Sexuelle Enthaltsamkeit

  • Ersteller Ersteller opti
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Ich habe mir den Artikel einmal angesehen, indem behauptet wird, dass Männer alle 58 Sekunden an Sex denken, Frauen dagegen nur einmal die Woche. So wie es aussieht, scheint es eigentlich keine wesentlichen Unterschiede in der Veranlagung und im Verhalten zwischen Mann und Frau zugeben. Wenn in der Sexualität aber solch ein großer Unterschied besteht, dann scheint dies erziehungsbedingt zu sein:

Und was bei den Amis so ist, ist bei uns eben auch so und BASTA?
Nee, ne, so einfach ist das alles nicht!

Einmal pro Woche...
ich lache mich kaputt...
So ein ausgemachter Unsinn!!!

Und Erziehung hin oder her - das DENKEN ist uns nicht aberzogen worden! Vielleicht leben Frauen noch nicht so offen wie Männer mit ihrer Sexualität, aber das DENKEN ist doch schon immer frei gewesen! Ist und bleibt frei.

"Die Gedanken sind frei" trällernde Grüße, Romaschka, die sich ganz sicher ist, dass auch schon ihre Großmütter häufiger als nur einmal die Woche an Sex gedacht haben...
 
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Nein, aber die Würstchen die da mit drin rumschwimmen,
und die werden von den Möhrchen verfolgt :lachen:

Ich vertrag diese Hitze nicht, ich habe heute schon 2 mal an Sex gedacht *g*

:lachen: :lachen: :lachen:

SOS, wir sind übelste Frauensorte... sooo oft an Sex denken, das passt nicht in die Statistik!!!
Angebot regelt die Nachfrage... *sinnier betriebswirtschaftlich*... Überangebot reduziert... hab ich Mangel? :escape: :clown:

Deine Würstchen durchzogene Möhrensuppe tät mir auch grad gut gefallen. Aber ich gehe mir jetzt eben einen Leberkäse braten. DER Leberkäse... eindeutig männlich... uppsi ... schnell weg hier...
 
Und was bei den Amis so ist, ist bei uns eben auch so und BASTA?
Nee, ne, so einfach ist das alles nicht!

Einmal pro Woche...
ich lache mich kaputt...
So ein ausgemachter Unsinn!!!

Und Erziehung hin oder her - das DENKEN ist uns nicht aberzogen worden! Vielleicht leben Frauen noch nicht so offen wie Männer mit ihrer Sexualität, aber das DENKEN ist doch schon immer frei gewesen! Ist und bleibt frei.

"Die Gedanken sind frei" trällernde Grüße, Romaschka, die sich ganz sicher ist, dass auch schon ihre Großmütter häufiger als nur einmal die Woche an Sex gedacht haben...

Ich glaube, dass sich das Verhalten der Europäer von dem der Amerikaner nicht wesentlich unterscheidet. Ich habe auch das Gefühl, dass der wesentliche Unterschied in Bezug auf die Sexualität zwischen Mann und Frau darin besteht, dass Frauen (erziehungsbedingt) nicht so offen in der Sexualität sind. Die Frage ist natürlich, ist das unbedingt anzustreben? Sollte es unser Ziel sein, dass auch Frauen alle 58 Sekunden an Sex denken? Die meisten Männer hätten es sicherlich gerne. Man denke auch einmal an eine Entwicklung, die sich besonders in England abzeichnet. Dort rauchen und trinken mittlerweile die Frauen fast genau so viel Alkohol wie die Männer, vielleicht mitunter sogar noch mehr als die Männer, und sind mittlerweile fast ebenso oft in brutale Schlägereien verwickelt, wie die Männer.
 
Opti,
meinst du denn, es sei schädlich, alle 58 s an Sex zu denken?
Wenn diese Statistik stimmte, woher kämen dann der ganze wissenschaftlich-technische Fortschritt, wo doch die Menschen soooo durch Sexgedanken abgelenkt sind? Wie können sie da noch irgendwas anderes schaffen?

Wenn Sex nur als Gedankenblitz auftaucht, darüber aber trotzdem Höchstleistungen vollbracht werden können, die nichts mit Sex gemein haben, ist das doch ein unheimlicher Vitalitätsantrieb, oder wie siehst du das?
Ich meine, auch beobachten zu können, dass Menschen, die zu ihrer Sexualität stehen und diese mit Genuss betrachten, weitaus vitaler wirken als solche, die Sex ablehnen oder Libidoverlust haben.
 
Wodurch zeichnet sich denn die moderne, selbstbewusste Frau aus?

Selbstbewusstsein
selbstversorgend
allein leben könnend

For what do we need men?
Only for making love!
Ok, manchmal auch zum Autoabschleppen...

shit, mein Leberkäse muss aus der Pfanne und eigentlich muss ich jetzt sofort los zum Dienst... :escape: :clown:
 
WAU - da waren die männer aber schlechte vorbilder...

stand das alles in der bildzeitung?

und die AutorInnen haben sich nach dem resonanzgesetz nur dafür interessiert?

als ausgleich gibt es ja offiziell anerkannt sehr viele z.b. geistheiler in england

...sonntag mittag so vor mich hingedacht...

sexuelle energie ist auch eine lebensenergie

wie wäre es damit opti: wenn männer angeblich ständig an sex denken - es aber nicht praktizieren (aus IRGENDeinem grund) betäuben sie sich dann mit alkohol und reagieren sie sich mit prügelei ab?

wäre es dann nicht besser guten sex zu haben?

opti - ich erwarte mir keine antwort von dir und brahma...dingsbums-antwort- links lese ich nicht, die sind mir zu lange, die kenne ich schon, sind mir zu theoretisch - und interessanterweise nur von männern verfasst

mit freundlichen grüßen an dich - und deine suche - nimms nicht persönlich - aber das ist meine art zu schreiben
 
Opti,
meinst du denn, es sei schädlich, alle 58 s an Sex zu denken?
Wenn diese Statistik stimmte, woher kämen dann der ganze wissenschaftlich-technische Fortschritt, wo doch die Menschen soooo durch Sexgedanken abgelenkt sind? Wie können sie da noch irgendwas anderes schaffen?

Wenn Sex nur als Gedankenblitz auftaucht, darüber aber trotzdem Höchstleistungen vollbracht werden können, die nichts mit Sex gemein haben, ist das doch ein unheimlicher Vitalitätsantrieb, oder wie siehst du das?
Ich meine, auch beobachten zu können, dass Menschen, die zu ihrer Sexualität stehen und diese mit Genuss betrachten, weitaus vitaler wirken als solche, die Sex ablehnen oder Libidoverlust haben.

Nicht ablehnen, sondern sublimieren! Du kannst auch davon ausgehen, dass die enthaltsam Lebenden weitaus kreativer sind, als ihre erotisch orientierten männlichen Leidensgenossen. Die Erotik spornt allerdings auch zu Höchstleistungen an, weil im Hinterkopf immer die erotische Streicheleinheit als Belohnung für soviel Fleiß winkt. Das, was dem Esel die Möhre ist, die man ihm vor die Nase hält, ist dem Mann die erotische Belohnung.
 
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Nicht ablehnen, sondern sublimieren! Du kannst auch davon ausgehen, dass die enthaltsam Lebenden weitaus kreativer sind, als ihre erotisch orientierten männlichen Leidensgenossen. Die Erotik spornt allerdings auch zu Höchstleistungen an, weil im Hinterkopf immer die erotische Streicheleinheit als Belohnung für soviel Fleiß winkt. Das, was dem Esel die Möhre ist, die man ihm vor die Nase hält, ist dem Mann die erotische Belohnung.

Dafür möchte ich Beweise!

Leidensgenossen
..., und du bist auch einer... *noch mehr lach, sorry*
Dass du leidend bist, beschreiben deine quälend zu überzeugen versuchenden Anti-Sex-threads...
 
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