Es gibt ein Leben nach dem Tod ...

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Die Furcht vor etwas kann dazu führen, es sich als schön oder angenehm zu denken.
Und was ist, wenn Furcht abgelegt ist und keine Rolle spielt? Es ist sicher besser, wenn die Menschen keine Angst vor dem Sterben haben.

Keine Angst vor dem Sterben sondern ehrer Freude am Sterben entwickeln Menschen, die schwere Schmerzen haben und endlich erlöst sein wollen, gleichgültig ob es ein nachtodliches Leben gibt oder nicht. Ich muss ehrlich sagen, ich fürchte mich vor so einem qualvollen Leben im Alter.
 
Hi Solis
Die Annahme über ein Leben nach dem Tod schließt nicht die über ein jetziges aus.
Beides Annahmen?
(und WoFür sind denn 'Annahmen' überhaupt gut?
spekulative Gedanken in Containergröße... o_O )


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Das Leben nach dem Tod soll ja um so einiges besser sein als das Leben vor dem Tod...Wunschdenken?
Das sollst du Wünschen. Denn dann bist du schafig bereit, in diesem Leben viel zu ertragen. (techn.Anmerkung: Religon war/ist nichts anderes als ein Machtinstrument.)

***BILD entfernt****
. . . im nächsten Leben wirds dann besser (wenn du in diesem brav bist)
spätestens im übernächsten Leben,
oder so. (in Indien sind die Leute auf ein paartausend Reinkarnationen eingestellt - bis sie dann ihr Karma bis dahin vielleicht halbwegs ausgeräumt haben, sodass sie ev. vielleicht schon vom Boden auf einen Sessel wechseln dürfen wollen.)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hi Solis

Beides Annahmen?
(und WoFür sind denn 'Annahmen' überhaupt gut?
spekulative Gedanken in Containergröße...
Zunächst einmal kam die Annahme durch den Begriff "spekulative Theorie" durch dich.
Mir scheint, das dir die Bedeutung des Begriffs Annahme nicht ausreichend klar ist und sie stattdessen ins Lächerliche ziehst.
 
Der Tod ist endültig.Daran kann man nichts ändern,und er bleibt endgültig.Die Akzeptanz, ist den Tod als solches auch anzusehn,auch wenn viele ihn als eine Art Neuanfang ansehn wollen und sich deshalb vor der Schönheit des Lebens abgewendet haben.
Der Tod ist das endgültige Aus.
Das Leben ist das hier und jetzt,das Leben ist das was einem die Zufriedenheit bringt.Das Leben dringt durch einen jederzeit,nur sind unsere Sinne nicht nach innen gerichtet sondern nach aussen um irgenwas zu empfängen.Ein Licht,eine Wärme,ein Zeichen. Aber das Leben selbs ist das alles in einem vereint.In uns selber sind die Signale die wir nicht mehr sehn.
Es ist das Feuer de Lebens in uns das uns strahlen lässt,uns offen macht für die Welt mit seiner ganzen Pracht.Es ist das Karma des Lebens das uns unser Nirvana auf Erden bringt,wir sollen ihm offen begegnen,es umarmen,es in die Welt austragen.
Natürlich hört es sich banal an,das Leben! es muss doch noch mehr geben als das.Und durch die Sehnsucht nach mehr,wo es kein mehr gibt,verschliessen wir uns selbs vor unserer Schönheit ein Mensch zusein
Hama jī rahē haiṁ

Steve
 
Meine Antwort galt ja der Frage nach Wunschdenken von JimmyVoice. Aber setzen wir das Thema fort.

Und was ist, wenn Furcht abgelegt ist und keine Rolle spielt? Es ist sicher besser, wenn die Menschen keine Angst vor dem Sterben haben.

Keine Angst vor dem Sterben sondern ehrer Freude am Sterben entwickeln Menschen, die schwere Schmerzen haben und endlich erlöst sein wollen, gleichgültig ob es ein nachtodliches Leben gibt oder nicht. Ich muss ehrlich sagen, ich fürchte mich vor so einem qualvollen Leben im Alter.


Wirklich keine Angst vor dem Sterben zu haben, ganz gleich, wie der Vorgang des Sterbens abläuft, halte ich für eine große innere Haltung echter Religiosität. Alles andere macht sich was vor, wobei es ganz viele verschiedene Möglichkeiten der Autosuggestion gibt. Manche, die meinen, religiös zu sein, mögen zum Beispiel davon sprechen, endlich bei Jesus zu sein. Auch wenn es eine Illusion sein sollte, mag sie dennoch helfen, den Sterbevorgang zu erleichtern. Aber der Geist der Wahrheit ist nicht eingekehrt. - Wer so denken kann, merkt daran, dass es eine Fortsetzung nach dem irdischen Leben geben muss, wie auch immer sie aussehen sollte, dort fordert der Geist der Wahrheit seinen Tribut.

Das qualvolle, in die Länge gezogene Sterben will mir ähnlich einer ebenso qualvollen Krankheit erscheinen, ganz gleich, ob man daran sterben wird oder sie durchsteht und doch noch gesund wird. Auch hier kann eine Illusion im Vordergrund stehen, die helfen kann. Mag jemand meinen, Jesus würde ihm beistehen und meint nach seiner Gesundung, Jesus hätte das auch wirklich getan, wofür die Gesundung der Beweis sei. Doch mag die Gesundung religiös/spirituell ganz andere Gründe gehabt haben und auch hier wird der Geist der Wahrheit seinen Tribut fordern, wie immer er das auch bewerkstelligen wird. Letzteres muss erst einmal dahingestellt bleiben.
 
Der Tod ist endültig.
...
.Es ist das Karma des Lebens das uns unser Nirvana auf Erden bringt,wir sollen ihm offen begegnen,es umarmen,es in die Welt austragen.

Du benutzt spirituelle Ausdrucksweisen, wie z. B. das Nirwana, das ja ein "Nichts" bedeuten soll, aber beziehst diese auf das irdische Leben. - Wie soll denn ein Nichts umarmt werden und wieso? Und wie soll es in die Welt ausgetragen werden?
Und wie bringt ein "Karma des Lebens" das Nirwane auf Erden?
Und woher willst du wissen, dass der Tod endgültig sei?
 
Ich benutze nur verschiedene solcher Ausdrucksweisen
Das Wort Nirvana kann vieles bedeuten,für die einen ist es das Nichts,für andere der Himmel,die Erlösung,die Erleuchtung.Es ist ein Wort was vieles ausdrücken kann.
Nenn es so, die Erleuchtung die wir suchen ist nicht irgendwo.sondern in unserm irdischen Leben. Der Himmel auf Erden quasi:-)
Nur DU findest die Erleuchtung in die selbs,und Du wirs es austragen in die Welt,den andern Menschen vermitteln.
Ich für mein Teil versuche es auszutragen in die Welt.Da muss jeder selbs entscheiden
Und dass der Tod endgültig ist bin ICH überzeugt.Dafür sah ich zuviele Menschen sterben.
Ich werde dazu mal ein Tread schreiben

Hama jī rahē haiṁ
Steve
 
Nenn es so, die Erleuchtung die wir suchen ist nicht irgendwo.sondern in unserm irdischen Leben. Der Himmel auf Erden quasi
Nur ganz wenige Menschen suchen die Erleuchtung, die spirituelle nämlich in meditativen Extasen oder anderen kontemplativen Zuständen. Mag sein, dass dies erstrebenswert ist, aber diese so genannt hohen, die Umwelt kaum registrierenden Zustände sind nur von kurzer Dauer und eine eigentlich gewaltsam herbeigeführte Veränderung seines Erdenseins.

Das Hinstreben zu diesem Erleben kann meiner Meinung nach nicht das eigentliche Ziel des Lebens sein. Das spüren viele Menschen und deshalb liegt das Ziel ihres Strebens im Erreichen einer Situation, wo sie sagen können, dass es ihnen gut geht.

Und wirklich: Für viele viele hungernde und vertriebene Menschen wäre und ist das auch schon der herrlichste Himmel. Manche Menschen, denen es gut geht, registrieren das aber als reine Selbstverständlichkeit und sind nicht einmal dankbar.

Ja, der eigentliche Himmel stellt sich in der Dankbarkeit ein. Dankbarkeit ist ein ehrlicher, guter Himmel, der hier auf Erden anfängt und im Jenseits weitergeht. Ganz ohne Meditation aber aus dem Herzen.
 
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Ich benutze nur verschiedene solcher Ausdrucksweisen
Das Wort Nirvana kann vieles bedeuten,für die einen ist es das Nichts,für andere der Himmel,die Erlösung,die Erleuchtung.Es ist ein Wort was vieles ausdrücken kann.
Nenn es so, die Erleuchtung die wir suchen ist nicht irgendwo.sondern in unserm irdischen Leben. Der Himmel auf Erden quasi:)
Nur DU findest die Erleuchtung in die selbs,und Du wirs es austragen in die Welt,den andern Menschen vermitteln.
Ich für mein Teil versuche es auszutragen in die Welt.Da muss jeder selbs entscheiden
Und dass der Tod endgültig ist bin ICH überzeugt.Dafür sah ich zuviele Menschen sterben.
Ich werde dazu mal ein Tread schreiben
Letzteres kannst du gerne machen, doch bleibt die Kritik bestehen, dass Begriffe in schwammiger Weise verwendet werden und die Ausrede besteht darin, jeder müsse selber entscheiden.
Die Aufgabe der Verantwortung eines Erwachsenen ist es, sich ihr zu stellen und sie nicht ausweichend aud andere zu übertragen, die ihrerseits für schwammige Begriffe eine Empfänglichkeit haben.
 
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