Jesus Christus

Wir können das alles so stehen lassen, lieber Merlin. Es sind zwei Sichtweisen nebeneinander, die Bestand haben. 💞
Bin nicht so fĂŒr recht haben. Und die Kreuzesworte, die wurden allerdings ausfĂŒhrlich ĂŒberliefert, das ist fĂŒr mich unverhandelbar. Sie sind zentral im gesamten Großen Werk. đŸ’–đŸ–€đŸ’–

Wir können aber gerne einmal ĂŒber die Rollen der beiden Maria's, Myriam's sprechen, die aus meiner Sicht Eingeweihte waren, seine Mutter sowie auch Maria von Magdala. Sie haben all das direkt ausgehalten, was kaum auszuhalten ist, es sei denn, man ist auf gewisse Weise involviert und im Wissen um die VorgĂ€nge, wĂ€hrend einige der JĂŒnger die Flucht ergriffen haben. Oder wir können auch einen Punkt hier machen.

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Alles, was ich so schreibe ist ein Angebot mal in diese Richtung zu schauen, es möglicherweise neu zu beleuchten, jeder kann, keiner muss.

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Die letzten Worte Jesus:

Johannes 19[28]
Als Jesus wusste, dass alles vollbracht sei und sich die Schrift erfĂŒllen wĂŒrde, spricht er: Mich dĂŒrstet ... [30] Da er vom Essig genommen hatte, sprach er: „Es ist vollbracht!“, neigte das Haupt und verschied.
Psalm 42[3] Meine Seele dĂŒrstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?
Hesekiel 4[6] Wenn Du dies vollbracht hast, sollst du dich auf deine rechte Seite legen und tragen die Missetaten des Hauses Israel 40 Tage ...

Markus 15[34] Und in der neunten Stunde rief er laut und sprach: „Eli, Eli lama asabtanie?“ (mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?).
MatthĂ€us 27[46] Und zur neunten Stunde schrie Jesus laut und sprach: „Eli, Eli lama asabtanie?“ (mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?).
Psalm 22[1,2] Ein Psalm Davids, vorzusingen von der Hinde, die frĂŒh gejagt wird [2] Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? ich heule aber meine Hilfe ist fern.

Lukas 23[44] Und es war zur sechsten Stunde und es ward eine Finsternis ĂŒber das ganze Land bis zur neunten Stunde [45] und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang zerriss im Tempel.
[46] Und Jesus rief laut und sprach: Vater, ich befehle meinen Geist in deine HĂ€nde! Als er dies gesagt hatte, verschied er.
Amos 8[9] Zur selben Zeit, spricht Gott der Herr, will ich die Sonne am Mittag untergehen lassen und das Land am hellen Tage finster werden lassen.
Psalm 31[6] In deine HÀnde befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

Merlin
-
 
Wenn Menschen beginnen mit unsichtbaren Freunden zu reden oder ihren RatschlĂ€gen zu folgen, neigen wir Menschen gerne dazu das als psychische Erkrankung wahrzunehmen, außer der unsichtbare Freund ist Jesus, dann finden viele das völlig normal.

Verhöhnend ĂŒber den Gottglauben zu reden, ist ein Minderheitending.
Die allermeisten Menschen der Welt glauben (wie auch immer) an Gott.
 
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Ohne ein Glauben und Hoffen wĂŒrden wir noch heute auf den BĂ€umen in Afrika sitzen.
Mit der SpiritualitÀt habe wir begonnen unsere Erde und die ganze Welt zu verstehen.
Damit haben wir also die evolutionĂ€re Grenzen ĂŒberwunden. Die Vorstellung von imaginĂ€ren
Wesen stellen jedenfalls große Anforderungen an unser Gehirn.

Wenn ich an Stonehenge, Pyramiden oder andere sakrale Bauten denke, wird klar, dass uns
die SpiritualitÀt auch auf anderen Ebenen weiterbrachte. Man muss sich also nicht wundern,
dass uns diese Erfolgsstrategie mit in die Wiege gelegt wurde.

Merlin
.
 
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Ohne ein Glauben und Hoffen wĂŒrden wir noch heute auf den BĂ€umen in Afrika sitzen.
Mit der SpiritualitÀt habe wir begonnen unsere Erde und die ganze Welt zu verstehen.
Damit haben wir also die evolutionĂ€re Grenzen ĂŒberwunden. Die Vorstellung von imaginĂ€ren
Wesen stellen jedenfalls große Anforderungen an unser Gehirn.

Wenn ich an Stonehenge, Pyramiden oder andere sakrale Bauten denke, wird klar, dass uns
die SpiritualitÀt auch auf anderen Ebenen weiterbrachte. Man muss sich also nicht wundern,
dass uns diese Erfolgsstrategie mit in die Wiege gelegt wurde.

Merlin
.

Nein....
 
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Ohne ein Glauben und Hoffen wĂŒrden wir noch heute auf den BĂ€umen in Afrika sitzen.

Mit Glauben und Hoffen hatte das weniger zu tun als mit Notwendigkeiten.

Mit der SpiritualitÀt habe wir begonnen unsere Erde und die ganze Welt zu verstehen.
Damit haben wir also die evolutionĂ€re Grenzen ĂŒberwunden. Die Vorstellung von imaginĂ€ren
Wesen stellen jedenfalls große Anforderungen an unser Gehirn.

Nein - wir haben durch die Wissenschaft begonnen die Erde und die Welt zu erforschen und damit auch zu verstehen.
Und gerade die Kirche hat wissenschaftliche Erkenntnisse aktiv unterdrĂŒckt oder behindert, wenn diese ihr heiliges Weltbild und ihre Macht gefĂ€hrdet haben.

ImaginĂ€re Wesen sind keine besondere Herausforderung fĂŒr den Intellekt. Ich denke, es ist nicht schwer, sich ein imaginĂ€res Wesen vorzustellen. Was aber nicht viel damit zu tun hat, dass es sie auch wirklich gibt.

Wenn ich an Stonehenge, Pyramiden oder andere sakrale Bauten denke, wird klar, dass uns
die SpiritualitÀt auch auf anderen Ebenen weiterbrachte. Man muss sich also nicht wundern,
dass uns diese Erfolgsstrategie mit in die Wiege gelegt wurde.

Ob all diese Bauten tatsĂ€chlich mit SpiritualitĂ€t zu tun haben, ist fĂŒr mich fraglich. Es waren eher geniale Architekten.
Womit es aber sicher zu tun hat ist, dass sie finanziert werden mussten. Und es ist nicht schwer zu erraten, wo das nötige Geld dafĂŒr war.
 
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Nein - wir haben durch die Wissenschaft begonnen die Erde und die Welt zu erforschen und damit auch zu verstehen.
Und gerade die Kirche hat wissenschaftliche Erkenntnisse aktiv unterdrĂŒckt oder behindert, wenn diese ihr heiliges Weltbild und ihre Macht gefĂ€hrdet haben.
1. Korinther 2[6-7, 9]
Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit
bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit von
dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt,
welche vergehen,
sondern reden von der himmlischen, verborgenen
Weisheit Gottes, welche Gott verordnet hat vor
der Welt zu unserer Herrlichkeit 

Sondern wie geschrieben steht:
„Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat
Kein Auge hat es gesehen, noch kein Ohr gehört, noch
in das Herz der Menschen aufgestiegen. 
“

Mancher sollte einmal das Alte Testament aufschlagen, dann wird er vergeblich ein Weltbild der Wissenschaft erkennen. So gibt es dort einen Schöpfergott, der die Welt in sieben Tage erschuf. Etwas, das fĂŒr unsere Altvorderen eine Wirklichkeit war. Wenn man noch viel weiter in die Vergangenheit blĂ€ttert, wurde alles um uns mit einer Seele erfĂŒllt, Ja und die Menschen verstanden sich als Teil von dieser wirklichen Welt.

So waren mystische Orte in der Natur unsere Kirche, an den wir unsere Geister wĂ€hnten. FrĂŒhe Zeugnisse dazu sind Höhlenmalereien oder kleine Figuren, die sie zum Schutz mit sich trugen. Beispiele dazu sind die Venusfiguren aus einer Zeit von vor 43.000 bis 24.000 Jahren.

Ja, man weiß von Stonehenge nicht so recht, was da verehrt wurde, aber man weiß aus archĂ€ologische Funden, dass dort im Herbst ein großes Fest gefeiert wurde. Ein Fest. auf dem sich Menschen aus ganz England trafen.

Ich denke nicht, dass vor dieser animistischen Welt noch eine Welt der Wissenschaft bestand. Schade auch, dass wir wegen der Wissenschaft, das Wundern, Staunen und Miterleben aus jener Zeit verloren haben. Man betritt heute die Kirche nicht mehr als ein Haus Gottes, um im nahe zu sein. Eventuell haben ja die Wissenschaft und die Macht der Institution alles verdorben.

FĂŒr mich ist jedenfalls die SpiritualitĂ€t eine Heimat, zu der ich immer wieder als Mensch zurĂŒckkehren kann.

Merlin
.
 
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