Wie ist Gott entstanden?

Suchst Du Gott oder hast Du ihn schon gefunden? Bist Du am Ziel des langen Weges oder noch unterwegs? Bist Du zufrieden mit dem Leben wie es ist? Glaubst Du an ewige Glückseligkeit, eine Erlösung von allem Leid? Würd mich mal interessieren, wie Du das empfindest.

gott entsteht immer aus einem punkt
die wissenschaft nennt es den urknall
schau dir die inder an
an der stirn tragen die ihren persönlichen urknall
komm auf den punkt sagt man so
wenn sich jemand auf das wesentliche beschränken soll
usw...
dieser punkt ist ewig
und verbindet die sichtbare mit der unsichtbaren welt
in der kabbala heisst er....iod...klingt doch ähnlich wie gott
in köln sagt man iod:Dzu gott
das punktfeuer
im paradies war er der erste buchstabe
aus dem alles andere géworden ist
durch deinen gottesfunken in dir
in deinem herzen
in der begegnung mit deinem nächsten wirst du als gottesschöpfung ständig neu geboren
nicht körperlich
nur
sondern geistig..seelisch vor allem
jetzt gucke man sich mal die heilige dreifaltigkeit an
gut...böse.....baum der erkenntnis
wer ist der dritte im bunde?
der der dich mit dem leben...mit dem lebensbaum verbindet
und das bedeutet die taufe jesus mit feuer
es ist dieser lichtpunkt in deinem herzen
da ist leben
und das für alle
dieser punkt in dir ist der beobachter
mit dem geistauge verliert sich das werten...
dann biste einfach nur gottes mitarbeiter
und von ihm nicht getrennt...:)
siehst dir selbst beim schöpfen zu...in der hoffnung und liebe
deinem nächsten geben zu wollen
was?
das licht eben dieses punktes
es in ihm auch zu entfachen...:)
 
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Hallo Suraja,


Woher weisst Du, dass es bei Gida nicht um die letzte Wirklichkeit geht, die übrigens keine Enstehung hat, wie Du meinst? Ich das nicht Deine Interpretation, die vermutlich falsch ist?
Weil ich es selbst gesehen? erkannt? wie soll ich es nennen, ich weiß es nicht.
Ich nenne es mal gesehen.
Ich habe es ähnlich hier schon im Forum geschrieben.

Eben darum geht es. Diesen Gott, diesen Urvater verneint gerade der Buddhismus. Das müsstest Du doch wissen, wenn Du Dich mit dem Buddhismus bechäftigst.
Der Buddhismus erkennt eine letztendliche Wirklichkeit an aber keinen Gott wie den Urvater.
Das ist richtig.

Versuche das Paradoxon zu verstehen.
Wir sind alle diese letztendliche Wirklichkeit, es gibt keinen Gott der über uns steht.
Keiner steht über einen und keiner unter einen.
Und doch entstand aus dieser letztendlichen Wirklichkeit ein Ich-Bewusstsein, sonst hätte keiner von uns ein Ich-Bewusstsein.

Und bei der Beschreibung von Gida, geht es genau um diese Entstehung des ersten Ich-Bewusstsein welche viele andere aus diesem folgen.
Sie beschreibt was in der letztendlichen Wirklichkeit vorging.

Alleine die Bezeichnung Gott ist falsch aber dem Menschen wurde ein Gott ins Bewusstsein gepflanzt so das man von einem Gott sprechen muss damit sie verstehen was und welche Energie gemeint ist.

Der Glaube an einen Gott kann dich zum Erwachen führen aber erst dann wenn du bereit bist diesen Gott wieder los zulassen.
Denn zum Schluss ist es genau dieser Gott der dir die Sicht auf dich selbst verdeckt.

Deswegen tut der Buddhismus gut wenn es einen Gott ablehnt.

Du kannst die sichtbare und die unsichtbare Welt nur mit dem Paradoxon zusammenbringen und verstehen.


Wieso man glauben kann dass man selbst Gott ist?
Ganz einfach, die Erkenntnis dass es keinen Gott gibt.:D
Zu dieser Erkenntnis wird früher oder später jeder kommen weil es nicht anders möglich ist.
 
gott entsteht immer aus einem punkt
die wissenschaft nennt es den urknall
schau dir die inder an
an der stirn tragen die ihren persönlichen urknall
komm auf den punkt sagt man so
wenn sich jemand auf das wesentliche beschränken soll
usw...
dieser punkt ist ewig
und verbindet die sichtbare mit der unsichtbaren welt
in der kabbala heisst er....iod...klingt doch ähnlich wie gott
in köln sagt man iod:Dzu gott
das punktfeuer
im paradies war er der erste buchstabe
aus dem alles andere géworden ist
durch deinen gottesfunken in dir
in deinem herzen
in der begegnung mit deinem nächsten wirst du als gottesschöpfung ständig neu geboren
nicht körperlich
nur
sondern geistig..seelisch vor allem
jetzt gucke man sich mal die heilige dreifaltigkeit an
gut...böse.....baum der erkenntnis
wer ist der dritte im bunde?
der der dich mit dem leben...mit dem lebensbaum verbindet
und das bedeutet die taufe jesus mit feuer
es ist dieser lichtpunkt in deinem herzen
da ist leben
und das für alle
dieser punkt in dir ist der beobachter
mit dem geistauge verliert sich das werten...
dann biste einfach nur gottes mitarbeiter
und von ihm nicht getrennt...:)
siehst dir selbst beim schöpfen zu...in der hoffnung und liebe
deinem nächsten geben zu wollen
was?
das licht eben dieses punktes
es in ihm auch zu entfachen...:)

mmh, schön. Meine Fragen hast Du aber nicht beantwortet, schade, hätte mich interessiert. Aber gut.
 
Ab und an kommt die Frage nach Gott in mir auf. Es gibt Situationen im Leben, wenn es schlecht läuft oder wenn es sehr schön ist, Extrempunkte, da kommt mir die Frage nach Gott in den Sinn. Oder ich höre oder lese davon in irgendeiner Form, z.B. im Forum oder in der Zeitung, wenn die Rede von Religion ist. Die allermeiste Zeit ist die Frage aber nicht da. Und es geht auch ohne diese Frage sehr gut. Mit der Frage lässt sich leben, ohne die Frage lässt sich leben. Mein Leben dreht sich nicht um Gott, Gott dreht sich auch nicht um mich. Das Leben ist vor allem praktisch: aufstehen, anziehen, waschen, frühstücken, arbeiten gehen, Leuten begegnen, irgendwas machen usw. Oder halt auch denken. Ab und an mal zum Arzt gehen, auch mal ein paar Sorgen, auch mal ziemliche Sorgen und Ängste, Unsicherheit, was werden wird, dann wieder Ruhe und Frieden, ein Gefühl von Stärke, von Schwäche, von Unklarheit, von Klarheit, Lachen, Weinen - die ganze Pallette. Nirgends die Frage, ob das ok ist oder anders sein muss. Es fehlt mir an nichts. Und selbst wenn mir was fehlt, so empfinde ich dieses Fehlen als eine Blüte des Lebens, so wie es sich zeigt, zu jeder Zeit ein neues Geschenk. Ok, auf manche Geschenke des Lebens könnte ich auch gut verzichten, nicht das ich mich über Scheiss freue - andererseits, wenn es diese unliebsamen Geschenke nicht gäbe - was jetzt rein spekulativ ist - wer weiß, würden sie mir vielleicht fehlen. Aber das ist ja keine Frage der Wahlmöglichkeiten. Da ist Gutes, da ist Schlechtes, da ist Freude, da ist Scheiss. "Wenn ich mir was wünschen könnte, käm ich in Verlegenheit, was ich mir den wünschen sollte, eine gute oder schlechte Zeit."
 
Suchst Du Gott oder hast Du ihn schon gefunden? Bist Du am Ziel des langen Weges oder noch unterwegs? Bist Du zufrieden mit dem Leben wie es ist? Glaubst Du an ewige Glückseligkeit, eine Erlösung von allem Leid? Würd mich mal interessieren, wie Du das empfindest.

ich habe frieden erfahren...der geht nicht mehr weg
also suche ist damit vorbei
jetzt darf ich finden...gott darf man zusammen erfahren
indem man in seinem namen sich verbindet..
ich bin weiter unterwegs...klar
man sollte sich nicht auf irgendwelchen lorbeeren ausruhen
denn es gibt einfach zuviel zu entdecken
mit jedem menschen
oder manchmal auch mal alleine...
ich bin zufrieden mit dem leben und weiss aber auch
dass es weitere auf und abs gibt und geben wird
das gilt es zu beobachten und wenns geht nicht drüber zu richten...sondern da einfach praktisch mit umzugehen
leid dient der orientierung
dass man seinen pfad verlassen hat..
und auf ihm zurückkehren sollte
ewige glückseligkeit
da bin ich vorsichtig
ich weiss es nicht
der frieden reicht mir da...:)
die arbeit wird mehr:)...doch man macht es ...weil mans macht:D
 
ich habe frieden erfahren...der geht nicht mehr weg
also suche ist damit vorbei
jetzt darf ich finden...gott darf man zusammen erfahren
indem man in seinem namen sich verbindet..
ich bin weiter unterwegs...klar
man sollte sich nicht auf irgendwelchen lorbeeren ausruhen
denn es gibt einfach zuviel zu entdecken
mit jedem menschen
oder manchmal auch mal alleine...
ich bin zufrieden mit dem leben und weiss aber auch
dass es weitere auf und abs gibt und geben wird
das gilt es zu beobachten und wenns geht nicht drüber zu richten...sondern da einfach praktisch mit umzugehen
leid dient der orientierung
dass man seinen pfad verlassen hat..
und auf ihm zurückkehren sollte
ewige glückseligkeit
da bin ich vorsichtig
ich weiss es nicht
der frieden reicht mir da...:)
die arbeit wird mehr:)...doch man macht es ...weil mans macht:D

Ich danke Dir für diese schöne Beschreibung.
 
Ab und an kommt die Frage nach Gott in mir auf. Es gibt Situationen im Leben, wenn es schlecht läuft oder wenn es sehr schön ist, Extrempunkte, da kommt mir die Frage nach Gott in den Sinn. Oder ich höre oder lese davon in irgendeiner Form, z.B. im Forum oder in der Zeitung, wenn die Rede von Religion ist. Die allermeiste Zeit ist die Frage aber nicht da. Und es geht auch ohne diese Frage sehr gut. Mit der Frage lässt sich leben, ohne die Frage lässt sich leben. Mein Leben dreht sich nicht um Gott, Gott dreht sich auch nicht um mich. Das Leben ist vor allem praktisch: aufstehen, anziehen, waschen, frühstücken, arbeiten gehen, Leuten begegnen, irgendwas machen usw. Oder halt auch denken. Ab und an mal zum Arzt gehen, auch mal ein paar Sorgen, auch mal ziemliche Sorgen und Ängste, Unsicherheit, was werden wird, dann wieder Ruhe und Frieden, ein Gefühl von Stärke, von Schwäche, von Unklarheit, von Klarheit, Lachen, Weinen - die ganze Pallette. Nirgends die Frage, ob das ok ist oder anders sein muss. Es fehlt mir an nichts. Und selbst wenn mir was fehlt, so empfinde ich dieses Fehlen als eine Blüte des Lebens, so wie es sich zeigt, zu jeder Zeit ein neues Geschenk. Ok, auf manche Geschenke des Lebens könnte ich auch gut verzichten, nicht das ich mich über Scheiss freue - andererseits, wenn es diese unliebsamen Geschenke nicht gäbe - was jetzt rein spekulativ ist - wer weiß, würden sie mir vielleicht fehlen. Aber das ist ja keine Frage der Wahlmöglichkeiten. Da ist Gutes, da ist Schlechtes, da ist Freude, da ist Scheiss. "Wenn ich mir was wünschen könnte, käm ich in Verlegenheit, was ich mir den wünschen sollte, eine gute oder schlechte Zeit."

schön:umarmen:danke
gott ist für mich einfach eine herausforderung
egal obs ihn gibt
wies ihn gibt #
nicht gibt
einfach ein spannendes thema
und darüber in eine andere welt vorzudringen,die nicht von dieser welt ist
#dahin lockt mich dieser begriff immer wieder
darüber kann ich mit menschen reden und finde kein ende...#macht auch nix
geht auch nicht unbedingt um ergebnisse
geht um menschen
sich als mensch zu fühlen immer und immer wieder über dies thema
egal wies ausgeht
 
Hallo Suraja,

Obwohl Du Dich mir gegenüber nicht gerade freundlich verhalten hast, möchte ich die Unterhaltung mit Dir noch in bisschen fortsetzen, nachdem Du den Buddhismus in’s Spiel gebracht hast. Ich möchte jetzt Gida und ihren Beitrag einmal beiseite Lassen-. Du schreibst:

Versuche das Paradoxon zu verstehen.
Wir sind alle diese letztendliche Wirklichkeit, es gibt keinen Gott der über uns steht.
Keiner steht über einen und keiner unter einen.
Und doch entstand aus dieser letztendlichen Wirklichkeit ein Ich-Bewusstsein, sonst hätte keiner von uns ein Ich-Bewusstsein
--------
Zunächst: Ich sehe hier kein Paradoxon. Ja, wir sind die “letzte Wirklichkeit” (eigentlich sträubt sich bei mir die Tastatur, wenn ich einen solchen Ausdruck in sie hineinhaue, aber ich will es einmal so stehen lassen) und es gibt keinen Gott über und oder unter uns. . Der Fehler ist, dass das Wissen davon total verschüttet ist und wir blind sind und immer von neuem in die Irre laufen.

Aber hast Du noch niemals etwas von den 12 Gliedern des bedingten Entstehens gehört? Sehr vereinfacht und zusammenfassend (auch wenn dies eben deshalb nicht alles klärt) sind wir Menschen und mit ihm das ganze Universum nur deshalb enstanden, weil wir danach verlangen, es wünschen. Die “letzte Wirklichkeit” hat mit unserem Ich-bewusstsein garnichts zu tun. Sie ist nicht die Ursache.

Der Buddhismus (und nicht nur er) lehrt, dass die Vorstellung eines ich auf unserem Irrtum beruht und dieses im Grunde genommen garnicht existiert. Es ist sehr stark mit dem Bewusstein von unserem Körper verbunden. Es gibt eine Übung , diese Tatsache näher zu ergründen. Man legt sich dazu auf den Boden in der sogannten Totenstellung, wie der Hatha-Yoga dies beschreibt, schliessst die Augen und vermeidet jede geräuschliche Belästigung und beginnt sich zu fragen, wer oder was man NICHT ist, indem man alles wegdenkt, was man nicht ist. Z.B. : Ich bin nicht meine Hand, ich bin nicht mein Arm, usw. , um so zu ergründen, ob und was dann von ich übrigbleibt. Es wird empfohlen, diese Übung täglich mit Regelmässigkeit 30 Minuten lang zu machen. Vielleicht hast Du Lust dazu.


Du schreibst:
dem Menschen wurde ein Gott ins Bewusstsein gepflanzt so das man von einem Gott sprechen muss damit sie verstehen was und welche Energie gemeint ist.
------

Niemand hat dem Menschen das Bewusstsein von einem Gott eingepflanzt. Das hat vor allem der westliche der Mensch mit seinem Rationalismus in Verbindung mit der Vorstellung von Ursache und Wirkung selbst getan. Die orientalischen Buddhisten , und das sind ja mehr als eine Milliarde Menschen brauchten eine solche Vorstellung niemals.Und den Begriff “Energie” sollte man doch wohl völlig aus dem Spiel lassen. Das ist ein moderner Modismus.




Du schreibst: Der Glaube an einen Gott führt zum Erwachen. Nun, das Gegenteil ist der Fall. Der Gott-Glaube ist ein enormes Hindernis für das Erkennen der Warhrheit weil er die Dinge trennt in ein ausserhalb von Dir und innerhalb von Dir.

Nachher schreibst Du:

Denn zum Schluss ist es genau dieser Gott der dir die Sicht auf dich selbst verdeckt.

Ja, das ist richtig. Aber den Umweg über einen Gottglauben könnte man sich sparen, wenn er in der westlichen Welt den Kleinkindern von dern monotheistischen Religionen gleich welcher Färbung erst eingetrichtert werden würde.

Alamerrot
 
ist das nicht herrlich ehrlich?
da kommt alles raus
weils nicht anders geht
gott kann einem irgendwie nicht gleichgültig lassen so oder so
entweder man schiesst ihn zum mond
oder man betet ihn an
#findet ihn sich selbst
sieht ihn als greisen vom berg
sieht ihn überall
versteht ih n völlig falsch
ist doch alles egal
dass der mensch sich mit diesem begriff auseinandersetzt ...nicht auseinandersetzt
ist doch phänomenal
jeder auf seine weise
was sagts denn auch?
ich liebe dich...das sagst aus..irgendwie
vielleicht nicht so deutlich
aber genau das ist doch gemeint...
irgendwas wer...oder auch nicht liebt dich
da liegt sehnsucht
da beginnt der weg nach haus...
kannste gott nennen
nirwana
herz
stille
sowas von egal...
 
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