Sexuelle Enthaltsamkeit

  • Ersteller Ersteller opti
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Warum habe ich das gewusst? Dass du nur auf einen meiner Absätze antwortest wusste ich, dass die Antwort keine Antwort sondern eine Gegenfrage sein würde wusste ich auch schon.

Dass du gut im Fragen stellen bist wissen wir mittlerweile schon, möchtest du uns nicht einmal zeigen, dass du auch fähig bist auf Fragen zu antworten? Oder zu einem gewissen Thema - mit eigener Meinung - Stellung zu nehmen und deine Meinung und Erfahrungen dazu kund zu tun?
 
Werbung:
Warum habe ich das gewusst? Dass du nur auf einen meiner Absätze antwortest wusste ich, dass die Antwort keine Antwort sondern eine Gegenfrage sein würde wusste ich auch schon.

Dass du gut im Fragen stellen bist wissen wir mittlerweile schon, möchtest du uns nicht einmal zeigen, dass du auch fähig bist auf Fragen zu antworten? Oder zu einem gewissen Thema - mit eigener Meinung - Stellung zu nehmen und deine Meinung und Erfahrungen dazu kund zu tun?

Wer solche Beiträge schreibt, wie du, der disqualifiziert sich selber, der ist an einer wirklichen Diskussion überhaupt nicht interessiert, der möchte nur seine Vorurteile bestätigt sehen. Resultat: Ernsthafte Diskussionen sind zwecklos. Warum fällt dir das eigentlich nicht selber auf? Überprüfe einmal die Motivation deines Handelns.
 
Wer solche Beiträge schreibt, wie du, der disqualifiziert sich selber, der ist an einer wirklichen Diskussion überhaupt nicht interessiert, der möchte nur seine Vorurteile bestätigt sehen. Resultat: Ernsthafte Diskussionen sind zwecklos. Warum fällt dir das eigentlich nicht selber auf? Überprüfe einmal die Motivation deines Handelns.
Erstaunlich, wie gut du dich hier immer wieder selbst charakteresieren kannst Opti.
Die Motivation liegt bestimmt in der Selbstbefriedigung an anderen.
 
Hier für unsere Advaita-Vedante-Anhänger noch ein Satz von Shankara (Shankaracharya), dem Begründer des Advaita-Vedante: Immer wieder weist Shankara auf die Wichtigkeit der Überwindung der Sinne hin: „Wer mit dem Schwert der wahren Begierdelosigkeit den Haifisch der Sinneslust getötet hat, überquert das Meer dieser Welt ohne Hindernis". Merkt euch den Satz gut. Die Bindung an Körper, Gegenstände oder Menschen bewertet er als verhängnisvoll für den, der nach Befreiung strebt. Es ist schon merkwürdig, dass von Advaita-Vedante-Anhängern davon nie etwas hört.

- Warum denn gleich schwärmerisch von einem „Schwert der Begierdelosigkeit“ reden.
Ein kleines Messer oder gar eine niedliche Rasierklinge reicht vollkommen zur Kastration aus.

Welch eine zutreffende Wegbeschreibung zur Erlangung der Zeugungsunfähigkeit:
Wer durch wahre Begierdelosigkeit die Sinnenlust tötet - erreicht auf direktem Wege sowohl die körperliche als auch die geistige Sterilität.

Oder:
Wer impotent ist, wird selbst von Raubfischen im Meer verabscheut… :stickout2

Scherz beiseite:


Mit welcher Kraft glaubt denn Herr Shankara die höchsten Gipfel des Geistes zu erobern?
Wer sich der eigentlichen Kraft zu Fliegen beraubt, kann nur noch vom Fliegen träumen.

Ich bin überzeugt, daß die Mehrzahl der Erleuchtetn sich lediglich nach Erleuchtung gesehnt haben, als sie tatsächlich auch erreicht zu haben.




idea :)
 
Warum habe ich das gewusst? Dass du nur auf einen meiner Absätze antwortest wusste ich, dass die Antwort keine Antwort sondern eine Gegenfrage sein würde wusste ich auch schon.

Dass du gut im Fragen stellen bist wissen wir mittlerweile schon, möchtest du uns nicht einmal zeigen, dass du auch fähig bist auf Fragen zu antworten? Oder zu einem gewissen Thema - mit eigener Meinung - Stellung zu nehmen und deine Meinung und Erfahrungen dazu kund zu tun?

Danke. Wald, aber entschuldige: Opti ist nicht gut im Frage stellen. Denn teilweise stellt er einfach eine neue Frage, ohne die Worte des anderen von einer anderen Seite zu beleuchten. Außerdem lässt er in seinen Fragen kein neues Wissen einfließen um den anderen zu einer sinnvollen Antwort zu geleiten. So verfährt er jedesmal. So oft habe ich mich gefreut und achte ja opti argumentiert. Aber Fehlanzeige. Texte von anderen ohne eigene Ideen.

@opti Natürlich wird man auch von körpereigenen Drogen suchtig, nur nicht krank. Du bist es ja. Hoffentlich.
 
Gut, wenn du sagst, du bist an einer Diskussion, einer ernsthaften, interessiert, (wovon man ja normalerweiße ausgehen können sollte wenn man sich in einem Forum befindet - Alltag zeigt jedoch oft leider anderes) dann erläutere doch bitte was an meinem Beitrag disqualifizierend ist? Welche Vorurteile habe ich denn?

Denk einmal darüber nach, dass auf eine Frage keine Gegenfrage, sondern eine Antwort folgt wenn es eine solche gibt.
 
Wer solche Beiträge schreibt, wie du, der disqualifiziert sich selber, der ist an einer wirklichen Diskussion überhaupt nicht interessiert, der möchte nur seine Vorurteile bestätigt sehen. Resultat: Ernsthafte Diskussionen sind zwecklos.
Warum fällt dir das eigentlich nicht selber auf?

Überprüfe einmal die Motivation deines Handelns.
 
Hey Leute,

kleine Zwischenbemerkung: Das Eine ist Opti`s gewöhnungsbedürftiger Diskussionsstil, der einem recht bald die Lust an einer Unterhaltung nimmt. Das Andere aber, - viel spannender -, ist der Spiegel, in den man da jeweils ganz individuell schaut. Ich habe mich darin schon wiedergefunden. Ihr auch?

Katarina :)
 
Mit welcher Kraft glaubt denn Herr Shankara die höchsten Gipfel des Geistes zu erobern?
Wer sich der eigentlichen Kraft zu Fliegen beraubt, kann nur noch vom Fliegen träumen.

Ich bin überzeugt, daß die Mehrzahl der Erleuchtetn sich lediglich nach Erleuchtung gesehnt haben, als sie tatsächlich auch erreicht zu haben.

Die Frage ist eigentlich relativ leicht zu beantworten. Shankara hat denselben Weg beschritten, wie alle klassischen Yogis. Die vier wichtigsten Punkte sind:

1. Enthaltsamkeit
2. Kontemplation
3. Ethik
4. Gesunde Lebensweise

Wenn du von Impotenz spricht, dann zeigt das, dass die das Wesen des Brahmacharya (Enthaltsamkeit) nicht durchschaust. Vielleicht solltest du dich einmal informieren. Ich denke, in früheren Zeiten gab es im Durchschnitt mehr verwirklichte Yogis als heute. Sie hatten einfach mehr Disziplin und waren dem Yoga gegenüber aufgeschlossener. Es gab füher sehr gute Lehrer. Ein Drittel aller indischen Kinder, besonders Kinder aus der gesellschaftlichen Oberschicht, gingen früher in Indien bereits als Schulkinder zu einem Guru in den Ashram. Dort wurden sie in vielen Dingen unterrichtet, selbstverständlich auch in der Yoga-Philosophie. Brahmacharya war selbstverständlich. Heute gibt es kaum noch gute Yoga-Lehrer. Jedenfalls kaum in Deutschland.
 
Werbung:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben