Was ist Gott?

Und was bleibt nun, wenn die ganze Kraft die uns speist, Gott ist, dann sind wir alles Götter, ohne eine Hierarchie unter uns.
Mir fällt auf, dass du eine "Wenn-Voraussetzung" schaffst und aufbaust, die so nicht stimmt. Es speist uns nämlich nicht die ganze Kraft, die in Gott liegt, sondern nur ein winzig kleiner Bruchteil davon.
Deswegen sind wir eben noch lange nicht echte, wesenhafte Götter. Die werden wir erst langsam und in Stufen - und in verschiedenen Entfaltungsbereichen. Deswegen gibt unter den Engeln Gottes und den Kindern Gottes immer Hierarchien - wobei die höheren Hierarchien immer den unteren Hierarchien dienen. Die Schutzengel dienen und schützen uns.
Hätte als Glaube etwas, da aber einige über die anderen stehen wollen (in allen Bereichen) wäre es ein unpassender Glaube.
Richtig, es wäre ein unpassender Glaube - wenn es nur unsere Erde als einzige Existenzform gäbe.
Da ist schon besser, ein wenig zuzulassen, in Strömungen, wie Stufen, die man erklimmen muss. Damit wieder das Hierarchiegefälle stimmig ist.
Fällt dir was auf ?
Mir fällt auf, dass du hier bei diesen Gedanken ja doch ein wenig über die Erde hinaus fühlst.
 
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Als Gott den Wunsch hatte: "Ich bin Einer und möchte Viele werden", gab es eine Schwingung, und diese Schwingung trat als Licht und Ton in Erscheinung. Gott ist also das Licht- und Tonprinzip, Gott ist die "Musik der Sphären". Gott wird "Nada" und "die Stimme Gottes" genannt. So gibt es zwei Erscheinungsformen, zwei äußere Aspekte der sich zum Ausdruck bringenden Gotteskraft, die das "Wort" genannt wird. "Das Wortlose kam ins Dasein und wurde zum Wort." "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Die gesamte Schöpfung kam danach ins Sein. Diese Kraft, die sich zum Ausdruck bringt, wird also "Wort" genannt, und in anderen Terminologien wurde es so bezeichnet: "Das Namenlose kam ins Sein, es wird Naam genannt."

Ihr wisst, dass Moses die Gebote Gottes inmitten von Donner und Blitz empfing. Ich führe euch noch einige Zitate an. Auch Zoroaster sprach davon. Er bezeichnet Licht und Ton als das "nicht angezündete Feuer" und als "Sarosha". Der Taoismus spricht ebenfalls vom "schöpferischen Wort" und dem "göttlichen Licht". Außerdem wird es "Nada" genannt oder "Udgit", die Musik aus dem Jenseits. Es heißt, "Akash Bani", der Ton, der von oben kommt, Naam, Shabd oder Saut. So viele Namen wurden ihm gegeben: Bang-i-Asmani, Nida-i-Asmani, Sarosha, Tao, Yoti, Prakash, Tajalli – alle bedeuten dasselbe: Licht und Ton. Als Gott sich zum Ausdruck brachte, gab es eine Schwingung und aus dieser Schwingung ergaben sich zwei Dinge: Licht und Ton, und Licht und Ton sind der Weg zurück zum absoluten Gott. Wenn es euch gelingt, euch an einem Sonnenstrahl festzuhalten, wohin wird er euch führen? Zur Sonne, von der er ausgeht."

Sagt Sant Kirpal Singh
Und weiter heißt es, daß dieser erste Ton das *OM war...
Dies ist der Urklang des Universums, der alle Klänge in sich birgt.
Man sagt, daß er der ursprüngliche, der erste Schöpfungston ist, von dem sich das gesamte Weltall manifestiert hat.
Dabei handelt es sich nicht um ein Wort, sondern um einen Ton.
In der hinduistischen Tradition ist OM der reinste Name Gottes, der Klang höchsten Bewußtseins.
Diesen Ton bei der Meditation gesungen, wirkt wahre Wunder!;)
Ja, am Anfang war das Wort, deshalb sollte man seine Worte auch mit bedacht wählen, weil das Gehirn sich an alles erinnert, was wir hineinstecken.
Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, was für eine machtvolle Energie das Wort darstellt & über welch imense Verwirklichichungskraft es in unserer stofflichen Welt verfügt.
Die Verbindung von Gehirn & Klang entspricht der von Gedanke & Wort, welche imstande sind, beinahe alles in der Welt zu verändern.
Für mich hat die Energie des Wortes zweilfellos die allerwichtigste Auswirkung im Hier & Jetzt.
Alles Liebe - ralrene
 
Wenn man in einem Flugzeug 30.000, 40.000 Fuß hoch fliegt, erscheint einem alles auf der Erde, die unter einem liegt, ganz unbedeutend. Selbst Gebirge sehen wie kleine Hügel aus. Jetzt scheinen uns die weltlichen Dinge und Besitztümer sehr wichtig zu sein, groß und bedeutend, und wir tun alles, um sie zu erlangen. Doch wenn man sich erhebt, verlieren sie ihre Anziehungskraft.

Es sind die Flügel der Liebe, mit denen man in den Himmel fliegen kann.
 
Wenn man in einem Flugzeug 30.000, 40.000 Fuß hoch fliegt, erscheint einem alles auf der Erde, die unter einem liegt, ganz unbedeutend. Selbst Gebirge sehen wie kleine Hügel aus. Jetzt scheinen uns die weltlichen Dinge und Besitztümer sehr wichtig zu sein, groß und bedeutend, und wir tun alles, um sie zu erlangen. Doch wenn man sich erhebt, verlieren sie ihre Anziehungskraft.

Es sind die Flügel der Liebe, mit denen man in den Himmel fliegen kann.

ja liebe wandelt alles:umarmen:
 
Wenn man in einem Flugzeug 30.000, 40.000 Fuß hoch fliegt, erscheint einem alles auf der Erde, die unter einem liegt, ganz unbedeutend. Selbst Gebirge sehen wie kleine Hügel aus. Jetzt scheinen uns die weltlichen Dinge und Besitztümer sehr wichtig zu sein, groß und bedeutend, und wir tun alles, um sie zu erlangen. Doch wenn man sich erhebt, verlieren sie ihre Anziehungskraft.

Es sind die Flügel der Liebe, mit denen man in den Himmel fliegen kann.
...über den Wolken :gitarre: trallallala, muß die Freiheit wohl grenzenlos sein...Trallallalala,
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man...
blieben darunter verborgen trallallala
Und dann, würde was uns groß & wichtig erscheint...:romeo: trallallala, plötzlich nichtig & klein.
Das Lied viel mir gerade so ein...paßend zu Deinem Text!
Alles Liebe - ralrene
 
Wenn man in einem Flugzeug 30.000, 40.000 Fuß hoch fliegt, erscheint einem alles auf der Erde, die unter einem liegt, ganz unbedeutend. Selbst Gebirge sehen wie kleine Hügel aus. Jetzt scheinen uns die weltlichen Dinge und Besitztümer sehr wichtig zu sein, groß und bedeutend, und wir tun alles, um sie zu erlangen. Doch wenn man sich erhebt, verlieren sie ihre Anziehungskraft.

Es sind die Flügel der Liebe, mit denen man in den Himmel fliegen kann.

:D kurz und bündig

..... und dafür muss du in die Luft gehen, um zu begreifen, dass wir ganz klein und unbedeutend sind ?

Ommmmmm :D
 
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Mir fällt auf, dass du hier bei diesen Gedanken ja doch ein wenig über die Erde hinaus fühlst.

Echt, ich fühle, wäre schlimm, wenn nicht und eigentlich sollte man auch weiterfühlen können.

Die werden wir erst langsam und in Stufen - und in verschiedenen Entfaltungsbereichen. Deswegen gibt unter den Engeln Gottes und den Kindern Gottes immer Hierarchien - wobei die höheren Hierarchien immer den unteren Hierarchien dienen.

Und genau das gefällt mir nicht, Stufen, egal in welchem Bereiche. Nicht einmal Treppenstufen, runter geht es noch, aber rauf. So wie im wahren Leben!

Und noch weniger mag ich, wenn mir von oben versprochen wird, wir dienen dir. Geben dir doch einen Arbeitsplatz, also dienen wir dir. Wie im wahren Leben, auf allen Bereichen anzuwenden, jeweils gepaart mit Einschränkungen und Beschränkungen.

Verstehst du jetzt, was ich nicht mag
 
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