Sexuelle Enthaltsamkeit

  • Ersteller Ersteller opti
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Danke. Wald, aber entschuldige: Opti ist nicht gut im Frage stellen. Denn teilweise stellt er einfach eine neue Frage, ohne die Worte des anderen von einer anderen Seite zu beleuchten. Außerdem lässt er in seinen Fragen kein neues Wissen einfließen um den anderen zu einer sinnvollen Antwort zu geleiten. So verfährt er jedesmal. So oft habe ich mich gefreut und achte ja opti argumentiert. Aber Fehlanzeige. Texte von anderen ohne eigene Ideen.

Ob opti sich dabei wohl etwas denkt? opti ist nämlich nicht die Briefkastenomi, die anderen Leuten das Denken abnehmen möchte.
 
Werbung:
Ich möchte gerne einmal eine Frage an euch stellen. Es würde mich interessieren, wie ihr darüber denkt. In ihren Buch „Das weibliche Gehirn - Warum Frauen anders sind als Männer“, schreibt Louann Brizendine, eine Neuropsychiaterin aus San Francisco, dass Frauen nur einmal pro Woche an Sex denken, Männer aber alle 58 Sekunden, also etwa 850-mal am Tag.

Was meint ihr, warum ist das so?


Die Häufigkeit, mit der Männer an den Sex denken, erkläre ich mir wie folgt. Ich glaube, dass diese unterschiedliche Einstellung zwischen Mann und Frau nicht naturgegeben ist, sondern auf einer grundsätzlich unterschiedlichen Einstellung (erziehungsbedingt?) von Mann und Frau zur Sexualität besteht. Etwa 87 Prozent aller Jungen sind bereits in der Vorpubertät, also bereits in ihrer Kindheit, sexuell aktiv. Daraus entwickelt sich sehr schnell eine sexuelle Sucht, die sie ihr ganzes Leben lang beibehalten. Sie entwickeln bereits in der Kindheit eine sexuelle Sucht, die dazu führt, dass sie unentwegt an die Sexualität denken. Will man diesen Kreislauf durchbrechen, so ist dieses nur durch Enthaltsamkeit möglich. Auch der Drogenjunkie denkt unentwegt nur an den nächsten Kick. Auch er kann nur durch die vollkommene Enthaltsamkeit von der Droge genesen. Sowohl beim Sex als auch beim Drogenkonsum spielen Neurotransmitter eine wichtige Rolle.

Vielleicht noch eine zweite Frage hinterher. Warum denken Frauen so selten an Sex?
 
Vielleicht noch eine zweite Frage hinterher. Warum denken Frauen so selten an Sex?

Weil wir was anderes auch noch zu tun haben.

Und Studien aus einem Land, in dem man durch wissenschaftliche Untersuchungen zu der ungeheuren wissenschaftlichen Erkenntnis gekommen ist, daß dicke Leut deshalb dick sind, weil sie mehr essen als dünne Leut, (NONA) würd ich soundso mit Vorsicht betrachten. Womit ich auch schon wieder weg bin. :escape: :escape: :escape:
 
Ob opti sich dabei wohl etwas denkt? opti ist nämlich nicht die Briefkastenomi, die anderen Leuten das Denken abnehmen möchte.

Danke. Danke. Wir lassen uns also alle von dir reinlegen und du erhälst den Thead am Leben. Ich sehe das ja ein. :guru: :guru:

Ab und an könntest du dein Denken dann doch mal unter Beweis stellen.

3. Person und so. Machst du das sonst auch?
 
Ich möchte gerne einmal eine Frage an euch stellen. Es würde mich interessieren, wie ihr darüber denkt. In ihren Buch „Das weibliche Gehirn - Warum Frauen anders sind als Männer“, schreibt Louann Brizendine, eine Neuropsychiaterin aus San Francisco, dass Frauen nur einmal pro Woche an Sex denken, Männer aber alle 58 Sekunden, also etwa 850-mal am Tag.

Was meint ihr, warum ist das so?


Die Häufigkeit, mit der Männer an den Sex denken, erkläre ich mir wie folgt. Ich glaube, dass diese unterschiedliche Einstellung zwischen Mann und Frau nicht naturgegeben ist, sondern auf einer grundsätzlich unterschiedlichen Einstellung (erziehungsbedingt?) von Mann und Frau zur Sexualität besteht. Etwa 87 Prozent aller Jungen sind bereits in der Vorpubertät, also bereits in ihrer Kindheit, sexuell aktiv. Daraus entwickelt sich sehr schnell eine sexuelle Sucht, die sie ihr ganzes Leben lang beibehalten. Sie entwickeln bereits in der Kindheit eine sexuelle Sucht, die dazu führt, dass sie unentwegt an die Sexualität denken. Will man diesen Kreislauf durchbrechen, so ist dieses nur durch Enthaltsamkeit möglich. Auch der Drogenjunkie denkt unentwegt nur an den nächsten Kick. Auch er kann nur durch die vollkommene Enthaltsamkeit von der Droge genesen. Sowohl beim Sex als auch beim Drogenkonsum spielen Neurotransmitter eine wichtige Rolle.

Vielleicht noch eine zweite Frage hinterher. Warum denken Frauen so selten an Sex?


Frauen denken nur einmal in der Woche an Sex? Oh man!! So ein Unsinn! *lach* Die Neuropsychiaterin sollte nicht von sich auf andere schließen. Vielleicht denken wir nicht alle 58 (?) Sek. an Sex. Aber bestimmt alle 60 Sek. :clown: Möchte wissen, warum mit aller Gewalt immer noch die Frauen als sexuell Uninteressiert gehalten werden wollen. Die Masse hat sich doch längst darüber hinaus entwickelt u. steht selbstbewußt zu ihrer Sexualität wie die Männer auch.
 
Ich habe mir den Artikel einmal angesehen, indem behauptet wird, dass Männer alle 58 Sekunden an Sex denken, Frauen dagegen nur einmal die Woche. So wie es aussieht, scheint es eigentlich keine wesentlichen Unterschiede in der Veranlagung und im Verhalten zwischen Mann und Frau zugeben. Wenn in der Sexualität aber solch ein großer Unterschied besteht, dann scheint dies erziehungsbedingt zu sein:

Und was die unterschiedlichen Talente von Männern und Frauen betrifft, hat Janet Hyde, Psychologieprofessorin an der University of Wisconsin, sich die Mühe gemacht, alle wichtigen Übersichtsuntersuchungen zusammenzutragen, in denen die Differenz zwischen den Geschlechtern kalkuliert worden war. In der Liste der 124 untersuchten Unterschiede geht es um alle denkbaren Talente, Schwächen und Gelüste, die angeblich Männer auf den Mars und Frauen auf die Venus verbannen: vom abstrakten Denken bis zum Ins-Wort-Fallen, von der Masturbation zur Meinung über One-Night-Stands; Glücklichsein wurde ebenso abgefragt wie Führungsqualitäten und Lust auf Macht.

Hyde war selbst überrascht vom Ergebnis: In knapp 80 Prozent der untersuchten Eigenschaften gleichen sich die Geschlechter sehr, unter anderem in den weitaus meisten Gebieten, die mit Sprache zu tun haben – unversehens verschwindet das Klischee vom Plapperweib und dem wortkargen Eigenbrötler. Unter dem verbliebenen Fünftel an Unterschieden fanden sich nicht zuletzt physische Talente wie das Weitwerfen – sie lassen sich direkt in Beziehung setzen zur unbestritten größeren Muskelmasse der Männer. Außerdem befriedigen sich die Kerle öfter und haben weniger Probleme mit One-Night-Stands – nicht wirklich überraschend angesichts der Sexualmoral in den USA, dem Ort der meisten Studien zum Thema. „Es gibt kein Phänomen ,Geschlechterunterschied‘, das zu erklären wäre“, resümiert Hyde trocken.

Fest steht: Ein fein orchestriertes Konzert aus Genen und Hormonen gestaltet die Geschlechtsorgane; später tragen sowohl die Androgene, zu denen das Testosteron gehört, als auch die Östrogene dazu bei, das Gehirn zu verschalten. So helfen die Geschlechtshormone, das Denken und Verhalten zu modulieren – in diesem Sinne bestimmt zweifellos die Biologie über den Menschen. Die eigentlichen Fragen lauten also: Was genau sind die Unterschiede in der Hirn-Hormon-Maschinerie? Und gebären sie wirklich unterschiedliches Verhalten? Außerdem: „Selbst wenn sich Unterschiede im Gehirn entdecken lassen, heißt dies nicht, dass sie angeboren sind“, sagt Melissa Hines. Mindestens ebenso plausibel erscheint es, dass erst das Leben nach dem Eva-Prinzip das Mädelgehirn formt, allein die Existenz als Kerl den männlichen Denkapparat. Allzu leicht vergessen die Verfechter naturgegebener Geschlechterrollen nämlich, wie mächtig der Alltag Form und Funktion des Gehirns beeinflusst. Verblüffend leicht vermag sich das menschliche Denkorgan umzumodeln.

Das gleiche Geschlecht
 
:lachen: der war gut Kinnarih ....

Ich geh jetzt mal Möhrchensuppe kochen, und beim Möhrchenschälen denke ich sicherlich nicht an Sex, oder doch? Sodomie im Kochtopf, nein nein nein ... :)

Liebe Grüße - lotus

:clown: Sodomie??? Sind deine Möhrchen tierischer Herkunft? Das ist ja Sodom und Gomorrha... *schüttel vor Lachen*
 
Werbung:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben