Wie ist Gott entstanden?

Nur- dass ein Element von den Dreien das Stärkste ist-Wasser- die Erde ist dabei dass schwächste Glied- getragen von Wasser.
Genau da findet sich wieder den Einstieg- der alles entscheidende Tropfen.
Das Wasser ist der Antrieb- ohne Bewegung kein Feuer&Luft.

Was ist wenn Gott von den Dreien"Wasser,Luft,Feuer" geschaffen wurde?

Die drei Elemente finden sich auch im Körper eines Menschen- ohne sie kann der Mensch nicht existieren.
Die Erde fügt sich wenn überhaupt in die Reihe.


Eines hast du bei deiner Theorie über die Entstehung Gottes durch Wasser, Luft und Feuer vergessen: Sauerstoff entstand erst durch die ersten Supernovae, verursacht durch die ersten Sterne. Letztere entstanden aber lange nach dem Urknall und da es Gott vor dem Urknall gab, fällt Wasser weg.

Luft besteht auch noch aus Stickstoff, für den dasselbe gilt wie für den Sauerstoff: Er entstand ebenfalls lange nach dem Urknall.

Was das Feuer betrifft, so entstand es kurz nach dem Urknall, da Feuer selbst von keinen Elementen abhängig ist und durch eine Explosion entstehen kann. Allerdings gab es Gott schon vor dem Urknall, man könnte zwar behaupten, dass die Energie des Feuers schon für der Explosion da war, aber wie gesagt um die Kraft des Feuers freizusetzen braucht man eine weitere Kraft die auf sie einwirkt und sie dazu bringt ihre Wirkung zu entfalten. In unserem Fall war das die Starke Nuklearkraft.

Also wenn das Feuer Gott schuf, glaubst du dass es dann auch diese Kraft geschaffen hat?
 
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Eines hast du bei deiner Theorie über die Entstehung Gottes durch Wasser, Luft und Feuer vergessen: Sauerstoff entstand erst durch die ersten Supernovae, verursacht durch die ersten Sterne. Letztere entstanden aber lange nach dem Urknall und da es Gott vor dem Urknall gab, fällt Wasser weg.

Luft besteht auch noch aus Stickstoff, für den dasselbe gilt wie für den Sauerstoff: Er entstand ebenfalls lange nach dem Urknall.

Was das Feuer betrifft, so entstand es kurz nach dem Urknall, da Feuer selbst von keinen Elementen abhängig ist und durch eine Explosion entstehen kann. Allerdings gab es Gott schon vor dem Urknall, man könnte zwar behaupten, dass die Energie des Feuers schon für der Explosion da war, aber wie gesagt um die Kraft des Feuers freizusetzen braucht man eine weitere Kraft die auf sie einwirkt und sie dazu bringt ihre Wirkung zu entfalten. In unserem Fall war das die Starke Nuklearkraft.

Also wenn das Feuer Gott schuf, glaubst du dass es dann auch diese Kraft geschaffen hat?

Ich denke nicht dass- das Feuer Gott allein schuf- wenn die Erde vom Wasser nach Thales getragen wird- könnte Gott genau so gut aus einer Luftblase geschlüpft sein.
Die Luft steht für den Atem.
Das Feuer steht für das Licht- es werde Licht&es folgte die Erde.

Möglicherweise oder folglich kann da kein "Gott" Lebensformen aus dem "Nichts" erschaffen- insofern entwickelten sich alle Lebensformen vlt. durch das Wasser?
 
Was sich von Selbst bewegt, ist ohne Anfang - Was sich nicht von Selbst bewegt, ist mit Anfang und Ende.

Ist "Gott" still oder Selbstbewegend?

Go spricht als Silbe dafür dass es sich bewegt, tt also der Buchstabe des Kreuzes verdoppelt spricht eigentlich dafür dass es still ist.

Es gibt zentrifugale Kräfte, zentripedale Kräfte und Transzendente.

Ich glaube nicht das transzendenz mit Stillstand gleichzusätzen ist, zentrifugal erzeugt zwar Mitte, aber der Druck müßte dann so groß sein dass nur etwas sehr wesentliches sich dort befinden kann, zentripedal ist sicher kein Stillstand da hier Energie von irgendwo kommt und irgendwo hingeht. also denke ich als Beschreibung Gottes für die fünfte Dimension dient eine Spirale, als Symbol der Einheit in der Vielfalte.

Eine Spirale beginnt bei einem Punkt und über Schwingungen, und evolutionsartigen Seins und Bewusstseinsänderungen bewegt sich der Ausläufer der Spirale in die Vielfalt ähnlich der Milchstraße
 
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viele stellen die frage, wie viel gott ist da überhaupt noch!

nach der entstehung von noah 2014...könnte gott als darsteller , auf der osterinsel in der gestalt moai...dass dort lebende volk unterstützen.
 
Ich denke nicht dass- das Feuer Gott allein schuf- wenn die Erde vom Wasser nach Thales getragen wird- könnte Gott genau so gut aus einer Luftblase geschlüpft sein.
Die Luft steht für den Atem.
Das Feuer steht für das Licht- es werde Licht&es folgte die Erde.

Möglicherweise oder folglich kann da kein "Gott" Lebensformen aus dem "Nichts" erschaffen- insofern entwickelten sich alle Lebensformen vlt. durch das Wasser?


Thales kannte den Großteil der Elemente noch nicht. Die meisten Elemente des Periodensystems wurden im 19 Jh. entdeckt. Natürlich kann man die Luft als Symbol für den Atem verwenden. Die Big-Bang-Theorie widerspricht aber diesem "Schlüpfen aus einer Luftblase"
 
Es ist nicht das was wir Gott nennen Sri Govinda gleichkommt, was ein anderer Name
Krishnas ist, jedoch stimmt es sicher nicht ganz, weil damals der Amerikanische Kontinent
noch nicht entdeckt war.
 
gott ist ein wort
Gott ist kein Wort jedenfalls ist das nicht der Sinn wenn es heißt:

Im Anfang war das Wort
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Im Anfang war das Wort
und das Wort war bei Gott,
Hat einen anderen Sinn als:
und das Wort war Gott.

Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Ist ein Hinweis auf uns und wer wir sind wenn wir Wort mit Gedanke gleichsetzen
Denn wie es uns schon gesagt wird:
Im Anfang war es bei Gott.
 
Man kann nur im relativen Sinn aussagen, wie etwas entstanden ist. Irgendwann stößt man da auf gedankliche Grenzen und es wird auch langweilig, weiter nach etwas zu fragen, dass nicht gewusst werden kann. Wie ist dieser Stuhl hier enstanden? Nun ja, man schaffe zuerst ein Universum, darin einen Planeten, der Bäume hervorbringt aus denen man das Holz gewinnt, aus dem der Stuhl ist, dazu noch einen Zweibeiner, der sitzen kann, mit Hirn und Händen, um aus dem Holz einen Stuhl machen zu können usw. Wissen ist ja eine innere Gewissheit, die sich mit den Worten ausdrückt "ja, so ist es". Und das kann man in Bezug auf Entstehung eben niemals mit letzter Sicherheit sagen. Dafür gibt es den Glauben, der ja gerade für solcher Art Fragen gut ist: wo das Denken nicht weiterkommt setzt man ein Glaubensbekenntnis, ein "ja, so ist es, das glaube ich". Gut, wenn das das funktioniert! Die Frage ist, ob es einen reitet, wissen zu wollen was passiert, wenn der Glaube selbst der Frage nach Entstehung, also dem Wissen-Wollen unterworfen wird, wenn eben nicht mehr geglaubt oder an auf eine höhere Macht vertraut werden kann, weil die Frage nie eine befriedigende Antwort hervorgebracht hat. Vielleicht auch einfach nur, weil die Einsicht gekommen ist, dass das Leben auch ohne diese Frage sehr gut funktioniert. Mag sein, dahinter steckt ein wesenhafter Gott, der alles lenkt, ich hätte nichts dagegen, doch wissen tu ichs einfach nicht.
 
Was weiß man denn so?
Ich weiß, morgen muss ich früh raus und zur Arbeit.
Höchstwahrscheinlich, falls nicht irgendwas dazwischen kommt. Also 100% sicher ist es nicht, nur sehr wahrscheinlich. Es könnte alles mögliche passieren, vielleicht kracht ein Riesenmeteor auf die Erde oder ich krieg die Grippe oder sonstwas.
Ich denke, die Leute, die nach Gott suchen, wollen die 100% - Gewissheit haben. Sich sicher fühlen in Bezug auf ihre Herkunft und ihre Zukunft. Sie wollen auch wissen, was das wirklich Gute ist und wie man sich Gott gegenüber wohlgefällig benimmt, um später ein gutes Zeugnis von ihm zu kriegen. Irgendwas ist im Leben nicht ganz vollständig, nur annähernd vollständig, bis eben auf diese eine Sache: was ist denn da noch? Woher kommt das denn alles? Was kann ich tun, damit es möglichst gut läuft. Und was passiert, wenn man stirbt. Ich denke, das ist eine ganz entscheidende Frage, die Frage woher alles kommt und wohin es geht. Da man ja selbst irgendwo her kommt, geboren wurde, dies und das erlebt hat, es ein vorhin und gestern und höchtswahrscheinlich ein morgen geben wird, muss das doch auch für den fernen Zustand des Tot-Seins zutreffen. Weil jetzt immer irgendwas ist, ein Zustand, folgern wir daraus, dass auch im Tod irgen ein Zustand ist. Schließlich ist es in der normalen Alltagserfahrung ja auch so, dass irgendwas vorher war und nachher sein wird und zwischendrin ist immer ein irgendwie gearteter Zustand von Gewahrsein. Also muss das auch für den Tod gelten. Und da es keine eigene Erinnerung an ein Leben vor dem Tod gibt und auch keine Toten, die zurückgekommen sind und vom Totenreich berichtet haben - Nahtoderlebnisse werden ja von Lebendigen erzählt, ebenso Geschichten über frühere Leben - bleibt eben nur die Spekulation. Ich kann ja nicht in die Erinnerung gehen oder in Zukunftsvisionen und beobachten, wie von dort aus die Dinge aussehen. Klar, ich kann natürlich Eindrücke im Geist haben, die sehr klar aussehen, als wären sie von einem früheren Leben - und ich mag vielleicht Menschen treffen oder Bücher lesen, die von Todeserfahrungen sprechen. Aus erster Hand habe ich aber nur das, was ich jetzt momentan habe: mein Gewahsein der Dinge, die jetzt sind. Was habe ich denn noch?
 
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