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150 Fragen an Herrn Dr. Beckstein

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Akkakarsten, 9. Oktober 2007.

  1. Akkakarsten

    Akkakarsten Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2007
    Beiträge:
    2
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    mit mehr sicherheit sicher noch mehr...


    „ Mein Herz schlägt für ganz Bayern, für a l l e Menschen die dort leben ?

    „......In Verantwortung vor den Menschen und vor Gott “ (???)

    Das hat heute ein Herr Dr. Beckstein verlauten lassen, als man ihn zum neuen Ministerpräsidenten von Bayern kürte.
    Die Frage ist nur, welche Menschen meint er, die noch leben, denke ich mal oder nicht mal die (alle?) Und welchen Gott meint er? Kann mir das jemand sagen?
    Wenn jemand die Arbeit der Akkak-Gruppe wichtig findet. möge sie/er sich bei der Mitarbeit beteiligen und mithelfen, dass diese Fragen imLand eine verdiente Verbreitung finden

    Akkakarsten


    O f f e n e r B r i e f m i t ca 1 5 0 F r a g e n

    Nürnberg, den 9.10.07

    an:
    HERRN DR. GÜNTHER BECKSTEIN, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNEREN, jetzt MINISTERPRÄSIDENT

    FRAU DR. BEATE MERK, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DER JUSTIZ

    FRAU CHRISTA STEWENS, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN

    HERRN DR. WERNER SCHNAPPAUF, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT, GESUNDHEIT UND VERBRAUCHERSCHUTZ


    nach einigen Jahren Unterbrechung, und schwer wiegender Schikane, indem wir - wie Sie vielleicht wissen - leider wegen einem Ermittlungsverfahren / bzw. einem Fahrradprozess – das / der von Herrn POM Böhringer initiiert und Herrn Staatsanwalt Schuller durchgeführt wurde und mit einem Freispruch endete - daran gehindert wurden, uns um diese Angelegenheit zu kümmern, hier noch einmal unsere vollständigen aktualisierten Fragen für Sie im Überblick. ***


    Wir erwarten Ihre möglichst schriftlichen Antworten
    bis spätestens 10.11.2007

    Die Fragen

    Frage 1

    ist es wahr, dass seit Beginn der achziger Jahre – wie auch seinerzeit schon in der Stadtzeitung “Plärrer“ dokumentiert - in der geschlossenen Einrichtung PTI - (psychologisch - therapeutischer Intensivbereich ) Rummelsberg Kinder und Jugendliche, ca. ab 12 Jahren dadurch misshandelt werden, dass man sie beim Ankommen, z.B. nach einem Fluchtversuch, falls sie sich weigern oder sich wehren, gegen ihren Willen festhält, unter Anwendung von Gewalt mehr oder weniger nackt auszieht und unter dem Vorwand der "Drogenkontrolle" beispielsweise alle möglichen - auch intimen Körperteile berührt, um diese zu "inspizieren" ?

    Frage 2

    Ist es wahr, dass einer der Erzieher, Herr Rilke, der schon 1981 an dieser Sache mitbeteiligt gewesen sein soll, inzwischen, bis mindestens 2005 - ungefähr bis zum ersten öffentlichen Erscheinen einiger dieser Fragen , die auch ihn betreffen, HEIMLEITER der PTI gewesen ist - diese Rituale also schon seit über 25 Jahren stattfinden ?

    Frage 3

    Was hat zur Ablösung des PTI Heimleiters, Herrn Rilke geführt?

    Frage 4

    Ist es wahr, dass es seit mindestens Anfang der achtzigerJahre bis heute noch immer mehr oder weniger schalldichte Strafzellen in dieser Einrichtung gibt, die je nach Vollständigkeit der Inneneinrichtung numeriert sind? "Zweier", "Einser" und "Nullerzelle"..und dass dort Jugendliche ab 12 Jahre isoliert werden, die sich ihrer Zwangseinweisung - in welcher Form auch immer- zur Wehr setzen ?

    Frage 5

    Seit wann bestehen diese Strafzellen genau?

    Frage 6

    Wie vielen Kindern und Jugendlichen wurden genau welche Massnahmen in diesen Zellen über Jahre und Jahrzehnte hinweg schon angetan ? Welche Zwischenfälle gab es, wenn sich Kinder weigerten, in die Zellen zu gehen?

    Frage 7

    Ist es wahr, dass sich ein ehemaliger Heimzögling von Rummelsberg Thomas Kampfl, Sohn von 2 obdachlosen Eltern seit seiner Einlieferung von Rummelsberg aus in die Psychiatrien Haar, Straubing, Gabersee u.a. ursprünglich mit dem „Argument“ er sei drogenabhängig gewesen, seit nunmehr 25 Jahren ohne Unterbrechung in Heimen und Psychiatrien befindet und aktuell durch ein Gutachten, er sei „chronisch psychisch krank“, wohl ohne Chancen, jemals wieder in Freiheit leben zu können auch schon seit über einem Jahrzehnt in der Einrichtung „Ehrcko Heim“ in Neumarkt St.Veit mit Drogen ganz anderer Art, nämlich Psychopharmaka- Medikamenten vollgepumpt festgehalten wird?
    Siehe auch http://www.kinderrechte-online.de.ms

    Anmerkung
    Unsere Bereitschaft, Thomas ab sofort bei uns aufzunehmen wird hier ausdrücklich noch einmal deutlich und öffentllich sichtbar erwähnt. ?

    Forts: www.akkak.de


    Schlussbemerkung:

    Wie groß mag die Anzahl frühzeitig und auf unnatürliche Weise ums Leben gekommener Kinder und Jugendlicher in Bayern und anderswo sein, wenn hier allein schon über 10 Fälle von toten Kindern und Jugendlichen und noch einmal so viele fast zu Tode Gekommene dokumentiert sind?

    Warum lassen sich kaum Menschen finden, denen solche Schicksale genau so wichtig sind, wie ihre eigenen ?

    Warum wagt es bisher kaum jemand, solche Fälle - auch aus der eigenen unmittelbaren Nachbarschaft - öffentlich zu machen und auf einer Untersuchung und Abschaffung solcher Entstehungsschichten unnatürlicher Todesfälle junger Menschen zu bestehen?

    Es liegt unserer Erfahrung nach massgeblich daran, dass eine grosse Einschüchterung und Angst vor Verfolgung die jenigen bedroht, die es wagen, hier öffentliche Aufklärung zu verlangen. Man ahnt schon, man wird nie Recht bekommen in solchen Dingen. Alles wird dafür getan, dass die Umstände vertuscht werden.

    Jedes Engagemant für Härtefälle solcher Art gefährdet die eigene Unbefangenheit und Zukunft und auch die eigenen Beziehungen zu anderen Menschen. Wer sich hier engagiert, muss damit rechnen, selbst von den eigenen Freunden ausgegrenzt zu werden. Schliesslich möchte man ja leben, aber nicht dauernd solche Schicksale im Kopf haben. Sagt man.

    Aber was ist das für eine Leben, bis man selbst - schon zu Lebzeiten - eine dieser Nummern ist?

    Wer nicht mehr lebt, ist als O b j e k t für Interessen Anderer nicht mehr brauchbar, deshalb kann man Tote „abhaken!“ Gegen diese Denkweise kann und muss man sich wehren. D

    ie Darstellung, wie Menschen entmündigt, bevormundet, gejagd, gehetzt, verfolgt, gefangen gehalten wurden bis sie nicht mehr konnten und danach zu Tode kamen, wird einzigartig umgedreht und zu ihrem eigenen psychischen Befinden gemacht. „Selbst“- Mord, so heisst es heute ist immer das Werk der "Täter" selbst nicht das der Gesellschaft. So behalten die Mittäter, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen, stets ihre „weisse Weste.“ Schliesslich haben wir ja ein „Täterstrafrecht“ Nicht etwa ein Täterproduktionsstrafrecht. Der nächste bitte.

    Wenn die Opfer gesellschaftlicher und institutioneller Normierungen und Fehlhandlungen - so denken wohl alle Mittäter - , möglichst schnell in Vergessenheit geraten, muss man sich nicht mehr bewusst machen, dass sie vielleicht noch leben könnten. Unter welchen Bedingungen? Wenn sie nicht in permanenten Zwangs - Abhängigkeiten zu denen gehalten worden wären, die die Massnahmen und (Fehl-?) Entscheidungen über ihr Leben veranlassten, die ihnen letztendlich zum Verhängnis wurden.

    Überall gilt das Personenstrafrecht, - werden Einzelne für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen, nur dann nicht, wenn offizielle „Sachbearbeiter“ am Pranger stehen, die Kinder und Jugendliche ins Aus treiben, Und mit ihnen das gesamte System, das aus ihnen besteht.

    Die, die sich dafür engagieren, dass die Umstände solcher Schicksale der Öffentlichkeit bewusst werden, und als einzig richtiger Konsequenz auf gesetzlichen Initiativen zur Entmachtung der modernen Leibeigenschaft und Fremdbestimmung von Kindern und Alten bestehen, spielen so lange die Fussabtreter zwischen Arroganz und Ignoranz. Wer aus Gründen der Verdrängung und Machterhaltung seine „normale“ psychologische Deutung solcher Todesfälle aufrechterhalten möchte, will meistens auch die „Schuld“ oder Verantwortung für die sich unter entmündigenden Bedingungen ereignenden Schicksale den Opfern weiterhin selbst zuschreiben.

    Hier plötzlich, wenn sie in den Tod gehen ( und wenn sie „kriminell“ werden, oder zur Belastung ihrer Herkunftsfamilien oder Bezugspersonen herhalten müssen, von denen man sie trennen möchte) - nirgendwo anders - wird Kindern und Jugendlichen eine „Selbstbestimmung“ zugestanden. Wird dann aus rigoroser Fremdbestimmung erklärbar - „logisch folgerichtig“ “ schon morgen der nächste „Amoklauf“ fällig, geht das heuchlerische Gejammer wieder los. Oder es wird alles auf ein „tragisches Schicksal“ eines „Kranken“ oder „Irren“ geschoben, das nicht zu vermeiden oder rechtzeitig zu erkennen gewesen sei. Auf jeden Fall wird es meistens so gedreht, dass die Erziehenden, die jahre - und jahrzehntelang auf Kinder als ERZIEHUNGSOBJEKTE tagtäglich einwirken, (oder einhämmern) immer fein raus sind.

    Andersdenkende werden für ihre Aufklärung und ihre aus solchen Schicksalen sich zwingend ergebenden politischen Schlussfolgerungen und Forderungen gegen die Gleichgültigkeit und gegen das Wegsehen und Vergessen der Gesellschaft ausgelacht, fertig gemacht, gemobbt, ausgebeutet, verleumdet, kriminalisiert, ökonomisch zerstört, sozial isoliert, psychiatrisiert, und schlimmeres: manche Aktivisten werden selbst sogar in ähnliche Schicksale verstrickt, alles offensichtlich, um zu verhindern, dass durch die Einführung weit gehender Selbstbestimmungsrechte für Alle eine optimale präventive Abwendung solcher Schicksale durchgeführt werden kann, b e v o r solche Schicksale aufgrund jener fehlenden Selbstbestimmungsrechte besiegelt sind.

    Wenn man Glück hat, liegt mal ein Ohr für einen kurzen Moment frei zum Zuhören. Dann gibt es mit etwas Glück ein gutes Frühstück für die Betroffenen und Helfer, kurzfristige milde Gaben als Freikauf von Schuldgefühlen und Abbitten für die eigene Mitverantwortlichkeit. Aus „Mitleid“ bestenfalls, nicht aber aus sozialer Wut und Empörung und einem entschlossenen Willen zu h a n d e l n heraus. Denn das würde bedeuten, sich persönlich und aktiv - letzten Endes auch für sich selbst für eine Veränderung der gesellschaftlichen Bedingungen einzusetzen – zumindest für die Veränderung / Absetzung der Verantwortlichen, die an den beschriebenen Gesellschaftsbedingungen - und Gesetzen mitbasteln, oder deren Ausführende sind, so dass sich solche Schicksale, wie beschrieben, nicht mehr ereignen können.

    Mehr als ein peinliches Schweigen oder ein “das ist ja furchtbar“ liegt bisher kaum drin. Bis zum nächsten Schicksal, das schon in den Startlöchern liegt - auf dem Nährboden gleichbleibend „geliebter“ tödlicher, da selbstbestimmungsfeindlicher Strukturen.

    Wenn man die Behörden mit einem bestimmten Bevölkerungsteil spielen und experimentieren lässt, („mal sehen ob die sich wehren, wenn wir ihnen ihre Kinder weg nehmen, damit zu rechnen ist hier nicht ,da lieber Finger weg, da ist Widerstand zu erwarten..“) dem sowieso schon von vornherein Verwahrlosung „Asozialität“, Drogenabhängigkeit und „Kriminalität“ unterstellt wird, kann der andere Teil der Gesellschaft ruhig sorglos weiter leben...Mischt man sich aber ein, wird man schon als „Staatsfeind“ oder sonstwas bekämpft.
    Mit einer Methode von Verleumdung, Denunziation und Einschüchterung, z.B. an dem „Fahrradprozess“ gegen die Jugendselbsthilfe deutlich erkennbar, hält man die Aktivisten in Schach, malt das öffentliche Bild von „Chaos und Anarchie“ und „Sodom und Gomorrha“, in dem alles untergeht, falls die Kontrolle über die Kinder verloren ginge oder gar die Kinder aus ihrer Leibeigenschaft entlassen würden.

    So veranlasst man die Öffentlichkeit, den Aktivisten zu misstrauen und lieber wegzuschauen und nichts zu tun, darüber hinweg zu sehen und still zu halten, um womöglich nicht auch „Schwierigkeiten“ im Falle des Engagements zu bekommen und man nicht das eigene Leben auch noch bedroht sehen möchte.
    Die Methode aber, wegzuschauen und sich aus einer Aktivierung heraus zu halten, macht auch nicht glücklich, denn die gesellschaftlichen Verhältnisse treffen jeden, fallen auf jeden irgend wann zurück.

    Scheinbar überwiegt das negative, wenn man sich engagiert. Denn, wer nicht schweigt, dem drohen politische Verfolgung, politische Prozesse, masslos überfordernder Stress, gesundheitlicher Ruin, sowie eine komplette materielle Verarmung. Man muss förmlich betteln, um sich selbst und anderen zum Überleben zu verhelfen. Hier fliessen keine Spenden in ausreichendem Masse. Ein gesundheitlicher Ruin tritt ein, und man hat gerade mal im Leben einige wenige Fälle halbwegs ins Positive wenden können, aber, wie es nötig wäre, die mehr oder weniger politisch gewollte Struktur zu durchbrechen, dazu reichte die Anzahl der Aktiven bisher bei weitem nicht aus.

    Vielleicht versteht das jemand: Jede/r, die / der sich allein ohne Rückhalt von anderen in diese Richtung engagieren würde, muss damit rechnen, in die Kriminalisierung, das heisst an den Rand des Zusammenbruchs gedrängt zu werden, als dass man ihr / ihm gestattet, Menschen auf der Flucht bei sich aufnehmen und auf diese Weise Menschenleben retten zu dürfen.

    „Retten“ bedeutet hier, nicht durch „milde Gaben“ im Sinne von „Schweigegeld“ immer neue Fremdbestimmungsinstinkte zu wecken, die den Kreislauf der beschriebenen Verhängnisse indirekt nur fördern. „Retten“ bedeutet, durch einen Abbau der Erziehungsgewaltverhältnisse und aller Zwangsabhängigkeiten Leben zu retten, was allein die Hindernisse aufzuheben vermag, die jungen Menschen gegen die Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Gefühlswelten heutzutage in den Weg gestellt werden. Grundlage dafür, dass viele von ihnen umkommen, wenn sie das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben ist unserer Erfahrung nach der unfreiwillige Z w a n g, ihrer Fremdbestimmung, an dem sie sterben müssen. Für genau diesen unfreiwilligen Zwang werden durch geschickte Manipulation (von Tränendrüsen) der Menschen Millionen und aber Millionen Spendengelder selbstbestimmungszerstörend ausgegeben.

    Forts:www.akkak.de
     
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