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Kindheitstrauma

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von JimmyVoice, 25. Dezember 2008.

  1. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    13. November 2004
    Beiträge:
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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
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    Hmm, jetzt nichts spezielles, mir ist nur gerade eingefallen, das es wohl keinen einzigen Menschen gibt, der in der Kindheit, etwas erlebte, dass ihm/ihr später zu schaffen machte. Eigentlich hat jeder irgendwie an seiner Kindheit zu knabbern.

    Sind Kindheitstrauma wichtig?
     
  2. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Eigentlich will ich auch allgemein mal über Kindheitstrauma reden
     
  3. Origenes

    Origenes Guest

    Eine wichtige Frage, die ich mir auch oft gestellt habe.

    Beispiel: Als 4jähriger (ungefähr) legte ich alle 10 Finger auf die heisse Herdplatte, aus Neugier. Trauma? Nein. Schmerz: Natürlich, heftigstens. Mama war bestürzt, hat mich getröstet und fachgerecht versorgt. Kein Trauma. Aber: hätte Mama nur geschimpft und mich mir selbst überlassen: Schmerz und Trauma, denk' ich mal.
     
  4. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Dies ging positiv aus, würdest du heute sagen, das du da gelernt hast, das Schmerz lindbar ist?
     
  5. Origenes

    Origenes Guest

    Ja sicher. Trotzdem gibt es meistens im Schmerz einen Moment, wo man total allein ist. Wirklich total. Conditio humana, nehm' ich mal an.
     
  6. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
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    Jo, zuerst ist es mein Schmerz, aber Schmerz ist auch mit anderen teilbar. Dabei geht es ja nicht immer darum, das jemand meinen Schmerz mit (mir)teilt, sondern ich jemanden mein Schmerz mitteilen kann. Als Kind hast du sicherlich auch nicht erst daran gedacht, das deine Mutter deinen Schmerz lindert, sondern hast ja mit einem Schmerzschrei, deinen Schmerz mitgeteilt.
     
  7. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    6.773
    Ort:
    zwischen Himmel und Hölle
    Vielleicht gehört das zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit dazu...?!?
     
  8. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Sicher, aber warum geht es oft in die falsche Richtung? Kindheittraumatas führen ja oft zu einem mangelnden Selbstbewusstsein.

    Ach ja, Sigmund Freud möchte ich gerne rausnehmen.
     
  9. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2006
    Beiträge:
    6.773
    Ort:
    zwischen Himmel und Hölle
    Eine Faustregel gibt es wohl nicht. Liegt meiner Meinung nach daran, wie und in welche Richtung sich die Persönlichkeit entwickelt. Der Eine setzt sich irgendwann mit sich und seinem Leben auseinander und erhebt sich gegen diese Prägungen aus der Kindheit und der Andere ergibt sich seinem Schicksal und unterwirft sich seinen Erlebnissen. Am Ende bleibt wieder die Entwicklung und die Findung seiner Selbst.
     
  10. shyan

    shyan Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    52
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    hi, also ich denke mir dass es um den "klassiker" geht - dass man das anzieht woran man denkt. was einem fehlt -w ie man fühlt.
    wie man zuvor behandelt wurde - die ganze kindhiet über und daraus zieht man dann situaitonen an sich.
    zb vereinfacht gesagt - wenn man nur liebe bekommt wenn man krank ist oder im spital - dann passieren einem kind unfälle oder sonst was damit es im endeffekt das bekommt.
    oder wenn es immer wieder auf angst programmiert wurde - dann zieht es diese situaitonen einfach an.
    lehrreich ist - das was einen schmerzt möchte geheilt werden - nur zeigt das kind das den eltern auf - es selbst kann es erst später be- und verarbeiten...

    lg
    andrea
     
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