Was ist Gott?

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Wie gesagt, bei Gott als Idee, kann ich dir folgen, hört aber schon auf, bei einer unendlichen Kraft,
Vielleicht gelingt das Verständnis dann, wenn die "unendliche Kraft" als ausschließlich reine, unsagbar hoch schwingende Energie aufzufassen ist? Alle anderen Energien, die in zahllosen Abstufungen niedriger schwingen, haben zwar ihren Quell aus dieser absoluten Urenergie, sind aber gerade wegen des Nichtseins von absoluter Energie nicht mehr Gott. Ist z.B. unsere Sonne mit ihren Atomaren Vorgängen Gott?
denn das haben wir nicht, wir sind endlich
Sehr richtig. Wir sind endlich und deswegen nicht Gott. Wir schwingen in unserer Seele zwar höher als Materie-Atome, aber wir schwingen gerade jetzt in unserem Erdenleben noch nicht einmal auf der gleichen Schwingungsebene wie das erdnahe Jenseits.
und dann kommt wieder die Tretmühle, unendliche Kraft, unsere Welt.
Ja so ist es wohl, wenn keine Unterschiede gesehen werden. Wir Menschen haben Sinnesorgane, das stimmt. Aber sind alle Sinnesorgane zusammen schon Mensch?

Und nicht nur das: Sind die Ohren dasselbe wie die Augen? Und sind die Ohren allein etwa Mensch, nur weil sie menschlicher Natur sind? Hier kann man die Tretmühle weitertreten: Sind die Augen für sich schon Mensch, das Herz, der Magen, die Hände, die Beine? Weil alles genau in und mit menschlicher Energie und Seinsfülle lebt?

Ja, wir Menschen leben aus göttlicher Seinsfülle, das stimmt. Aber mit unserer kompletten Andersartigkeit, durch unserer ganz spezielle Individualität und Einzigartigkeit sind wir noch bei weitem nicht Gott. Oder gar der Persongott.

Alles Leben und alles Sein als ganz gleiche Einheitssoße zu empfinden, das ergibt wenig Sinn und ist ein Treten auf immer der gleichen Stelle.
 
Fiwa...genau letzteres wird geliebt...denn das ist die Vielfalt, durch die sich das Universum ausdehnen kann.
Individum heißt individuell, jeder so wie er es mag.

Hallo ralrene, Ich zitiere den Satz noch einmal

Jeder selbst wahrnehmend, mit seiner eigenen Kraft, sein eigenes Spiel

Und genau Letzteres wird nicht zugelassen, da auch nicht gewollt ... dafür gibt es den Glauben, zur Gleichheit pressend, mit den gleichen Augen zu sehend, das gleiche Spiel zu spielen
.

Genau das wird eben nicht zugelassen, im Glauben überhaupt nicht. Egal in welcher Glaubensrichtung wird durch Vorgaben in Schienen gepresst. Sogar Menschen aufeinander gehetzt, nur bedingt durch den Glauben. Ganz klein schon bei Evangelischen und Katholischen, im Großen noch schlimmer, da halten dann die angeblich kultivierten Glaubensrichtungen zusammen und hacken z.B. auf den Islam rum.

Und alle haben sie nach Vorgaben eigentlich nur einen Gott, der sie verbinden sollte. Beschämend für die Menschen.

Hach, und dann brechen sie aus, aus ihren Vorgaben, finden sich wieder z.B. in dem Becken der Esoterik, ihrer vermeintlichen Erlösung. Wieder mit Vorgaben, wieder mit in einer Richtung nur denkend, auf die nächste Sphäre zu kommend, um sich abzuheben. Teilweise noch schlimmer als im religiösen Glauben, dann wird Gott auf einmal Alles, übertrieben auch der Klodeckel auf dem man manchmal sitzt ...:lachen:.... schlimm, fürchterlich.
Dazu, wieder mit Schienen, kosmische Strahlung, kosmischer Staub, göttliche Energie, göttliche Strahlung, energetische Strahlung, Lichtschwinger, Lichtwerfer, Liebewerfer usw. usw. usw. Und da wieder mit Hierarchien, selbst ernannten Erleuchteten.

Ja, ja, der Mensch kann sich wirklich steigern, zur Energiesparleuchte. :D

Und so etwas wird dann noch als Suche nach dem Sinn seines Lebens tituliert.

Verstehst du jetzt, was ich meine. Auch vielleicht, warum ich nicht mehr Suche nach den Sinn des Lebens, ich nehme mir es, was ich brauche. Bediene mich aus dem Trog unseres Wissens, so wie ich es brauche. Glaube an Gott, wenn ich es brauche, mache mir es dadurch einfacher. Glaube nicht an ihn, wenn ich es nicht brauche, bin selbst Gott, wenn ich es brauche. Dazukommend auch die Esoterik.
Keine feste Schiene, jede Sache hat etwas für sich und was gegen sich und es gibt kein Ultimatives. Das ist individuell und nicht Gott ist alles. Gott ist nichts, wenn ich es im Glauben an eine Sache aber brauche, kann Gott genau das für mich verkörpern, wenn ich es mal einfach brauche. Es kann dann aber auch die Liebe sein, die Wärme sein, die Sonne sein. Oder auch der Glaube nur an sich, was aber immer schwieriger ist.

So ist auch der Buddhismus nicht das Ultimative, der Sinn, die Erkenntnis, sondern höchstens nur ein Bruchteil davon, wenn überhaupt. Kann auch keinen Sinn haben. ;)
 
Vielleicht gelingt das Verständnis dann, wenn die "unendliche Kraft" als ausschließlich reine, unsagbar hoch schwingende Energie aufzufassen ist? Alle anderen Energien, die in zahllosen Abstufungen niedriger schwingen, haben zwar ihren Quell aus dieser absoluten Urenergie, sind aber gerade wegen des Nichtseins von absoluter Energie nicht mehr Gott. Ist z.B. unsere Sonne mit ihren Atomaren Vorgängen Gott?

Nööö, auch nicht. Wenn Gott alles ist, die Urkraft, dann ist alles was daraus resultiert auch Gott ..... ..... auch die atomaren Vorgänge. Wenn schon, denn schon.

Sehr richtig. Wir sind endlich und deswegen nicht Gott. Wir schwingen in unserer Seele zwar höher als Materie-Atome, aber wir schwingen gerade jetzt in unserem Erdenleben noch nicht einmal auf der gleichen Schwingungsebene wie das erdnahe Jenseits.

Und warum sollten wir das, wir Leben auf der Erde und nicht im Jenseits. Dazu, wenn wir so schwingen sollten, dass wir das Jenseits erfassen, wer sagt dir dann, dass es das Jenseits ist. Das Gleiche anwendbar auf die sogenannten höheren Sphären.
Nur du glaubst es dann, dass du da dann richtig schwingst, könnte aber eine komplett falsche Schwingung sein.

Sind die Ohren dasselbe wie die Augen?

Könnte man mit ja beantworten, die Ohren können sehen und die Augen können hören. Genauso können die Hände sehen.

Ja, wir Menschen leben aus göttlicher Seinsfülle, das stimmt. Aber mit unserer kompletten Andersartigkeit, durch unserer ganz spezielle Individualität und Einzigartigkeit sind wir noch bei weitem nicht Gott. Oder gar der Persongott.

Vorrausgesetzt Gott als Urkraft, als Urvater, dann leben wir aus göttlicher Seinsfülle, dann bleibt es die Person Gott. Wenn Gott aber alles ist, dann sind auch wir kleine Götter.

Ganz abgesehen davon, dass sich alles nur auf einen Glauben bezieht, der sich ausschließlich in unseren Köpfen abspielt.

Die einen glauben daran, an Gott als Schöpfer, die anderen glauben auch an die Person Gott und wiederlegen es, als Urknall und Evolutionsgeschichte.

Und was bleibt nun, wenn die ganze Kraft die uns speist, Gott ist, dann sind wir alles Götter, ohne eine Hierarchie unter uns. Hätte als Glaube etwas, da aber einige über die anderen stehen wollen (in allen Bereichen) wäre es ein unpassender Glaube. Da ist schon besser, ein wenig zuzulassen, in Strömungen, wie Stufen, die man erklimmen muss. Damit wieder das Hierarchiegefälle stimmig ist.
Fällt dir was auf ?
 
Hallo ralrene, Ich zitiere den Satz noch einmal



Genau das wird eben nicht zugelassen, im Glauben überhaupt nicht. Egal in welcher Glaubensrichtung wird durch Vorgaben in Schienen gepresst. Sogar Menschen aufeinander gehetzt, nur bedingt durch den Glauben. Ganz klein schon bei Evangelischen und Katholischen, im Großen noch schlimmer, da halten dann die angeblich kultivierten Glaubensrichtungen zusammen und hacken z.B. auf den Islam rum.

Und alle haben sie nach Vorgaben eigentlich nur einen Gott, der sie verbinden sollte. Beschämend für die Menschen.

Hach, und dann brechen sie aus, aus ihren Vorgaben, finden sich wieder z.B. in dem Becken der Esoterik, ihrer vermeintlichen Erlösung. Wieder mit Vorgaben, wieder mit in einer Richtung nur denkend, auf die nächste Sphäre zu kommend, um sich abzuheben. Teilweise noch schlimmer als im religiösen Glauben, dann wird Gott auf einmal Alles, übertrieben auch der Klodeckel auf dem man manchmal sitzt ...:lachen:.... schlimm, fürchterlich.
Dazu, wieder mit Schienen, kosmische Strahlung, kosmischer Staub, göttliche Energie, göttliche Strahlung, energetische Strahlung, Lichtschwinger, Lichtwerfer, Liebewerfer usw. usw. usw. Und da wieder mit Hierarchien, selbst ernannten Erleuchteten.

Ja, ja, der Mensch kann sich wirklich steigern, zur Energiesparleuchte. :D

Und so etwas wird dann noch als Suche nach dem Sinn seines Lebens tituliert.

Verstehst du jetzt, was ich meine. Auch vielleicht, warum ich nicht mehr Suche nach den Sinn des Lebens, ich nehme mir es, was ich brauche. Bediene mich aus dem Trog unseres Wissens, so wie ich es brauche. Glaube an Gott, wenn ich es brauche, mache mir es dadurch einfacher. Glaube nicht an ihn, wenn ich es nicht brauche, bin selbst Gott, wenn ich es brauche. Dazukommend auch die Esoterik.
Keine feste Schiene, jede Sache hat etwas für sich und was gegen sich und es gibt kein Ultimatives. Das ist individuell und nicht Gott ist alles. Gott ist nichts, wenn ich es im Glauben an eine Sache aber brauche, kann Gott genau das für mich verkörpern, wenn ich es mal einfach brauche. Es kann dann aber auch die Liebe sein, die Wärme sein, die Sonne sein. Oder auch der Glaube nur an sich, was aber immer schwieriger ist.

So ist auch der Buddhismus nicht das Ultimative, der Sinn, die Erkenntnis, sondern höchstens nur ein Bruchteil davon, wenn überhaupt. Kann auch keinen Sinn haben. ;)
Hallo Fiwa!
Ich weiß nicht was zugelassen wird & was nicht & von wem...Du scheinst hier eine sehr vorgefertigte Meinung von gläubigen Menschen zu haben, aber bitte lasse Dich diesbezüglich belehren, daß auch sie nicht alle gleich sind.
Auch hier herrscht Individualität!
Ich kenne niemanden, der will das ich an irgendwas glaube, oder nicht, auch niemanden der dies zuläßt oder mir verbietet.
Doch respektiere ich Deine Meinung, denn ich freue mich über jeden Menschen der seine eigene Meinung hat, denn auch jede Blume der gleichen Art ist verschieden, so aber auch ich.
Ich rede nicht von irgend einem vorgefertigten Glauben, weder religiös, noch esoterisch...!
Auch rede nicht über einen Glauben den man aus Büchern lernen kann.
Nein, ich rede von individuellen Erfahrungen, die mich schließlich zu meinem Glauben führten & das ist mit keiner *Schiene, wie Du es nennst, vergleichbar.
Mich hat niemand da reingepresst oder ähnliches.
Ich habe Erfahrungen in meinem Leben gemacht & diese Erfahrungen sind es, die mich glauben & wissen lassen - mehr nicht.
Ich halte nichts von Kirchen & Religionen, auch würde ich nicht behaupten Buddhist zu sein...habe Dir lediglich vom Buddhismus als meine Philosophie geschrieben & Philosophie läßt einen großen Spielraum zum Glauben.
So ist es bestimmt, daß jeder seinen Weg gehen darf ...jeder ganz individuell, nach seinem eigenen freien Willen, denn das ist das, was ich die Vielfalt nenne, durch die sich unser Universum ausdehnen kann.
Ich wünsche Dir alles Liebe - ralrene
 
Als Gott den Wunsch hatte: "Ich bin Einer und möchte Viele werden", gab es eine Schwingung, und diese Schwingung trat als Licht und Ton in Erscheinung. Gott ist also das Licht- und Tonprinzip, Gott ist die "Musik der Sphären". Gott wird "Nada" und "die Stimme Gottes" genannt. So gibt es zwei Erscheinungsformen, zwei äußere Aspekte der sich zum Ausdruck bringenden Gotteskraft, die das "Wort" genannt wird. "Das Wortlose kam ins Dasein und wurde zum Wort." "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Die gesamte Schöpfung kam danach ins Sein. Diese Kraft, die sich zum Ausdruck bringt, wird also "Wort" genannt, und in anderen Terminologien wurde es so bezeichnet: "Das Namenlose kam ins Sein, es wird Naam genannt."

Ihr wisst, dass Moses die Gebote Gottes inmitten von Donner und Blitz empfing. Ich führe euch noch einige Zitate an. Auch Zoroaster sprach davon. Er bezeichnet Licht und Ton als das "nicht angezündete Feuer" und als "Sarosha". Der Taoismus spricht ebenfalls vom "schöpferischen Wort" und dem "göttlichen Licht". Außerdem wird es "Nada" genannt oder "Udgit", die Musik aus dem Jenseits. Es heißt, "Akash Bani", der Ton, der von oben kommt, Naam, Shabd oder Saut. So viele Namen wurden ihm gegeben: Bang-i-Asmani, Nida-i-Asmani, Sarosha, Tao, Yoti, Prakash, Tajalli – alle bedeuten dasselbe: Licht und Ton. Als Gott sich zum Ausdruck brachte, gab es eine Schwingung und aus dieser Schwingung ergaben sich zwei Dinge: Licht und Ton, und Licht und Ton sind der Weg zurück zum absoluten Gott. Wenn es euch gelingt, euch an einem Sonnenstrahl festzuhalten, wohin wird er euch führen? Zur Sonne, von der er ausgeht."

Sagt Sant Kirpal Singh
 
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Als Gott den Wunsch hatte: "Ich bin Einer und möchte Viele werden", gab es eine Schwingung, und diese Schwingung trat als Licht und Ton in Erscheinung. Gott ist also das Licht- und Tonprinzip, Gott ist die "Musik der Sphären". Gott wird "Nada" und "die Stimme Gottes" genannt. So gibt es zwei Erscheinungsformen, zwei äußere Aspekte der sich zum Ausdruck bringenden Gotteskraft, die das "Wort" genannt wird. "Das Wortlose kam ins Dasein und wurde zum Wort." "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Die gesamte Schöpfung kam danach ins Sein. Diese Kraft, die sich zum Ausdruck bringt, wird also "Wort" genannt, und in anderen Terminologien wurde es so bezeichnet: "Das Namenlose kam ins Sein, es wird Naam genannt."

Ihr wisst, dass Moses die Gebote Gottes inmitten von Donner und Blitz empfing. Ich führe euch noch einige Zitate an. Auch Zoroaster sprach davon. Er bezeichnet Licht und Ton als das "nicht angezündete Feuer" und als "Sarosha". Der Taoismus spricht ebenfalls vom "schöpferischen Wort" und dem "göttlichen Licht". Außerdem wird es "Nada" genannt oder "Udgit", die Musik aus dem Jenseits. Es heißt, "Akash Bani", der Ton, der von oben kommt, Naam, Shabd oder Saut. So viele Namen wurden ihm gegeben: Bang-i-Asmani, Nida-i-Asmani, Sarosha, Tao, Yoti, Prakash, Tajalli – alle bedeuten dasselbe: Licht und Ton. Als Gott sich zum Ausdruck brachte, gab es eine Schwingung und aus dieser Schwingung ergaben sich zwei Dinge: Licht und Ton, und Licht und Ton sind der Weg zurück zum absoluten Gott. Wenn es euch gelingt, euch an einem Sonnenstrahl festzuhalten, wohin wird er euch führen? Zur Sonne, von der er ausgeht."

Sagt Sant Kirpal Singh

danke für den text vielen dank:umarmen:
 
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