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Evangelium nach Markus...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Leopold o7, 4. November 2018.

  1. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2017
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Kösching, in Bayern
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    Sich davon zu befreien ist eine Möglichkeit.
    So kann man sich mit den Jahren immer mehr sein eigenes "Paradies" in sich selbst erschaffen.
    Thema Selbstverantwortung.

    Realistisch betrachtet, das Sinnvollste was wir hier tun können.
     
  2. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    3.438
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Warum nicht Selbst-Verwirklichung statt Selbstverantwortung?
    Wie erreicht man das?
    Wer sind diejenige, welche diesen Pfad gefolgt und
    durch ihr eigenes Experiment den Pfad breit gemacht haben... auf Gefahren hingewiesen haben...
    und wie sah ihre Selbst-Verwirklichung, wohl ... die Liebe ... ?

    Gruß anadi
     
  3. sikrit68

    sikrit68 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    15.731
    Dieses “Bessere“ ist (als Potenzial) aber auch im irdischen Leben (mit allen Marionettenspielen) enthalten - und manchmal schimmert es durch, wenn das eigentlich Unsichtbare sichtbar wird.
    Wäre es nicht enthalten, wäre ein irdisches Leben VÖLLIG SINNLOS.
     
    Leopold o7 und santal gefällt das.
  4. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    3.438
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Ja. Alles fängt mit der Entwicklung des Transzendentalen Wissens
    und baut auf das Hören über die Spiele des Transzendentalen Herrn.
     
    sikrit68 gefällt das.
  5. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2017
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Kösching, in Bayern
    Ja. Wenn wir akzeptieren, dass wir am Ende des Tages selbst dafür verantwortlich sind wann wir morgens aufstehen, was wir machen,
    welche Entscheidungen wir treffen usw. -
    dann erst haben wir er in der Hand uns selbst zu verwirklichen.

    Kindheit reflektieren, Frieden schliessen, Selbsterkenntnis, Selbstakzeptanz, Selbstachtung -
    dadurch verlieren wir das Gefühl ein brauchender oder unvollständiger Mensch zu sein.
    Wir können Erwachsen werden. Unabhängig - Geduldig - gesunde Ansprüche entwickeln = Zufrieden sein.

    Viele.
    Und viele behaupten es nur. Vorsicht!

    Ich glaube es geht um die Selbstliebe. Die nicht narzisstische Selbstliebe.
    Sie ist der Schlüssel.
    Die Liebe aus Hollywood-Filmen gibt es nicht. Nur für ein paar Monate oder Jahre.
    Und dadurch leiden sehr sehr viele Menschen.
    Und suchen weiter im Aussen.

    Ich merke seit ein paar Wochen, dass meine Sehnsucht nach meiner Partnerin nichts mit Liebe zu tun hat.
    Es ist die Sehnsucht nach mir selbst. Nach den Anteilen, die ich durch meine Kindheit nicht leben oder erlernen konnte.
    Dadurch ist keine Selbstliebe möglich - stattdessen sucht man das "Glück" in einer anderen Person.
    Und sucht an der falschen Stelle nach dem Paradies.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. November 2018 um 19:59 Uhr
    santal gefällt das.
  6. Erutaner

    Erutaner Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    833
    Ort:
    zuletzt gesehen schräg neben dem Mond
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    Ja. Wenn wir allein auf der Insel leben, ist das ein prima Konzept.



    Auf die weiteren Darstellungen gehe ich erst gar nicht ein.
     
  7. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.159
    Evangelium Markus 1

    Die ganze Stadt vor der Tür
    32 Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
    33 Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt
    34 und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu sagen, dass sie wussten, wer er war.



    Nächstenliebe
    Als Nächstenliebe wird ein helfendes Handeln für andere Menschen bezeichnet. „Liebe“ beinhaltet hier jede dem Wohl des Mitmenschen zugewandte aktive, uneigennützige Gefühls-, Willens- und Tathandlung, nicht unbedingt eine emotionale Sympathie.

    Der Begriff stammt aus einem Gebot der Tora des Judentums (Lev 19,18 EU):

    „An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JHWH.“

    Durch die Tora-Auslegung Jesu von Nazaret wurde Nächstenliebe auch ein Zentralbegriff des Christentums, der in der Ethik der Antike neben den Grundwert Gerechtigkeit trat. Heute wird Nächstenliebe weitgehend mit selbstlosem Eintreten für Andere (Altruismus) ohne Rücksicht auf deren soziale Stellung oder Verdienste gleichgesetzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nächstenliebe

    Anmerkungen / Fragen:

    Jeshuah b. J. wurde um Hilfe gebeten (Kranke, Besessene), nie drängte er sich auf. "Man brachte sie zu ihm."
    "Dem Wohl des Menschen zugewandt": Bedarf es dazu eines Gegenüber, einer Person?
    Bedarf es dazu einer Hilfsbedürftigkeit des anderen, der Person?
    Bedarf es des Einverständnis eines Hilfsbedürftigen?
    Was heisst und bedeutet das für virtuelle Realitäten?

    Und last but not least: War Jeshuah b. J. gesund an Geist und Körper und was ermächtigte ihn zu heilen?
     
    Leopold o7 und sikrit68 gefällt das.
  8. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Kösching, in Bayern
    Was davon kannst du nur allein auf einer Insel machen, und warum ?
    Die Verantwortung für sich zu übernehmen ist der Schlüssel, aber sicher nicht leicht.

    Warum ?



    ach ja...schon wach ?
     
  9. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Uttenreuth bei Erlangen
    Ja, wir müssen denken, wir seien verantwortlich, auch wenn nicht wahr ist.
    Wir sind im Shrishti-Lila - Spiel der Schöpfung eingeworfen und das Spiel hat uns im Griff;
    Tugend, Leidenschaft und Unwissenheit regiert über uns.

    Dies ist im folgendem Vers von Șrimad-Bhagavatam (10.14.8 ) angedeutet:

    tat te ’nukampāṁ su-samīkṣamāṇo
     bhuñjāna evātma-kṛtaṁ vipākam
    hṛd-vāg-vapurbhir vidadhan namas te
     jīveta yo mukti-pade sa dāya-bhāk


    Somit, derjenige welcher deine Barmherzigkeit nachstrebt - tat te su-samīkṣamāṇo anukampāṁ
    akzeptiert das Leid als Ergebnisse seiner eigenen Tätigkeiten – bhuñjāna vipākam evātma-kṛtaṁ
    um lebt Dir sein Respekt – jīveta vidadhan namas te
    durch das Herz, Sprache und Körper (zu zollen) - hṛd-vāg-vapurbhir
    und wird derjenige, welchem Du die Freiheit (vom Zyklus des Wiedergeburtes) schenkst - yo sa dāya-bhāk mukti-pade

    Wir sind der Barmherzigkeit der Kontrollierenden unterworfen und besonders
    der Barmherzigkeit des Höchsten Kontrollierenden.

    In seine Unterweisung zu Rupa Gowami in Prayāg, sagte Śrī Caitanya vor etwa 500 Jahren,
    wie in Caitanya Caritāmṛta Madhya 19.151 aufgenommen:

    brahmāṇḍa bhramite kona bhāgyavān jīva
    guru-kṛṣṇa-prasāde pāya bhakti-latā-bīja


    Manche von Glück begünstigte Lebewesen - kona bhāgyavān jīva
    (die Leben für Leben) durch das Universum wandern - brahmāṇḍa bhramite
    bekommen durch die Barmherzigkeit des spirituellen Meisters und Sri Krishnas - pāya prasāde guru kṛṣṇa.
    den Samen der Pflanze der liebevollen Hingabe- bīja bhakti-latā

    gruß anadi
     
  10. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

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    Noch viel mehr als das, denke ich
    So lange wir uns nicht ausreichend kennen, - und z.B. auch verstehen wie Gefühle, Energien (Frequenzen) und Bedürfnisse uns
    beeinflussen, bleiben wir ein Spielball.
    Da wir die meiste Zeit dann unbewusst leben und wahrnehmen.
    Wenn wir beginnen die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen,
    können wie diesen "Griff" lösen.
    - Bewusstsein -


    Das ist die Macht, und gleichzeitig die "Gefahr" von "Meistern" und Religionen.

    Denn sie kann uns daran hindern, das wer anstatt unseren "Meister" oder "Heiligen" lieben,
    uns selbst beginnen lieben.

    Sobald wir es aber geschafft haben, uns selbst annehmen und lieben zu können, werden wir automatisch barmherzig.
    Und brauchen niemand anderen dafür.
    Dann leben wir die Nächstenliebe, ohne jegliche Anstrengung.
    Und Erwartung.
     
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