Wer ist Jesus für Dich?

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das du die Meisterin des Grundes bist, weiß ich doch schön längst Izabella
hast du Durst?

jetzt wird es recht trocken, mit dir.

lieber geBet(t)chen machen

guteeeeeeee nacht und aufwachen nicht verpassen

gruß constantin




Ach weißte, diese Provis sind echt lau, da mußt du schon früher aufstehen um mich aus meiner Mitte zu bringen. Kannst dich wieder beruhigen:trost:.

Aber ich wünsch dir auch ein guats Nächtli

LG

Iza.
 
Ja. Ich bin auch der Meinung, daß unser Bewusstwerden, dieses Sich-Selbst-Bewusst-Werden, zwar viele Probleme und Fragen aufwirft, jedoch gleichzeitig die Aktivierung unseres Verstandes ist. Dieser Verstand macht uns Menschen zu Menschen. Wir sind eben weder Tier noch Pflanze, da wir eben auch Vernunft und Verstand verfügen. Ich bin zu der Ansicht gelangt, daß dieser Verstand, wenn auch von so vielen abgewertet, genau jener Teil ist, der uns Gott am ähnlichsten macht.[/QUOTE]

Na, da stellst du aber merkwürdige Weisheiten in den Raum.

Der Verstand ist endlich, abhängig vom Körper, polares Instrument, um das Leben in der Dualität auf der Erde zu "meistern".

GOTT ist nichtpolar, ebenso wie unser geistiges HERZ. Und da ist die untrennbare Verbindung zu GOTT.

Wer schon (wieder) sein GEISTIGES HERZ öffnen kann, weiss wo er GOTT trifft, und worin die Einheit mit GOTT besteht. Dazu braucht es keinen Verstand.

Tier und Pflanze sind GOTT näher als der Verstandesmensch, der sein HERZ geschlossen hat.

Lieben Gruss
Paulus
 
GOTT ist nichtpolar, ebenso wie unser geistiges HERZ. Und da ist die untrennbare Verbindung zu GOTT.

Was wäre für dich so schlimm daran, wenn es nicht so wäre?
Und wenn du keine Zweifel daran hast, dass es so ist, warum bist du dir darüber sicher?
 
Wozu der Worte nutzen wenn Gott.....heiliger Geist nicht benennbar, unbeschreibbar., jenseits von Worten ist?
Da hat die Thora....Bibel.....Koran....ect...wohl etwas verpasst;)
und Jesus sprach auch in Worten...hmmmm?

Kannst du dies erklären, heiliger Geist Gott Jesus maria45?

gruß constantin

Wozu schreibst DU eigentlich so viele Worte Constantin, Seyla ?

ich erinnere mich, daß du meinst, ein völlig klares Bewußtsein zu sein, daß *andere* Bewußtseine total objektiv empfängt und denen dann Was-auch-immer ebenso objektiv *zurücksenden/spiegeln* kann...

bis hin zu geheimnisvollen orbshaltigen Flusen auf der Kamera bei dämmrigen Feldaufnahmen...

Wie sich wortschwallend nachlesen läßt (die Fotos sind leider wech)

https://www.esoterikforum.at/threads/114154&highlight=Seyla,+Orbs

seltsam, daß ein so superklares Bewußtsein nicht die Essenz der Philosophien der großen wie kleinen *Religionen* zu erkennen imstande ist, sondern sich permanent an Worten aufhängt.

smilie_frech_019.gif


 
Was wäre für dich so schlimm daran, wenn es nicht so wäre?
Und wenn du keine Zweifel daran hast, dass es so ist, warum bist du dir darüber sicher?

Diese Fragen stellen sich mir nicht.

Meine Wahrnehmungen werden durch meine praktischen Erfahrungen erfüllt.

Schlimm, Zweifel - Sicherheit. Wozu soll das sein?

Die einzige Sicherheit ist, dass es sie nicht gibt.

Lieben Gruss
Paulus
 
Gartner
ja, das meinte ich, so wie du sagst: das ICH egal, wie immer wir auf diesen Ich-Begriff kommen, trennt uns vom DU, wer immer das ist. Das ICH ist die Grenze zum DU.
auf den Ich-Begriff ebenso wie auf den Du-Begriff kommen wir durch unser Erleben. Ich erkenne mich als eigenständiges Wesen, sobald ich mich mit meinem Körper identifiziere, das passiert so ca. mit drei Jahren. Es gibt die Erfahrung, dass da etwas wahrnimmt, dieses Etwas ist "innen" und es nimmt ein "außen" wahr. Diese Wahrnehmung des Ich und damit der Trennung ist das wesentliche, das den Menschen ausmacht. Aber dieses wahrnehmende Ich kann auch seine Identifizierung erweitern und ein Du als Ich wahrnehmen.
Doch wie gesagt, diese Grenze findet hauptsächlich einmal gedanklich statt.
das Gedankliche ist lediglich eine Sortierung und Benennung von Erfahrungen.
Gefühlsmäßig, können wir uns jedoch innigst verbunden fühlen, sogar innigst verschmelzen.
Ganz genau und wer gibt dazu den Anlass?
Wer ist es, der sich verschmilzt? (= die erweiterte Identifizierung des Ich)
Das Ich.

LGInti
 
Die einzige Sicherheit ist, dass es sie nicht gibt.

Meinst du nicht, dass das alleine für eine wie immer geartetet Missionstätigkeit doch eine etwas dünne Basis ist?

Oder nochmal anders, warum scheint es dir dann so wichtig zu sein, anderer von deinem (iduviduellen) Weg und deiner Wahrnehmung der Welt zu überzeugen?


Schlimm, Zweifel - Sicherheit.
Nicht schlimm. Als Tanzpartner sind sie nunmal perfekt aufeinander eingespielt.

Die einzige Sicherheit ist, dass es sie nicht gibt.

Wäre möglich. Warum suggerierst du dann aber anderen so etwas wie deine Sicherheit über gewisse Dinge? Und unterstellst denen, die das anders sehen, dass sie sich irren?

Vieles, das du schreibst, ist ja, aus bestimmten Blickwinkeln gesehen, durchaus stimmig. Nur nützt das nichts, wenn der andere diesen Blickwinkel nicht einnehmen kann. Oder nicht will. Denn dann ist seine Wirklichkeit und seine Wahrnehmung der Wirklichkeit einfach eine andere als deine. ;)
 
Ja. Ich bin auch der Meinung, daß unser Bewusstwerden, dieses Sich-Selbst-Bewusst-Werden, zwar viele Probleme und Fragen aufwirft, jedoch gleichzeitig die Aktivierung unseres Verstandes ist. Dieser Verstand macht uns Menschen zu Menschen. Wir sind eben weder Tier noch Pflanze, da wir eben auch Vernunft und Verstand verfügen. Ich bin zu der Ansicht gelangt, daß dieser Verstand, wenn auch von so vielen abgewertet, genau jener Teil ist, der uns Gott am ähnlichsten macht.[/QUOTE]

Na, da stellst du aber merkwürdige Weisheiten in den Raum.

Der Verstand ist endlich, abhängig vom Körper, polares Instrument, um das Leben in der Dualität auf der Erde zu "meistern".

GOTT ist nichtpolar, ebenso wie unser geistiges HERZ. Und da ist die untrennbare Verbindung zu GOTT.

Wer schon (wieder) sein GEISTIGES HERZ öffnen kann, weiss wo er GOTT trifft, und worin die Einheit mit GOTT besteht. Dazu braucht es keinen Verstand.

Tier und Pflanze sind GOTT näher als der Verstandesmensch, der sein HERZ geschlossen hat.

Lieben Gruss
Paulus

Lieber Paulus!

Dieser Ausdruck "geistiges Herz" ... nun ich werde es einfach mal so nehmen ;) denn ich glaube zu wissen, was du damit andeuten möchtest, ist wie du es schon ansprichst eben "geistig". All diese Diskussionen, die Fragen, die wir uns stellen, all das spielt sich im geistigen Bereich ab, also im Verstand. Da du ja so Gottversiert erscheinst, erinnerst du dich an den Mythos Adam, Eva, Schlange? Wenn sie von dem Baum der Erkenntnis essen, werden sie wie Gott. Was heißt das? Was heißt, wie Gott und Baum der Erkenntnis? Adam und Eva aßen von der Frucht und ... erkannten sich. Das war kein erkennen über das Herz, oder über ein geistiges Herz. Sie wurden sich ihrer selbst bewusst! Und das ist ein Akt des Verstandes, der uns vom Tier und von der Pflanze unterscheidet, wobei hier kein hierarchisches System angedeutet werden soll. Unterscheidung heißt weder, daß das eine besser als das andere ist, noch daß einer ober oder unter dem anderen ist.

Der Verstand ist also jener Teil, der geistige Auseinandersetzung erst ermöglicht! Und Gott ist ja bekanntlich nichts Stoffliches, wie wollen wir ihn erreichen, ohne eine geeignete Voraussetzung?
 
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Das Ich ist ein Erkennen des eigenen Wesens, es zeigt Zusammenhänge auf, die sich zwischen den emotionalen und gedanklichen Lernprozessen befinden,

das Bewusstsein strebt nach Idealen und höheren Zielen, das Unterbewusstsein strebt danach, die entstandenen Erfahrungen und Erkenntnisse zum Ich zu leiten, um dadurch einen eigenen Weg zu finden,

Das Unterbewusstsein tritt oft erst zutage, wenn das Maß an Erlerntem überfließt, es regt sich sozusagen ein Gefühl, das nach Veränderung ruft,

deshalb trägt das Ich oft lange Zeit schwere (auch unnötige) Lasten mit sich herum, kann nicht loslassen, hält sich an unliebsamen Gewohnheiten fest, die den ganzen Menschen in seiner Individualität prägen...........

lg Birgit
 
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