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Jesus Christus starb FÜR UNS am Kreuz - warum war das nötig? Wer versteht den Sinn?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von maresona, 29. November 2013.

  1. Plissken

    Plissken Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Nasri,

    Du sollst den Menschen Jesus vom Sohn Gottes (Christus), der die Gestalt Jesu angenommen hat, unterscheiden, siehe Römer 8,3: „… sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches

    Ein Gott, denn nichts anderes war Jesus, (Joh 20,28: „Thomas antwortete und sagte zu ihm [Jesus]: Mein Herr und mein Gott!“) kann nicht leiden. Das hast Du selbst geschrieben („Übermensch“). Der Mensch aber schon.

    Die Erlösung wird aber nicht durch das Leiden des Menschen Jesus erteilt, sondern durch die Gnade Gottes, die der Sohn Gottes den Menschen gebracht hat. Nicht die Kreuzigung Jesu befreit von den Sünden und erlöst den Menschen, sondern der Glaube an Christus als Sohn Gottes.

    Verstehst Du das jetzt?
     
  2. löwe40

    löwe40 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    wald4tel
    blitzgneißer "plissken" womöglich hast du es nicht gecheckt oder geschnallt.
    jeder stirbt für sich allein!
     
  3. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

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    22. Dezember 2019
    Beiträge:
    3.191
    es gibt auch die ansicht, dass diese worte falsch übersetzt wurden.
    demnach sollen die ursprünglichen worte lauten:

    mein gott wie hast du mich verherrlicht/ erhöht

    siehe dazu;
    https://books.google.de/books?id=HH...in gott wie hast du mich verherrlicht&f=false

    und :

    "
    Tatsächlich handelt es sich hier um eine einseitige Auslegung eines alten Einweihungswortes, worauf schon H. P. Blavatsky hingewiesen hatte[2]:

    "Im Jogaschlaf, im orphischen Schlaf, im Hermesschlaf war diese Einweihung vorhanden. Wenn der Eingeweihte wieder im Leibe erwachte, wenn er wieder mit physischen Sinnen hören und sprechen konnte, dann sagte er die Worte, die im Hebräischen also lauteten: «Eli, Eli, lama sabachthani» - «Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich erhöhet!»" (Lit.: GA 097, S. 72)

    "In dem Augenblicke als der Christus den Leib verließ, waren die drei Leiber so stark, daß sie imstande waren, selbst das Wort zu sprechen, was der Verklärte nach der Initiation gesprochen hat: «Eli, Eli, lama sabachthani.»

    Diese Worte würden allen, die von den Mysterienweisheiten etwas wußten, gezeigt haben, daß es sich um ein Mysterium handelte. Mit einer kleinen Umänderung im hebräischen Text entstand hieraus das Wort der Schrift: «Eli, Eli, lama asabthani», (hebr. אלי אלי למה עזבתני) das heißt: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.»" (Lit.: GA 097, S. 76
    https://anthrowiki.at/Sieben_Letzte_Worte



    dafür sprechen auch die worte des jesus christus
    wie sie von johannes im 17. kapitel seines evangeliums wiedergegeben werden:

    1 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, 2 wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe! 3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 4 Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. 5 Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war! 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt[1]. 7 Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; 8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast. 9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein - 10 und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. 11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir! 12 Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet[2], und keiner von ihnen ist verloren, als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. 13 Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben. 14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. 18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt; 19 und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. 20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind - 23 ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 24 Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin[3], damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 25 Gerechter Vater! Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.

    https://www.bibleserver.com/ELB/Johannes17
     
  4. Plissken

    Plissken Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2008
    Beiträge:
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    Du hast eine Meinung. Ich habe eine Meinung. Leb damit.
     
  5. nasruddin

    nasruddin Sehr aktives Mitglied

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    1.308
    Seltsamer Aussage. Dann gebe es ja mehr als einen Gott neben dem eifersüchtigen Gott, der keine anderen Götter neben sich dultete und den man als "der Gott" bezeichnete.

    Dieser Gott ist wohl ein sehr zweifelhafter Gott. Wenn Du mich fragst.

    Denn:
    Flüchten Götter auch ihrer Inkarnation wenn diese Gekreuzigt werden?

    Seltsamer Gedanke.

    LG
    Nasri
     
  6. nasruddin

    nasruddin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
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    Ich habe blavatsky gelesen. Und dachte immer, dass die letzten Worte Jesu die einzigen Aramäischen Worte waren, die in der Bibel noch von Ihm und seiner Sprache im Original übrig gelassen wurde...
    Naja. Irren ist Menschlich.

    Kannte Johannes Jesus?...

    LG
    Nasri
     
  7. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

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    3.191
    auf jeden fall! er war derjenige der im johannes evangelium " der jünger den der herr lieb hatte"
    genannt wird, obwohl er nicht zu dem engeren kreis der zwölf jünger zählte.
    er war es auch, der beim letzten abendmahl an seiner brust lag.
    er war es auch der als einziger von den jüngern neben den frauen bei der kreuzigung dabei war
    und dem der christus jesus seine eigene mutter anvertraute.
    und nicht zuletzt war er einer von den dreien, die vom christus jesus vom tode wieder auferweckt wurde..
     
  8. Plissken

    Plissken Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2008
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    5.055
    Du hast es erraten. Der eifersüchtige alttestamentarische Jahweh ist kein transzendentales Wesen und daher kein Gott. Der wahre Gott ist der Vater, von dem Jesus immer wieder gesprochen hat. Studiere die gnostischen Texte und Du wirst noch mehr entdecken.
     
  9. nasruddin

    nasruddin Sehr aktives Mitglied

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    Was hat das mit der Wahrheit und dem Evangelium von Johannes gemeinsam?
    Was beweisen Deine Aussagen?
    Das das Evangelium von dem obgenannten Johannes geschrieben wurde?

    Und genau deshalb wurde das vierte Evangelium 100 Jahre nach Christus Tod durch Johannes veröffentlicht?
    Ich Glaube langsam, dass Dir ein bisschen Skeptizismus gut tun würde ...

    Verklärende Hingabe als Christliche Tugend und Begründung für das reine Christentum kann ich einfach nicht verstehen.
    Tut mir Leid.
    Ich verstehe jetzt Deine Argumentation einfach nicht.

    LG
    Nasri
     
    Plissken gefällt das.
  10. nasruddin

    nasruddin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Dann können wir daraus folgern, dass es mehr als einen Gott gibt und dass der wahre Gott immer der eigene ist.

    Denn aus Deiner Aussage lese ich, dass die "Anderen" keine wahren Götten hatten.

    Wenn Du schon vom "Vater" sprichst, dann denkst Du wohl auch daran, dass zu einem Vater auch eine Mutter gehört.
    Und dass diese vielleicht in einem stillen Kämmerlein ein Bissel ... Du weisst schon. .. ähm ...

    Glaubst Du, Du wärest ein besserer Gläubiger, - Sorry - ein wahrer Gläubiger, wenn Du andere Menschen als Ungläubige oder besser Irr-Gläubige bezeichnest?

    Das transzendentale Wesen von dem Du jetzt als Vater sprichst zeigt mir auf, dass Du noch nicht einmal verstanden hast, dass
    es nur ein Wahrheit gibt. Für Dich ist Gott der Vater ausserhalb von Dir. Gott ist nicht neben und nicht in Dir.

    Wäre Gott aber All-Über-All dann wäre Gott das All-Einige Sein. Ewig und unfassbar und unvorstellbar.
    Damit wäre die Schöpfung ein Teil Gottes und Werk Gottes .
    Entstanden aus Gott selbst und in Gott selbst.

    Wenn Du dies verstanden bzw. verinnerlich hast, dann kannst Du auch von Jahwe, Vater, Allah, der Gottt oder was weiss ich sonst sprechen. Sie alle und wir alle sind Eins.

    LG
    Nasri
     
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