Schwarze Magie - AKZEPTIERT sie!

also manchmal greif ich mir am kopf beim lesen, aber schön langsam nehmt ihr mir wieder die worte aus dem munde ...:weihna1
 
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Noch mal zum Thema was ist schwarze Magie, wenn es sie nicht gäbe bräuchten wir sie auch nicht akzeptieren.

Zur sogenannten schwarzen Magie gehört:

Zu lernen wie man Geschäfte macht, wie man andere beeinflußt, wie man andere Aussagen umdreht.

Ferner Drohungen, Einschüchterungen, ein Trick ist den Gegner zwischen den Augen zu fixieren, dadurch kann es zu starken Befindlichkeitsstörungen kommen.

Und natürlich Rituale, schlägt solche ein Ritual ein dann kommt es darauf an worauf das "Geschoß" gerichtet war, ist der "Empfänger stark genug, prallt das Geschoß zurück, um so stärker je stärker die Kraft des Anschlages war.

Man muß diese Dinge wissen um sich erfolgreich dagegen wehren zu können, viele Leute machen das ja ganz unbewußt.

Zum Glück gibt es nur sehr wenige die das wirklich bewußt machen, aber diese können gefährlich sein.

:cool:;)
 
Gut und Böse, Weiß und Schwarz, Vanille oder Schoko?
Wann hört das eigentlich mal auf?

Meine Meinung dazu-
Es ist wirklich wahr, es gibt weder gut noch böse sondern nur die Individualität des Einzelnen.
Im Leben tun wir das was wir für richtig erachten, folgen unseren Bedürfnissen etc.
Sachen wie: du bist gut wenn du jemandem hilfst, du bist böse wenn du es nicht tust sind doch absoluter Blödsinn.
Derjenige der hilft tut dies weil er in sich das Verlangen danach verspührt, es ist keine bewußter Denkprozess sondern eine natürliche Reaktion seiner Selbst auf das Geschehen in seiner Umgebung.
Dito bei der "Gegenseite"
Man sucht es sich im Grunde doch gar nicht aus, man ist in der Hinsicht wie man ist.
Da müssen die einen den anderen keine Vorhaltungen machen.
Sicher, verschiedene Ansichten prallen oft aufeinander, das ist ja ganz normal, aber zwei Menschen sehen die Welt nunmal aus 2 verschiedenen Blickwinkeln.
Wir tun was wir für richtig erachten, folgen nur unseren Bedürfnissen.
Darum ist Ethik, Moral, die Selbstlosigkeit und auch die Liebe nur eine Lüge.

Hier mal ein Beitrag von mir aus einem anderen Forum:
Selbstlosigkeit, ein Selbstbetrug
Die meisten Menschen werden als Kinder schon zu sozialverträglichem Verhalten erzogen, mit unter anderem das man nicht nur an sich selbst denken soll.
Und, oh Wunder, bei einigen ist davon sogar noch etwas hängen geblieben.
Stehts für andere da sein, hilfsbereit und aufopfernd.
Man kann's auch zum Beruf machen, als Krankenpfleger, Kindergärtner, Tierpfleger im Tierheim, Altenpfleger und all die Berufe wo man anderen helfen kann.
Freilich eine noble Angelegenheit seine Lebenszeit dafür aufzuopfern um anderen das Leben zu vereifnachen, zu verschönern und zu erleichtern.
Oder?
Ist es wirklich selbstlos?
Es mag erst so aussehen wie ich gesagt habe.
Allerdings ist mir dann folgender Gedanke einmal gekommen.
Nämlich das Selbstlosigkeit gar nichts mit selbstlos zu tun hat.
Ja es ist auch nur eine Form von Egoismus.
Denn bei all den Sachen wo man sich für andere einsetzt tut man es selbst gerne und mit Freuden.
Ist es nicht auch nur eine weitere Form von Selbstverwirklichung und die Wohltat an anderen ist nur ein posetives Nebenprodukt dessen?
Zu diesem Schluss bin ich mehr und mehr gekommen je mehr ich darüber nachdachte.
Anderen zu helfen, sich selbst dabei gut zu fühlen ist doch letzt endlich auch nur eine Bedürfnisbefriedigung.
Es mag den Leuten gar nicht bewußt sein aber sie tun es für sich selbst weil es ihnen Genugtuung bereitet anderen zu helfen.
Ja, eigentlich ist es doch auch nur eine weitere Form von Selbstbeefriedigung und -verwirklichung.
Im Leben folgen wir alle nur unseren Bedürfnissen!
 
Hallo Andreas!

Man sucht es sich im Grunde doch gar nicht aus, man ist in der Hinsicht wie man ist.
Nein du vielleicht nicht, dann bist du fremdbestimmt.
Da müssen die einen den anderen keine Vorhaltungen machen.
Wensch Dir vors Schienbein trete will ich auch keinen Mucks von Dir hören.!:weihna1
Sicher, verschiedene Ansichten prallen oft aufeinander, das ist ja ganz normal, aber zwei Menschen sehen die Welt nunmal aus 2 verschiedenen Blickwinkeln.
Ja die einen sind die Schweine und die anderen leiden darunter, komme gerade aus dem Krankenhaus wo eine Freundin von mir liegt, schwer krank weil sie jahrelang von ihren ekelhaften Kollegen gemobt wurde.
Wir tun was wir für richtig erachten, folgen nur unseren Bedürfnissen.
Darum ist Ethik, Moral, die Selbstlosigkeit und auch die Liebe nur eine Lüge.
Für dich vielleicht weil du keine Moral kennst und auch nicht Selbstlos sein kannst.

si vis amari ama:)
 
komme gerade aus dem Krankenhaus wo eine Freundin von mir liegt, schwer krank weil sie jahrelang von ihren ekelhaften Kollegen gemobt wurde.

Was soll das bedeuten? Wie kannst Du diesen Kontext herstellen, wenn sie nicht wirklich an Leib und Leben verletzt wurde?
Wie sollte das aussehen? Wie hoch ist der Pla-/Nocebo-Effekt dafür verantwortlich?

*kopfschüttel*

418
 
Was soll das bedeuten? Wie kannst Du diesen Kontext herstellen, wenn sie nicht wirklich an Leib und Leben verletzt wurde?
Wie sollte das aussehen? Wie hoch ist der Pla-/Nocebo-Effekt dafür verantwortlich?
*kopfschüttel*
418

Hallo a 418!
Ich bin der Überzeugung das alle Krankheiten, seelische Ursachen haben die sich über längere Zeit dann körperlich manifestieren.
In diesem Fall wurde meine Freundin über ein Jahr lang von Kollegen gemobbt.
Ich sagte zu ihr besser einen anderen Job suchen als schon mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen.
Aber so leicht ist das nicht, wenn man heutzutage noch einen festen Arbeitsvertrag hat und schon 10 Jahre in einer Firma arbeitet.
Innerhalb des letzten Jahres ist sie nun akkut an Krebs erkrankt.
In unserem Gespräch heute erzählte sie viele Details was da abgelaufen war, viele gegen eine. Und das sie noch nie so viel Krank war mit allem Möglichen wie in diesem letzten Jahr.
 
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Innerhalb des letzten Jahres ist sie nun akkut an Krebs erkrankt.

Dann sollte sie, ohne böse zu sein, erkunden, warum sie an Krebs erkrankt ist und nicht die Schuld in andren Menschen suchen......

Und wenn Dir das etwas bedeutet, dann teile ihr das mit, der Bedauernswerten, und leiste Ihr Hilfe, anstatt es hier als Argumentationshilfe zu gebrauchen.

8 Jahre in einer internistische Station haben mich das gelehrt...

Ich stelle mir gerade vor, Du erzählst Ihr, sie sei gemobbt worden, oder bestätigst sie, und deswegen sei sie krank.

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