Wer ist Jesus für Dich?

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Ach nizus,

ein neuer Versuch?

Ich selbst arbeite mit CHRISTUSENERGIE. Jesus CHRISTUS bin ich sehr nahe.

Es ist nicht die Wahrheit, dass ich Menschen die sich auf CHRISTUSENERGIE oder auf Jesus beziehen, die Eigenverantwortung abspreche.
Ich schreibe, wer sich davon anhängig macht, gibt Eigenverantwortung ab.

Es ist ebenso nicht die Wahrheit, dass ich Menschen auffordere, Philosophien aufzugeben. Und hier handelt es sich übrigens um die PHILOSOPHIE.
Lies es bitte noch einmal (ich habe es gerade getan). Ich habe meine Sichtweise im Kontext zur geistigen Entwicklung geschildert. Und das auch aus meiner eigenen Erfahrung.

Anna habe ich angeboten, die LIEBE, die uns ohnehin verbindet, wie alle anderen Menschen auch, bewusst zu spüren, um hier unserem Karma, was zweifelsfrei da ist, ebenso zu begegnen wie ich. Das war ein Angebot. Ich hatte tatsächlich mehr Kenntnis über LIEBE vorausgesetzt. Allerdings auch bei anderen, die viel darüber reden und schreiben.
Vielleicht hätte ich es per PN machen können. Habe aber diesen Weg gewählt.

Wer sich auf die Bühne stellt, hat auch Publikum. Das geht Anna so, mir und jedem anderen.

Manchmal will Publikum auch einfach nur mit Dreck werfen, wie ich ja gerade durch dich erfahre.

Ich weiss warum es geschieht, das ändert nicht meine LIEBE zu den Menschen, auch nicht zu dir.

Jeder spielt solange seine Rolle, bis er stark genug ist, sie abzulegen. Bis dahin sucht Mensch Halt bei anderen, Gleichgesinnten. Ebenso verbündet Mensch sich eher mit anderen gegen etwas, als sich selbst zu hinterfragen.
Gleiches gilt auch für mich und dich.

Stell dir vor, Jesus lebte heute hier auf Erden unter uns, mit einer ähnlichen Aufgabe.

Die, die ihn heute in Abhängigkeit verehren, würden ihn womöglich verbannen wollen, würde er versuchen, ihnen genau das wieder zu nehmen, was sie sich als bequemen Ersatz für das was Jesus ihnen in Wort und Tat geben wöllte und wollte, geschaffen haben.

Wie damals, vor 2000 Jahren. Hinter Jesus standen keine Massen. Die Massen erwarteten den Messias, als er dann da war, war er ihnen viel zu modern. Viel zu frei. Die Kirchen würden ihn wahrscheinlich heute als Ketzer hinstellen.

Er forderte das Zerbrechen der alten, festen Strukturen. Er verbreitete GOTTES WORT. Die Menschen aber wollten einen Helden, den sie verehren konnten und immer noch verehren wollen.

GOTT der Urgrund unseres SEINS aber, wurde als strafendes Wesen hingestellt.

Die Seelen von damal um Jesus (gegen und für ihn) sind auch jetzt auf der Erde. Nun aber ist die BEDINGUNGSLOSE LIEBE von der CHRISTUSWESENHEIT den Menschen auf die Erde gegeben worden, als Geschenk, um wieder den Weg zurück ins LICHT gehen zu können.

Und welch ein Widerstand ist wieder da. Zu Recht allein aus Sicht der über 2.000.000.000 organisierten Christen. Die durch Abspaltung und Jesusverehrung Sekten gebildet haben und sich Christen nennen. Den Weg zu GOTT allein über Jesus predigen, und dogmatisch verfolgen.

Die Macht der verfälschten, dogmatischen Lehre über GOTT, Jesus und die prägenden Zeitgenossen von damals, hochgehalten in den Kirchen als Machtinstrument, ist vorbei. Die sichtbare Analogie auf Erden zur geistigen Entwicklung geschieht nur zeitversetzt.

Die Macht der Kirchen ist zu ende.

Und CHRISTUS ist auf Erden, und ist bereit den Menschen aus ihren Dramen zu helfen. Jedenfalls denen, die schon möchten.

Dass wir uns (scheinbar) "gegenüberstehen", begründet sich nicht auf Missachtung. Viel musste durchlebt werden, um an diesen Punkt zu kommen. Viel Schmerz mussten alle durch die selbstgewählte Dunkelheit erfahren. Haben wir Menschen uns gegenseitig zugefügt. Werden erst die Schleier zerrissen, werden wir uns alle wieder erkennen.

Aber diese Mal in LIEBE, BEDINGUNGSLOS.

Und wir werden wissen, alles Geschehene war erforderlich. Jedes Wort, jede Tat eines jeden Menschen.

Na, bin ich meiner Missionstätigkeit aus deiner Sicht wieder gerecht geworden? Habe ich dir wieder Gründe geliefert, um auf mich zeigen zu können?

Na, dann los.

Dir einen schönen Tag, nizus.
Paulus



Paulus, du kannst nie nur für dich alleine leben, nur mit deiner Liebe, die dich, wenn ich dich so lese, mit dir verbindet und mit niemand sonst...
das ist Egoismus pur....

du liebst die Menschen, bedingungslos, das heißt aber auch, dass du kein Interesse an ihnen hast, dann siehst du einen Menschen nur als Gegenstand ohne Leben, du liebst sie zwar, aber das wars dann,

Liebe ist aber auch Nächstenliebe, die gibt und nimmt, die fühlt und spürt,

Liebe ist kein Gegenstand, den man so für sich in Anspruch nehmen kann, der als Ausrede benützt wird, sich nicht mit den Mitmenschen auseinanderzusetzen, die mit dir in Verbindung treten,

du liebst sie, aber wie gehst du mit ihnen um?

da müsstest du Menschen treffen, die genauso denken wie du, einer liebt den anderen, aber keiner davon hat ein Bedürfnis, diese Liebe zu spüren......

mir scheint, deine geistige Entwicklung hat dich einer Resignation näher gebracht, als der Liebe, die du irgendwann erleben könntest, ich meine, die wirkliche Liebe....

Ich zitiere:
Jeder spielt solange seine Rolle, bis er stark genug ist, sie abzulegen. Bis dahin sucht Mensch Halt bei anderen, Gleichgesinnten. Ebenso verbündet Mensch sich eher mit anderen gegen etwas, als sich selbst zu hinterfragen.
Gleiches gilt auch für mich und dich.


Wann hast du die Stärke erreicht, die dich dazu bewegt, nicht mehr von anderen abhängig zu sein, (ich meine damit eine lernfähige Abhängigkeit)

denn das braucht jeder von uns, solange er hier lebt, wird er von anderen lernen und sich verändern........

auch wenn wir es nicht merken oder nicht wissen wollen,

Menschen, die sich nie verändern wollen oder können, bleiben stets auf einem Punkt stehen, wiederholen monoton ihre Einstellung,

Der Weg ist nicht das, wohin wir uns wünschen, der Weg ist die Lebendigkeit, mit allen Perspektiven, die offen stehen, um unser Menschsein zu betrachten,

ich glaube, ich fühle und ich liebe, aber ich empfinde auch, mit positiven Gedanken und Umgangsformen,

die Bibel, alte überlieferte Schriften, alles was früher geschah in der Kirche und die göttliche Weisheit, alles das ist noch nicht bewiesen,

trotz allem glaube ich an Gott, aber ich maße mir nicht an, alles zu wissen und die Liebe in mir zu besitzen, nein, ich muss sie mir täglich neu schaffen....

weil ich am Boden stehe und weiß, was Leben bedeutet,

das ist nur meine unscheinbare und unwichtige Meinung......

liebe Grüße...;)Birgit
 
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Paulus, du kannst nie nur für dich alleine leben, nur mit deiner Liebe, die dich, wenn ich dich so lese, mit dir verbindet und mit niemand sonst...
das ist Egoismus pur....

du liebst die Menschen, bedingungslos, das heißt aber auch, dass du kein Interesse an ihnen hast, dann siehst du einen Menschen nur als Gegenstand ohne Leben, du liebst sie zwar, aber das wars dann,

Liebe ist aber auch Nächstenliebe, die gibt und nimmt, die fühlt und spürt,

Liebe ist kein Gegenstand, den man so für sich in Anspruch nehmen kann, der als Ausrede benützt wird, sich nicht mit den Mitmenschen auseinanderzusetzen, die mit dir in Verbindung treten,

du liebst sie, aber wie gehst du mit ihnen um?

da müsstest du Menschen treffen, die genauso denken wie du, einer liebt den anderen, aber keiner davon hat ein Bedürfnis, diese Liebe zu spüren......

mir scheint, deine geistige Entwicklung hat dich einer Resignation näher gebracht, als der Liebe, die du irgendwann erleben könntest, ich meine, die wirkliche Liebe....

Ich zitiere:
Jeder spielt solange seine Rolle, bis er stark genug ist, sie abzulegen. Bis dahin sucht Mensch Halt bei anderen, Gleichgesinnten. Ebenso verbündet Mensch sich eher mit anderen gegen etwas, als sich selbst zu hinterfragen.
Gleiches gilt auch für mich und dich.


Wann hast du die Stärke erreicht, die dich dazu bewegt, nicht mehr von anderen abhängig zu sein, (ich meine damit eine lernfähige Abhängigkeit)

denn das braucht jeder von uns, solange er hier lebt, wird er von anderen lernen und sich verändern........

auch wenn wir es nicht merken oder nicht wissen wollen,

Menschen, die sich nie verändern wollen oder können, bleiben stets auf einem Punkt stehen, wiederholen monoton ihre Einstellung,

Der Weg ist nicht das, wohin wir uns wünschen, der Weg ist die Lebendigkeit, mit allen Perspektiven, die offen stehen, um unser Menschsein zu betrachten,

ich glaube, ich fühle und ich liebe, aber ich empfinde auch, mit positiven Gedanken und Umgangsformen,

die Bibel, alte überlieferte Schriften, alles was früher geschah in der Kirche und die göttliche Weisheit, alles das ist noch nicht bewiesen,

trotz allem glaube ich an Gott, aber ich maße mir nicht an, alles zu wissen und die Liebe in mir zu besitzen, nein, ich muss sie mir täglich neu schaffen....

weil ich am Boden stehe und weiß, was Leben bedeutet,

das ist nur meine unscheinbare und unwichtige Meinung......

liebe Grüße...;)Birgit

Ja, und genau auch für dich sind diese Zeilen.

Könnte ich in diesem Sinne mit Menschen" umgehen" (sie sich jedenfalls so fühlen), bestätigt es nur, dass sie von aussen abhängig sind, von wem auch immer. Umgehen, in diesem Sinne (sich so fühlen), können die Menschen mit sich nur selber

Dir bleibt nichts anderes, als das zu schreiben.

Ich erwarte von dir nichts.

Jesus als Bruder, hat von den Menschen nichts anderes, ja sogar gefordert. Es wurde und wird nicht verstanden.

Ich kann deinen Schmerz an den Gedanken, deine kleine geborgene (Schein)Welt aufgeben zu müssen, gegen Selbstverantwortung und Selbstbehauptung zu tauschen, zu gut verstehen.

Ich erkenne, welch Unbehagen ich dir mit meinen Worten bereite.

Aber warum? Stimmt etwas nicht von dem was du so von dir gibst, und als Gefühl ertragen musst?

Wahrheit und Klarheit können fürchterliche Schmerzen bereiten.

Es wird alles gut, Birgit.

Lieben Gruss
Paulus
 
Lieber Paulus!
Es ist ja möglich dass ich wirklich auf der Leitung stehe, nur:

Den Weg zu GOTT allein über Jesus predigen, und dogmatisch verfolgen.

Die Macht der verfälschten, dogmatischen Lehre über GOTT, Jesus und die prägenden Zeitgenossen von damals, hochgehalten in den Kirchen als Machtinstrument, ist vorbei. Die sichtbare Analogie auf Erden zur geistigen Entwicklung geschieht nur zeitversetzt.

In welcher Weise hast du den Eindruck, dass sich das, was du verbreitest, strukturell von der Dogmatik einer Kirche unterscheidet?

Auch der Zwang zu bedingungsloser Liebe ist ein Dogma. Und kein geringes.

In etwa vergleichbar mit der Aufforderung: "Sei spontan!"
Die genau dadurch, dass sie gefordert wird, zugleich unmöglich wird.

Ebenso unklar escheint mir, dass du einerseits von deiner Nähe zu Jesus sprichst, was ich nicht beurteilen oder infrage stellen kann und möchte, andererseits den Weg zu Gott über Jesus an anderer Stelle als Irrweg anprangerst.

Mag ja sein, dass ich etwas missverstehe. Mir erscheint das Ganze nicht ganz echt, oder wie es heute als durchaus selten-schöner Begriff schon fiel: Mir fehlt deine Wahrhaftigkeit darin.

Wenn du selbst von dem was du schreibst, so überzeugt wärst, wie du sagst, wozu dann der Hüttenzauber? Deinen Glauben nimmt dir dann ohnehin niemand.
Warum also willst du anderen ihren Glauben nehmen? Ergibt für mich keinen Sinn. Wird dein Glaube dadurch gefestigter?

Du hast deine Tür gefunden. Schön für dich. Aber jeder muss wohl in gewisser Weise seine eigene finden. Und seine(n) Schlüssel dafür.
Stelle ich mir zumindest so vor.
 
Lieber Paulus!
Es ist ja möglich dass ich wirklich auf der Leitung stehe, nur:



In welcher Weise hast du den Eindruck, dass sich das, was du verbreitest, strukturell von der Dogmatik einer Kirche unterscheidet?

Auch der Zwang zu bedingungsloser Liebe ist ein Dogma. Und kein geringes.

In etwa vergleichbar mit der Aufforderung: "Sei spontan!"
Die genau dadurch, dass sie gefordert wird, zugleich unmöglich wird.

Ebenso unklar escheint mir, dass du einerseits von deiner Nähe zu Jesus sprichst, was ich nicht beurteilen oder infrage stellen kann und möchte, andererseits den Weg zu Gott über Jesus an anderer Stelle als Irrweg anprangerst.

Mag ja sein, dass ich etwas missverstehe. Mir erscheint das Ganze nicht ganz echt, oder wie es heute als durchaus selten-schöner Begriff schon fiel: Mir fehlt deine Wahrhaftigkeit darin.

Wenn du selbst von dem was du schreibst, so überzeugt wärst, wie du sagst, wozu dann der Hüttenzauber? Deinen Glauben nimmt dir dann ohnehin niemand.
Warum also willst du anderen ihren Glauben nehmen? Ergibt für mich keinen Sinn. Wird dein Glaube dadurch gefestigter?

Du hast deine Tür gefunden. Schön für dich. Aber jeder muss wohl in gewisser Weise seine eigene finden. Und seine(n) Schlüssel dafür.
Stelle ich mir zumindest so vor.

:danke:
:umarmen:
:kiss4:

ALLES, wie, was Ich daran glaube, in der TAT und WAHR , wenn in mir nicht das Leben und KRAFT geworden , ist DOGMA..
 
Lieber Paulus!
Es ist ja möglich dass ich wirklich auf der Leitung stehe, nur:



In welcher Weise hast du den Eindruck, dass sich das, was du verbreitest, strukturell von der Dogmatik einer Kirche unterscheidet?

Mir geht es um Inhalte, nicht um Verpackung. Keiner muss meine Meinung annehmen. Warum aber löst sie bei einigen deratiges Unbehagen und Schmerz aus.

Auch der Zwang zu bedingungsloser Liebe ist ein Dogma. Und kein geringes.

Wenn es Zwang ist, ja. Wäre es bei dir Zwang, dich damit zu beschäftigen? Für mich ist es Freude.

In etwa vergleichbar mit der Aufforderung: "Sei spontan!"
Die genau dadurch, dass sie gefordert wird, zugleich unmöglich wird.

Wenn die Worte anderer derart Gewicht bei einem selbst erlangen, dann schon.

Ebenso unklar escheint mir, dass du einerseits von deiner Nähe zu Jesus sprichst, was ich nicht beurteilen oder infrage stellen kann und möchte, andererseits den Weg zu Gott über Jesus an anderer Stelle als Irrweg anprangerst.

Lies es einfach, dann musst du nicht spekulieren. Was für dich unklar ist, kann für mich klar sein. In diesem Fall ist es auch so. Ich pranger nicht an, ich formuliere mein Empfinden.

Warum mag jemand meine Meinung als Anprangern verstehen?


Mag ja sein, dass ich etwas missverstehe. Mir erscheint das Ganze nicht ganz echt, oder wie es heute als durchaus selten-schöner Begriff schon fiel: Mir fehlt deine Wahrhaftigkeit darin.

Du schreibst ja, dass du wohl missverstehst. Also, zweifelst du meine oder deine gefühlte Echtheit an?

Hast du auch eine Wahrhaftigkeit, an der du dich orientieren könntest, oder bist du von meiner abhängig. Als Ersatz sozusagen.

Wenn du selbst von dem was du schreibst, so überzeugt wärst, wie du sagst, wozu dann der Hüttenzauber? Deinen Glauben nimmt dir dann ohnehin niemand.

Wo brauche ich Hüttenzauber. Rutscht es nun ab?


Warum also willst du anderen ihren Glauben nehmen? Ergibt für mich keinen Sinn. Wird dein Glaube dadurch gefestigter?

Wem möchte ich den Glauben nehmen?
Kann ich jemandem den Glauben nehmen?
Sind meine Worte derart kraftvoll, dass ich damit anderen den Glauben nehmen könnte. Oder ist ihr Glaube so schwach, dass jede andere Meinung ihn erschüttern kann?


Du hast deine Tür gefunden. Schön für dich. Aber jeder muss wohl in gewisser Weise seine eigene finden. Und seine(n) Schlüssel dafür.
Stelle ich mir zumindest so vor.

Hoffentlich tut das jeder für sich. Genau dazu fordere ich auf. Noch nicht wirklich bemerkt?


Viel Sonne dir, Faydit.
Paulus
 
Ja, und genau auch für dich sind diese Zeilen.

Könnte ich in diesem Sinne mit Menschen" umgehen" (sie sich jedenfalls so fühlen), bestätigt es nur, dass sie von aussen abhängig sind, von wem auch immer. Umgehen, in diesem Sinne (sich so fühlen), können die Menschen mit sich nur selber

Dir bleibt nichts anderes, als das zu schreiben.

Ich erwarte von dir nichts.

.

Ich kann deinen Schmerz an den Gedanken, deine kleine geborgene (Schein)Welt aufgeben zu müssen, gegen Selbstverantwortung und Selbstbehauptung zu tauschen, zu gut verstehen.


Wahrheit und Klarheit können fürchterliche Schmerzen bereiten.

Es wird alles gut, Birgit.

Lieben Gruss
Paulus

Paulus, ich trage Selbstverantwortung, so wie ich es kann und will,

da du mich und mein Leben ja nicht kennst, könnte es sein, dass ich mehr Selbstverantwortung trage, als du dir vielleicht vorstellen kannst.......

Meine kleine Welt besteht nicht aus "Schein", sondern aus Wirklichkeit, in die ich mich einbringe und die ich mir selbst schaffe,

ich zitiere
Jesus als Bruder, hat von den Menschen nichts anderes, ja sogar gefordert. Es wurde und wird nicht verstanden

das solltest du deutlicher beschreiben.......

Jesus lebt nicht als Bruder, er lebte vor unser aller Zeit und ging seinen Weg, er half, er fühlte und spürte, bis zu seinem Tod lebte er in der Liebe zu seinen Mitmenschen........

ich zitiere:
Ich erkenne, welch Unbehagen ich dir mit meinen Worten bereite.

Aber warum? Stimmt etwas nicht von dem was du so von dir gibst, und als Gefühl ertragen musst?

du bereitest mir kein Unbehagen Paulus, das kannst du gar nicht,

was ich schreibe, stimmt in jeder Hinsicht, es stammt aus dem Leben, das ich führe, so wie ich es für richtig halte,

meine Gefühle liebe ich, sie zeigen mir, dass ich eine menschliche Regung besitze, ich muss diese nicht ertragen, ich will sie haben.......

Paulus, du denkst, dein Weg ist der richtige, ich lasse dir deine Meinung, ob ich sie nun bestätigen kann oder nicht, tut nichts zur Sache.

vielleicht ging aber mein Leben einen anderen Weg und meine dadurch gewonnenen Erfahrungen haben mir Einsichten gebracht, die ich verwerten kann und aus denen ich mehr gelernt habe, als mich selbst zu lieben....

Liebe in dem Sinn ist nicht nur Selbstliebe,

sie ist Mitgefühl, einfühlen können in den anderen, sich vorzustellen, wie es dem anderen geht, vielleicht raten ohne zu bevormunden, auch das ist Liebe,

Liebe die man überträgt, ohne sie selbst zu verlieren, das bedeutet, Liebe ist ein Gefühl, das, wenn ich nur mich selbst fühle, nicht als Liebe bezeichnen kann...

es wird alles gut Paulus, vielleicht kommt der Tag, wo du durch einen ganz neuen Aspekt etwas anderes erlebst, als du es dir selbst schaffen willst...........

lg Birgit
 
ALLES, wie, was Ich daran glaube, in der TAT und WAHR , wenn in mir nicht das Leben und KRAFT geworden , ist DOGMA..

Warum stellst du dein individuelles Dogma über das anderer?
Ich dachte eigentlich, spirituelle Wege dienen dazu, sukzessive möglichst viele Dogmen über Bord zu werfen. Bin aber zugegebenermaßen nicht immer am aktuellen Stand.

Wäre es bei dir Zwang, dich damit zu beschäftigen?

Bei dem Thema kommen wir auf keinen grünen Zweig. Da habe ich meine Erfahrungen damit, du deine. Was auch o.k. ist.

Hast du auch eine Wahrhaftigkeit, an der du dich orientieren könntest, oder bist du von meiner abhängig. Als Ersatz sozusagen.

Ist nicht das erste Mal dass du damit ausweichst indem du die Frage umdrehst.
Ich habe nie behauptet, von deiner oder einer anderen Wahrhaftigheit abhängig zu sein.

Hoffentlich tut das jeder für sich. Genau dazu fordere ich auf. Noch nicht wirklich bemerkt?

Nein!
Das mag dir vielleicht wirklich nicht selbst bewusst sein: Du sagst mehr oder weniger, dass du die einzig richtige Tür für alle gefunden hast. Kommt zumindest so rüber. Mag ja durchaus ein rein kommunikatives Problem sein. Davon, dass du andere dazu aufforderst, ihren Weg zu finden, davon habe ich wirklich noch nichts bemerkt.

Ich danke dir. Zumindest kann ich deinen Ansatz jetzt ein wenig besser nachvollziehen.
 
Zitat:Love777
ALLES, wie, was Ich daran glaube, in der TAT und WAHR , wenn in mir nicht das Leben und KRAFT geworden , ist DOGMA
Warum stellst du dein individuelles Dogma über das anderer?

Lieber Faydit


Genauso wie du deine Meinung, grade mir mitteilst, ist auch eine überstellung der deine eigene Art DOGMA.;)

Darf man/frau sein Meinung niemals in Ausdruck bringen? Mitteilen ?

Doch..Natürlich. Deswegen wir sind alle da.
Aber die wichtigste ist, der Hintergrund. Der Geist, der hinter ist.
Die Entscheiden ist die Wirkung..wie es ankommt. Das Resultat.

Wenn meine Meinungen, Ansichten, Glaube, an die Menschen nicht ankommt, wie, Ich mir wünschte, das ist dann meine Problem.

Und , wenn es mir bewust ist, dass ich die probleme habe, dann suche ich die Wahrheit in mir selbst.

Deine Kommentare sind auch gut. Du kannst gut prüfen..Beobachten..Aber Was kanst du konkretes anbieten, als Lösung?


Dogma ist für mich: Die Härte, die keine sensibele Antenne hat, die Essenz nicht versteht..und kann andere Meinungen überhaupt nicht wahr nehmen, akseptieren, respektieren. Die sind unbeweglich.Starr..

Der jenige der niemals seine eigene schwächen erkannt hat, ist stark in sich.. Und diese Art Herz baut immer eine Mauer zwischen Ihm und seine Mitmenschen.Und solchen können niemals ein Herz gewinnen.

Hier es geht um keine Lehre oder Erkentnisse. Sondern das Leben selbst.


Solange das Licht, in mir nicht WAHR ist , hat immer die Erwartung von anderen sich zum ändern..

Will ich eine Hilfe sein? Anderen Erläutern , wie ich erläutert worden bin? Dann begegene ich Sie mit der Gnade.

Wenn ich die Gnade erfahren habe, die Barmherzigkeit, das Geschenk die ich nicht verdient habe, dann gebe ich sie weiter, genau so wie ich empfangen habe..

Mit eine gutem Duft...in Demut und in die Wärme..

Johannes 12,24: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß das Weizenkorn in die Erde falle und ersterbe, so bleibt's allein; wo es aber erstirbt, so bringt es viele Früchte.

Weizenkorn = Meine eigene EGO "Ich"
Erdefallen = Die DEMUT..Die führt mich zum Verborgenes leben
Die Früchte werden immer Wachsen durch die Sonne, die Wärme,die von Himmel strahlt..Das ist das Göttlicheswärme..

Wir sind an seine Wärme angewiesen..

Aber, erst dann begegenen wir diese Wärme, wenn wir wir tief darunter gehen.. dort liegt die Ausgangstür, dort begegene ich das Licht...ich brauche nicht weit weg zu gehen um meinem Platz zu finden, wo ich die wachstum erlebe.

RESTLICHE versuchungen sind für mich die KÄLTE, HOCHMUTH, Menschen-Ehre..Eigene Kraft, Alles was meine Vorstellung, Einstellung sind ..es ist halt menschlich, und nicht Göttlich..

Und bin auch nicht weit weg davon, wenn ich nicht wachsam bin..

Salüt
love777 (Ehemalige Philisophin , Theologing (ohne Titel) , die auf dem Weg ist über die Wahrheit den Weg zu finden);)
 
Warum stellst du dein individuelles Dogma über das anderer?
Ich dachte eigentlich, spirituelle Wege dienen dazu, sukzessive möglichst viele Dogmen über Bord zu werfen. Bin aber zugegebenermaßen nicht immer am aktuellen Stand.



Bei dem Thema kommen wir auf keinen grünen Zweig. Da habe ich meine Erfahrungen damit, du deine. Was auch o.k. ist.



Ist nicht das erste Mal dass du damit ausweichst indem du die Frage umdrehst.
Ich habe nie behauptet, von deiner oder einer anderen Wahrhaftigheit abhängig zu sein.



Nein!
Das mag dir vielleicht wirklich nicht selbst bewusst sein: Du sagst mehr oder weniger, dass du die einzig richtige Tür für alle gefunden hast. Kommt zumindest so rüber. Mag ja durchaus ein rein kommunikatives Problem sein. Davon, dass du andere dazu aufforderst, ihren Weg zu finden, davon habe ich wirklich noch nichts bemerkt.

Ich danke dir. Zumindest kann ich deinen Ansatz jetzt ein wenig besser nachvollziehen.

Du mischt Zitate, das oberste ist nicht von mir.

Ich sehe nicht wo ich ausweiche. Sag es mir, du hast meine komplette Sichtweise verdient, so dass du mich erfassen kannst.

Zu dem o.g. Punkt kann ich keine weitere Ergänzung geben. Ist doch deine Behauptung dazu für mich gar nicht wahr.
Eine Unterstellung hat doch nie den Wunsch nach Aufklärung.

Was ich schreibe, sind meine eigenen Empfindungen. Ob du eigene hast, weiss ich nicht. Kann auch für mich nicht wichtig sein, allein für dich.

Dass du auf der Erde bist um meine Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit zu überprüfen, kann ich mir nur schwer vorstellen.

Dem scheint ein anderer Mangel zugrundezuliegen.

Liebe Faydit, es kommt immer so rüber, wie man es hören möchte, um sich bestätigt zu sehen.

Man könnte einem anderen Menschen in seinen Aussagen auch Aufrichtigkeit unterstellen, gern auch seine Schwächen sehen. Ich verberge meine Mängel nicht. Wenn ich sie erkenne, arbeite ich daran.

Man kann auch den Weg wählen, den anderen zu verstehen, zu erfassen.
Das fällt mir ebenso manchmal sehr schwer.

Aber, das lernen wir ja gerade, indem wir darüber sprechen.

Alles Liebe dir.
Paulus
 
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Paulus, ich trage Selbstverantwortung, so wie ich es kann und will,

da du mich und mein Leben ja nicht kennst, könnte es sein, dass ich mehr Selbstverantwortung trage, als du dir vielleicht vorstellen kannst.......

Meine kleine Welt besteht nicht aus "Schein", sondern aus Wirklichkeit, in die ich mich einbringe und die ich mir selbst schaffe,

ich zitiere
Jesus als Bruder, hat von den Menschen nichts anderes, ja sogar gefordert. Es wurde und wird nicht verstanden

das solltest du deutlicher beschreiben.......

Jesus lebt nicht als Bruder, er lebte vor unser aller Zeit und ging seinen Weg, er half, er fühlte und spürte, bis zu seinem Tod lebte er in der Liebe zu seinen Mitmenschen........

ich zitiere:
Ich erkenne, welch Unbehagen ich dir mit meinen Worten bereite.

Aber warum? Stimmt etwas nicht von dem was du so von dir gibst, und als Gefühl ertragen musst?

du bereitest mir kein Unbehagen Paulus, das kannst du gar nicht,

was ich schreibe, stimmt in jeder Hinsicht, es stammt aus dem Leben, das ich führe, so wie ich es für richtig halte,

meine Gefühle liebe ich, sie zeigen mir, dass ich eine menschliche Regung besitze, ich muss diese nicht ertragen, ich will sie haben.......

Paulus, du denkst, dein Weg ist der richtige, ich lasse dir deine Meinung, ob ich sie nun bestätigen kann oder nicht, tut nichts zur Sache.

vielleicht ging aber mein Leben einen anderen Weg und meine dadurch gewonnenen Erfahrungen haben mir Einsichten gebracht, die ich verwerten kann und aus denen ich mehr gelernt habe, als mich selbst zu lieben....

Liebe in dem Sinn ist nicht nur Selbstliebe,

sie ist Mitgefühl, einfühlen können in den anderen, sich vorzustellen, wie es dem anderen geht, vielleicht raten ohne zu bevormunden, auch das ist Liebe,

Liebe die man überträgt, ohne sie selbst zu verlieren, das bedeutet, Liebe ist ein Gefühl, das, wenn ich nur mich selbst fühle, nicht als Liebe bezeichnen kann...

es wird alles gut Paulus, vielleicht kommt der Tag, wo du durch einen ganz neuen Aspekt etwas anderes erlebst, als du es dir selbst schaffen willst...........

lg Birgit

Ja, liebe Birgit, es führt alles zum Ausgang zurück, indem wir vorwärts schreiten.

Lieben Gruss
Paulus
 
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