Wie ist Gott entstanden?

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Ja ist das nicht eindeutig?

Der Mensch mag sich gar zu gerne leiten lassen, der Bequeme (erfindet Gott/Allmacht/Ablenkung) -
und dann beschwert er sich im Falle genau dort.

ich seh keinen grossen unterschied darin, ob man sich nun bei sich selber oder bei gott beschweren geht.
man geht sich beschweren, aber eigentlich muss man schauen, wie man erträgt was mühsam ist, und ändert was zu ändern ist.

das mit dem leiten lassen... nun, wer gott die leitung gibt übt sich schlicht und einfach in vertrauen.
das machen selbstgötter ja auch ;)
 
Ja ist das nicht eindeutig?

Der Mensch mag sich gar zu gerne leiten lassen, der Bequeme (erfindet Gott/Allmacht/Ablenkung) -
und dann beschwert er sich im Falle genau dort.

rein theoretisch besteht die möglihkeit ,dass es eine schöpferische macht #genannt geist gibt
die den menschen erdacht hat..oder wie mans auch immer nennen will..
gott ist in dem sinne nicht widerlegt
#falsifiert...wie man so sagt...
gerade die quantentanten...sprechen vom geist hinter der materie
so als wenn dieser kasperle mit uns spielt...:D
 
einfach ein spannendes thema
und darüber in eine andere welt vorzudringen,die nicht von dieser welt ist
#dahin lockt mich dieser begriff immer wieder
darüber kann ich mit menschen reden und finde kein ende...#macht auch nix
geht auch nicht unbedingt um ergebnisse
geht um menschen
sich als mensch zu fühlen immer und immer wieder über dies thema
egal wies ausgeht

Das Thema reizt mich auch immer wieder, aber es hat sich auch so allmählich ausgereizt, jedenfalls in der Form, wie ich es bisher behandelt habe - eben fragend, nachdenkend, mir ausmahlend, was Gott ist, wo er herkommt, wo es hingeht, was der Sinn des Ganzen ist. Für mich hat sich alles immer mehr in totale Ahnungslosigkeit und Unsicherheit entwickelt, was die Frage nach Gott angeht. Wann immer ich ihn auf irgendetwas festgenagelt habe, lange Zeit Christentum, dann Abkehr zu östlichen Lehren, die buddhistische Lehre von der Leerheit der Dinge, oder etwa Sprüche wie: Gott ist alles oder dergleichen - ging es nicht lange bis zur Einsicht, nein das kann es auch nicht sein. Gott kann doch nicht irgendwas sein, auch nicht "Leerheit" oder "alles". Gott ist Alles und Nichts folgte dann als nächster Glaubenssatz auf den Fuss. Und dann fand sich auch die entsprechende Literatur dazu, um diesen Ansatz zu untermauern, etwa die sogenannten "Non-Dualisten". Dann meinte ich, ic hätte jetzt was, womit ich was anfangen kan. Schön, ja, was hat das für einen praktischen Nutzen, so eine beliebige Auffassung von Gott? Also auch das über Bord geworfen. Und so, nach und nach, merke ich, reizt es mich gar nicht mehr, darüber nachzudenken, tja, und damit fällt eine Riesenlast weg. Ich sehe ja alltäglich, das Leben geht einfach immer weiter, egal, was ich nun über Gott denke. Das Denken ist einfach eine von vielen Erscheinungen im Leben - mitunter eine Schöne, zumeist jedoch in dieser ohnehin verkopften Lebensweise hier eher dazu angetan, geistige Verstopfung hervorzurufen, wegen einseitiger Belastung des Hirnmuskels.

Dann seh ich, dass andere das Thema Gott sehr enthusiastisch behandeln, bis hin zum Krieg des Glaubens, zu Fragen was das Wahre und Richtige ist und was abzulehnen oder gar zu bekämpfen ist. Das bringe ich irgendwie dann nicht auf die Reihe, zu verstehen, was den Menschen eigentlich reitet, der vorgibt, gottgefällig zu sein, um dann mit seinem Glauben in den Krieg zu ziehen. Welches Bild von Gott mag dahinter stecken, wenn welche meinen, man müsste für Gott morden? Wie kann jemand davon überzeugt sein, gottgefällig zu handeln, im Namen Gottes zu morden, für eine bessere Welt, nämlich eine Welt nach den eigenen Vorstellungen. Das mag mir mal jemand erklären, wie das mit Gott zusammenhängt. Wenn die Ideen von Gott dazu führen, dass ich starr und aggressiv werde und Leid über die Welt bringe, dann doch besser sich davon lossagen. Aber das ist leicht gesagt. Für jemanden, der felsenfest in seinem Glauben verankert ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit.
 
Das Thema reizt mich auch immer wieder, aber es hat sich auch so allmählich ausgereizt, jedenfalls in der Form, wie ich es bisher behandelt habe - eben fragend, nachdenkend, mir ausmahlend, was Gott ist, wo er herkommt, wo es hingeht, was der Sinn des Ganzen ist. Für mich hat sich alles immer mehr in totale Ahnungslosigkeit und Unsicherheit entwickelt, was die Frage nach Gott angeht. Wann immer ich ihn auf irgendetwas festgenagelt habe, lange Zeit Christentum, dann Abkehr zu östlichen Lehren, die buddhistische Lehre von der Leerheit der Dinge, oder etwa Sprüche wie: Gott ist alles oder dergleichen - ging es nicht lange bis zur Einsicht, nein das kann es auch nicht sein. Gott kann doch nicht irgendwas sein, auch nicht "Leerheit" oder "alles". Gott ist Alles und Nichts folgte dann als nächster Glaubenssatz auf den Fuss. Und dann fand sich auch die entsprechende Literatur dazu, um diesen Ansatz zu untermauern, etwa die sogenannten "Non-Dualisten". Dann meinte ich, ic hätte jetzt was, womit ich was anfangen kan. Schön, ja, was hat das für einen praktischen Nutzen, so eine beliebige Auffassung von Gott? Also auch das über Bord geworfen. Und so, nach und nach, merke ich, reizt es mich gar nicht mehr, darüber nachzudenken, tja, und damit fällt eine Riesenlast weg. Ich sehe ja alltäglich, das Leben geht einfach immer weiter, egal, was ich nun über Gott denke. Das Denken ist einfach eine von vielen Erscheinungen im Leben - mitunter eine Schöne, zumeist jedoch in dieser ohnehin verkopften Lebensweise hier eher dazu angetan, geistige Verstopfung hervorzurufen, wegen einseitiger Belastung des Hirnmuskels.

Dann seh ich, dass andere das Thema Gott sehr enthusiastisch behandeln, bis hin zum Krieg des Glaubens, zu Fragen was das Wahre und Richtige ist und was abzulehnen oder gar zu bekämpfen ist. Das bringe ich irgendwie dann nicht auf die Reihe, zu verstehen, was den Menschen eigentlich reitet, der vorgibt, gottgefällig zu sein, um dann mit seinem Glauben in den Krieg zu ziehen. Welches Bild von Gott mag dahinter stecken, wenn welche meinen, man müsste für Gott morden? Wie kann jemand davon überzeugt sein, gottgefällig zu handeln, im Namen Gottes zu morden, für eine bessere Welt, nämlich eine Welt nach den eigenen Vorstellungen. Das mag mir mal jemand erklären, wie das mit Gott zusammenhängt. Wenn die Ideen von Gott dazu führen, dass ich starr und aggressiv werde und Leid über die Welt bringe, dann doch besser sich davon lossagen. Aber das ist leicht gesagt. Für jemanden, der felsenfest in seinem Glauben verankert ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit.

der exoterische gott wird missbraucht...kein thema
und die waffenlobby feixt sich ins fäustchen
der ist im kopf zuhause(im aussen)
und intoleranz ist sein kennzeichen
der andere ist in dir
und liebe ist nur ein anderer name...
du trägst sie im herzen...
egal wie dus ausdrückst
und wenne zum poeten wirst
sie die propheten...:)
 
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