Wer ist Jesus für Dich?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
ich möchte es mal so beschreiben....

wenn ich nicht in meiner Mitte bin, können negative Gedanken oder Gefühle eines Anderen in mir eine Angriffsfläche finden...

was mir dann Energie raubt....

Ja, das meinte ich mit hausgemacht. Der Anstoss kommt schon von aussen, aber der Grund liegt immer in mir selbst. Und der Anstoss ist somit ein Anstoss, in mir selbst genauer hinzuschauen

ich sehe es als Lernprozess, der mich entweder wieder in meine Mitte führt, oder in einen Abhängigkeitsverhältnis,

ich kann mich dadurch von der Meinung anderer abhängig machen, will mich bestätigt sehen...

Nun, hier kann man sich fragen, was ist oder wie äussert sich ein Abhängigkeitsverhältnis. Mal ganz weit gefasst, sind wir in allen sozialen Interaktionen in einem solchen, oder? Die Frage ist auch, wie gestalten sich solche Interaktionen für mich.

Sind es beispielsweise friedliche, bereichernde Diskussionen, die ich mit Freude führe? Sozusagen ein Geben und Nehmen. Ein gegenseitiges Annehmen?

Abhängigkeit ist also nicht nur negativ zu sehen, sondern sie ist tatsächlich einfach da, wenn wir uns mit andern austauschen wollen.



das erweckt Ehr-Geiz....

das hieße, ich geize um Ehre....

genau das will ich aber nicht, bleibe darum in meiner Mitte....;)

lg Birgit


Dass Du nicht um Ehre geizen willst, ist verständlich. Ich für mich würde sagen, wenn ich merke, dass ich um Anerkennung kämpfe, dann muss ich mich fragen warum.

Zu deinem letzten Satz: Du sagst, weil du es nicht willst, bleibst du in Deiner Mitte.

Darf ich dich fragen, wie tust du das?
 
Werbung:
Im Bewußtwerdungsprozess geht es darum sich der übernommenen Fremdwahrheiten bewußt zu werden, bigit. Haben sich diese FremdMeinungen die übernommen wurden, manifestiert werden Fremdwahrheiten erfahren um sie zu bestätigen als seine Eigenwahrheit. Diese Fremdwahrheit die zur Eigenwahrheit wurde, wird wiederum verteidigt bis zum Abwinken.
Die Fremdwahrheiten die zu Eigenwahrheiten wurden, erinnern sich nicht mehr an ihre Wurzeln. Sind die Wurzeln instabil ist Tür undTor offen für Fremdempfindungen und Fremdgedanken. Die Basis ist zum Einstürzen vorgefertigt. Erst mit dem Einstürzen wächst Einsicht und Bereitschaft für sICHSELBT,...der Bewußtwerdungsprozess kann beginnen. Um sich dieses deines Satzes...
bewußt zu werden,...um selbst zu erfahren was Bewußtheit ist.
Um dann zu wissen das Bewußtheit weder im Denken, noch in Meinungen, noch in der EinBILDung, noch im Lernprozess zu suchen und zu finden ist.

um dann zu wissen das Bewußtheit jenseits aller Vorstellungen.

um dann zu wissen das Bewußtheit, die nicht sichtbare Verbundenheit mit Allem Ist...und dieser Satz aufgelöst wurde. Heißt deinem ICH ist es nicht egal was dein Selbst tut und was dein Selbst ist.
DAS verändert die Einstellung zu deinem Dasein.

die WiederHOLungEN erfüllen ihren UrSinn.

wärst du so frei, meine Frage die ich an dich bereits im Vorpost gestellt habe zu beantworten?

noch:) birgit

gruß constantin


und immer wieder constantin:)

welche Frage habe ich dir nicht beantwortet?

Birgit
 
Dass Du nicht um Ehre geizen willst, ist verständlich. Ich für mich würde sagen, wenn ich merke, dass ich um Anerkennung kämpfe, dann muss ich mich fragen warum.

Zu deinem letzten Satz: Du sagst, weil du es nicht willst, bleibst du in Deiner Mitte.

Darf ich dich fragen, wie tust du das?


für mich heißt das Selbsterkenntnis, ich habe einfach gelernt, mich zu schützen, davor, dass Emotionen oder Worte, egal woher sie stammen und in welcher Form sie auf mich zukommen, mich aus meiner Mitte reißen würden...

das war nicht immer so, ich musste es auch erst lernen, die eigene Spiritualität und Empathie zu erkennen, ich war ziemlich angreifbar und hin und her gerissen...

das war keine einfache Lehrzeit...

in seiner Mitte sein bedeutet für mich nun inneren Frieden, in mir selbst ruhen, so weit, dass ich respektvoll gegenüber der Natur und allen Lebens sein kann,

dass ich auch wahrnehme und annehme, aus den Verschiedenheiten der Welt den Sinn erkenne, ich lasse es auf mich zukommen und versuche dann damit zu arbeiten, an mir selbst und mit meinen Mitmenschen...

wobei ich hinzufügen kann, es bringt schon die Medialität mit sich, inneres Wissen zu haben und dieses anzuwenden, daraus zu lernen...


zur Frage der Anerkennung, das ist ein sehr menschliches Thema, das oft zurück zur Kindheit geht,

Kinder, die von klein auf kein Lob erhalten, die sich nicht wertgeschätzt fühlen, versuchen später irgendwo dieses zu bekommen, unbewusste Konflikte versuchen so zur Verarbeitung zu gelangen....

als Erwachsener trägt dieser Frust in sich, kann nicht zufrieden sein und sucht immer Punkte, wo er sich seine Bestätigung holen will, nötigenfalls mit Angriff....

oder es ist genau umgekehrt, ein Kind kann so viel von Zuhause erhalten, dass es meint, es gehörte ihm auch die Welt...ob es auch die nötige Geborgenheit erhielt ist eine andere Frage...


lg Birgit
 
Lieber Markus,
Du kannst du es so sehen,
Sieh es mal so, das was du schreibst hier unter Jesus gehört ja auch nicht hier rein.
Mit Jesus hat das alles nichts zu tun oder?

oder so, dass sich dadurch "automatisch" viele Randthemen ergeben.

Möchtest du, dass Maria und ich ausgelagert werden, so wäre es angebracht, dass du verlangst, dass viele andere User, die hier mitschreiben und nicht explizied über/von Jesus schreiben, auch ausgelagert werden. Oder gibt es für dich Gleiche und Gleichere?

Ich will euch doch gar nichts aber ihr seid die reinsten Starkstromleitungen.
danke für das Kompliment:)

Es tut mir Leid wenn ich euch irgendwie angegriffen habe,
eigentlich wollt ich das gar nicht so.
Ich fühlte mich nicht angegriffen, nur hatte ich den Eindruck, dass du die Situation aus (d)einem begrenzten Winkel wahrnimmst.

Den Wunsch, Randthemen auszulagern, hatte ich schon vor unzähligen Seiten selbst gepostet und ihn aufgegeben. Es waren hier sogar schon Andeutungen auf leckere Kochrezepte zu lesen. Ich verwirkliche mich nun auch selbst, .....mal so, dass es dem Einen passt und dem Anderen nicht passt, aber immer so, dass es für mich passt.

Habe mich anstecken lassen, und Verabschiede mich jetzt von dem Thema.
Wünsche euch alles Liebe
Markus

Das passiert. Aber du kannst ruhig bleiben und mitschreiben.

AL
Iza.
 
Vitella: ich fehle ihr ....:D ....deshalb hat sie andere gefunden zum zicken, wer zicken muss findet immer jemanden der sich anbietet...:lachen:
ist doch längst nur ein ein Ego-Gehabe hier....


wenn du dabei bist, sowieso... :lachen:

übrigens schön, dass du mal wieder auftauchst. Hast du deine Zickigkeit noch nicht im Griff?

ach, und wo ich grad dabei bin:
Du hast sicher auch eine plausible Antwort, was dein Beitrag mit dem thread-Thema zu tun hat, ja?
ich für mich hab sie schon, aber wo siehst du den Bezug zu Jesus, was er für dich ist?
Hängt Jesus für dich mit Zickigkeit und Ego-Gehabe zusammen?

Du verstehst es die Egos zu kitzeln, aber ich hab ne unheimlich gute Woche und da funktionierts grad nicht, vielleicht später wieder...:)
 
für mich ist jesus ein gottes prophet der von gott geschickt wurde um die botschaft gottes zu übermitteln
 
für mich heißt das Selbsterkenntnis, ich habe einfach gelernt, mich zu schützen, davor, dass Emotionen oder Worte, egal woher sie stammen und in welcher Form sie auf mich zukommen, mich aus meiner Mitte reißen würden...

lg Birgit


Weisst du, ich finde es legitim, sich zeitweise zu schützen. Doch mit Selbsterkenntnis hat dies wohl nur wenig zu tun.

Wenn du erkannt hast, dass (aggressive?) Worte dich aus deiner Mitte reissen, dann ist das bestimmt eine Teilerkenntnis, doch dazu bist du irgendwann mal gekommen - heisst das, du willst dabei bleiben? Heisst das nicht, du musst dich ein Leben lang um Schutz bemühen? Und dann wieder die Frage: wie schützt du dich?

Worte und Emotionen kommen ja nicht auf uns zu, um uns aus unserer Mitte zu reissen. Sondern sie sind im sozialen Miteinander einfach da und klingen in mir auf eine bestimmte Weise an... so, wie es eben mit mir selber zu tun hat.

Um nochmals auf die Schattenarbeit zu kommen, das Entscheidende ist doch, sich dann zu fragen: Wie klingt das in mir? Bei allem, was mir nicht gefällt! Und weshalb...was mich dann zu den unangenehmen Prägungen aus der Vergangenheit bringt.

Die Prägungen, das sind dann alles die Inhalte unseres Geistes - Gedanken, Vorstellungen, Emotionen, Gefühle, solches, was wir gerne zulassen, solches, woran wir uns gerne festhalten, und anderes, was wir abwehren müssen, weil es unser seelisches Gleichgewicht stören würde.

Übrigens, Wie-Fragen sollen zum Nachdenken anregen :-). Um das Was wissen wir meist genug Bescheid, was wir meinen, was uns gefällt, was uns gut tut, was wir wollen und nicht wollen, wo wir gut sind, worin nicht...usw.

Das Wie ist schwieriger, aber darum geht es bei der Bewusstwerdung.

:)
 
Weisst du, ich finde es legitim, sich zeitweise zu schützen. Doch mit Selbsterkenntnis hat dies wohl nur wenig zu tun.

Wenn du erkannt hast, dass (aggressive?) Worte dich aus deiner Mitte reissen, dann ist das bestimmt eine Teilerkenntnis, doch dazu bist du irgendwann mal gekommen - heisst das, du willst dabei bleiben? Heisst das nicht, du musst dich ein Leben lang um Schutz bemühen? Und dann wieder die Frage: wie schützt du dich?

Worte und Emotionen kommen ja nicht auf uns zu, um uns aus unserer Mitte zu reissen. Sondern sie sind im sozialen Miteinander einfach da und klingen in mir auf eine bestimmte Weise an... so, wie es eben mit mir selber zu tun hat.

Um nochmals auf die Schattenarbeit zu kommen, das Entscheidende ist doch, sich dann zu fragen: Wie klingt das in mir? Bei allem, was mir nicht gefällt! Und weshalb...was mich dann zu den unangenehmen Prägungen aus der Vergangenheit bringt.

Die Prägungen, das sind dann alles die Inhalte unseres Geistes - Gedanken, Vorstellungen, Emotionen, Gefühle, solches, was wir gerne zulassen, solches, woran wir uns gerne festhalten, und anderes, was wir abwehren müssen, weil es unser seelisches Gleichgewicht stören würde.

Übrigens, Wie-Fragen sollen zum Nachdenken anregen :-). Um das Was wissen wir meist genug Bescheid, was wir meinen, was uns gefällt, was uns gut tut, was wir wollen und nicht wollen, wo wir gut sind, worin nicht...usw.

Das Wie ist schwieriger, aber darum geht es bei der Bewusstwerdung.

:)


Malve, das ist halt deine Version, die du in deinem Leben erfahrungsgemäß übernommen hast....

meine Erfahrungen sind nur in meiner eigenen Seele gespeichert...

"wie" will ich leben? das ist eine Frage an mich selbst...

oder wenn ich mit einem anderen spreche: wie fühlst du dich..., wie willst du deine Zukunft gestalten,
dann aber auch, was können wir tun, damit sich etwas verändert...

das sind individuell abgestimmte Fragen auf die jeweilige Situation...

ich persönlich bin mir sehr bewusst über das Leben im Zusammenhang mit der geistigen Entwicklung und meines Erachtens dauert es bis zum letzten Tag, die Seele ihrer eigentlichen Heimat zuzuführen...

vielleicht drücke ich mich anders aus als du das verstehen kannst, ich bin esoterisch sehr wenig orientiert, eher menschlich....:)

lg Birgit
 
Weisst du, ich finde es legitim, sich zeitweise zu schützen. Doch mit Selbsterkenntnis hat dies wohl nur wenig zu tun.

Wenn du erkannt hast, dass (aggressive?) Worte dich aus deiner Mitte reissen, dann ist das bestimmt eine Teilerkenntnis, doch dazu bist du irgendwann mal gekommen - heisst das, du willst dabei bleiben? Heisst das nicht, du musst dich ein Leben lang um Schutz bemühen? Und dann wieder die Frage: wie schützt du dich?

Worte und Emotionen kommen ja nicht auf uns zu, um uns aus unserer Mitte zu reissen. Sondern sie sind im sozialen Miteinander einfach da und klingen in mir auf eine bestimmte Weise an... so, wie es eben mit mir selber zu tun hat.

Um nochmals auf die Schattenarbeit zu kommen, das Entscheidende ist doch, sich dann zu fragen: Wie klingt das in mir? Bei allem, was mir nicht gefällt! Und weshalb...was mich dann zu den unangenehmen Prägungen aus der Vergangenheit bringt.

Die Prägungen, das sind dann alles die Inhalte unseres Geistes - Gedanken, Vorstellungen, Emotionen, Gefühle, solches, was wir gerne zulassen, solches, woran wir uns gerne festhalten, und anderes, was wir abwehren müssen, weil es unser seelisches Gleichgewicht stören würde.

Übrigens, Wie-Fragen sollen zum Nachdenken anregen :-). Um das Was wissen wir meist genug Bescheid, was wir meinen, was uns gefällt, was uns gut tut, was wir wollen und nicht wollen, wo wir gut sind, worin nicht...usw.

Das Wie ist schwieriger, aber darum geht es bei der Bewusstwerdung.

:)


würde ich mich nicht schützen, wäre ich schon irgendwo in einer esoterischen Übergangssphäre....;):)

lg Birgit
 
Werbung:
würde ich mich nicht schützen, wäre ich schon irgendwo in einer esoterischen Übergangssphäre....;):)

lg Birgit


o.k...ich kann mich mit deiner Antwort gut zufrieden geben, auch wenn ich es nicht als Antwort im eigentlichen Sinne auf mein Geschriebenes empfinde.

Ich finde esoterische Übergänge schön. Ich verstehe darunter innere Wandlung. Und ich selber bin dadurch sogar je länger je mehr hier.

:)
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben