Guru und Meister sollte so ziemlich das selbe sein.
Ein Lehrer lehrt irgendwas.
Ein Heiler heilt.
Insofern sollte ein Guru/Meister auch dazu in der Lage sein, zu heilen, auch wenn er es nicht oder nur selten tut. Die Frage wäre auch, weshalb nur der Heiler heilt, ein Guru jedoch nicht oder nur kaum ? Und ein Lehrer ist ein Meister/Guru doch meist auch, oder ? Schliesslich kann ein Heiler auch ein Lehrer sein. So wie jeder andere Mensch auch.
Mir stellt sich nun die Frage, was Deine Aussage mit dem zu tun hat, was Tannenzapfen ansprach. Es gibt immer wieder Gurus/Meister, die gegen Ende senil werden. Auch solche, die einen "Gottgleichen" Status errungen haben sollen. Wie kann das sein ? In meinen Augen ist das sicherlich ein Widerspruch.
Es ist halt die Frage bei all dem: was ist "natürlich"?
und was ist wider-natürlich?
Im Grunde also: was ist Natur. Und genau das ist in der Tat die Frage unsere 21. Jahrhunderts. Das letzte Jahrhhundert hat die Naturwissenschaft an das Ende geführt und die Lehren der Natur gehen in der Lehre vom Menschen auf. Vom Menschen in seinem Heim, um genauer zu sein, das seine Existenz prägt. Und da ist die Frage: wo bin ich persönlich zu hause?
Mein Vater ist Lehrer. Da bin ich zuhause.
Guru war er nicht. Er war krank und krankte am gleichen Organsystem wie ich.
Mein Lebensweg verlief jetzt so, daß ich gelernt habe, was "Organik" ist.
Und jetzt bin ich Lehrer. In der ersten ganzheitlichen Lehre vom Menschen, die wissenschaftlich anerkannt für die Menschen heute angeboten wird. Das ist die Lehre von einer Frau Prof. Monika Krohwinkel. Sie ist Deutsche. Ich bin in Deutschland zuhause. Deutschland ist übrigens mit dem Heil-Engel Michael ausgestattet als Landes-Patron. Und ich muß ehrlich sagen: weit ich Wissenschaftler in einer ganzheitlichen Lehre bin, indem ich meine Bildung
selbständig erhöht habe, hoffe ich auch selber als ganzer Mensch in die Selbständigkeit zu geraten.
Aus ökonomischen Gründen. Erst der Meister beherrscht sein Fach inklusive der Ökonomie, also der Fähigkeit einen Betrieb
aus dem gebildeten Charakter heraus (und nicht aus einem Namen mit Copy-Right) im
Abhängigkeitsverhältnis zwischen Konsument (dem Konsumenten eines Gurus oder einer Heilslehre zum Beispiel) und Leistungserbringer ( ein Meister oder ein Guru zum Beispiel oder auch der "Beitrag" des Mitglieds) zu ~führen~ (durch einen Fluss des Miteinanders und der Gewääääääähr-Leistung).
Die Sachen machen- kann jeder. Aber das Fach beherrschen- das ist der Meister. Für mich nach wie vor, auch wenn das in Deutschland nicht mehr gilt. Im Spiritus wie im Sanktus wie im Amen- ist mir scheiß egal, Meister ist Meister. Daß die Menschen das nicht wissen, kann ich nicht ändern. Daß sie noch immer meinen, ein materieller Meister sei nur ein Handwerker und die Rechnungen nicht bezahlen, das ist eine bodenlose Frechheit. Das sie aber nicht erkennen, daß ein Meister des Hand-Werks das Sinnbild Jesu Christi ist und daß sie mit ihren Händen mitten in meinem Vater rumfuchteln, das macht mich mitunter gelegentlich zornig. (sauer werd ich darüber nicht)
Das Mißerhältnis des normalen Menschen zu seinem Meister ist schon eine Krux.
und noch einer:
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