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Wie fuehlen sich die Menschen mit Mond in den Fischen!

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von yelena234, 27. März 2007.

  1. yelena234

    yelena234 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2006
    Beiträge:
    382
    Ort:
    Von Klagenfurt ueber die Grenze
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    Hallo an alle,

    Ich habe mein Mond (in den Fischen), in dem 5.Haus, was gar nicht gut fuer mich ist. Ich bin sehr empfindlich und kann fuer jedes falsche Wort mich von der Person entweder trennen, oder gar nicht mehr reden.

    Auch weine ich sehr oft! Wegen den Kleinigkeiten. Das macht mir viel Schwierigkeiten, neben den allen anderen.

    Ist noch jemand, so wie ich?

    Yelena
     
  2. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

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    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Hallo yelena, :)

    suchst Du Gleichgesinnte oder Antworten, Erfahrungen etc.... ?

    Lieben Gruss
    Martina
     
  3. Ayukas

    Ayukas Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    585
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    Hi Yelena!

    Ich kenne einige Menschen mit dem Mond in den Fischen.

    Der Mond erzählt uns etwas über unser Unterbewusstsein,unsere Gefühle,unsere Sehnsüchte und unser letztes Leben.

    Sie sind meist sehr empfindlich und können selten Kritik vertragen.
    Außerdem haben sie eine karmische Leidensgeschichte,die sich auch in der Kindheit bemerkbar macht.
    Häufig haben sie eine Kindheit,in der sie wirklich einsam sind oder sich einsam fühlen.
    Menschen mit dem Mond in den Fischen sehnen sich nach einer Traumwelt, in der sie so sind,wie sie gerne sein wollen.
    Weiterhin haben sie eine Tendenz zu Süchten.
    Manchmal z.B. essen sie zu viel oder manchmal haben sie die Sucht immer zu Allem JA zu sagen.
    Ich kenne einige Fälle,wo sie oft lügen,weil sie die Wahrheit der Realität manchmal nicht vertragen.


    Viele Grüsse
    Ayukas
     
  4. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Yelena :)

    Du glaubst nicht ernstlich, dass das lediglich am Mond liegt? Ich lese dir ja nun schon eine ganze Weile zu und neulich dachte ich: Verdammt, sieht diese Frau nicht, was sie für eine Kraft hat?

    Yelena, du hast seit Jahren ständig Schmerzen und keine Medikamente, die dir eine Ruhepause verschaffen. Und dennoch hast du im Ausland gearbeitet, sprichst und schreibst in mehreren Sprachen, hast dich mit Astrologie befasst und es geschafft, dich nicht völlig aufzugeben. Darin sehe ich eine enorme Stärke! Die muss jemand erst einmal aufbringen! Wer einmal über einen Zeitraum von einigen Wochen Schmerzen hatte, weiß, wie sehr das an Kraft kostet, wie sehr das an der Substanz zehrt - da fließen auch schon bei robusteren Naturen die Tränen.

    Du hast das Thema Sonne-Pluto doppelt angelegt durch das Quadrat zwischen beiden sowie Pluto in Löwe - das spricht schon für eine Menge Energie und Regenerationsvermögen. Der Pferdefuß kann hier sein, dass man versucht, ein Bild von sich selbst zu leben - das man aber gar nicht ist, einem nicht entspricht. Oft entspricht dieser Thematik auch die Überzeugung, dass mit dem Willen alles machbar ist - was aber auf natürliche Grenzen stößt. Wenn du als Nelke gedacht bist, dann kannst du keine Birke sein. Da hilft alles Wollen nicht.

    Der Mond in 5 kommt bei dir aus Haus 10 - und so kann ich mir vorstellen, dass du meinst, du müsstest deine Gefühle und Empfindungen auf einer Bühne darstellen, um auch in einer größeren Gemeinschaft eine Rolle zu spielen. Fische an sich stellt sich aber nicht unbedingt in den Vordergrund, sondern eher in die 2. Reihe. Außerdem ist der Mond im Sonnenhaus eine Art "Kurzschluss" und so knallt es - bzw. die Gefühle brechen durch - zum Beispiel in Form von Tränen. Die Verbindungen des Mondes zu Saturn und Uranus unterstreichen das: Lange Beherrschung, plötzliche Entlastung bzw. Entladung.

    Mir kommt es so vor, als würdest du deine empfindsame, bedürftige und kindliche Seite (Mond in 5 in Fische) als Schwierigkeit sehen. Du schreibst: Ich weine wegen Kleinigkeiten. - Was ist denn groß genug, um Tränen vergießen zu dürfen? Wer bestimmt das, was groß oder klein im Empfinden ist?

    Lieben Gruß
    Rita
     
  5. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Huhu Yelena,

    du hast also einen Waage AC und den Mond in den Fischen in Haus 5?
    Kannst du zufällig gut singen und malen? Und hast du irgendwelche Mondaspekte?

    lg Annie
     
  6. yelena234

    yelena234 Mitglied

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    18. Januar 2006
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    Von Klagenfurt ueber die Grenze
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    Halo Rita,

    Zuerst zu dir: das hast du so schoen geschrieben! Du kennst mich besser, als ich mich selbst.

    Ja, das stimmt, ich habe Energie (das sagen viele), obwohl ich diese dauernde Schmerzen habe! Wegen den, bin sehr enttaeuscht. Haette ich die nicht, dann wer weiss, wie weit ich kommen koennte? Mich interessiert so vieles, dass ich boese bin, keine Schmerztabletten zu haben, nur fuer Paar Monate, damit ich irgendwo gehe, wo das Klima (50% ist das Klima schuld) fuer mich richtig ist. Und dann kann ich was anderes tun, vielleicht nicht mehr im Tourismus, etwas mit dem Schreiben. In den letzten 6 Monaten habe mehr geschrieben, als frueher in 10 Jahren. Nicht nur hier, auch in den Englischem Forum. Mein Solar fuer das Jahr 2006/07 zeigt genau meine Situation: da sind die 4 beste Planeten in dem 12.Haus, auch Glueckspunkt und N.Mondknoten. Ich war in dem Krankenhaus (gehoert zum 12), sonst mein bester Freund ist der Computer (also wir sind sozusagen geschlossen, wie in dem Gefaengnis). Auch Mars in dem 3 heisst, ich schreibe viel. Da fehlt nur noch der Jupiter im 7, nah zu dem DC. Das hatte ich nur einmal in meinem Leben. Manches passiert bei mir, kurz vor dem Geburtstag.

    Der Mond in den Fischen heisst auch, dass man ewig eine Gegend sucht, ein Stueck der Welt, wo man sich gut fuehlt. Ich bin das! Ob das wegen den Schmerzen ist, oder dem Mond, da bin ich nicht sicher.

    Was mich haelt: dass ich in meinem Leben viele nette Leute kennengelernt habe; dass meine Schwester mich braucht. Sie hat mir neben meiner Mutter, viel Liebe gegeben. Wegen der Liebe, hatte ich die genug. Ich bin diejenige, die immer was neues gesucht habe. Jetzt kommt das alles zurueck, wie ein Bumerang. Jetzt bezahle ich meine Fehler mit den Schmerzen, die mich und mein Leben blockieren. Einer hat mir geschrieben, ich sei falsch gewickelt, weil ich alleine lebe wegen den Schmerzen. Er versteht meine Schmerzen nicht. Es ist so kompliziert, dass ich erst jetzt verstehe (nachdem ich alles verloren habe) um was es geht. Ein bisschen zu spaet!

    Vor drei Jahren hat mir eine Frau (wo ich ueber Selbstmord gesprochen habe) gesagt: mach das nicht, viele Leute wuerden wegen dir weinen!

    Ich glaube doch irgendwie an den Schicksal. Auch das, wenn man jemanden in dem Leben tief verletzt, man bezahlt das noch in diesem Leben, nicht in dem naechsten.

    Liebe Gruesse,
    Yelena
     
  7. yelena234

    yelena234 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2006
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    382
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    Von Klagenfurt ueber die Grenze
    Hallo Ayukas,

    Das wegen der Traumwelt, das stimmt! Ich sehne mich eigentlich nach einer Insel, wo ich den Strand mit der Sonne und dem Wasser habe. Es ist gut fuer meine Gesundheit. Vor allem die Waerme. Ich kann 6-7 Stunden an dem Strand liegen, sich sonnen.
    Leider hat mir ein Arzt gesagt, ich darf nicht im Meer oder im See schwimmen, weil mein rechter Schultermuskel sehr gespannt ist. Darf nur in dem Schwimmbad. Dabei habe mehr als 10 Jahren neben dem See gelebt, 4,4 km lang. Habe jedes Jahr, den Mai, Juni und September an dem Strand verbracht. Obwohl das Wasser 19-21 Grad hatte, ich habe das kuehle Wasser genossen. So viel, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass es mir immer schlechter ging. Ausserdem nach dem See, das Wasser am Meer ist fuer mich jetzt zu heiss.

    Wegen dem Luegen: ich habe nur in einer Sache paarmal gelogen, aber die Wahrheit kam schnell raus. Seitdem luege ich nicht, weil die Luege kurze Beine hat. Habe kein Talent dazu. Sonst habe keine Sucht.

    LG, Yelena
     
  8. yelena234

    yelena234 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2006
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    382
    Ort:
    Von Klagenfurt ueber die Grenze

    Hallo Annie,

    Leider kann ich weder das eine, noch das andere (schaeme mich als Stier, der nicht singt). Malen geht mir auch nicht.

    Mag aber alle Arten vom Tanzen (das kannst in der oberen Antwort sehen).
    Koennte stundenlang Ballett, Eiskunstlaufen, Folklore wie auch Afrikanische Taenze schauen.

    Ich habe Mond quadrat Uranus, Mond dreieck MC, Mond dreieck Saturn.

    LG, Yelena
     
  9. Emilie

    Emilie Mitglied

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    Ort:
    Vorderpfalz
    Hallo Yelena und Co.

    hey, ich habe auch den Mond in den Fischen und im Quadrat zu Uranus. Mein Mond liegt allerdings nicht im 5. Haus sondern an der 9. Häuserspitze.

    Die Gefühlsduselei kann ich Dir auch blind unterschreiben. :tongue:

    Ich halte den Fische-Mond ja immer wieder für einen Fluch. Neptun macht eben einfach schwach. Ich neige außerdem sehr zur Verdrängung. Hatte auch schon etliche Süchte, von denen ich mich allerdings (wohlbemerkt) immer wieder selbst befreien konnte. :party02:

    Ich denke, dass wir einfach lernen müssen, dass man sich eben nicht immer ins Schneckenhäuschen zurückziehen und abwarten (oder abhauen :escape: )kann, wenn es Probleme gibt, sondern auch mal unseren "Mann" zu stehen und in den Kampf ziehen. :fechten:
    (Wahrscheinlich sollten wir uns mit Widdern umgeben, von denen können wir sicher eine Menge lernen :guru: )

    Ich kenne eine Menge Neptun-betonte Menschen, die eben genau dieses Problem haben.

    Liebe Grüße

    Emilie:love2:
     
  10. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
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    da, wo das Herz schlägt
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    Liebe Yelena, :)

    ich habe mich bisher hier nicht getraut, meine Erfahrung mit Fische-Mond zu berichten. Ich war es 21 Jahre meines Lebens gewöhnt, auf Zehenspitzen zu gehen, bis ich mir Hilfe holte. Meine Mutter hat einen Fische-Mond und ähnliche Konstellationen wie Du.

    Meine Mutter hat immer Liebe gefordert, sie fühlte sich nie genug beachtet, genug geliebt ... sie drohte uns häufig damit sie würde weggehen, sie lief auch einige Male mit knallenden Türen davon. Sie drohte oft, sie würde sich das Leben nehmen etc.... sie übertrug mir so viel Schuld, weil sie mit ihrem Leben unzufrieden war. Sie war viel krank, aber im Grunde stärker als der Rest der Familie. Sie weinte viel, wegen jeder Kleinigkeit, wie Du auch beschreibst. Wir anderen "mussten" auf Zehenspitzen gehen, um sie nicht noch zusätzlich zu verletzten. Gleichzeitig war ich als Tochter immer unter Kontrolle, wenn ich zu anderen nett war, war sie entsetzt, warum bist Du nie zu mir so nett, anderen hilfst Du, andere liebst du etc...... es war für mich seelisch fast unmöglich, damit umzugehen. Wie geht man mit jemandem um, der Liebe fordert, der so wehleidig und verletzlich ist, dass man sein eigenes Ich total unterdrücken muss?

    Mit 21 ging ich weg, in eine andere Stadt (trotz totaler Angst, sie würde sich was antun), sie schickte mir ihre Vorwürfe hinterher, kontrollierte mich, produzierte Krankheiten, Süchte etc, um mich zu halten, aber eben nicht dadurch, dass sie mir Liebe gab, sondern dadurch, dass sie mir weh tat, mich ignorierte, kontrollierte, hin und her etc.. Dann konnte ich in die Verletzten-Rolle schlüpfen, was auch nicht toll ist. Ich suchte mir damals beratende Hilfe, weil ich sehr belastet war.

    Mit noch nicht mal 50 wurde sie schwer krank und zunächst waren natürlich wieder die anderen Schuld an ihrem schrecklichen Leben.... doch mit der Zeit erkannte sie, dass sie "immer", liebende, helfende Menschen um sich hatte und dass sie nicht wirklich liebevoll mit diesen umgegangen war, das nicht zu schätzen wusste. Dass sie diese Menschen sehr belastet hat, ohne diesen im Grunde doch so von Liebe erfüllten Fische-Mond selbt liebend zu leben und zu geben. Sie spürte ihre eigene Kälte nicht, meinte sie sei doch immer so lieb und nett.

    Durch die Krankheit hat sie gelernt, dass sie nur das bekommen kann, was sie selbt gibt. Wenn sie Ihre eigene innere Fülle an Liebe ausschöpft und weitergibt, ohne Schuldige zu suchen, seien es andere Menschen oder Umstände oder astrologische Konstellationen, dann bekommt sie genau das zurück, was sie selbst so sehr braucht. Liebe und ein Umfeld, in dem sie sich geborgen fühlen kann. Klar, nicht überall bekommt man zurück, wo man liebt, aber wenn man selbst Liebe gibt, dann wird das Leben reicher und schöner.

    Es ist gar nicht so einfach, wenn man so viele Gefühle zu haben scheint, wie ein Fische-Mond mit viel Neptun, man innerlich mit sich selbst zerfliesst, zu erkennen, dass man selbst diese Liebe gar nicht in seinem Umfeld verbreitet, sondern in sich selbst bunkert und entsetzt ist, dass man anscheinend lieblosen Menschen begegnet.

    Oder Fische-Mond meint, man sei selbst der liebe-spendene Mensch, dabei erfüllen die Menschen, die um einen rum sind diese Aufgabe. Da liegt ein großes potential an Selbsttäuschung eines Neptun-Mondes. Meine Mutter sagte mir, sie meinte immer, nur sie hätte so viele Gefühle. Aber das stimmt natürlich nicht. Jeder hat das.

    Da entstehen dann die Blockierungen. Und diese lösen sich oft nur dann, wenn der Fische-Mond-Mensch von außen mit ganz harten Dingen, Reaktionen anderer Menschen etc. konfrontiert wird, man ihm spiegelt, wie er sich selbst verhält. Das ist nicht schön, aber vielleicht notwendig....?

    Meine Mutter ist heute eine starke, selbstbestimmte Frau, sie meistert ihre Krankheit und ich bin unendlich stolz auf sie.

    Das ist nur ein individueller Erfahrungsbericht, Yelena, und nur der Mond alleine ist es wohl nicht. Aber diese Geschichte hat schon vielen geholfen. Und meine Mutter hat sich mit vielen Leuten ausgesöhnt.

    Man "bezahlt" im Leben nicht für Schuld, liebe Yelena und man wird auch nicht bestraft, davon bin ich überzeugt. Denn dafür ist die Liebe, die in uns allen wohnt zu groß. Das Leben führt einen und wenn man in Sackgassen gerät, dann widerfahren einem Dinge, die einen wachrütteln sollen. Damit erhält man eine Chance, sein Leben neu auszurichten. So klein so eine Chance auch erscheinen mag, sie ist nie unbedeutend. Jedes Mosaiksteinchen unseres Lebens passt irgendwo und hat einen Sinn.

    Ich bin sehr beeindruckt von Deinem Lebensweg und dem, was Du so erzählst. Ich wünsche Dir alles Gute. Du bist stark!

    Liebe Grüße
    Martina


    Hi Emilie, :)

    ich bin Widder und Neptun-Mond-erfahren. Schließlich treffen sich mit Widder und Fisch der Anfang und das Ende des Kreises. Wo könnte die Einheit besser erzielt werden? :)
     
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