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Mondblumen
Guest
Ehrlich gesagt find ich manches hier schon ziemlich konfus ... die letzten paar Seiten.
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Du kannst nicht nachvollziehen, dass es eine Ursache für zum Beispiel Kopfschmerzen gibt? Hm, ok.
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Kannst du mir eine Krankheit nennen, die keine Ursache hat?
Mir ist das mit den Kopfschmerzen und den Ursachen schon klar, hab ich doch mehrfach geschrieben, dass es Ursachen gibt.
Du schreibst es ja selbst, dass in dem Sinne alles eine Ursache hat ... und darum ging es.
IcH habe zwar kaum Kopfschmerzerfahrungen, aber ich denke, ich würd es hinbekommen, innerhalb einer Stunde rasende Kopfschmerzen hinzubekommen ... und diese auch innerhalb einer Stunde wieder loszuwerden (ich will Kopfschmerzen überhaupt nicht kleinreden, aber eine weitere Ursache hinzufügen).
Und das kommt aus der Hirnforschung.
Das Gehirn hat ja weder Augen noch Ohren usw. und kann nur darauf reagieren, was ich ihm vorgebe.
Wenn ich also mir selbst sage, ich habe Kopfschmerzen, "in mich hineinhorche", diese Schmerzen fast schon wahrnehme, mir wieder sage, die Kopfschmerzen werden schlimmer usw. - WERDE ich mit einer großen Wahrscheinlichkeit Kopfschmerzen bekommen, eben WEIL das Gehirn mit all seinen Funktionen auf das von mir vorgegebene hinarbeitet.
Das gilt nicht nur für Kopfschmerzen, sondern alles mögliche ("Gutes" wie "Schlechtes"!).
Man hat sogar herausgefunden, daß, wenn ich nur (weitgehend unmerklich) die Schultern hängen lasse, eine schlechtere Stimmung und ein negativeres Selbstbild entwickle als wenn ich bewußt mit straffen Schultern umherwandle.
Sowas ist auch auf andere übertragbar, wie z.B. einem Kind, dem ich immer wieder meine Angst mitteile, es könne fallen - so ein Kind wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit fallen als ein Kind, dem mitgeteilt wird, es werde sicherlich nicht fallen.
Besonders beeindruckend ist, daß das auch funktioniert, wenn die begleitende Person all das gar nicht ausspricht, sondern nur denkt (womit die Gedanken NICHT frei sind).
und noch gaaanz viel mehr ...
Ein unwahrscheinlich interessantes Gebiet ... (ich komme ins Schwafeln, merk ich grad ... ).
Ehrlich gesagt find ich manches hier schon ziemlich konfus ... die letzten paar Seiten.
Hm,...wie erklär ich s dir es kann Ursachen geben, aber es kann auch sein das es gar keine Ursachen gibt .
Kopfschmerzen zum Beispiel können nur bei "wetterfühligen " Menschen durch Föhn ausgelöst werden ,als Ursache , andere haben wiederrum eine neurologische Ursache , andere wiederrum bekommen schon Kopfweh wenn sie von Kopfweh lesen, indem Sinne gesehen hat alles eine Ursache , aber nicht jede Ursache muss unbedingt der Auslöser sein und "behandelbar " sein,...
LG Asaliah
Kannst du mir eine Krankheit nennen, die keine Ursache hat?
Mir ist das mit den Kopfschmerzen und den Ursachen schon klar, hab ich doch mehrfach geschrieben, dass es Ursachen gibt.
Du schreibst es ja selbst, dass in dem Sinne alles eine Ursache hat ... und darum ging es.
Genau!
Jeder kennt von sich ein leichtes "Unwohlsein" (Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel u.ä.), das einen v i e l l e i c h t daran hindern könnte, zur Arbeit oder zur Schule zu gehen.
Jezt kommt die Frage, "ist es sooo schlimm" oder nicht - man sucht nach einem Fieberthermometer, schaut seine Zunge an, horcht etliche Male in sich hinein, sucht "Beweise", nimmt eine ungewöhnliche Blässe wahr usw. - dann kommen die äußerlichen Faktoren: kann ich es mir leisten, zu Hause zu bleiben, werden die anderen mehr arbeiten müssen, was wird man von mir denken, wie werde ich mich fühlen usw. ... .
Oft sind diese Symptome fast verschwunden, wenn man letztendlich entscheidet, zu Hause zu bleiben und man kommt vor schlechtem Gewissen fast um ... .
Und wenn dann noch was Nettes dazukommt (egal was) ist das "Unwohlsein" gänzlich weg.
(dieser Prozess kann aber auch andersherum gehen und man wird wirklich richtig krank)
Die subjektive Sicht der eigenen Krankheit ist sowas von ausschlaggebend!
Ich glaub, Du vermischt etwas:
meinst Du jetzt Psychologie, Psychotherapieforschung, Hinrforschung, Philospóphie, Sozialwissenschaften, Geschichte ... ?
Man kann das Gehirn mittlerweile (zu einem winzigen Teil) erforschen, man kann Vorraussagen treffen, unter welchen Bedingungen ein Mensch mit welcher Wahrscheilnlichkeit krank wird oder gesund bleibt
(KULTURSPEZIFISCH!)
Man weiß sogar ziemlich genau, was Menschen hilft, in unserer Gesellschaft ein selbstbestimmtes Leben zu führen und was diesbezüglich nicht förderlich ist.
Und der allererste Schritt ist, einen Menschen nicht a priori in eine Schublade zu stecken, sondern alles offen zu lassen und ihm mit Wertschätzung und Würde entgegenzutreten (und das ist oftmals überhaupt nicht einfach)
Aber was meinst Du denn jetzt genau mit GEIST??? (um etwas zu erforschen muß man es erstmal allgemeingültig definieren ... )
Hab Dir mal ne Definiton von Psychologie rausgesucht (kannst ja selbst mal googeln).
Als empirische Wissenschaft ist die Psychologie bestrebt, mit wissenschaftlichen Methoden allgemeine Gesetzmäßigkeiten psychischer Strukturen und Prozesse und ihrer verhaltenssteuernden Funktionen zu ermitteln, um auf dieser Basis wissenschaftlich wohlbegründete Vorschläge für die Veränderung von Verhalten in den unterschiedlichsten Praxisfeldern machen zu können.