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Persönlicher Bericht einer Mutter

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von zadorra125, 16. November 2007.

  1. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
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    Ich habe mir erlaubt dieser persönlicher Bericht aus
    dem Internet hier in das Forum zu veröffentlichen, weil er mich sehr bewegt
    hat.


    Persönliches Bericht einer Mutter

    ...Auch ich war immer der Meinung, dass dasden anderen passiert und nicht uns. "Mein Mann tut so was nie! Wir haben fünf gemeinsame Kinder und wenn er über solche Übergriffe hört oder liest, dann meinter immer, dass man solche Leute einsperren müsste und nie wieder auf die Menschheit los lassen soll. Das ist ja wohl das Letzte!" Ich meinte meine Kinder bei ihm sicher in dieser Hinsicht. Doch ich sollte bald eines besseren belehrt werden.

    Es war 1994, als ich das Unglaubliche erfuhr. Es war Mai und ich lag im Krankenhaus. Es war ein schöner Anlass, denn ich hatte einem kleinen Sohn das Leben geschenkt. Es war eine komplizierte Schwangerschaft. Doch die Geburt verlief dann ohne Probleme und was am wichtigsten war, der Kleine war kern gesund.
    Meine Ehe war in einer Kriese, aber ich glaubte fest daran, dass wir das wieder in den Griff bekommen würden. Nach fast zwanzig Jahren Ehe, sah ich keinen Grund zur Resignation. Aber es sollte anders kommen...


    Als ich längst wieder zu Hause war, bekam ich einen Anruf. Es war die Exfreundin meines Mannes. Sie war ziemlich erregt , als ich ihr berichtete, dass meine Tochter über Nacht in der Rehaklinik war, bei ihrem Vater und ich sie am nächsten Tag abholen würde, weil er da auf einen Tag nach Hause dürfe. Er war dann am Freitag-Abend gekommen und hatte die Kleine mitgenommen. Sie ging immer gerne mit ihrem Papa mit und so auch an diesem Abend.
    Jetzt berichtete mir die Exfreundin, dass sie beobachtet hätte, dass mein Mann, meine sechsjährige Tochter befummelt hatte. Sie hätte sich aber nicht getraut dazwischen zu gehen, sondern den diplomatischen Weg gesucht und ihn zum gemeinsamen Gehen aufgefordert. Ich war entsetzt! Aber nicht etwa über das Befummeln, denn daran glaubte ich nicht, sondern darüber, dass sie mir eigentlich sagen wollte, dass mein Mann ein "Kinderschänder" ist. Ich fuhr sie
    an: "Er mag ein Lügner sein und er ist teilweise brutal, denn er schlägt die Kinder und die letzte Zeit auch mich, aber ein Kinderschänder ist er nicht!!!" Sie
    meinte ganz ruhig, dass sie mich nicht beunruhigen wolle, ich solle einfach meine Tochter beobachten und dann würde ich schon die Veränderungen bemerken. Ich beendete das Gespräch, indem ich ihr sagte, dass ich beobachten würde. War aber froh, dass das Gespräch beendet war. Ich konnte ihn nicht
    direkt auf die Anschuldigungen seiner Exfreundin ansprechen, da er ja in dieser Klinik war, aber ich ertappte mich, dass ich meine Tochter tatsächlich genauer
    beobachtete. Ich bemerkte einige Veränderungen in ihrem Verhalten, was ich aber zunächst als normale Scham abtat. So schloss sie sich im Bad ein, wenn sie sich auszog. Sie schaute sich sehr ängstlich um. Sie fragte oft, ob ich sie noch lieb hätte. Sie jammerte im Schlaf. Sie zog sich nicht mehr schön an und wollte teilweise mit Kleidung im Bett schlafen.

    Wenn ich sie in den Arm nehmen wollte, dann machte sie sich steif und ließ es nicht zu. Dieses machte mich nun doch etwas stutzig.

    Ich überlegte nun ernsthaft, was zu tun sei. Aber ich wollte es einfach nicht glauben.

    Die Veränderungen des Kindes bewogen mich dann mit meiner Mutter zu sprechen. Ich erzählte ihr von diesem schrecklichen Verdacht. Sie meinte auch gleich: "Das glaub ich nicht!" Trotzdem bat ich sie, ihre Enkelin doch einmal diplomatisch über das Nächtigen bei ihrem Vater zu befragen. Sie übernahm es ungern. Aber die Eltern luden das Kind allein zum Kaffeetrinken in einem Caffee ein, um eine ungezwungene Atmosphäre zu schaffen. Nun fragte meine Mutter das Mädchen: "Du hast doch jetzt mal den Papa besucht, war es schön dort?" Sie antwortete etwas gedrückt: "Nein, diesmal war es nicht schön." Auf
    Nachfrage der Oma, warum es nicht schöne gewesen sei, antwortete die Kleine: "Der Papa hat mir weh getan, er hat mich an die Lulli (Geschlechtsteil) gefasst." Oma fragte nur noch, ob das stimme und die Kleine bejahte. Um ihre eigenen Gefühle zu unterdrücken und das Kind nicht zu beunruhigen, wechselte sie das Thema und forderte das Kind auf, ein Foto von Oma und Opa zu machen. Als sie wieder zu Hause waren und die Kinder im Bett, berichtete mir die
    Mutter kurz, was das Mädchen erzählt hatte. Ich frage das Kind am nächsten Tag und bat sie, mir anhand einer Babypuppe zu zeigen, wo der Papa genau angefasst hatte. Es war eindeutig! ...

    An diesem Abend fasste ich mir ein Herz und
    rief meinen Mann an. Ich forderte ihn auf,
    mir zuzuhören und ehrlich zu antworten.
    "Unsere Tochter hat mir erzählt, dass du
    sie zwischen den Beinen angefasst hast. Ist
    da was dran?" Mein Mann schrie nur:
    "Was soll das, wag dir, was zu
    unternehmen, dann mache ich dich
    fertig!!!" Ich wies ihn nun darauf hin,
    dass ich das Kind untersuchen lassen würde,
    auch wenn nach zwei Wochen wahrscheinlich
    keine direkten Spuren mehr erkennbar sein
    würden. Er schrie nur ins Telefon und
    wiederholte seine Drohungen. Ich kannte
    meinen Mann genau, wir waren zwanzig Jahre
    verheiratet. Diese Reaktion bedeutete, dass
    es stimmte... .

    Nun war guter Rat teuer. Was sollte ich tun.
    Ich musste verhindern, dass er das wieder tun
    kann. Ich überdachte es eine Nacht. An Schlaf
    war nicht zu denken. Aber am anderen Tag war
    klar, was ich tun würde. Ich rief das
    Jugendamt an und nach einem ausführlichem
    Gespräch, fragte ich meine Tochter, ob sie
    möchte, dass er für diese Handlung bestraft
    werden solle. Sie war von ihm so unter Druck
    gesetzt worden und erleichtert, dass wir es
    nun wussten, dass sie sofort zustimmte. So
    machte ich bei der Polizei einen Termin und
    erstattete Anzeige.

    Gleichzeitig leitete ich sofort die Trennung
    von meinem Mann ein. Wir hatten das Glück,
    schnell eine geeignete Wohnung zu finden und
    organisierten noch im gleichen Monat den
    Umzug. Als mein Mann von der Rehaklinik nach
    Hause kam, waren wir ausgezogen. Ein Anruf
    von mir, machte ihm vorher klar, dass ich
    eine Wohnung gefunden hatte und mit den
    Kindern ausziehen würde. Beim Familiengericht
    stellte er es später anders dar, aber das
    half ihm nun auch nichts mehr. Nach der
    Trennung sollte eine Odyssee beginnen, die
    mehr als fünf Jahre anhielt und noch nicht zu
    Ende ist...

    Im November 94 fand die erste Vernehmung des
    Kindes statt, der noch viele folgen sollten.
    Darauf hin wurde von der Staatsanwaltschaft
    ein sog. Glaubwürdigkeitsgutachten in Auftrag
    gegeben, was den Wahrheitsgehalt der
    kindlichen Aussage prüfen sollte. Nach Wochen
    und Monaten wurde dieses erstellt und
    bescheinigte die "Glaubwürdigkeit"
    des Erlebten. Nun glaubten wir, dass das
    schlimmste überstanden sei, doch weit
    gefehlt. Das Familiengericht gab sich mit
    diesem Gutachten nicht zufrieden. Es wurde
    noch ein zweites Gutachten in Auftrag
    gegeben. Auch dieses bescheinigte, dass das
    Mädchen die Wahrheit sagte und alles wirklich
    erlebt haben musste. Trotzdem wurde dem Vater
    ein Besuchsrecht eingeräumt, wo die anderen
    drei Kinder, darunter ein vierjähriges
    Mädchen sogar beim ihrem Vater übernachten
    sollten. Das konnte nicht gut gehen. Es
    dauerte nicht lange und die Kleine wollte
    Abends von mir einen Zungenkuss haben, wenn
    ich sie in Bett brachte. Auf meine Frage, wer
    das tut, meinte sie: "Der Papa, das
    macht Spaß". Man kann sich mein
    Entsetzen vorstellen. Aber das war noch lange
    nicht alles. Im Februar 1995 waren die Kinder
    krank und das Besuchswochenende beim Vater
    rückte näher. Der Kleine hatte fast vierzig
    Fieber und auch die Kleine war mit Fieber im
    Bett. Erst forderte mein Mann, dass ich ihm
    die Kinder trotzdem heraus geben sollte. Dann
    gab er sich damit zufrieden, dass er am
    nächsten Tag einen Krankenbesuch machen
    durfte. Als er kam, ging es den Kleinen
    wieder etwas besser und sie spielten ein
    wenig bei mir in der Wohnung mit dem Vater.
    Als es dann in Richtung einundzwanzig Uhr
    ging, wollte ich die Kids für das Bett fertig
    machen. Die kleine Tochter wollte nun, dass
    der Papa sie ins Bett bringt und ich willigte
    ein, weil sie das wollte. Er ging mit ihr ins
    Badezimmer und setzte sie auf den
    Wickeltisch. Ich hörte das, weil die Wand
    zwischen Wohnzimmer und Bad sehr dünn ist. Da
    schrillten bei mir die Alarmglocken und ich
    ging zur Badezimmertür. Als mein Mann mich
    wahr nahm, lachte er höhnisch und fasste der
    Kleinen, die nackt war, provokativ zwischen
    die Beine und sagte: "So, nun hab ich
    auch die sexuell missbraucht." Ich
    schmiss ihn raus und war total verzweifelt.
    Von da an ließ ich ihn nie mehr in meine
    Wohnung. Nach mehreren schlimmen
    Vorkommnissen am Ende von Besuchswochenenden,
    brach ich die Besuche der Kinder bei ihrem
    Vater ab. Die waren glücklich darüber, denn
    er hatte sie immer unter Druck gesetzt und
    sie sollten sagen, dass sie bei ihm leben
    wollten. Ich stellte beim Familiengericht
    einen Antrag, das Besuchsrecht auszusetzen.
    Doch nach langem Hin und Her, beschloss der
    Richter, dass die Kinder nun jedes Wochenende
    zum Vater sollten. Dies tat er, weil ich
    nicht einlenken wollte. Ich ging in die
    Beschwerde zum OLG und erreichte dort
    zumindest, dass nur noch ein beaufsichtigtes
    Besuchsrecht stattfinden sollte. Ein kleiner
    Erfolg...

    Dieses beaufsichtige Besuchsrecht nahm mein
    Mann nur ein halbes Jahr wahr, dann kam er
    nicht mehr. Wir waren nicht böse, wie man
    sich denken kann.

    Im Januar 1997 war es dann endlich soweit.
    Der Strafprozess gegen meinen Mann stand an.
    Die Richterin erkannte die Schuld meines
    Mannes in allen Punkten und verurteilte ihn
    zu drei Jahren Bewährung. Dieses Urteil wurde
    nicht rechtskräftig, weil mein Mann in
    Berufung ging. Wieder unendliches Warten und
    es verging noch einmal ein dreiviertel Jahr,
    bis zum Berufungsverfahren. In diesem
    Berufungsverfahren geschah dann das
    unfassbare Unheil. Im wichtigsten
    Anklagepunkt, des sexuellen Missbrauches an
    meiner Tochter, wurde dieser Mann im
    "Zweifel für den Angeklagten", wie
    das so schön heißt , freigesprochen. Er bekam
    eine Bewährungsstrafe für andere
    Misshandlungen an den Kindern und mir. Aber
    für meine Tochter wurde dieses Urteil - fast
    zum Todesurteil.

    Ich wollte nach der Urteilsverkündung dem
    Kind gar nicht gleich sagen, was geschehen
    war. Ich musste das selbst erst einmal
    verkraften, was unfassbar war. Doch dieses
    Kind hatte den siebten Sinn und wusste es
    gleich . Sie kennt mich eben zu gut, als dass
    ich ihr irgendwas vormachen konnte. Sie
    verfiel in eine Starre und saß da, wie tot.
    Man konnte nur noch an den Auf- und
    Niederbewegungen des Brustkorbes erkennen,
    dass sie noch am Leben war. Sie schlief total
    unruhig in dieser Nacht und stand genauso
    starr auf, wie sie am Abend ins Bett gegangen
    war. Wir überlegten, was wir tun konnten, um
    sie aufzumuntern. Und beschlossen ins
    Schwimmbad zu fahren. Meine Tochter nahm
    diesen Entschluss gleichgültig auf. Sie stand
    auf dem Balkon und meine erwachsene Tochter
    ebenfalls. Ich stand an der Balkontür und
    hörte plötzlich, wie meine kleine Tochter
    flüsterte: "Jetzt spring ich runter,
    dann kann der mich nie wieder anfassen und
    ich brauch ihn nie wiedersehen." Beim
    letzten Wort schwang sie sich auf die
    Balkonbrüstung . Ich sah diese Bewegung und
    sprang dazu und zog sie im letzten Moment
    wieder zurück. Ich habe noch nie so
    geschrieen... Dann nahm ich mein Kind in den
    Arm und hielt sie ganz fest. Nach einer Weile
    versprach sie mir, es nicht noch mal zu
    versuchen und wir beide weinten bitterlich...


    Jetzt Ende 1999 bin ich endlich von diesem
    Mann geschieden. Meine Tochter will ihren
    Vater nie wieder sehen und sogar das
    Familiengericht räumte ein, dass das für das
    Kind zum Schaden wäre, wenn sie den Vater
    gegen ihren Willen besuchen müsste. Das
    Sorgerecht wurde auf mich allein übertragen,
    weil das zum Wohl der Kinder am besten wäre.
    Doch das ist nun auch noch nicht
    rechtskräftig.. . Das wird nun aber nur noch
    eine Frage der Zeit sein.

    Dieser Mann leugnet bis heute, was er gemacht
    hat. Er hat das Leben von uns allen aus den
    Fugen geraten lassen. Meine Tochter wird nie
    vergessen, was er ihr angetan hat. Sie wird
    lernen damit zu leben. Auch mit diesem
    Freispruch wird sie lernen zu leben. Doch ihr
    ganzes Leben wird geprägt sein vom den
    traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit
     
  2. Blue-Bliz

    Blue-Bliz Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2006
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    600
    Ort:
    Proxima Centauri
    Sollte diese Geschichte wahr sein bleibt nur zu hoffen das das Karma diesen Typen bestraft, wenn es schon das Gericht nicht tut.
    Den sollte man lebenslänglich einsperren und von mir aus Medikamente an ihm testen anstatt an Tieren.
    Das ist schon nicht mehr pädophil sondern eher unmenschlich das Verhalten.
    Und genau so sollte man solche Leute behandeln...
     
  3. Orphina

    Orphina Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2003
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    694
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    Berlin
    Warum sollte der Bericht nicht wahr sein? * kopfschüttel*
    Allerdings erschreckt mich dieses hier auch:

    "Er mag ein Lügner sein und er ist teilweise brutal, denn er schlägt die Kinder und die letzte Zeit auch mich, aber ein Kinderschänder ist er nicht!!!"

    Wieso ist frau eigentlich noch mit so einem brutalen Typen zusammen, der ihre Kinder verprügelt?
    Sind Züchtigungen etwa als zumutbarer anzusehen?
     
  4. Gnadenhof

    Gnadenhof Aktives Mitglied

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    2. Februar 2007
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    1.035
    Ort:
    Schwaig /Nürnberg - Mittelfranken - Bayern - Deuts
    Wenn der Amtsschimmel wiehert...:escape:
     
  5. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    16. Januar 2007
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    11.339
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    Hofsgrund
    Hallo guten Morgen

    Ich war auch ganz schön platt darüber. Nicht nur wegen der Frau, sie wurde geschlagen, war schwanger, und ihr Mann hatte eine Andere. Was sich viele Frauen bieten lassen, wie hoch eine Schmerzgrenze bei Menschen ist. Aber auch das Gericht, aber das ist typisch dafür, ein Mensch ist so lange unschuldig, bis seine Schuld restlos bewiesen ist, was mit den Kindern geschied, ist zweitrangig, sie werden wie immer vergessen.

    lg Pia
     
  6. Niviene

    Niviene Mitglied

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    Die Geschichte tut ganz schön weh, wenn man sie durchliest.

    Es ist einfach unfassbar, das dieser perversling "ungestraft" davonkommt.... die paar jahre auf bewährung?? was ist das???

    die tochter wollte sterben, ihr ganzes leben wird davon geprägt sein, wegen IHM.
     
  7. tekfrog

    tekfrog Aktives Mitglied

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    AKW55
    ich würde mich eher fragen, was einem menschen überhaupt zu solchen handeln bringt anstatt BESTRAFUNG zu schrein!

    bringt ja nix.

    wenn an sich überlegt, wie es soweit gekommen ist, könnte man wenigstens aufpassen, dass man selbst keine kinderschänder großzieht.

    lg, frosch :blume:
     
  8. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    23.784
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    wo ich Wurzeln schlage
    Jau, da haben schon viele Mütter nach gefragt. Ich denke, Kinder lernen durch Vorbilder, wenn die Eltern ein merkwürdiges Verhältnis zur Sexualität haben, spüren das die Kinder und übernehmen die Muster, teilweise leben sie dann später die Komplexe der Eltern aus (also nicht jeder Vater eines P***s war selber einer - hatte aber warscheinlich eine nicht gesunde Einstellung zu körperlichen Themen!)

    Ich bin für Opferschutz, deswegen gehören gefährliche Menschen nicht in die Öffentlichkeit - nenn es, wie Du willst, aber es sollte verhindert werden, dass er weitere Kinder schädigt!

    LG
    Ahorn
     
  9. tekfrog

    tekfrog Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2006
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    Ort:
    AKW55
    da kann ich dir nur zustimmen, aber diese "der gehört bestraft"-rufe bringen mich zum kotzen. wie würde denn eine bestrafung aussehen? einsperren?

    medikamente-testen??? :3puke:

    auch diese verhalten ist unmenschlich!!!!, wenn wir schon von unmenschlich sprechen...

    Was passiert mit diesem menschen, wenn sie ihn einfach nur einsperren? lernt er dazu? oder wird er möglicherweise um gefängniss mit medikamente vollgestopft, damit er keinen ärger macht? lebt wie ein roboter eingesperrt & ist brav - irgendwann wird er wegen guter führung entlassen & fickt die nächsten kinder ...

    DAS KANN NICHT DIE LÖSUNG SEIN!? oder?

    also, wenn, dann gscheit was machen denk ich mir halt...

    lg, frosch :blume:
     
  10. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Da die meisten Kinderschänder rückfällig werden (auch mit Therapie!) ist eine lebenslange Sicherheitsverwahrung sinnvoll. Und ich meine wirklich lebenslang!
     
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