Schizophrenie

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Ja, und der Mensch ist doch noch lange nicht am Ende am Er/Forschen , an neuen Erkenntnissen zu erringen die sich mit den Alten verbinden /ergänzen lassen,.....so hoffe ich doch.

LG Asaliah
 
Ich meinte damit, ob das auch bei allen so abläuft, ob diese Energien von allen wahrgenommen werden können. Oder ob manche evtl. auch ein Clearing durchführen, ohne da etwas wahrnehmen zu können, weil sie der Aussage der jeweiligen Person vertrauen usw.

Das fände ich fatal. Denn angenommen, da ist eine Energie - und diese hat irgendeinen "guten Grund" da zu sein. Dann wäre es blöd, diese einfach ungefragt zu entfernen, weil dieser Mensch nach dem Clearing eine ähnliche oder sogar noch stärkere Energie anziehen wird.
 
Die Psychiatrien würden ihre Patienten verlieren und ihren Job. Bist du sicher, dass die das wollen? :-) Meiner Erfahrung nach wollen sie es nicht. Es genügt ihnen, wenn die Patienten auf ihre Betäubungsmittel reagieren und ruhiggestellt sind. ... Wenn dich das Thema Clearing wirklich interessiert, dann kannst du dich ja mal informieren und wenn du magst auch gern mal dabei sein.

Ja, wirklich eindrucksvoll geschildert, wie du dich mit der Schulmedizin ausgesöhnt hast. ;)
 
Ich habe grad gestern in einer Sendung gehört, dass es selbst für Rettungskräfte problematisch sein kann, wenn man ihnen eine Traumatisierung unterschieben will, also so im Sinne, du hast etwas Schlimmes erlebt, jetzt hast du darüber zu reden, sonst trägst du einen Schaden davon. Davon hat ein Betroffener selbst gesprochen.

Das Bewusstsein, dass jeder Mensch anders auf Erlebtes reagiert, ist schon enorm wichtig, vor allem die Akzeptanz seiner ureigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten, mit etwas umzugehen. Das bezieht sich jetzt auf "Kranke", frisch Traumatisierte und gesunde Menschen.

Ist der Mensch überzeugt von etwas, hat er halt zeitweilig das Bedürfnis, dies kund zu tun. Die wahre Stärke zeigt sich aber wohl nicht in der Überzeugung und dem Wissen von etwas, sondern in der Offenheit. Denn sie ist es m. E., die uns weiter bringen wird.

:)
 
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Das Bewusstsein, dass jeder Mensch anders auf Erlebtes reagiert, ist schon enorm wichtig, vor allem die Akzeptanz seiner ureigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten, mit etwas umzugehen. Das bezieht sich jetzt auf "Kranke", frisch Traumatisierte und gesunde Menschen.

:)

:thumbup:

Insbesondere früher, leider oftmals noch heute sind Behandelnde (egal welcher Berufsgruppe oder auch "Berufungsgruppe") der Ansicht " ...ich weiß schon, was für Dich gut ist, Du mußt nur auf mich hören".
Sowas ist FATAL!
Der Trend geht (endlich) in die Richtung "sag mir, was Dir helfen könnte, ich bin dabei, wenn Du mich brauchst ... ".

Und ich bin immer wieder baff, wie genau die meisten Menschen wissen, was sie brauchen, welche Ziele sie erreichen wollen, was sie verändern wollen.

Ausgenommen sind die akut-Kranken, die sich nicht mehr mitteilen können, was sich aber sofort in dem Moment ändern sollte, wenn sie wieder einigermaßen bei Bewußtsein sind und kommunizieren können.
 
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Der Trend geht (endlich) in die Richtung "sag mir, was Dir helfen könnte, ich bin dabei, wenn Du mich brauchst ... ".

Und ich bin immer wieder baff, wie genau die meisten Menschen wissen, was sie brauchen, welche Ziele sie erreichen wollen, was sie verändern wollen.
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Naja, das ist bei einem schizophreniekranken nur recht bedingt anwendbar. Weil was wird eine Person die sich von Aliens, Geheimdiensten oder gleich der ganzen Welt verfolgt fühlt, sich für die Jungfrau Maria oder sonstwen hält und felsenfest von der Wahrheit dieser Wahnideen überzeugt ist wollen wenn man die Person fragt?
 
Naja, das ist bei einem schizophreniekranken nur recht bedingt anwendbar. Weil was wird eine Person die sich von Aliens, Geheimdiensten oder gleich der ganzen Welt verfolgt fühlt, sich für die Jungfrau Maria oder sonstwen hält und felsenfest von der Wahrheit dieser Wahnideen überzeugt ist wollen wenn man die Person fragt?

Du hast vergessen, meinen letzten Satz mitzuzitieren und Du hast Dir sämtliche vorhergehende Beiträge nicht durchgelesen, - da ging es AUSFÜHRLICHST genau darum! (ich hab zweimal sehr drastisch verdeutlicht, wie gefährlich eine akute Schizophrenie ist)
 
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Lies besser genauer, NIEMAND hat hier eine Diagnose gestellt, auch keine Fehldiagnose!

Lies besser du genauer hin .

Und ja, es gibt Menschen, die nach schlimmsten Traumatisierungen TATSÄCHLICH gesund bleiben!!! (obwohl wir uns das nicht vorstellen können und das ist die große Gefahr für solche Menschen, sie sinnlos zu pathologisieren, - meist fast genauso schlimm wie das erlebte)

Und diesbezüglich habe ich dir Fragen gestellt die du nicht beantwortet hast
du wiederholst dich nur . Besides , habe ich nicht bestritten das es Menschen gibt die gesund bleiben im Ggenteil ich habe dir erklärt warum das so ist .


Es gibt vergewaltigte Frauen, die sich sehr vor Leuten fürchten, die sie hinterher kein normales Leben mehr leben lassen, weil ihnen untergeschoben wird, daß sie doch nun schlimm dran sein müßten, weil das das einzige Thema in ihrem Leben sein soll usw. und genau DAS wollen sie nicht!!!

Du hast also mit einem Wort überhaupt keine Erfahrung mit Missbrauchs Opfer mit Vergewaltigten und geprügelten Menschen .
Nur soviel das was ein Opfer egal was ihm passiert ist am meisten und am vorwiegensten Beschäftigt ist die Schuldigen zur Strecke zu bringen das selten gelingt . An zweiter stelle kommt dann schon die Verarbeitung des erlebten , und dieses Verarbeiten kann in verschiedenen Ebenen Erfolgen .

Dennoch zu sagen : Traumas haben kaum einen Einfluss auf Psychische Krankheiten ist Schwachsinn .
 
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