Sexuelle Enthaltsamkeit

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Du hast übersehen, dass für die beschriebenen Reaktionen eine Gehirntätigkeit nötig wäre. Diese Gehirntätigkeit wurde aber nicht festgestellt, weder in den äußeren Hirnregionen, noch im Stammhirn. Der Patient war für Minuten klinisch tot.

Kannst du einmal sagen, was dort passiert ist?

Die Annahme dass Empathie aus der Transendenz her kommt ist im Prinzip genug. Empathie oder Mitgefühl ist die Grundlage für ein soziales Gefüge. Familie, Staat usw. Ich muss nicht wissen, wie das Transendente beschaffen ist, es genügt anzunehmen dass die Innere Verbundenheit aller Wesen miteinander die Transendenz zur Ursache hat und somit Grundlage für Sozialisation ist.

Wer sagt denn, dass Empathie aus der Transzendenz kommt? Das was du der Transzendenz zuordnest, sind Lernprozesse, die der Mensch im Laufe seiner Evolution gelernt hat. Sie haben sich in den Genen niedergeschlagen. Man wird also nicht vollkommen unwissend in die Welt hinein geboren, sondern bekommt die Erfahrungen und das Wissen der Vorfahren gewissermaßen mitgeliefert.

Ich sage ja nicht dass Atheisten schlechte Menschen sind, aber ich behaupte dass sie ihre Humaniät nicht logisch und folgerichtig begründen können. Und zwar im ausschlußverfahren.
Es gibt für einem Menschen, der nicht an ein Verbindendes Ganzes glaubt keinen Grund warum er Human handeln soll.
Ich behaupte nun, dass jeder Atheist der human handelt Gott in sich spürt und zwar genau in seiner Humanität, der er folgt. Denn als Individuum, das nach dem Tod vollständig vernichtet wird, gibt es keinen logischen Grund human zu handeln.
Ich gehe sogar noch weiter und sage dass alle Tiergesellschaften ebenfalls von einer Transendenz durchdrungen sind WEIL sie Gesellschaften bilden und dies unbewußt tun, ja die Evolution hätte nie stattgefunden ohne diese Transendenz, welche ich als Triebfeder der Entwicklung vom primitiven zum komplexen Individuum betrachte.

Wozu haben wir denn unser Gehirn? Wir machen täglich unsere Erfahrungen im Leben. Und daraus resultiert ein gewisser Erfahrungsschatz, den wir mit Hilfe unseres Verstanden in gesellschaftlichen Regeln einfließen lassen. Wer sagt dir denn, dass dieses vermeintlich Göttliche irgendetwas mit Humanität zu tun hat? Du interpretierst es wieder einmal willkürlich hinein, damit es in dein religiöses Weltbild passt.

Der Mensch nun steht ja, da er frei entscheiden kann nicht mehr unter den Diktat der Vergesellschaftung und kann, muss aber nicht human handeln. Für einen Atheisten ist es völlig egal ob er Foltert, tötet, branschatzt oder raubt, es gibt für ihn keine moralische Instanz die übner ihm steht, denn nach dem Tod existiert weder er selbst noch seine Schuld.
Dennoch tut auch ein Atheist das nicht. Insofern sind humane Atheisten nur Leute die nicht an den Gott der Konfessionen glauben, an den Gott der Humanisten schon und das nenne ich die Transendenz.

Was sind denn das für merkwürdige Ansichten? Wer sagt dir denn, dass der Atheist keinen ethischen Moralkodex hat, an dem er sich orientiert? Um humanistische Ideale zu entwickeln, braucht man keinen Gott. Ich glaube, du solltest dir lieber einmal die Frage stellen, warum du dich so krampfhaft an Gott klammerst? Ich kann es dir sagen, warum es so ist. Es ist so, weil du Angst hast, sonst ins Bodenlose zu fallen. Aber der eigentliche Wachstumsprozess beginnt erst dann, wenn man loslässt und ins Bodenlose zu stürzen droht. Dann wirst du nämlich direkt mit deinen Ängsten konfrontiert und kannst nicht mehr zu Gott flüchten.
 
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Ja, das ist alles richtig. Aber es ist nicht das Gehirn, welches dieses tut, sondern es ist das Bewußtsein welches seine Spuren im Gehirn hinterläßt.

Zu glauben, dass das Bewußtsein durch die Gehirntätigkeit gesteuert wird ist so als würde ich behaupten ein Auto kann ohne Fahrer von selbst fahren.

Wenn eine Nonne tot am Boden liegt, dann tut sich rein garnix im Gehirn.
Wenn sie aber Meditiert, dann bewirkt sie durch ihre religiöse Hingabe, dass das Gehirn entsprechend reagiert.
Glücksstoffe alleine können kein Glück bewirken, wenn sie im Reagenzglas sind und Glücksstoffe können sich auch nicht im Reagenzglas von selbst bilden.
Diese Endorphine sind nur die Spur des Bewußtseins, das sich in Extase befindet, sie zeigen das nur an, aber sie bewirken rein garnix, sondern sind nur die Fußabdrücke eines in Extase befindlichen Bewußtseins.
Wenn du diese Stoffe einer Maus spritzt, dann wird sie möglicherweise auch Glück enpfinden, doch nur solange diese Stoffe nicht abgebaut sind, dann wird sie ihr Mäusedasein weiter führen und wird diese Glücksstoffe nicht von selbst bilden können. Das kann nur das Bewußtsein einer religiös ergriffenen Nonne.
Verstehst Du was ich meine.
Zu behaupten die Endorphine bewirken religiöse Extase ist so als würde ich behaupten ein Affe kann Autofahren. Ja er kann, bis er an einen Baum fährt. Aber eine Nonne kann religiöse Extase hervorrufen, immer wenn sie betet.
Es ist das BEWU?TSEIN der Nonne und nicht die Endorphine, die das können.

Du kannst das noch so gut untersuchen und analysieren, wnderschön, aber Du kannst das nicht selbst im Reagenzglas oder im Labor erzeugen, das kann NUR das trainierte BEWU?TSEIN.
Ja es gab in der Vergangehniet sogar Schulen, wo man das systematisch lernen konnte, aber unsere Wissenschaftler können das eben nicht.
Ich sag es nochmal: Zu behaupten die Gehirnvorgänge bewirken Extase ist eine Verdreheung der Tatsachen.
Das Bewußtsein bewirkt die Zustände im Gehirn. So herum beobachten wir es doch auch.

Ich hoffe das war verständlich genug.

Villeicht noch eine Frage: Was gewinnen wir denn, wenn wir wissen wie das Gehirn funktioniert, während der religiösen Extase. Können wir diese dadurch hervorrufen?
Nein. Wir bewirken nur eins damit. Wir fühlen uns wiedermal rational überlegen und können unseren Mystikern sagen. Es sind nur Endorphine, lächerliche Moleküle und desshalb macht ihr so ein Aufhebens. Wir haben es in unseren Reagänzgläsern hier seht her. Es ist nichts, nur eine lächerliche chemische Verbindung in euren Gehirnen.

Sind Wissenschaftler so naiv? Nicht alle, aber diejenigen die mit provokannten Büchern hervortreten und eigentlich nur eins damit erreichen. Eine hohe Auflagenzahl. Ob das ihre Absicht ist? Ich will es nicht behaupten aber man könnte es vermuten.:clown:

Lieben Gruß:)
Willibald

Erstens ist Bewusstsein nichts anderes als ein physiologischer Prozess, an dem Milliarden von Nervenzellen beteiligt sind, die untereinander Botenstoffe und elektrische Impulse austauschen. Beim Denken geschieht nichts anderes, als dass von den Nervenzellen Natrium-, Kalium-, Zink-, Magnesium-, Kalzium-, Citrationen, Phosphat- und andere Ionen an die Synapsen übergeben werden. An diesen Synapsen erfolgt durch Botenstoffe (Transmitter) der Informationsaustausch. Dies ist ein rein physiologischer Vorgang.

Du gehst nun aber bei und ordnest dem Bewusstsein eine höhere Ebene zu. Du sagst also, dieses Bewusstsein entspricht einer göttlichen Ebene, die letzten Endes über alles bestimmt. Es kann sein, dass diese "göttliche" Ebene sogar existiert. Aber wir wissen gar nichts von ihr. Und du tust gerade so, als ob du ganz genau wüsstest, wie diese göttliche Ebene aussieht. Aber das ist unehrlich. Und sicherlich machen die Menschen, die sich auf diese göttliche Ebene berufen, dieses nicht ohne Begründung. Dahinter steht in meinen Augen entweder Unwissenheit oder Angst. Du solltest also wenigstens so ehrlich sein und zugeben, dass du nichts von dieser göttlichen Ebene weisst und nicht permanent etwas nach Belieben hineininterpretieren.

Wenn die Nonne intensiv betet, dann entspricht das gewissermaßen einer Meditation. Es ist nämlich vollkommen egal, ob ich mich auf Gott, auf das "Dritte Auge", auf die Atmung, auf die Körperschwere oder auf irgendetwas anderes konzentriere. Sobald ich komtemplative Prozesse ausübe, beeinflusse ich einerseits das Gehirn und andererseits die Atmung. Wie das Gehirn beeinflusst wird, haben wir gesehen. Die Stirnregion wird zu erhöhter Aktivität angeregt, das ist ein physiologischer Vorgang, bei dem Botenstoffe ausgetauscht werden, und andererseits vermindert sich die Gehirnaktivität im Bereich des Scheitellappens. Auch das ist ein physiologischer Vorgang. Und genau dieser physiologische Vorgang führt mittel- bzw. langfristig zu Heilungsprozessen. Wenn die Nonne also Heilung erfährt dann nicht, weil sie zu Gott gebetet hat, (sie könnte genau so zum Teufel beten, es wäre dasselbe Resultat) sondern weil sie Einfluss auf ihr Gehirn, auf ihre Physiologie, genommen hat. Und um so gesünder die Nonne wird, um so mehr körpereigene Drogen werden aktiv, um so seliger wird ihr Zustand. Dies geschieht aus dem Grunde, weil diese Seligkeit unser natürlicher Zustand ist, den wir meist über Jahrzehnte, durch unsere sexuelle Aktivität, indem wir pausemlos unsere sexuelle Energie vergeuden, zerstört haben.

Wenn du meinst, dass unsere Gehirnaktivität keine Ekstase erzeugen können, dann kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass du im Unrecht bist.
 
Brahmacharya bedeutet also weder Unterdrücken noch Verdrängen von Sexualität. Die Sexualität wird umgangen - und dieses sexuelle Potential wird für etwas verwendet, das zehnmal, hundertmal großartiger ist. Deshalb ist es ein Missverständnis, von Unterdrückung oder Verdrängung zu sprechen. Das liegt an einem mangelnden Verständnis dafür, was es mit der wirklichen spirituellen Suche auf sich hat. Wenn man es richtig versteht, wird man nicht so darüber sprechen. Wir sind nicht einfach Menschen, wir sind mehr als Menschen. Unsere Erscheinungsform als Menschen ist nur ein schwacher Widerschein dessen, was wir in Wahrheit sind. Der einzige Grund, warum unsere Erscheinungsform als Menschen von Bedeutung und Wichtigkeit ist, besteht darin, dass sie uns, wenn sie richtig verwendet wird, erhebt und dahin bringt, wohin wir eigentlich gehören, in das Königreich - auf das wir ein Geburtsrecht haben.
Hi Opti,

Wozu Freiwillige Enthaltsamkeit?... um die Sexualität zu umgehen?

Wohl kaum, denn wenn Du sie umgangen hättest, dann brauchst Du nicht enthaltsam sein.

Wenn freiwillig enthaltsam, dann weil man nicht mehr in entsprechenden Verhaltensmustern gebunden sein will.

Das bedeutet aber nicht ein Umgehen der Sexualität, weil man mitten drin ist... es ist ein Durchgehen.... es gibt keine Abkürzungen!

Das Problem ist, wenn man Sexualität allgemein gleichsetzt mit Negativität/Negation und den Verhaltensmustern, die den Fluss verhindern.

Jene sind allerdings ehender asexuell, weil sie impotent machen,
sprich die Eigene Potentialität bis zum NichtvorhandenSein reduzieren.

Das führt dazu, dass man sich nicht von den Blockaden befreit (entmustert), sondern versucht den Fluss auszutrocknen...
und das ist der Fehler, weil die Muster und Manipulationsanfälligkeiten gestärkt werden.

Das Chakra soll ja offen sein, und net zu.

Oder glaubst Du, dass die Sexualität der Erleuchteten nicht auch erleuchtet ist, also frei von Blockaden und ihre Energien unbegrenzt?

Glaubst du wirklich, dass die Erscheinungsform von Erleuchteten ein schwacher Wiederschein ihrer Selbst ist?

Dunkle Grüße,
Wyrm :clown:
 
Schau dir doch mal die Diskussionen zum Thema Advaita an. Da wird der Gottesbegriff total auseinandergenommen. Die Religionen haben die Menschen gemacht, nicht deren Gründer. Die Kernaussagen sind immer die Selben.

Das Advaita Vedanta wurde von Adi Shankara, genannt Shankaracharya (Acharya heißt Meister), der in der Zeit von 788 bis 820 n.Chr. lebte, entwickelt. Es beruht im wesentlichen auf den Vorstellungen der Veden, entwickelte aber als neues Element die Vorstellung, die Welt sei eine Illusion. Das Advaita Vedanta blieb aber eine monistische Philosophie, die die Welt auf ein einziges Prinzip (Gott) zurückführt. Shankara vetrat übrigens die Ansicht: „Wer mit dem Schwert der wahren Begierdelosigkeit den Haifisch der Sinneslust getötet hat, überquert das Meer dieser Welt ohne Hindernis". Dieses Prinzip lebte er auch. Selbstverständlich praktizierte er Meditation und Enthaltsamkeit.

Die Veden wurden von den indo-arischen Eroberern Indiens geschaffen, die aus den russisch-tatarischen Steppen des Kaukasus, wo sie bisher als nomadisierendes (umherziehendes) Reitervolk lebten, nach Nordindien vordrangen und das kulturell überlegene indische Volk überfielen und unterdrückten. Letzten Endes waren es auch die Indo-Arier, die die brahmanische (hinduistische) Religion hervorbrachten. Darum ist es natürlich überhaupt nicht verwunderlich, wenn in den Veden zu lesen ist, dass das Kastenwesen von Gott erschaffen wurde. So wurde die Unterdrückung auch noch religiös untermauert. Auch wenn die Veden von weisen Menschen verfasst wurden, die vorgaben, ihre Inspiration direkt von Gott erfahren zu haben, so sollten wir uns die Frage stellen, wieviel davon wirklich göttlichen Ursprungs ist, wieviel davon den persönlichen Vorstellungen der Siddhis (Weisen) entspringt und wieviel aus machtpolitischem Kalkül mit in die Veden einfloss. Die Weisen und Heiligen haben die Veden sicherlich in bester Absicht verfasst, aber auch sie waren nur Menschen und vom Geist der Zeit, in der sie lebten, beeinflusst. Auch sie waren nicht frei von Fehlern. Wie wir wissen, hat besonders im letzten Jahrhundert ein gravierender Wertewandel stattgefunden, der auch unbedingt erforderlich war und der eigentlich schon viel früher hätte stattfinden müssen, der besonders die Einstellung zu den Frauen und das Kastensystem betraf. Welche Auswüchse die vedischen Schriften besonders für die Frauen hatte, soll einmal am Beispiel der Kinderbräute und der Einstellung des Hinduismus zu den Frauen ganz allgemein dargestellt werden.

Kinderbräute

Den Frauen ist in den vergangenen Jahrhunderten unsagbares Leid zugefügt worden. In diesem Zusammenhang möchte ich einmal an die Kinderbräute erinnern. Rosalind Miles schreibt in ihrem Buch „Weltgeschichte der Frau“ über Kindbräute in Indien: „Einem indischen Mädchen stand die Last der Mutterschaft schon früh bevor: neun Monate nach Beginn der Pubertät. Ihre Eheschließung lag weit zurück (die Kinder wurden schon mit fünf oder sieben Jahren verheiratet), und der kluge Gatte hatte seine Kindbraut schon lange an regelmäßigen Geschlechtsverkehr gewöhnt. Von der ersten Blutung an schlief er mit ihr, um ihre „ersten Früchte“ kosten zu können. Aber unter diesen Umständen gelang es dem Ehemann nicht häufig, auch die Ernte einzufahren. Solche Kinderehen entlarvten sich allzu oft als raffinierter Massenmord an Mädchen. Millionen dieser jungen Ehefrauen starben jährlich an Unterleibsverletzungen oder an der Niederkunft. Noch 1921 hielt eine offizielle Volkszählung der britischen Regierung statistisch fest, dass in den vorausgegangen zwölf Monaten 3.200.000 Kindbräute in Indien gestorben waren. Britische Armeeärzte berichten über die Umstände:

  • 9 Jahre alt. Tag nach der Hochzeit. Linker Oberschenkelknochen verrenkt, Becken völlig zerdrückt, Fleisch hing in Fetzten herab.
  • 10 Jahre alt. Konnte nicht stehen. Starkes Bluten, tiefe Fleischwunden.
  • 9 Jahre alt. So stark zerfetzt, dass sie chirurgisch kaum noch zu heilen war. Ihr Mann hatte noch zwei andere Frauen und sprach ausgezeichnetes Englisch.
  • 7 Jahre alt. Lebte beim Ehemann. Starb nach drei Tagen unter großen Qualen.
  • Etwa 10 Jahre alt. Kroch auf Händen und Knien zum Krankenhaus. Konnte seit ihrer Hochzeit nicht mehr aufrecht stehen.

Man sollte sich einmal vor Augen halten, was dieses für die Mädchen und jungen Frauen bedeutete. Noch im Jahr 1921 starben 3.200.000 Kinderbräute im Alter zwischen 7 und 12 Jahren qualvoll an den Folgen des brutalen Sexualverkehrs ihrer Ehemänner und an den Schwangerschaften. Und das war nicht nur 1921 so, sondern das ging über viele Jahrhunderte so und wurde auch vom Hinduismus toleriert. Wenn es solch ein Verhalten gegenüber den jungen Frauen gab, dann hat dies auch damit zu tun, dass den Frauen in den heiligen Schriften die Rolle einer Untertanin zugewiesen wurde, die den Wünschen ihres Mannes folge zu leisten hat. Dieses Denken ist leider heute immer noch in vielen Köpfen orthodoxer Hindus anzutreffen.

Frauen im Hinduismus

Die Rolle der indischen Frau um 100 - 200 n.Chr.: Wie sah die Rolle der Frau im Hinduismus aus? Der hinduistische Mann wird Schüler, Haushälter, Eremit. Die Frau kann nicht einmal Schülerin werden, da die Veden ihr das Lesen verbieten. Selbst 1900 können erst 1 Prozent aller indischen Frauen lesen! Laut Manusmriti (indisches Rechtsbuch) soll die ideale Ehefrau die eigene Persönlichkeit verneinen. Der Ehemann muss von einer treuen Ehefrau immer wie ein Gott verehrt werden. Männer sollen ihre Frauen verehren und gut ernähren. Und niemals zu stark schlagen, denn die Götter nehmen das Opfer eines solchen Mannes nicht an. Zum Gebären sind die Frauen geschaffen, zur Fortpflanzung des Geschlechtes die Männer. Die Frau ist also Monopolistin der Fortpflanzung, aber gleichzeitig, insbesondere wegen ihres Menstruationsblutes als Verführerin gefährlich. Vor allem aber hat sie Söhne zu gebären, denn nur diese führen den Familiennamen weiter und können die Todesrituale für das Bekenntnis des Vaters sprechen (Wenn ich mich recht erinnere, sollte nach Möglichkeit der älteste Sohn den Scheiterhaufen des Vaters entzünden.). Selbstverständlich können Frauen keine Erlösung erlangen, sondern müssen erst als Mann wiedergeboren werden, um schliesslich Erlösung zu erlangen.

Das Heiratsalter wird immer weiter herabgesetzt, Jungfräulichkeit wird ein wesentlicher Aspekt. In Zeiten kriegerischer bzw. islamischer Auseinandersetzungen und der starken Angst vor Vergewaltigungen, kam es immer mehr zu Kinderheiraten. Im Prinzip stand das Mädchen unter der Herrschaft des Vaters, die Frau unter der Schutzherrschaft des Mannes und später unter dem Schutz ihrer Söhne. „Eine Frau zu töten ist ein kleines Vergehen." Dieser Vers ist nur mehr die fast logische Spitze dieser restriktiven, frauenverachtenden Gesetze. Die Rolle der indischen Frau im mittelalterlichen Indien: Das mittelalterliche Indien setzt die Polarisierung der Geschlechter fort. Die Geburt einer Tochter wird als Unglück angesehen. Deshalb werden heimlich viele Töchter nach der Geburt getötet. Kinderheirat wird zur verbindlichen Norm. Weibliche Mitglieder der Familie sind nicht erbberechtigt. Die Rolle der indischen Frau im modernen Indien: Das traditionelle System gesellschaftlicher Ordnung besteht weitgehend fort. Vor allem für die Frauen und die Unberührbaren sollten bessere Gesetze geschaffen werden. Mit Gesetzen allein aber ist Kinderheirat, das Töten von Mädchen, die Bigamie (Doppelehe), der Bräutigampreis (die Brautfamilie zahlt bis zu fünf Jahresgehälter an den Bräutigam), das Brautbrennen (Angeblich erfolgt in Delhi alle 12 Stunden ein Brautmord. Die leicht brennenden Kunststoff-Sahris werden einfach angezündet.) und die freiwillige Witwenverbrennung, die jahrhundertelang üblich war, nicht beizukommen.

aus: Frauen im Hinduismus
 
Dieses leid der frauen geht auch heute noch weiter,
am *schauplatz * berichtete von Selbsanzündungen der Frauen die nicht verheiratet werden wollten oder die vor ihrer Eheschliessung vergewaltigt worden waren , Töchter sind heute nach wie vor nicht gerne gesehen
denn der vater der Braut zahlt ! an den Bräutigam dafür das sich dieser dazu erbarmt ? und die Tochter zur Frau nimmt.

Viele werden auch sehr gerne (vorallem in Thailand) an Kinderhändler verkauft die die mädchen wiederum an schweine verkaufen die Kinderpornos drehen.
Organhandel und Sextourismus sind natürlich genauso gerne gesehen.

So das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist die : verkauft das kind seinen Körper oder seine Niere kann es ihre Familie für vielleicht 2 wochen ernähren.
100,00 EUR = 5.463,53 INR nun davon lebt man fast 2 monate zu dritt in einer indischen Großstadt.
INR = Indische RUBIE
Der Leadgitarrist meiner Band ist halber Inder er fliegt auch regelmässig nach Indien und naja seine Lösung ist die eigentlich : gehören dort alle getötet denn jeder ist mitschuld aber da dieses nicht geht ist die einzige Möglichkeit der Westen. Und der hat recht seit der Westen in den Großstädten schön langsam einzug hält wird es zumindets in den Großstädten langsam erträglicher. Mit de´m ersten mcdonalds restaurant hat auch so etwas wie eine Zivielisation wie es sich die westliche Welt vortsellt einzug gehalten.
Es wird aber es ist ein langwieriger prozess.


T v G
 
In die Überlegungen der sexuellen Enthaltsamkeit müßte man vielleicht mal folgende Fragen mit einbeziehen:

Wer sind wir wirklich?

Sind wir göttlichen Ursprungs?

Falls ja, d.h. wir also der göttlichen Quelle entstammen, versorgt uns diese Quelle dann nicht fortwährend mit immer und immer wieder "neuer" Energie?

Ist es dann zu unserer "spirituellen Fortentwicklung" erforderlich, sexuelle Energien "einzuzsparen"?


Liebe Grüße
Abraxas

.
 
In die Überlegungen der sexuellen Enthaltsamkeit müßte man vielleicht mal folgende Fragen mit einbeziehen:

Wer sind wir wirklich?

Sind wir göttlichen Ursprungs?

Falls ja, d.h. wir also der göttlichen Quelle entstammen, versorgt uns diese Quelle dann nicht fortwährend mit immer und immer wieder "neuer" Energie?

Ist es dann zu unserer "spirituellen Fortentwicklung" erforderlich, sexuelle Energien "einzuzsparen"?


Liebe Grüße
Abraxas

.


definitiv ja!!!
bedenke die gefährliche Erderwärmung
und enthaltsam bleiben!
... somit bloss nicht an Elfen denken...

bist du in der Lage etwas zu tun
du wirkst mit
du bist einer dieser 144.000 Enthaltsamen
die etwas für Knut und seine Nachkommen in der Arktis tun

durch Enthaltsamkeit trägst du dazu bei
dass die Malediven nicht so rasannt schnell überflutetet werden

und in der Wüste wird die Temperatur dadurch für mich
und meine Kamele ertäglicher...


also opti und die übrige enthaltsame Rasselbande:

haltet durch!!!!


:zauberer1 :schaf: :schaf: :schaf: :schaf: Ali
 
Hi Opti,

Wozu Freiwillige Enthaltsamkeit?... um die Sexualität zu umgehen?

Wohl kaum, denn wenn Du sie umgangen hättest, dann brauchst Du nicht enthaltsam sein.

Wenn freiwillig enthaltsam, dann weil man nicht mehr in entsprechenden Verhaltensmustern gebunden sein will.

Das bedeutet aber nicht ein Umgehen der Sexualität, weil man mitten drin ist... es ist ein Durchgehen.... es gibt keine Abkürzungen!

Das Problem ist, wenn man Sexualität allgemein gleichsetzt mit Negativität/Negation und den Verhaltensmustern, die den Fluss verhindern.

Jene sind allerdings ehender asexuell, weil sie impotent machen,
sprich die Eigene Potentialität bis zum NichtvorhandenSein reduzieren.

Das führt dazu, dass man sich nicht von den Blockaden befreit (entmustert), sondern versucht den Fluss auszutrocknen...
und das ist der Fehler, weil die Muster und Manipulationsanfälligkeiten gestärkt werden.

Das Chakra soll ja offen sein, und net zu.

Oder glaubst Du, dass die Sexualität der Erleuchteten nicht auch erleuchtet ist, also frei von Blockaden und ihre Energien unbegrenzt?

Glaubst du wirklich, dass die Erscheinungsform von Erleuchteten ein schwacher Wiederschein ihrer Selbst ist?

Dunkle Grüße,
Wyrm :clown:

mah Wyrm
da ist doch schon alles trocken!!!:schnl:


aber es wird der globalen Erderwärmung helfen:schnl:
immer nur an sich denken Wyrm?
Ja?
was ist mit meinen Kamelen????

Akhbar ist oft überfordert
von der Hitze in der Rub-Al-Khali
das kann doch nicht so weitergehen?

die Erderwärmung
und alle lustig auf Teufel komm raus Sex machen
beim genitalen Sex ensteht durch die Reibung ja
bekanntlich Elektrizität...

die Gewitter in den letzten Wochen über Deutschland
haben es ja mehr als deutlich gezeigt...
gerade so doll in Hessen...:nudelwalk


Ali:liebe1: :liebe1: :liebe1:
 
In die Überlegungen der sexuellen Enthaltsamkeit müßte man vielleicht mal folgende Fragen mit einbeziehen:

Wer sind wir wirklich?

Sind wir göttlichen Ursprungs?

Falls ja, d.h. wir also der göttlichen Quelle entstammen, versorgt uns diese Quelle dann nicht fortwährend mit immer und immer wieder "neuer" Energie?

Ist es dann zu unserer "spirituellen Fortentwicklung" erforderlich, sexuelle Energien "einzuzsparen"?

Liebe Grüße Abraxas.

Woher willst du wissen, ob wir göttlichen Ursprungs sind? Wie habe ich mir diesen göttlichen Ursprung vorzustellen? Wie werden wir immer wieder mit neuer Energie versorgt? Das wüsste ich dann schon etwas genauer. Neulich hörte ich den Kühen zu und die meinten, Gott habe einen Rieseneuter mit 12 Zitzen und mindestens fünf Hörner. Und fliegen könne er auch noch. Meintest du etwa diesen Gott?
 
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opti:

Wie habe ich mir diesen göttlichen Ursprung vorzustellen?


das ist einfach genial
jetzt könne mah uns wieder fragen
wo wir herkommen
wo wir hingehen
und warum wir hier sind

oh
das ist fast so schön wie bei Sherezade



Ali mit Tränen der Rührung in den Augen:krokodil:
wo kommen wir her???????????????


Ali:liebe1: :liebe1: :liebe1:
 
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