Schizophrenie

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Dennoch zu sagen : Traumas haben kaum einen Einfluss auf Psychische Krankheiten ist Schwachsinn .

Das habe weder ich noch sonst jemand hier gesagt!!!

Und: ob der Mißhandelte/ Geprügelte/ Vergewaltigte den Täter zur Strecke bringen will (oder nicht), ob er verarbeiten will oder nicht entscheidet dieser ganz allein!!!

(und das muß man als Behandelnder erst mal aushalten lönnen, ... - schon mal versucht?)
 
Da müsst man evtl klären was als "krank" definiert ist. Was für den einen eine "gesunde überlebenswichtige (z.B.)Schutz-funktion in Reaktion auf schädigende Ereignisse" ist, ist für den anderen halt "krank". Gröbst gesagt.

LG Nightingale
 
Du hast vergessen, meinen letzten Satz mitzuzitieren und Du hast Dir sämtliche vorhergehende Beiträge nicht durchgelesen, - da ging es AUSFÜHRLICHST genau darum! (ich hab zweimal sehr drastisch verdeutlicht, wie gefährlich eine akute Schizophrenie ist)


Schizophreniekranke können sich aber mitteilen. Das was du beschreibst trifft eher auf Wachkomapatienten oder sprachgeschädigte Schlaganfallpatienten zu.
 
Ja, wirklich eindrucksvoll geschildert, wie du dich mit der Schulmedizin ausgesöhnt hast. ;)

Ausgesöhnt dahingehend, dass ich sie jetzt als das akzeptiere, was sie ist. Nämlich die Antwort darauf, was viele Patienten brauchen. Ausgesöhnt heißt nicht, dass ich ihr Recht gebe oder das gut finde, was sie macht. Eigentlich habe ich mich mit mir ausgesöhnt und nicht mit ihr. :-)
 
Insbesondere früher, leider oftmals noch heute sind Behandelnde (egal welcher Berufsgruppe oder auch "Berufungsgruppe") der Ansicht " ...ich weiß schon, was für Dich gut ist, Du mußt nur auf mich hören".
Sowas ist FATAL!
Der Trend geht (endlich) in die Richtung "sag mir, was Dir helfen könnte, ich bin dabei, wenn Du mich brauchst ... ".

Und ich bin immer wieder baff, wie genau die meisten Menschen wissen, was sie brauchen, welche Ziele sie erreichen wollen, was sie verändern wollen.

Ausgenommen sind die akut-Kranken, die sich nicht mehr mitteilen können, was sich aber sofort in dem Moment ändern sollte, wenn sie wieder einigermaßen bei Bewußtsein sind und kommunizieren können.


Das sind deine Worte.

Menschen die sich nicht mehr mitteilen können. Das sind Menschen die aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr mitteilungsfähig also sprachfähig sind.

Das trifft nicht auf Schizophreniekranke zu. Die können sich sehr gut mitteilen.
 
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Ausgesöhnt dahingehend, dass ich sie jetzt als das akzeptiere, was sie ist. Nämlich die Antwort darauf, was viele Patienten brauchen. Ausgesöhnt heißt nicht, dass ich ihr Recht gebe oder das gut finde, was sie macht. Eigentlich habe ich mich mit mir ausgesöhnt und nicht mit ihr. :-)

Naja, ich empfinde es halt eher grad so, dass du deine Ansicht der Psychiatrie überstülpst und aber im Gegenzug das umgekehrt niemals zulassen würdest.
Vllt. magst du auf diese Unstimmigkeit ja nochmal einen Blick werfen. Aber wahrscheinlich nicht, vermute ich. :)
 
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