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Krank- und gesundmachender Glauben

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Ottokar, 22. Januar 2007.

  1. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
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    Hallo allerseits,

    zu den vielen möglichen Krankheitsursachen, die ich im Thread "Krankheitsursachen" erwähnte, und die den letzten Tropfen darstellen können, der das Fass zum Überlaufen bringt, zählt auch der Glauben. Damit ist nicht unbedingt der religiöse Glauben gemeint. Man kann auch (positiv oder negativ ) an die Sterne glauben, an den Chef, an den Arzt bzw. Heiler, an den Nachbarn, oder einfach an das Schicksal. Manche glauben auch daran, daß Gott sie bestraft - der liebe Gott bestraft aber nicht... , jedenfalls nicht die harmlose gläubige Tante. Nein, es ist der negative Glauben, der anteilig krankmachend wirkt und der positive Glauben, der gesund macht.

    Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen: "Fall 7 Geschäftsfrau, 55, verlor im letzten Kriegsjahr Gatten und Sohn. Da erkrankte sie schwer. Bei einer Bauchoperation wurde Leberkrebs festgestellt. In hoffnungslosem Zustand nach Hause entlassen, übernahm eine Nachbarin die Pflege bis zu ihrem
    voraussichtlich baldigen Ende. Da kam plötzlich der totgemeldete Sohn aus russischer Kriegsgefangenschaft heim, schwerkrank und halb verhungert. Die auf das Sterben eingestellte, jetzt aber ihres dürftigen Lebens wieder frohe Mutter, glaubte nun an sich und ihr Schicksal, glaubte mit dynamischer Kraft an ihre Gesundung, um ihren Sohn retten zu können. (Der Austausch des inneren Bildes vom baldigen Sterben zum Gesunden trat ein!)

    Die Frau pflegte den Sohn durch Monate und wurde dabei selbst allmählich kräftiger. Nach zwei Jahren war sie voll arbeitsfähig und nahm ihren Beruf wieder auf. Eine genaue Untersuchung konnte keinen Hinweis mehr auf Krebserkrankung aufdecken! Ihr Glaube hat ihr geholfen!"
    (aus Erich Rauch:"Autosuggestion und Heilung")

    Demnach kann der Glauben das innere Bild umkehren. Wenn dann noch andere Voraussetzungen gegeben sind, macht er gesund oder krank...

    Schönen Gruß
    Otto
     
  2. auf|gefädelt

    auf|gefädelt Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2004
    Beiträge:
    1.294
    Ort:
    Unterwaltersdorf
    da hast du Recht Ottokar.

    Der Glaube versetzt Berge; ob positiv, oder negativ! Das ist das berühmte halbvolle, oder halbleere Glas! Kommt ganz auf meine eigene Einstellung, bzw. Glaubenssätze an!

    Nur durch Gedanken entsteht die materielle Welt, bzw. alles was man angreifen kann.

    :liebe1:
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    hat jemand ähnliche Erlebnisse und möchte davon berichten?
     
  4. Reinfried

    Reinfried Guest

    Ja, ich kann davon berichten, eine Kleinigkeit und außerdem nicht unbedingt durch ein "positives" Bild entstanden, aber es bezeugt für mich, wie der Körper reagieren kann.

    Ich hatte von Geburt an ein großes Hämangiom (im Volksmund sagt man Blutschwamm), das mich ziemlich verunstaltete. Es war groß, dunkelrot und noch dazu erhaben. Meine Eltern sprachen mit dem Arzt über die Möglichkeiten, das "wegzumachen", ich war damals dabei und hörte zu.

    Dieser schlug eine kleine OP vor, setzte den möglichen Termin aber für die Weihnachtsferien an, weil ich da nix von der Schule versäumen würde und zweitens nicht die Gefahr bestand, dass die Wunde allzuviel der Sonne ausgesetzt wurde.

    Es war Frühjahr, ich hatte diesen Blutschwamm seit meiner Geburt. Der OP-Termin war da und mein Blutschwamm spurlos verschwunden - ohne OP. Eine geringfügig blassere Haut und so eine Art "Gewebsloch", das man spürt, wenn man drüberstreicht, ist geblieben - mehr nicht.

    Ich hatte solche Angst vor der OP, dass dieser Blutschwamm völlig verschwand.

    OK, an die Mediziner hier: Es war eine Spontanremission.....:weihna1

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  5. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo Ottokar,

    ich würde eher sagen, dass das Leben der Frau wieder einen Sinn bekommen hat. Viktor Frankl hat die Sinnlosigkeit des Lebens und das Leiden am Leben mit verlorenem Sinn eingehend untersucht. Glaube ich an etwas, dann habe ich ein Ziel, das meinem Leben die nötige Würze gibt durchzuhalten oder überhaupt zu leben.

    @ Reinfriede,

    wie diese "Theorie" aber zu deinem Erlebnis passt, ist mir ein Rätsel. :confused:

    Liebe Grüße pluto
     
  6. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Liebe Pluto!

    Es ging mir hier um die Kraft der Vorstellung - in meinem Falle, dass das Ding "weg ist".... im obigen Fall die Vorstellung, "überleben bzw. leben" zu wollen.....

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  7. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
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    Ja, genau! Darin besteht doch die Umkehr des inneren Bildes. Das Leben hatte auf einmal wieder einen Sinn. Sie wurde wieder gebraucht. Vorfreude darauf, daß alles wieder gut wird usw.

    Schönen Gruß
    Otto
     
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