Wer ist Jesus für Dich?

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Ja Birgit, ich gehe gerne aus. Bin ein sehr kontaktfreudiger Mensch. Bin eben auch deshalb gerne unter Menschen.

Ebenso gerne bin ich auch mit mir. Ich tue das eine nicht lieber als das andere.

Ich tue etwas dann, wenn ich Freude daran habe.

Dir liebe Grüsse
Paulus


Paulus, wie beschreibst du deine Freude, wenn du sie tust oder getan hast?
ist es ein Gefühl? Das sich ereignet beim Kontakt mit Menschen, die du gern hast?

oder das Gefühl des Rückzugs, das du für dich beanspruchst, entsteht das aus einem Bedürfnis heraus, allein sein zu wollen?

dann solltest du aber aufpassen, dass du davon nicht abhängig wirst...

ich hoffe, du verstehst dies richtig, es ist das, was du empfindest, woran du Freude hast, ohne dich oder andere bedingungslos zu lieben...

Wenn du schreibst, dass du Menschen abholst, wo bringst du sie dann hin?
in deine eigene Verantwortung oder in die des Abgeholten,

das könnte nicht sein, denn ein "Abgeholter" besitzt keine Eigenverantwortung, er lässt sich manipulieren und geht mit dir.....

Ich kann da nur eines herauslesen, Worte drehen sich mit dem Wind, Sehnsucht nach Geborgenheit und Wärme, Verdrängung von Problemen, die irgendwo in der Tiefe dahinsiechen........

Paulus, es ist schön, ein Mensch zu sein mit allen Schwächen und Stärken, nur dadurch können wir uns weiterentwickeln........

Ich beobachte die verschiedensten Charaktere und lerne daraus sehr viel, was für mich von Bedeutung ist, ich lerne, ohne mich zu verlieren.....

lg :)Birgit
 
Ja, das ist meine Erfahrung.

Wenn die Erkentnisse dich demutig macht, das bedeutet, bereits hast du die Erkentnisse, (das Licht) in deinen Leben umgesetz. Das ist nicht mehr eine Erkentnisse, sondern das ist dein Lebenselbt geworden..

Und gegenteil von Demut ist , der Hochmut.

Der Hochmut hat seine eigene Duft, wirkung .. Demut genau so..;)

lg
love777


Um mal beim Duft zu bleiben: Die Wahrnehmung von Duft ist ja etwas sehr Persönliches. Was der eine mag, findet jemand anderer schrecklich. Lässt sich auch biochemisch erklären, so viel ich weiss, was wir weshalb mögen und was nicht.

Schwieriger ist es aber mit dem Hochmut. Wie lässt sich da erklären, dass der eine bei jemandem Hochmut "riecht", ein anderer jedoch bei der selben Person nicht? Kannst du dir das erklären?
 
Um mal beim Duft zu bleiben: Die Wahrnehmung von Duft ist ja etwas sehr Persönliches. Was der eine mag, findet jemand anderer schrecklich. Lässt sich auch biochemisch erklären, so viel ich weiss, was wir weshalb mögen und was nicht.

Schwieriger ist es aber mit dem Hochmut. Wie lässt sich da erklären, dass der eine bei jemandem Hochmut "riecht", ein anderer jedoch bei der selben Person nicht? Kannst du dir das erklären?

In dem ich meine eigene Hochmut rieche, endecke, werde ich dadurch sensibilisiert;)
 
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Um mal beim Duft zu bleiben: Die Wahrnehmung von Duft ist ja etwas sehr Persönliches. Was der eine mag, findet jemand anderer schrecklich. Lässt sich auch biochemisch erklären, so viel ich weiss, was wir weshalb mögen und was nicht.

Schwieriger ist es aber mit dem Hochmut. Wie lässt sich da erklären, dass der eine bei jemandem Hochmut "riecht", ein anderer jedoch bei der selben Person nicht? Kannst du dir das erklären?

es heißt doch immer: "gleich und gleich gesellt sich gern" (und kann sich wahrscheinlich dann auch gegenseitig riechen).....gg

"riechen" ist doch auch ein Ausdruck für spüren, intuitiv reagieren, den Duft vielleicht erst gar nicht an sich heranlassen,

lg Birgit
 
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