Jesus Christus

So viele spannende Beiträge hier. Auch wenn ich nicht mit allem übereinstimme, so werde ich später drauf zurückkommen. 😊

Man sagt übrigens, dass Yeshuah in den drei Tagen nach der Kreuzigung und vor der Auferstehung in die Unterwelt abgetaucht ist und sich dem dort ausgesetzt hat. Das gehörte zum Prozess der Vollständigkeit dazu.
 
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Man sagt übrigens, dass Yeshuah in den drei Tagen nach der Kreuzigung und vor der Auferstehung in die Unterwelt abgetaucht ist und sich dem dort ausgesetzt hat.
📚:unsure:

Liebe Emma,

1984 hatte der Autor Kersten ein kleineres Buch mit dem Titel
„Jesus lebte in Indien“ herausgegeben.

1994 wurde dann durch den Autor Gruber dieses Buch mit dem
Titel „Der Ur-Jesus“ überarbeitet und erweitert aufgelegt

Zusammenfassung:
Der These folgend soll Jesus schon in den Jahren vor seinem
eigentlichen Wirken bei den buddhistischen Ashoka-Mönchen
in Ägypten verbracht haben.

Zudem soll er bei seiner Kreuzigung durch Verabreichung von
Medikamenten in den Scheintot versetzt worden sein, um in so
aus seiner Situation retten zu können.

Nach seiner Genesung wäre er dann nach Indien geflüchtet, um
als Yuz Asaf (=Jesus) im Kashmir weiterzuwirken. Dieser Yuz Asaf
wurde ca. 80 Jahre alt, ist schriftlich belegt und in einer Tempelanlage
in Srinagar begraben.

Die Christen, Essener und Buddhisten in Zusammenhang mit dem
Ur-Christus.


Ich hatte mir damals beide Bücher gekauft:
Alles gut fundiert und in sich schlüssig, aber in der Zusammenschau
mit anderen schlauen Büchern werden diese Thesen dann doch etwas
brüchig. Ich bin jedenfalls zu dem Schluss gekommen, dass Jesus nicht
in Indien weiterlebte.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin


.
 
📚:unsure:

Liebe Emma,

1984 hatte der Autor Kersten ein kleineres Buch mit dem Titel
„Jesus lebte in Indien“ herausgegeben.

1994 wurde dann durch den Autor Gruber dieses Buch mit dem
Titel „Der Ur-Jesus“ überarbeitet und erweitert aufgelegt

Zusammenfassung:
Der These folgend soll Jesus schon in den Jahren vor seinem
eigentlichen Wirken bei den buddhistischen Ashoka-Mönchen
in Ägypten verbracht haben.

Zudem soll er bei seiner Kreuzigung durch Verabreichung von
Medikamenten in den Scheintot versetzt worden sein, um in so
aus seiner Situation retten zu können.

Nach seiner Genesung wäre er dann nach Indien geflüchtet, um
als Yuz Asaf (=Jesus) im Kashmir weiterzuwirken. Dieser Yuz Asaf
wurde ca. 80 Jahre alt, ist schriftlich belegt und in einer Tempelanlage
in Srinagar begraben.

Die Christen, Essener und Buddhisten in Zusammenhang mit dem
Ur-Christus.


Ich hatte mir damals beide Bücher gekauft:
Alles gut fundiert und in sich schlüssig, aber in der Zusammenschau
mit anderen schlauen Büchern werden diese Thesen dann doch etwas
brüchig. Ich bin jedenfalls zu dem Schluss gekommen, dass Jesus nicht
in Indien weiterlebte.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin


.
Lieber Merlin,

das ist auch nicht Schluss, der zu ziehen ist. Es geht um die drei Tage zwischen Kreuzigung und Auferstehung, von denen ich sprach.

🙏💖🙏
 
Lieber Merlin,

das ist auch nicht Schluss, der zu ziehen ist. Es geht um die drei Tage zwischen Kreuzigung und Auferstehung, von denen ich sprach.

🙏💖🙏
:)
Liebe Emma,

das habe ich wohl falsch verstanden, denn wie man sieht, gibt es auch andere Thesen einer Flucht.

In den drei Tagen soll eigentlich dem Tod und dem Leiden Jesus gedacht werden (die Totenruhe).
Also das Leiden vor und mit der Kreuzigung. Da geht es also nicht um ein Leiden im Reich der Toten
der Unterwelt. In der jüdischen Vorstellungen des Alten Testaments fallen die Verstorbenen
in einen Schlaf.

Am Tag des Herrn (Jüngster Tag) würde dann Gott die Schlafenden im Reich der Toten wieder aus
ihrem Schlaf erwecken.

1. Korinther 15
[20] Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten
und der Erstling geworden, unter jenen, die da schlafen.

[21] So wie durch einen Menschen der Tod und durch
einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.

[22] Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, so werden
sie in Christo alle lebendig gemacht werden.


[51] Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht
alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt;

[52] ... zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune
schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich,
und wir werden verwandelt werden.

[53] Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit,
und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.


Das Erscheinen Jesus, nach seinem Tod, sollte eigentlich der Tag des Herrn ankündigen
Jesus, seine Jünger und Gläubigen glaubten zunächst an das Nahe Herbeikommen*
dieses Erignisses.(*Parusie)

Markus 9
[1] Und er sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es stehen
etliche hier, die den Tod nicht schmecken, bis dass sie sehen
das Reich Gottes mit seiner Kraft kommen.


Merlin 🌿
.
 
:)
Liebe Emma,

das habe ich wohl falsch verstanden, denn wie man sieht, gibt es auch andere Thesen einer Flucht.

In den drei Tagen soll eigentlich dem Tod und dem Leiden Jesus gedacht werden (die Totenruhe).
Also das Leiden vor und mit der Kreuzigung. Da geht es also nicht um ein Leiden im Reich der Toten
der Unterwelt. In der jüdischen Vorstellungen des Alten Testaments fallen die Verstorbenen
in einen Schlaf.

Am Tag des Herrn (Jüngster Tag) würde dann Gott die Schlafenden im Reich der Toten wieder aus
ihrem Schlaf erwecken.

1. Korinther 15
[20] Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten
und der Erstling geworden, unter jenen, die da schlafen.

[21] So wie durch einen Menschen der Tod und durch
einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.

[22] Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, so werden
sie in Christo alle lebendig gemacht werden.


[51] Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht
alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt;

[52] ... zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune
schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich,
und wir werden verwandelt werden.

[53] Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit,
und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.


Das Erscheinen Jesus, nach seinem Tod, sollte eigentlich der Tag des Herrn ankündigen
Jesus, seine Jünger und Gläubigen glaubten zunächst an das Nahe Herbeikommen*
dieses Erignisses.(*Parusie)

Markus 9
[1] Und er sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es stehen
etliche hier, die den Tod nicht schmecken, bis dass sie sehen
das Reich Gottes mit seiner Kraft kommen.


Merlin 🌿
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Lieber Merlin,

es geht bei dem, was ich beschrieb, weniger um uns - es sei natürlich denn, man geht selbst diesen Weg und das ist ja das Ziel
so mancher Mühen hier auf Erden, jedenfalls für einige wenige - sondern es geht um Ihn und sein vervollständigtes Großes Werk. Da geht es wohl auch darum, tief in die Unterwelt hinabzutauchen und sich nicht dort verfangen zu lassen. Was auch immer Er dort getan haben mag, aber es war möglicherweise Teil seiner Einweihungen, um vollendet wieder aufzuerstehen.

Und natürlich lässt sich das nicht belegen, das kann man nur selbst erfahren und dann braucht es keine Belege mehr.

💖🙏💜🙏🖤🙏💖
 
Da geht es wohl auch darum, tief in die Unterwelt hinabzutauchen und sich nicht dort verfangen zu lassen. Was auch immer Er dort getan haben mag, aber es war möglicherweise Teil seiner Einweihungen, um vollendet wieder aufzuerstehen.
Wer sich mit dem Mysterium Jesu Christi des Absteigens in die Unterwelt und des Neu-geboren-werdens befasst, kommt an der Pistis Sophia nicht vorbei.
Die Pistis Sophia ist ein zentraler gnostischer Text (ca. 2. Jh.), der den auferstandenen Jesus als Lehrer mystischer Geheimnisse zeigt. Er offenbart seinen Jüngern – insbesondere Maria Magdalena – das Wissen über die kosmische Erlösung, den Abstieg der Seele (Pistis Sophia) und ihre Rückkehr ins Lichtreich durch göttliche Mysterien.
Lieben Gruss von ELi

 
Wer sich mit dem Mysterium Jesu Christi des Absteigens in die Unterwelt und des Neu-geboren-werdens befasst, kommt an der Pistis Sophia nicht vorbei.
Die Pistis Sophia ist ein zentraler gnostischer Text (ca. 2. Jh.), der den auferstandenen Jesus als Lehrer mystischer Geheimnisse zeigt. Er offenbart seinen Jüngern – insbesondere Maria Magdalena – das Wissen über die kosmische Erlösung, den Abstieg der Seele (Pistis Sophia) und ihre Rückkehr ins Lichtreich durch göttliche Mysterien.
Lieben Gruss von ELi

"Die Pistis Sophia berichtet, dass Jesus Christus noch elf Jahre nach der Auferstehung auf Erden gewirkt habe, und seine Jünger dabei die erste Stufe der Mysterien lehren konnte. Der Text beginnt mit einer Allegorie von Tod und Auferstehung Christi, die zugleich den Auf- und Abstieg der Seele beschreibt."




M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH
www.puramaryam.de / Berlin


Die apokryphen (geheimen) Evangelien
Diese Evangelien wurden von der Kirche nicht anerkannt, weil sie mit deren Lehre nicht übereinstimmten
- Das Thomas-Evangelium -
(Die Seite herunterladen als PDF/ ZIP)​


Nun, diese Texte, die einen doch ganz anderen Yeshuah zeigen, haben es nicht in die Bibel geschafft, da es die bereits aufkommenden hierarchischen und natürlich patriarchalen Kirchen- und Gesellschaftsstrukturen enorm störten. Menschen, die eine direkte Verbindung zu Gott suchen und möglicherweise sogar finden, können selbstverständlich nicht mehr so gut kontrolliert und beherrscht werden. Und wenn das dann noch von Ihm - Yeshuah - selbst angeregt und befördert wird, dann passt das natürlich nicht in das zu vermittelnde Bild von Ursünde, Stellvertreterstatus Gottes, Vermittlungsnotwendigkeiten, Regelwerk usw.

Für mich ist daher und auch aus anderen Gründen alles, was kirchentechnisch hochgezogen wurde, failed, weil unvollständig und mächtig verzerrt. Es geht, wie im richtigen Leben darum, Menschen zu beherrschen und sie von Eigenständigkeit und direkter Gottesnähe abzuhalten. Das ist abzulehnen.
 
Für mich ist daher und auch aus anderen Gründen alles, was kirchentechnisch hochgezogen wurde, failed, weil unvollständig und mächtig verzerrt. Es geht, wie im richtigen Leben darum, Menschen zu beherrschen und sie von Eigenständigkeit und direkter Gottesnähe abzuhalten. Das ist abzulehnen.
Sehr richtig!
Das unselige Konzil von Nizäa 325 n.Chr. hat die Gnosis mit dem Verbrennen unbeliebter gnostischer Texte als Häresie beendet. Erstaunlich ist immerhin, dass es das Johannes-Evangelium zu überleben geschafft hat. Das Johannes-Ev. ist ein Quell der direkten Gottesnähe und des Mysteriums des Einsseins mit Gott.
LG ELi
 
Sehr richtig!
Das unselige Konzil von Nizäa 325 n.Chr. hat die Gnosis mit dem Verbrennen unbeliebter gnostischer Texte als Häresie beendet. Erstaunlich ist immerhin, dass es das Johannes-Evangelium zu überleben geschafft hat. Das Johannes-Ev. ist ein Quell der direkten Gottesnähe und des Mysteriums des Einsseins mit Gott.
LG ELi
Da gibt es ja einige, auch das "Evangelium der Wahrheit" u.a.m.

Die Nag-Hammadi-Schriften (auch als Nag-Hammadi-Bibliothek bekannt) sind eine Sammlung von frühchristlichen Texten hauptsächlich gnostischer Orientierung, die im Dezember 1945 in der Nähe des kleinen ägyptischen Ortes Nag Hammadi von ansässigen Bauern gefunden wurde. Die meisten dieser Schriften waren bis dahin gar nicht oder nur in Fragmenten bekannt. Dazu gehört insbesondere das Thomasevangelium.

 
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📚:unsure:

Liebe Emma,

1984 hatte der Autor Kersten ein kleineres Buch mit dem Titel
„Jesus lebte in Indien“ herausgegeben.

1994 wurde dann durch den Autor Gruber dieses Buch mit dem
Titel „Der Ur-Jesus“ überarbeitet und erweitert aufgelegt

Zusammenfassung:
Der These folgend soll Jesus schon in den Jahren vor seinem
eigentlichen Wirken bei den buddhistischen Ashoka-Mönchen
in Ägypten verbracht haben.

Zudem soll er bei seiner Kreuzigung durch Verabreichung von
Medikamenten in den Scheintot versetzt worden sein, um in so
aus seiner Situation retten zu können.

Nach seiner Genesung wäre er dann nach Indien geflüchtet, um
als Yuz Asaf (=Jesus) im Kashmir weiterzuwirken. Dieser Yuz Asaf
wurde ca. 80 Jahre alt, ist schriftlich belegt und in einer Tempelanlage
in Srinagar begraben.

Die Christen, Essener und Buddhisten in Zusammenhang mit dem
Ur-Christus.


Ich hatte mir damals beide Bücher gekauft:
Alles gut fundiert und in sich schlüssig, aber in der Zusammenschau
mit anderen schlauen Büchern werden diese Thesen dann doch etwas
brüchig. Ich bin jedenfalls zu dem Schluss gekommen, dass Jesus nicht
in Indien weiterlebte.

Salbum Salabunde 🌿
Merlin


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Damals gab mehrere Menschen die Jesus als Vornamen hatten, weil das ein normaler Name war. Vielleicht was der Jesus in Indien einfach eine andere Person die auch Jesus als Vorname hatte.
 
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