Laschet ist Wassermann mit Widder Mond.
Ja, Du hast recht-aber die Gefühlsebene des Menschen ist doch durch den Mond beschrieben- daher auch meine Gedanken zu dem was in Laschet (völlig egal ob man ihn mag oder nicht)
wohl vorgehen mag
Diejenigen die ich hier in unserer Gemeinde sehe, halte ich für Umwelt Heuchler.
Das weiß ich nicht und maße mir das auch nicht an. Ich kann nur bewerten was ich in meiner Gemeinde erlebe. Und da sitze ich dann im Ausschuss und bekomme sehr schräge Vorschläge mit. Da möchten die Grünen dann, dass die Gemeinde dem Kreis vorschreibt was zu tun ist, was ganz sicher so nicht passieren wird (auch wenn die Grünen im Land ja bei uns mitregieren.) Ergo habe ich eher den Eindruck, dass da- auf kommunaler Ebene ist Politik ausschließlich ehrenamtlich- versucht wird, ehrenwerten Ziele des großen Ganzen auf sehr schrullige Art ins Kleine runterzubrechen. Um aber klug und nachhaltig Entscheidungen treffen zu können, muss man ersteinmal einen Plan oder ein Ziel haben, dass man erreichen will. Dann solltel die Rechtslage wie z.B. die LBO, VwV-StVO bekannt sein, dann sollte man die Interessen der Menschen in der Gemeinde mit den Stimmverhältnissen im jeweiligen Ausschuss oder Gemeinderat in Konsenz bringen können und schwups tun sich bei allem was man anfasst immer neue Büchsen der Pandora auf.
Ein Beispiel: ob ein Fahrradweg gebaut werden soll und dafür ein Grünstreifen weichen muss-auch mit der Gefahr, dass dann die Anwohner auf dem Fahrradweg parken und man wenig gewonnen hat, weil es nämlich keine Politessen gibt, die die Falschparker mit Knöllchen versorgen.
Geil ne, sowas ist das alltägliche Geschäft, mit dem sich freiwillig politisch Aktiven dann befassen und zu beschließen haben. Und wie gesagt- die machen das nicht beruflich, sondern in ihrer Freizeit- also, wenn es gut läuft- ganz viel Recherche und Diskussion und Absprache für "mit-ohne Bezahlung" und ein sehr kleines Sitzungsgeld, dass nur eine Aufwandsentschädigung ist- also reich wird man damit nicht und ein 450€ Job ist lukrativer.(nur um mal die Dimension zu verdeutlichen)
Die Grünen brauchen alle ihre Versprechen gar nicht mehr umsetzen, weil sie Zugeständnisse an den Koalitions-Vertrag als gute Ausrede haben, einige Ziele werden eben "geopfert".
Ich denke so einfach ist das nicht, dazu sind die jetzigen Probleme viel zu pregnant und auch zu sehr im Focus der Öffentlichkeit, als wenn man das alles wie bisher zu einem großen "Schlampams" man könnte auch "Schlammassel" sagen, untermengen kann.
Ich würde mir wünschen- denn das ist ja der Sinn einer Demokratie, dass die Leute über die Meinungsbildung heraus sich auch wieder aktiver beteiligen. Denn die, die da jetzt sitzen-egal in welcher Ebener, brauchen dringend Mitmachende. Das ist übrigens ein Fakt, der für alle Bereiche zutrifft, wo ehrenamtliche Mitarbeit seit langem der Kitt in der Gesellschaft ist und der jetzt langsam wegbröselt, weil die alle zwischen 60 und 70 Jahren sind. Das sagt ja auch das Wort schon- Ge-sell-SCHAFFT. Es wird was geschaffen.
Wenn das nicht gelingt sind wir alle nur noch Bewohner
Hallo
@Fluse75
als ich diesen Absatz in Deinem Beitrag las, da ging mir durch den Sinn, mal zu schauen, wie viele Menschen im wahlfähigen Alter eine der folgenden Optionen "gewählt" hat:
- gar nicht wählen gehen
- Stimmzettel ungültig machen
- eine der vielen Mini-Parteien wählen, die gar nicht erst auf dem großen Schirm auftauchen
Ich habe einen Artikel online gelesen, in dem eine Zahl dafür angegeben wurde (etwas über 18 Millionen Menschen, die Wahlsiegerin SPD hätte 11,9 Millionen Stimmen bekommen), jedoch wäre es besser, sich die genauen Ergebnisse zu recherchieren und das zu zitieren, ich bin jedoch gerade zeitlich eingeschränkt und bitte darum, die Zahl selbst genauer zu recherchieren; im Trend müsste es jedoch grob hinkommen, dass die Zahl derer, die die große Partei nicht gewählt haben, größer ist als die Zahl derer, die es taten.
Wie auch immer:
Die Summe dieser "Wählergruppen" müsste doch eigentlich gedanklich "mitberechnet" werden, um eine Vorstellung davon zu gewinnen, was "die Bevölkerung" will, denk ich mir da.
Inwiefern man dies in die astrologische Analyse einbeziehen könnte, da fällt mir aber auch leider gar nichts zu ein.
Liebe Grüße
Eva
liebe
@FelsenAmazone ,
ich verstehe Deinen Gedankengang.
8 % haben eine Partei gewählt, die die 5 % Hürde nicht gepackt hat. Diese Zahl steigt stetig.
Aber wie wir jetzt lernen durften ganz so düster sieht es dann doch nicht aus.
75 % davon sind zur Wahl gegangen.
Es ist zwar schade um die 25% die gar nicht gegangen sind- aber auch das muss Demokratie aushalten. Menschen die sich weigern Ihre Stimme abzugeben, haben dafür ja viele Gründe....(leider liegen diese Gründe in ihnen selbst und ich meine das gar nicht herablassend, sondern als Feststellung)
Diese ganzen oft sehr ähnlich klingenden Gespräche zu führen, war und ist immer wieder wirklich anstrengend. Denn einerseits will man nicht predigen-ich bin ja keine Pastrorin, Ratschläge will ich auch keine verteilen- Ratschläge sind schließlich auch Schläge. Also- wie kommt man zusammen? Denn wenn eines immer wieder auffällig war in diesen Unterhaltungen, dann sind das Grundannahmen, die als inner Fakt zu teilweise völlig absurden Gedanken führen, wie hier was funktioniert oder nicht funktioniert.
Liebe Grüße
Fluse