FIWA
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Dir auch frohe Weihnachten
Habe ich auch schon hinter mir, daher ja meine Einstellung.
katholisch nicht, aber ich hatte eine gut Mischung, schwarz/schwarzes Gymnasium und rot/rote ungläubige Eltern. Daher, in deinem Sinne so nie gläubig gewesen.
Auch ein Glauben an alten Muster, einer Vorgabe, Vorgesetztes!
Stimmt, die Vorgaben, im speziellen die kirchlichen, mit jeglicher Richtung sind schrecklich, weil sie Menschen formen wollen. Es reicht mir schon buddhistisch, evangelisch, katholisch, moslemisch usw. usw., alleinig diese Einteilung ist schrecklich und das erleben wir jeden Tag.
Denn in diesem ganzen Murks, fehlt eine entscheidende Glaubensrichtung und die nennt sich ganz einfach, Mensch, menschsein, menschlich. Dieser Glaube fehlt, denn dann wäre man ja da und es ergäbe sich keine Frage nach dem Sinn.
Wenn ich es mir einfach machen will, kann ich es tun, mir das Hilfsmittel den Glauben nehmen. Denn der Weg ist einfacher, zu glauben, Gott richtet schon.
Da ich da bin ...... stellt sich die Frage nach einem Sinn doch gar nicht mehr. Denn Sinn ist wieder nur ein Begriff, der sinnvoll und sinnlos beinhaltet. Wieder eine Unterscheidung möglich macht, in sinnvollem Leben führen und sinnlosen Leben führen, nur aufgrund einer Beurteilung. Wer also den Sinn sucht, dessen Leben ist also sinnvoll und wer den Sinn nicht sucht, dessen Leben ist sinnlos ?
Gepaart mit Glauben wird es erst richtig amüsant und zwar dahingehend, ob so eine Unterteilung dem Glauben überhaupt entsprechend ist.
Vielleicht wird es jetzt deutlich, warum ich keinen Glauben in dem Sinne mag. Denn genau in diesen ganzen Glaubensrichtungen gibt es diese Ausgrenzungen nach sinnvoll und nicht sinnvoll, je mehr geglaubt wird, um so schlimmer. Nur ausgelöst dadurch, wer nicht so glaubt wie ich, ist meinem Glauben abtrünnig. Geht so weit, dass dazu Glaubenskriege geführt werden, noch heute auf der Welt, nur weil die einen glauben, sie seien sinnvoller als die anderen.
(klingt jetzt so nach Wort zum Sonntag, war aber nicht beabsichtigt)
Das habe ich nicht geschrieben, was du reininterpretierst. Nochmals, so wichtig bin ich nicht ..... ich bin da. Damit erübrig sich tatsächlich alles.Ich finde jeden Menschen wichtig...gleich wichtig, denn jeder Einzelne trägt zur Gesammtheit (Ganzheit) bei.
Eine Rückführung in ein vergangenes Leben kannst Du schon ganz einfach machen, Du glaubst nur nicht daran, daß es wirklich vergangene Leben sind & möchtest Beweise.
Habe ich auch schon hinter mir, daher ja meine Einstellung.
Wow...kann es sein, daß Du streng katholisch erzogen worden bist?
katholisch nicht, aber ich hatte eine gut Mischung, schwarz/schwarzes Gymnasium und rot/rote ungläubige Eltern. Daher, in deinem Sinne so nie gläubig gewesen.
Oh weh...ich habe diesbezüglich nie einen *Kasten auf meinen Schultern gehabt, gehöre keiner Kirche & keiner Religion an, sondern befinde mich auf dem Weg der Selbsterforschung & habe den Buddhismus zu meiner Philosophie gemacht.
Auch ein Glauben an alten Muster, einer Vorgabe, Vorgesetztes!
Wie schrecklich muß das sein, Gott als ein altes Muster zu sehen, mir scheint, Du hast wirklich schreckliches erlebt.
Stimmt, die Vorgaben, im speziellen die kirchlichen, mit jeglicher Richtung sind schrecklich, weil sie Menschen formen wollen. Es reicht mir schon buddhistisch, evangelisch, katholisch, moslemisch usw. usw., alleinig diese Einteilung ist schrecklich und das erleben wir jeden Tag.
Denn in diesem ganzen Murks, fehlt eine entscheidende Glaubensrichtung und die nennt sich ganz einfach, Mensch, menschsein, menschlich. Dieser Glaube fehlt, denn dann wäre man ja da und es ergäbe sich keine Frage nach dem Sinn.
Das heißt???
Du glaubst machmal an Gott & manchmal nicht?
Verstehe ich nicht.
Wenn ich es mir einfach machen will, kann ich es tun, mir das Hilfsmittel den Glauben nehmen. Denn der Weg ist einfacher, zu glauben, Gott richtet schon.
Es kann nicht schön sein ein sinnloses Leben zu führen.
Da ich da bin ...... stellt sich die Frage nach einem Sinn doch gar nicht mehr. Denn Sinn ist wieder nur ein Begriff, der sinnvoll und sinnlos beinhaltet. Wieder eine Unterscheidung möglich macht, in sinnvollem Leben führen und sinnlosen Leben führen, nur aufgrund einer Beurteilung. Wer also den Sinn sucht, dessen Leben ist also sinnvoll und wer den Sinn nicht sucht, dessen Leben ist sinnlos ?
Gepaart mit Glauben wird es erst richtig amüsant und zwar dahingehend, ob so eine Unterteilung dem Glauben überhaupt entsprechend ist.
Vielleicht wird es jetzt deutlich, warum ich keinen Glauben in dem Sinne mag. Denn genau in diesen ganzen Glaubensrichtungen gibt es diese Ausgrenzungen nach sinnvoll und nicht sinnvoll, je mehr geglaubt wird, um so schlimmer. Nur ausgelöst dadurch, wer nicht so glaubt wie ich, ist meinem Glauben abtrünnig. Geht so weit, dass dazu Glaubenskriege geführt werden, noch heute auf der Welt, nur weil die einen glauben, sie seien sinnvoller als die anderen.
(klingt jetzt so nach Wort zum Sonntag, war aber nicht beabsichtigt)

