Mit Jesus Christus leben

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Jesus Christus ist das Problem, nicht die Lösung, erinnere dass sich Jesus Christus seiner Bedürfnisse nicht bewusst war, auf seinem Vater verwies, und auch falsch das beten lehrte, Versuchungen mit Bedürfnissen grob verwechselte.
Das Sein hilft ihm nicht, er müsste beginnen ehrlich mit sich selbst zu sein und nicht den Retter mit unwillkürlichen Konzepte vertrösten.
Jesus Christus ist der gute Hirte. Ich zitiere ihn gerne mit den Worten von Joh.10, `1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe. `
 
Mit Jesus Christus leben
Wer auf Jesus vertraut, der hat nicht auf Sand gebaut, denn er hat das ewige Leben.
Ich baue auf Jesus Christus. Und ich weiss, dass ich auf seine Wahrheit vertrauen kann. Denn wer auf dem Weg bleibt, den er vorgezeichnet hat, der hat auch das ewige Leben. Und er muss den Tod nicht fürchten.
LG ELi
 
Er mag? Biste hörig..?? Aufwachen möglich??? Dich verschandelt vielleicht ein Mystiker...
"Sei" ist ein bisschen zuwenig Höhlenforscher..
meinste Ned???

Luis und seine Kohlköpfe- Filmtippp
Ah okay, falls Sprachbild nicht zählt, weiter suchen, HamMa bald mehr Jäger
Das wirkt alles ein wenig aufgeregt auf mich -vielleicht deinem - nicht all zu hohem - Alter zuzusprechen!?
Darum in aller Neutralität:
Möge die Ruhe und die Kraft mit dir sein! 🍀🌞👍
Lebe lang und in Frieden 🖖

von ❤️, F.
 
Jesus Christus ist das Problem, nicht die Lösung, erinnere dass sich Jesus Christus seiner Bedürfnisse nicht bewusst war, auf seinem Vater verwies, und auch falsch das beten lehrte, Versuchungen mit Bedürfnissen grob verwechselte.
Du solltest Dir einmal die damalige Situation in Palästina anschauen, dann würdest Du anders über Jesus urteilen. Der geographischen Lage wegen, wurde Israel ständig von Großmächten besetzt.

Ich möchte jetzt nicht groß die Gründe aufzählen, warum sich die Israeliten so sehr nach dem Messias Gottes sehnten. Jedenfalls hat das dann dazu geführt, dass die Propheten damit begannen, von einem endzeitlichen Messias zu reden.

Ein Messias, der von Gott als dessen Statthalter auf Erden entsandt werden sollte, um das besagte Reich Gottes (Israel) zu errichten. So gab es gerade in der Zeitenwende zum Beispiel den Judas der Galiläer, Bar Kochba usw., die als der ersehnte Messias gehandelt wurden.

Auch bei den Samaritanern hatte sich zeitgleich ein Heilsbringer (Taheb) etabliert, der mit dem Versprechen auf die Wiederherstellung des alten Israels im Sinne der Propheten warb.

Dieser Taheb führte im Sommer 36 n. Chr. ein großes Gefolge zu dem Tempel der Samaritaner auf dem Berg Garizim. Er wollte dort als Zeichen seiner Rechtmäßigkeit die Gefäße Moses zeigen. Da sich unter dem Zug auch bewaffnete Pilger befanden, ließ Pontius Pilatus den Pilgerzug angreifen und vernichten. Der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus hatte über dieses Geschehen ausführlich berichtet,

Unabhängig davon war Jesus vor seiner Mission ein Jünger des Täufers Johannes. Erst nach dessen Festnahme hatte Jesus mit seiner Mission begonnen. Von dem Täufer hatte Jesus auch das Vaterunser übernommen:

Lukas 11
[1] Und es begab sich, dass er (Jesus) war an einem
Ort, und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach
seiner Jünger einer zu ihm: Herr, lehre uns beten,
wie auch Johannes seine Jünger lehrte.

[2] Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht...

Ja und letztlich wollte Jesus mit seiner Mission ein väterliches Verhältnis zu Jahwe/Gott wieder herstellen. Eine Versöhnung also der Menschen mit ihrem Gott, in einem Reich Gottes. Ein dynamisches Reich, das überall dort sein kann, wo auch Gott ist.

So hatte Jesus die Nächstenliebe in den Mittelpunkt gerückt: Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.“ Das Problem kann also nicht bei Jesus liegen, denn es gab noch andere Heilsbringer, die unsere Welt schon retten sollten:

Die Sehnsucht nach einer geheilten Weltseele ist zwar da, aber es fehlt am Tun der Menschen!

Merlin
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Du solltest Dir einmal die damalige Situation in Palästina anschauen, dann würdest Du anders über Jesus urteilen. Der geographischen Lage wegen, wurde Israel ständig von Großmächten besetzt.

Ich möchte jetzt nicht groß die Gründe aufzählen, warum sich die Israeliten so sehr nach dem Messias Gottes sehnten. Jedenfalls hat das dann dazu geführt, dass die Propheten damit begannen, von einem endzeitlichen Messias zu reden.

Ein Messias, der von Gott als dessen Statthalter auf Erden entsandt werden sollte, um das besagte Reich Gottes (Israel) zu errichten. So gab es gerade in der Zeitenwende zum Beispiel den Judas der Galiläer, Bar Kochba usw., die als der ersehnte Messias gehandelt wurden.

Auch bei den Samaritanern hatte sich zeitgleich ein Heilsbringer (Taheb) etabliert, der mit dem Versprechen auf die Wiederherstellung des alten Israels im Sinne der Propheten warb.

Dieser Taheb führte im Sommer 36 n. Chr. ein großes Gefolge zu dem Tempel der Samaritaner auf dem Berg Garizim. Er wollte dort als Zeichen seiner Rechtmäßigkeit die Gefäße Moses zeigen. Da sich unter dem Zug auch bewaffnete Pilger befanden, ließ Pontius Pilatus den Pilgerzug angreifen und vernichten. Der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus hatte über dieses Geschehen ausführlich berichtet,

Unabhängig davon war Jesus vor seiner Mission ein Jünger des Täufers Johannes. Erst nach dessen Festnahme hatte Jesus mit seiner Mission begonnen. Von dem Täufer hatte Jesus auch das Vaterunser übernommen:

Lukas 11
[1] Und es begab sich, dass er (Jesus) war an einem
Ort, und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach
seiner Jünger einer zu ihm: Herr, lehre uns beten,
wie auch Johannes seine Jünger lehrte.

[2] Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht...

Ja und letztlich wollte Jesus mit seiner Mission ein väterliches Verhältnis zu Jahwe/Gott wieder herstellen. Eine Versöhnung also der Menschen mit ihrem Gott, in einem Reich Gottes. Ein dynamisches Reich, das überall dort sein kann, wo auch Gott ist.

So hatte Jesus die Nächstenliebe in den Mittelpunkt gerückt: Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.“ Das Problem kann also nicht bei Jesus liegen, denn es gab noch andere Heilsbringer, die unsere Welt schon retten sollten:

Die Sehnsucht nach einer geheilten Weltseele ist zwar da, aber es fehlt am Tun der Menschen!

Merlin
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Ja, das phe/taheb Phänomen entspricht in etwa Jeshua Ben Pandira, der Schüler meiner gnostische Kirche dort, ich war Pikus, Jeshua mein legitimer Sohn, nicht des Josephs....

Ich wusste von der Sprossung, der transmentslen Jumgferngeburt.

Der künstlerische Tod am Kreuz entspricht der natürlichen Schmerzenbesiegung Besorgung was Spartaner und Nazaräner unterschied und Griechen als Anagesia bekannt, mit Aponia verwechselt....vielleicht können wir Anodynos einigen, lieber Merlin.

Ich erzähle dir, was mir wahrlich wiederfahren ist, uns auch bekannt, und in Anodynos hat Voltaire das Volitäre und das Volontäre besiegt, in Freundschaft, nicht Krishna und nicht Agastiya, der Yogi der in der Lage war ein Leben lang den Arm zu strecken.

Dich nervt meine esoterische Intellektualität, die sich von der Pseudo-Intellektualität und Wirtschaft des Hesse's unterscheidet, aber ich werde von Freunden bewusst intelligent gereizt, was ich hier niederschreibe, und als Pikus war ich nicht Gott, sondern der Schatten Schreiber dieser Dramaturgie, die allzu viele Spekulationen eröffnete.

🌶️⛩️💎⚖️,

Dein Matronom
 
Das wirkt alles ein wenig aufgeregt auf mich -vielleicht deinem - nicht all zu hohem - Alter zuzusprechen!?
Darum in aller Neutralität:
Möge die Ruhe und die Kraft mit dir sein! 🍀🌞👍
Lebe lang und in Frieden 🖖

von ❤️, F.
Als Kugelfisch und Wildschwein im Totem ist Ruhe ein frommer Wunsch,

Der eso Fight zwischen Agastiya (der Yogi, der ein Leben lang den Arm ausgestreckt hielt, auch als Cheops und Kaiser von Österreich bekannt uam.) und Krishna lies den Islam entstehen.

Nun hat der Islam mit 9/11 nichts am Hut, die Wut der Hindus auf den Islam verflucht den Islam....

9/12 war die Kamikaze der Japaner, die Antwort auf die guten Atombomben von Hiroshima und Nagasaki, immerhin ist Japan im zweiten Weltkrieg in Japan invasiert, das meint die USA müssen raus von dort, die Israeli die Schande Japans erkennen.

Dann ist Ruhe, Frieden und Eitelkeit und Eigenlohn wieder okay.
 
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Als Kugelfisch und Wildschwein im Totem ist Ruhe ein frommer Wunsch,

Der eso Fight zwischen Agastiya (der Yogi, der ein Leben lang den Arm ausgestreckt hielt, auch als Cheops und Kaiser von Österreich bekannt uam.) und Krishna lies den Islam entstehen.

Nun hat der Islam mit 9/11 nichts am Hut, die Wut der Hindus auf den Islam verflucht den Islam....

9/12 war die Kamikaze der Japaner, die Antwort auf die guten Atombomben von Hiroshima und Nagasaki, immerhin ist Japan im zweiten Weltkrieg in Japan invasiert, das meint die USA müssen raus von dort, die Israeli die Schande Japans erkennen.

Dann ist Ruhe, Frieden und Eitelkeit und Eigenlohn wieder okay.
Oje - das klingt nach einem ziemlichen Kuddelmuddel.
 
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