Was ist Gott?

Hallo Fiwa!
Bei all Deinen Aufzählungen & Zweifeln über das was ist, oder nicht ist, würde ich Dich gerne mal ganz direkt & persönlich fragen:
Glaubst Du an einen Gott, oder eine Kraft, Energie, Prana, oder wie immer Du es auch nennen möchtest?
Falls ja, dann schreibe doch mal was Du persönlich glaubst & was nicht.
Falls nein, worin siehst Du den Sinn des Lebens?
Alles Liebe - ralrene

Hallo ralrene,

ich zweifle nicht. Wenn ich aufzähle, das und das passt nicht zusammen, zweifle ich nicht mehr, da ich schon in Abrede stelle. Besser gesagt, wer hinterfragt, zweifelt schon nicht mehr.

An was ich glaube, kann ich dir so nicht sagen.
Eine ganze Portion, an mich selbst, manchmal auch nicht.
Gott als Metapher auch, aber höchstens in meiner selbst und wiederum auch nicht.
An kosmische Kräfte, heilige Strahlen und son kram, nein Danke. Da bleibe ich dabei, da ist jede Handystrahlung stärker. :) Und ja, ich habe mich damit auseinandergesetzt.

An das gute im Menschen habe ich mal geglaubt, genauso, dass Menschen verstehen und begreifen können. Wie gesagt, dieser Glaube ist mal da und mal nicht, situationsabhängig. Bei einigen Menschen, kann man nun mal halt am eigenen sich verstehen zweifeln. Im besonderen, in Amtsstuben. Da kann man glatt den Glauben in eine höchstintelligente Spezies nachhaltig verlieren. :D

Und ja, ich habe auch einiges Übersinnliche erlebt und auch einiges gesehen, was auch Schrecken massivst verursachte, auch sehr heftig.
Habe dazu auch reale Vorahnungen, reale Filme, die sich Jahre später so auch abspielen. Überwiegend, fast immer üble Sachen, wo ich dann richtig reagiere, von Kindheit an.
Und noch einiges mehr.

Wie gesagt, erlebt, brauchte mir das nicht erwünschen, oder erträumen. Vielleicht daher auch ein anderer Umgang damit. Es ist halt da und einiges ist möglich, auch durch die eigene Phantasie, hauptsächlich. Es gibt halt im Leben öfters mal Scherzbolde mit komischen Anwandlungen.
Die Filmchen hingegen, sind real.
Vielleicht ist das aber auch genau mein Vorteil, nicht so an allem zu Glauben, trotzdem vieles zuzulassen, weil man hinterfragt.

Verständlich? Ich habe quasi keinen Glauben, kirchlich sowieso nicht, höchstens an mich selbst. Wenn mir aber jemand sagt, ich habe Vorahnungen, kann ich dem das abkaufen. Wenn mir jemand sagt, das Haus hat eine Seele, ich fühle mich dort nicht wohl, da ist was, kauf ich ihm das ab.
Aber, Licht- und Liebe-Schwinger sind für mich Energiesparerleuchtete. Schlimmer noch, die, die meinen sie befänden sich schon in anderen Sphären ..... ne klar, war mal wieder die Haupttür nicht verschlossen. :D Belustigend dazu auch immer wieder die Schwebenden .... ommmm ... der Fall tut immer weh.
Kommt dazu noch göttlicher Glaube, kann es m.E. sehr gefährlich werden. Dann folgt Überheblichkeit im Glauben. Vielleicht bin ich aber auch nur zu bodenständig. ;)
 
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was nicht heissen soll #dass ich als welle nicht mein bestes geben sollte
doch letztendlich bestimmt das meer ...wie die wellen kommen und gehen und die wellen bleiben mit dem meer auf ewig verbunden :)
auch wenn sie ihre formen ständig verändern

Wäre im Endeffekt das gleiche ausruhen.
Das Meer bestimmt ja und der Glaube, wir könnten ja so viel bewegen.

:D
 
Ich sehe Jesus nicht als Gott ,sondern als ein Propheten.

Für mich ist Gott , das unerreichbare ,für mein Verständnis das unverständliche,der Schöpfer über alles, wo mich in eine Art Prüfung unterzieht.

War Jesus nicht ein Wanderprediger? War nicht Mohamed ein Prophet?
Warum ist Gott für Dich unerreichbar? Warum prüft er Dich?
Gott Schöpfer über alles, soll das heißen, dass er das Universum erschaffen hat? :confused4

Das Universum hat sich selbst erschaffen, als Elementare Grundelemente nenne ich mal Feuer-Wasser, :D
das reine Wasser ist ein Kind des Feuers, geboren aus der Hitze, deshalb sprach das Feuer zum Eis "Du bist so wie ich“.;)

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Hallo ralrene,

ich zweifle nicht. Wenn ich aufzähle, das und das passt nicht zusammen, zweifle ich nicht mehr, da ich schon in Abrede stelle. Besser gesagt, wer hinterfragt, zweifelt schon nicht mehr.

An was ich glaube, kann ich dir so nicht sagen.
Eine ganze Portion, an mich selbst, manchmal auch nicht.
Gott als Metapher auch, aber höchstens in meiner selbst und wiederum auch nicht.
An kosmische Kräfte, heilige Strahlen und son kram, nein Danke. Da bleibe ich dabei, da ist jede Handystrahlung stärker. :) Und ja, ich habe mich damit auseinandergesetzt.

An das gute im Menschen habe ich mal geglaubt, genauso, dass Menschen verstehen und begreifen können. Wie gesagt, dieser Glaube ist mal da und mal nicht, situationsabhängig. Bei einigen Menschen, kann man nun mal halt am eigenen sich verstehen zweifeln. Im besonderen, in Amtsstuben. Da kann man glatt den Glauben in eine höchstintelligente Spezies nachhaltig verlieren. :D

Und ja, ich habe auch einiges Übersinnliche erlebt und auch einiges gesehen, was auch Schrecken massivst verursachte, auch sehr heftig.
Habe dazu auch reale Vorahnungen, reale Filme, die sich Jahre später so auch abspielen. Überwiegend, fast immer üble Sachen, wo ich dann richtig reagiere, von Kindheit an.
Und noch einiges mehr.

Wie gesagt, erlebt, brauchte mir das nicht erwünschen, oder erträumen. Vielleicht daher auch ein anderer Umgang damit. Es ist halt da und einiges ist möglich, auch durch die eigene Phantasie, hauptsächlich. Es gibt halt im Leben öfters mal Scherzbolde mit komischen Anwandlungen.
Die Filmchen hingegen, sind real.
Vielleicht ist das aber auch genau mein Vorteil, nicht so an allem zu Glauben, trotzdem vieles zuzulassen, weil man hinterfragt.

Verständlich? Ich habe quasi keinen Glauben, kirchlich sowieso nicht, höchstens an mich selbst. Wenn mir aber jemand sagt, ich habe Vorahnungen, kann ich dem das abkaufen. Wenn mir jemand sagt, das Haus hat eine Seele, ich fühle mich dort nicht wohl, da ist was, kauf ich ihm das ab.
Aber, Licht- und Liebe-Schwinger sind für mich Energiesparerleuchtete. Schlimmer noch, die, die meinen sie befänden sich schon in anderen Sphären ..... ne klar, war mal wieder die Haupttür nicht verschlossen. :D Belustigend dazu auch immer wieder die Schwebenden .... ommmm ... der Fall tut immer weh.
Kommt dazu noch göttlicher Glaube, kann es m.E. sehr gefährlich werden. Dann folgt Überheblichkeit im Glauben. Vielleicht bin ich aber auch nur zu bodenständig. ;)
Hallo Fiwa!
Danke das Du meiner Bitte nachgekommen bist, aber ich denke, wir haben ein wenig aneinander vorbei geredet...
Ich meine so typische Fragen wie:
Du glaubst an Dich selbst, aber wer bist Du? Warum bist Du hier?
Wer oder was ist Dein inneres Wesen, an das Du glaubst?
Was ist der Sinn Deines Darseins?
Was ist überhaupt der Sinn?
Was ist das Universum?
Was ist Leben & warum ist es?
Oder was mache ich hier & was passiert, wenn ich sterbe?
Was haben Geburt & Tod überhaupt für einen Sinn?
Hat dies Alles eine höhere Bedeutung für mich?
Was denkst Du über Reinkarnationen?
Weißt Du was ich meine?
Das alles sind doch Fragen, die sich, so denke ich jedenfalls, jeder schon mindesten einmal gestellt hat.
Alles Liebe - ralrene
 
Hallo Fiwa!
Danke das Du meiner Bitte nachgekommen bist, aber ich denke, wir haben ein wenig aneinander vorbei geredet...
Ich meine so typische Fragen wie:
Du glaubst an Dich selbst, aber wer bist Du? Warum bist Du hier?
Wer oder was ist Dein inneres Wesen, an das Du glaubst?
Was ist der Sinn Deines Darseins?
Was ist überhaupt der Sinn?
Was ist das Universum?
Was ist Leben & warum ist es?
Oder was mache ich hier & was passiert, wenn ich sterbe?
Was haben Geburt & Tod überhaupt für einen Sinn?
Hat dies Alles eine höhere Bedeutung für mich?
Was denkst Du über Reinkarnationen?
Weißt Du was ich meine?
Das alles sind doch Fragen, die sich, so denke ich jedenfalls, jeder schon mindesten einmal gestellt hat.
Alles Liebe - ralrene

Hallo ralrene,

wir reden gar nicht aneinander vorbei, du interpretierst nur in dein Leben etwas rein und meinst es tun auch alle.
Aber ich nehme mal deine Fragen auseinander.
Für mich stellt sich nicht die Frage, warum ich auf der Erde bin ..... ich bin da. Für mich stellt sich nicht die Frage, welchen Sinn ich habe. Wozu auch, so wichtig bin ich nicht. :)
Und damit, erübrigen sich alle anderen Fragen.

Mitauseinandergesetzt, ja, das habe ich mich und da kommt man zwangsläufig in einen Glauben, einen Glauben zu folgen und ich Glaube in dem Sinne nicht. Ich hinterfrage lieber und das enttarnt jeden Glauben. Z.B. Wiedergeburt, würde ich erst dran glauben, wenn ich in 20 oder 30 Jahren vielleicht sterbe, wiedergeboren werde und mich dann daran erinnere, dass ich mich mit dir hier über dieses Thema ausgelassen habe und zwar wortwörtlich. Real wissend und nicht glaubend.

Mit dem Glauben ist es nämlich so eine Sache, wenn man sich z.B. an einen neuen Ort sofort wohl fühlt, kennt man viel schneller die Umgebung und meint ganz schnell, man wäre schon mal da gewesen. Dazu, wo man sich gleich wohl fühlt, findet man auch schneller Freunde und dann kommt das nächste, hach den kenne ich doch .... mit Glauben an Gott und Reinkarnation kann es dann richtig amüsant werden. :rolleyes:

So alleine, kann unser Gefühl, unsere Wahrnehmung, uns schon was vormachen. Kommt dazu noch der eingetrichterte Glaube, dann lebte man schon mal dort, denn das ist ja laut Kirche, unseren eingetrichterten Glauben, möglich. Wenn man lieb und artig war. :rolleyes:

Und dazu, nicht vergessen, jeder Glaube sind Vorgaben, immer mit unterschiedlichem Ziel.

Ich versuche mich genau von diesen ganzen Vorgaben zu lösen. Diese Vorgaben endlich aus dem Kasten auf den Schultern auszuradieren. Gelingt manchmal und manchmal eben nicht, wo ich dann auch in alte Muster zurückfalle und auch an die Metapher Gott glaube, wie gesagt, was wir alle tun, im Endeffekt, auch die nicht daran glauben. Es ist manchmal halt einfacher.

Ebenso mit dem Universum, ach, schön von Gott geschaffen, Gott hat die Erde geschaffen, Gott hat uns geschaffen, wir die Elite.

Ne, ne, wir sind nur eine Galaxie von vielen und in anderen Galaxien passiert es ständig, das Planeten aufeinandertreffen und neue Planeten dadurch entstehen, genauso gut möglich mit Leben wie auf der Erde. Und da ist niemand der eine Kugel gegen die andere wirft .......... wir können es natürlich glauben, nach den eingetrichterten Glauben, Gott war das. Müssen wir aber nicht.

Wird es jetzt verständlicher? Wenn du dich vom eingetrichterten Glauben löst, stellen sich deine Fragen nicht mehr, sie werden uninteressant, werden im Endeffekt belanglos. Und dazu, egal welcher Glaube, es sind immer eingetrichterte Vorgaben, immer mit einer Zielsetzung verbunden und das brauchen wir eigentlich nicht.

Wie gesagt, ich bastle auch noch daran und falle auch in diese alten Muster zurück, glaube mal zwischendurch an die Metapher Gott. Nehme es mir, wenn es passend für mich ist und kann auch genauso ablassen.
Oder auch, anders ausgedrückt, nach dem Sinn des Lebens zu suchen, ist sinnlos. ;):D
 
Was Gott nicht ist? - Er ist nicht "nicht existent". Viele glauben eben genau das von Gott: "Nicht existent".

wer schon anfängt zu glauben, er sei nicht existent, glaubt schon an ihn in Persona, denn sonst braucht er nicht zu glauben, er wäre nicht existent.

Der Glaube holt ihn her, als Person, genauso der Nichtglaube.
 
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Hallo Fewa!
Ich wünsche frohe Weihnachten!
Zitat: von Fiwa
wir reden gar nicht aneinander vorbei, du interpretierst nur in dein Leben etwas rein und meinst es tun auch alle.
Ja, in meinem Umfeld hat sich fast jeder schon einmal diese, oder ähnliche Fragen gestellt, wie auch Du, wie Du weiter unten ja auch erklärst.
Aber ich nehme mal deine Fragen auseinander.
Für mich stellt sich nicht die Frage, warum ich auf der Erde bin ..... ich bin da. Für mich stellt sich nicht die Frage, welchen Sinn ich habe. Wozu auch, so wichtig bin ich nicht. :)
Und damit, erübrigen sich alle anderen Fragen.
Für mich ist das anders...
Ich finde jeden Menschen wichtig...gleich wichtig, denn jeder Einzelne trägt zur Gesammtheit (Ganzheit) bei.
Mitauseinandergesetzt, ja, das habe ich mich und da kommt man zwangsläufig in einen Glauben, einen Glauben zu folgen und ich Glaube in dem Sinne nicht.
...ich komme nicht zwangsläufig in irgend etwas, sondern bin ganz bewußt & auch folge ich nicht irgend einem Glauben , sondern ich glaube an meinen eigenen Glauben, der sich aus meiner Erfahrung entwickelt hat.
Ich hinterfrage lieber und das enttarnt jeden Glauben.
Welchen Glauben enttarnt das?
Den Glauben an mich selbst?
Z.B. Wiedergeburt, würde ich erst dran glauben, wenn ich in 20 oder 30 Jahren vielleicht sterbe, wiedergeboren werde und mich dann daran erinnere, dass ich mich mit dir hier über dieses Thema ausgelassen habe und zwar wortwörtlich. Real wissend und nicht glaubend.
Eine Rückführung in ein vergangenes Leben kannst Du schon ganz einfach machen, Du glaubst nur nicht daran, daß es wirklich vergangene Leben sind & möchtest Beweise.
Mit dem Glauben ist es nämlich so eine Sache, wenn man sich z.B. an einen neuen Ort sofort wohl fühlt, kennt man viel schneller die Umgebung und meint ganz schnell, man wäre schon mal da gewesen. Dazu, wo man sich gleich wohl fühlt, findet man auch schneller Freunde und dann kommt das nächste, hach den kenne ich doch .... mit Glauben an Gott und Reinkarnation kann es dann richtig amüsant werden. :rolleyes:
:confused:
So alleine, kann unser Gefühl, unsere Wahrnehmung, uns schon was vormachen. Kommt dazu noch der eingetrichterte Glaube, dann lebte man schon mal dort, denn das ist ja laut Kirche, unseren eingetrichterten Glauben, möglich. Wenn man lieb und artig war. :rolleyes:
Mir wurde kein Glaube eingetrichtert...ganz im Gegenteil, meine beiden Elternteile glaubte an gar nichts.
Alles geschieht aus mir selbst heraus, ich habe nicht einmal die Bibel richtig gelesen.
In den tiefsten Augenblicken weiß ich ganz einfach, daß etwas Höheres im Universum waltet & es zu größeren Zielen antreibt & hinzieht.
Wir sind mit allem verbunden, denn wie alles in der Welt ist jeder Mensch Matierie & Geist zugleich & sowohl Resultat als auch Werkzeug & Motor der Evolution.
Und dazu, nicht vergessen, jeder Glaube sind Vorgaben, immer mit unterschiedlichem Ziel.
Wow...kann es sein, daß Du streng katholisch erzogen worden bist?
Ich versuche mich genau von diesen ganzen Vorgaben zu lösen. Diese Vorgaben endlich aus dem Kasten auf den Schultern auszuradieren
Oh weh...ich habe diesbezüglich nie einen *Kasten auf meinen Schultern gehabt, gehöre keiner Kirche & keiner Religion an, sondern befinde mich auf dem Weg der Selbsterforschung & habe den Buddhismus zu meiner Philosophie gemacht.
Gelingt manchmal und manchmal eben nicht, wo ich dann auch in alte Muster zurückfalle und auch an die Metapher Gott glaube,
Ich wußte bisher nicht, daß an Gott zu glauben, auch als *alte Muster bezeichnet wird, denn wie schon gesagt, habe ich früher nicht geglaubt, doch brachten mich meine Erfahrungen dazu.
wie gesagt, was wir alle tun, im Endeffekt, auch die nicht daran glauben. Es ist manchmal halt einfacher.
Jetzt verallgemeinerst Du aber, denn das tun wir nicht alle & einfacher mag es für Dich erscheinen, aber nicht für mich.
Ebenso mit dem Universum, ach, schön von Gott geschaffen, Gott hat die Erde geschaffen, Gott hat uns geschaffen, wir die Elite.
Ja...genau so ist es.:thumbup:
Hierin liegt das Erkennen...es offenbart sich, was wir im Tiefsten sind & worin wir die Quelle unserer Synchcronizitäten, unserer noch unausgebildeten höheren Anlagen & unserer Ahnungen eines ganz anderen Lebens erkennen.
Ne, ne, wir sind nur eine Galaxie von vielen und in anderen Galaxien passiert es ständig, das Planeten aufeinandertreffen und neue Planeten dadurch entstehen, genauso gut möglich mit Leben wie auf der Erde.
Da stimme ich mit Dir überein...ich glaube sogar, daß es nicht nur ein - unser - Universum gibt.
Und da ist niemand der eine Kugel gegen die andere wirft .......... wir können es natürlich glauben, nach den eingetrichterten Glauben, Gott war das. Müssen wir aber nicht.
Wie schon gesagt, habe ich keinen *eingetrichterten Glauben, ich glaube an das, was mein inneres Wesen mir sagt & an meine Erfahrungen.
Wird es jetzt verständlicher?
Was Deine Person betrifft ja...Dir hat man eingetrichtert was Du glauben sollst.
Wenn du dich vom eingetrichterten Glauben löst, stellen sich deine Fragen nicht mehr, sie werden uninteressant, werden im Endeffekt belanglos. Und dazu, egal welcher Glaube, es sind immer eingetrichterte Vorgaben, immer mit einer Zielsetzung verbunden und das brauchen wir eigentlich nicht.
Ja...löse Dich mal von Deinem eingetrichterten Glauben, aber bitte spreche hier nicht für alle, denn ich kenne, außer mir, noch viele Menschen mehr, die freiwillig glauben.
Du magst da schlimme Erfahrungen haben...
Wie gesagt, ich bastle auch noch daran und falle auch in diese alten Muster zurück, glaube mal zwischendurch an die Metapher Gott.
Wie schrecklich muß das sein, Gott als ein altes Muster zu sehen, mir scheint, Du hast wirklich schreckliches erlebt.
Nehme es mir, wenn es passend für mich ist und kann auch genauso ablassen.
Das heißt???
Du glaubst machmal an Gott & manchmal nicht?
Verstehe ich nicht.:confused:
Oder auch, anders ausgedrückt, nach dem Sinn des Lebens zu suchen, ist sinnlos. ;):D
Es kann nicht schön sein ein sinnloses Leben zu führen.
Ich wünsch Dir alles Liebe - ralrene
 
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