vielfältigen Traditionen, Liturgien und Kirchenstrukturen. Entstehung zahlreicher Konfessionen (z. B. Katholizismus, Orthodoxie, Protestantismus) mit unterschiedlichen theologischen Schwerpunkten.
    • Sozial- und kulturelle Wirkung: Einfluss auf Moralvorstellungen, Ethik, Kunst, Bildung, Rechtssysteme und soziale Institutionen in vielen Teilen der Welt.
    • Biblische Schriften: Die Neuen-Testaments-Schriften (Evangelien, Briefe) dokumentieren seine Lehren, Wundererzählungen und die frühe christliche Gemeinschaftsbildung.
  • Unterschiedliche Auffassungen:
    • Christen nehmen Jesus als Messias und Sohn Gottes an, wobei die genaue Natur seiner Inkarnation und Trinitätslehre je nach Konfession variiert.
    • Andere Religionen (z. B. Judentum, Islam) respektieren/anerkennen seine historische Existenz, unterscheiden ihn jedoch in der theologischen Würdigung und Bedeutung.
Wenn Sie eine spezifischere Perspektive wünschen (theologisch, historisch, kirchengeschichtlich oder im Kontext einer bestimmten Konfession), lasse ich es gern detaillierter ausführen.

Jesus Christus ist eine Zentralfigur des Christentums und wird auch im Islam respektiert. Seine Erscheinung und Bedeutung lassen sich aus historischen, theologischen und kulturellen Perspektiven zusammenfassen:
  • Historische Perspektive: Jesus von Nazareth lebte im ersten Jahrhundert in der römischen Provinz Judäa. Die Evangelien berichten von seiner Geburt, Taufe durch Johannes den Täufer, öffentlichen Lehre, Wundern und schließlich seinem Tod durch Kreuzigung in Jerusalem. Jenseits der biblischen Berichte gibt es außerhalb der neutestamentlichen Quellen nur begrenzte historische Hinweise, weshalb er in der historischen Diskussion oft als jüdischer Lehrer oder Rabbi betrachtet wird, dessen Wirken im Kontext des Judentums seiner Zeit verortet wird.
  • Theologische Perspektive (Kernbedeutung im Christentum):
    1. Gotteseinstellungs- und Rettungsauftrag: Christen glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der durch sein Leben, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung die Beziehung zwischen Gott und Menschen wiederhergestellt hat. Sein Leiden und Sterben gelten als sühne voll, um Sünde zu überwinden.
    2. Verkündigung des Reiches Gottes: Jesus lehrte über das nahe Reich Gottes, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Vergebung und die Notwendigkeit einer Umkehr („Metanoia“).
    3. Zentrum der Erlösung: Die Auferstehung wird als Sieg über Tod und Sünde gesehen und bietet Gläubigen Hoffnung auf ewiges Leben.
    4. Vorbildfunktion: Seine Ethik betont Liebe zu Gott und zum Nächsten, Demut, Frieden, Versöhnung und Feindesliebe.
  • Wirkung und Auswirkungen:
    • Religiöse Wirkung: Entstehung des Christentums als eigenständige Religion mit vielfältigen Traditionen, Liturgien und Kirchenstrukturen. Entstehung zahlreicher Konfessionen (z. B. Katholizismus, Orthodoxie, Protestantismus) mit unterschiedlichen theologischen Schwerpunkten.
    • Sozial- und kulturelle Wirkung: Einfluss auf Moralvorstellungen, Ethik, Kunst, Bildung, Rechtssysteme und soziale Institutionen in vielen Teilen der Welt.
    • Biblische Schriften: Die Neuen-Testaments-Schriften (Evangelien, Briefe) dokumentieren seine Lehren, Wundererzählungen und die frühe christliche Gemeinschaftsbildung.
  • Unterschiedliche Auffassungen:
    • Christen nehmen Jesus als Messias und Sohn Gottes an, wobei die genaue Natur seiner Inkarnation und Trinitätslehre je nach Konfession variiert.
    • Andere Religionen (z. B. Judentum, Islam) respektieren/anerkennen seine historische Existenz, unterscheiden ihn jedoch in der theologischen Würdigung und Bedeutung.


Quelle: www.chatgpt.de
 
Historische Perspektive: Jesus von Nazareth lebte im ersten Jahrhundert in der römischen Provinz Judäa.
:unsure:
Nach meiner Kenntnis lag Nazareth in jener Zeit nicht in Judäa, sondern in Galiläa. Judäa war zu diesem Zeitpunkt eine römische Provinz, die von dem römischen Statthalter Pilatus verwaltet wurde.

Deshalb hatte man auch Jesus bei seiner Festnahme dem galiläischen Tetrarchen Herodes Antipas vorgestellt. So wurde Jesus von Pilatus nach dem römischen Standrecht (Coercito) wegen Aufruhr gekreuzigt.

Markus 1
[8] Ich (der Täufer) taufe euch mit Wasser; der nach mir kommt
wird euch mit dem Heiligen Geist taufen
[9] Und es begab sich
zu der Zeit, dass Jesus aus
Galiläa von Nazareth kam, und ließ
sich taufen von Johannes.


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(Merlin, gemeinfrei)

Merlin
.
 
Andere Religionen (z. B. Judentum, Islam) respektieren/anerkennen seine historische Existenz, unterscheiden ihn jedoch in der theologischen Würdigung und Bedeutung.
In anderen Religionen wird Jesus unterschiedlich bewertet und er wird als Irrlehrer angesehen.
Jede Religion täuscht über die Realität hinweg.
Und ist Illusion,lenkt von den wahren Ursachen
des Elends ab, anstatt sie zu ändern.
 
:unsure:
Nach meiner Kenntnis lag Nazareth in jener Zeit nicht in Judäa, sondern in Galiläa. Judäa war zu diesem Zeitpunkt eine römische Provinz, die von dem römischen Statthalter Pilatus verwaltet wurde.

Deshalb hatte man auch Jesus bei seiner Festnahme dem galiläischen Tetrarchen Herodes Antipas vorgestellt. So wurde Jesus von Pilatus nach dem römischen Standrecht (Coercito) wegen Aufruhr gekreuzigt.

Markus 1
[8] Ich (der Täufer) taufe euch mit Wasser; der nach mir kommt
wird euch mit dem Heiligen Geist taufen
[9] Und es begab sich
zu der Zeit, dass Jesus aus
Galiläa von Nazareth kam, und ließ
sich taufen von Johannes.


Anhang anzeigen 160332
(Merlin, gemeinfrei)

Merlin
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In allen Gebieten die von den Römern besetzt waren, durften nur die Römer selber die Todesstrafe ausrufen. Die Juden wollten die Todesstrafe für den Wanderprediger aus Galiläa (übrigens er sprach galilaeschen Dialekt)! Also musste Pontius Pilatus die Todesstrafe ausrufen.
Quelle:"Der Prozess Jesus " vom Theologen Kalch.
 
In anderen Religionen wird Jesus unterschiedlich bewertet und er wird als Irrlehrer angesehen.
Jede Religion täuscht über die Realität hinweg.
Und ist Illusion,lenkt von den wahren Ursachen
des Elends ab, anstatt sie zu ändern.
:unsure:
War etwa die Botschaft von der Nächstenliebe und die Umkehr zu mehr Menschlichkeit eine Irrlehre?
Die Ursache des Elends sehe ich nicht in Jesus, sondern an der Habsucht der Menschen generell.

Einfach einmal in den Evangelien nachlesen, was Jesus in seinen Botschaften so alles vertreten hatte.

Merlin
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:unsure:
War etwa die Botschaft von der Nächstenliebe und die Umkehr zu mehr Menschlichkeit eine Irrlehre?
Die Ursache des Elends sehe ich nicht in Jesus, sondern an der Habsucht der Menschen generell.

Einfach einmal in den Evangelien nachlesen, was Jesus in seinen Botschaften so alles vertreten hatte.

Merlin
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Jesus ist als Jude aufgewachsen und er wurde religiös erzogen, aber die Juden selber wollten für ihn die Todesstrafe..
Viele Botschaften von ihm gefallen uns.
Es gibt viele Gründe warum man den Tod für
Ihn wollte.
Natürlich ist Jesus nicht Schuld an der Habsucht der Menschen.
 
Der Hohe Rat (oberstes Recht der Juden).
Am Mittelmeer vor einer Synagoge, wurden ca.
3.000 Juden von den RÖMERN niedergemetzelt. Sie provozierten.
Dem Hohen Rat der Juden gefiel nicht was dieser Wanderprediger machte.Sie wollten seinen Tod. " Besser es stirbt nur EINER"!
Sie brauchten Pontius Pilatus , der die Todesstrafe ausrufen durfte.

Der Hohe Rat konnte gut "verzinten" in Rom (schlecht reden über jemanden).
Vor ( vorher) Pilatus war Varus Statthalter.
Varus wurde versetzt,dort hin
wo kein Römer hin will. Pilatus hatte Angst ihm geschieht was ähnliches, Jesus wurde zum Tode verurteilt.(Pilatus hat seine Hände in Unschuld gewaschen).
Natürlich, es gibt noch viele Nebenschauplätze um Jesus, alles kann nachgewiesen werden.
 
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Jesus ist als Jude aufgewachsen und er wurde religiös erzogen, aber die Juden selber wollten für ihn die Todesstrafe..
Viele Botschaften von ihm gefallen uns.
Es gibt viele Gründe warum man den Tod für
Ihn wollte.
In der jüdischen Tradition waren die Erweckungen der Toten, Vergebung der Sünden als auch die Kräfte der Natur alleine Gott vorbehalten. Gedanken, die mehrfach dazu führten, dass Jesus der Gotteslästerung wegen verfolgt wurde, um ihn zu steinigen.

1. Samuel 2[6] Der Herr tötet und macht lebendig, führt ins Totenreich und wieder herauf.

Markus 2
[5] Als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu den Gichtbrüchigen: [6] Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Es waren aber etliche Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten ihren Herzen: [7] Wie redet dieser solcher Gotteslästerung? Wer kann Sünden vergeben denn alleine Gott?

Johannes 8
[57] Da sprachen die Juden zu ihm (Jesus): Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? [58] Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ehe den Abraham ward, bin ich. [59] Da hoben sie Steine auf, dass sie nach im würfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.

Lukas 4
[28] Und sie (die Zuhörer) waren voll Zorn alle, die in der Schule waren, die sie das hörten, [29] Und sie standen auf und stießen ihn zur Stadt hinaus und führten ihn bis an den Rand des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, um ihn so hinabzustürzen. [30] Aber er ging mitten durch sie hinweg.

Rom hatte der Ruhe wegen viele Zugeständnisse für Israel eingeräumt und diese blieben immer abhängig von der Gunst Roms. So wird verständlich, warum der Hohepriester Kaiphas in Sachen Jesus so gehandelt hatte, wie es wohl geschah.

Die Geschichte jener Zeit zeigt, wie begründet diese existentielle Ängste waren. Schon der kleinste Aufruhr konnte zu einer unnachgiebigen Machtdemonstration Roms und zum Ende Israels führen. Etwas, das dann letztlich mit den Jüdischen Kriegen zur Wirklichkeit wurde (66 - 71 n.Chr. usw,). Dazu gäbe es auch noch weiter Beispiel aus dem Rahmen der Zeitenwende. Jesus war also nicht der einzige Messias (z.B. Judas der Galiläer, Bar Kochba usw,)

Merlin
.
 
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