Wer ist Jesus für Dich?

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Ich habe eine große Schwäche für mich, was mir große Stärke ist. ;)

An einem anderen Individuum - welchen Namens oder Hauptrolle auch immer - geistig Halt suchen zu wollen, hält weiterhin in psychischer Abhängigkeit und macht nicht aus sich selber heraus fortschrittlich.

Gott ist für alle da und hat weder Namen noch Leibgeschlecht.


Halt suchen darf man schon, aber nicht davon abhängig werden.....

Manchmal braucht man inneren Halt, es tut einfach gut, ein Gespräch zu führen mit Gott oder Jesus, manchmal bekommt man sogar eine Antwort oder es öffnet sich eine Türe...........

lg Birgit
 
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:confused:

Wenn sich jemand in sich selber stark und psychisch unabhängig von anderen weiß, ist er für Dich dann ein gefühlloser Roboter? Wer Jesus folgt, folgt nicht ganz sich selbst.

Das kommt immer auf die Situation an, wenn ich nur mir selber treu bin und niemand brauche, dürfte ich nie krank und schwach werden.......

Jesus folgen ist eine Interpretation, die sich aus Bibelsprüchen zusammensetzt...

das sind geistige Erkenntnisse, die sich manchmal nicht mit dem körperlichen Leben vereinbaren lassen,

außerdem denkt jeder für sich anders darüber, wer schwach sein wird, tut gut daran, sich zu stärken, wie immer er es handhabt..........


Birgit
 
Als es noch keinen männlich-gepolten Heiland gab, gab es bereits Heil-Land, was weder Namen noch Geschlecht kennt. Ein heiles Land ist das, was unzerstört kerngesund ist, anstatt im Chaos versunken wie es mit Geist-Land geschieht, in dem in den Krieg gegen sich selber gezogen wird...

Bevor der Name Jesus von irgendwelchen Menschensöhnen Einzug in die ZeitGeschichte fand, war bereits Heil-Land von Anfang an bekannt. Und dieses Heil-Land nährt direkt und dafür bedarf es keiner missverständlichen Worte, die aufs Kreuz legen und geistig klein als auch unten und als Mündel halten wollen.

Gott ist aller Anfang - und das war schon, bevor Jesus eine Hauptrolle in einer Zeitgeschichte oder die Schrift erfunden wurde, die auf den vier Buchstaben Gottes beruht, die nicht von individuellen zu trennen sind.



Dia, warst du damals dabei? Ich meine, weil du so sicher bist..........
 
Glaubenskriege sind Streitigkeiten zwischen Erwachsenen darüber, wer den cooleren imaginären Freund hat.

Der Fortschritt der modernen Zivilisation ist es, dass Glaubenskriege nicht mehr mit der Waffe in der Hand sondern in dafür öffentlich zugänglichen Foren ausagiert werden. :lachen::lachen::lachen:
 
dschimmies ging nicht um benötigen - ausserdem: Menschsein heißt schwach sein und wahres Menschsein heißt, zu seinen Schwächen zu stehen und genau dies ist wahre Stärke! :)

LGInti

Das nehme ich nicht an, dass der Mensch schwach sein muss.
Und daraus ein Alibi zu formen, dass man ja zu schwach ist, um......, halte ich für entwicklungshemmend, und Resignation.

Dass der Mensch zu seinen erkannten Schwächen steht, empfinde ich als Voraussetzung, dass er sie überhaupt transformieren kann.

Sie zu erkennen, und zu sagen, der Mensch ist eben schwach, und das wars dazu, ist für mich der Grund, warum dieses Trauerspiel auf der Erde zu sehen ist.

Wo aber ist der Unterschied zwischen Menschsein und wahres Menschsein?

Wie du schreibst, entnehme ich, dass das wahre Menschsein das Menschsein bestätigen soll.

Ist dann schwaches Menschsein Stärke?

Lieben Gruss
Paulus
 
Dia, warst du damals dabei? Ich meine, weil du so sicher bist..........

Genauso wenig wie Du!

Die gesamte Geschichte von Jesus ist eine Metapher, die sich symbolisch verstehen lässt und dazu führt, sich selber nicht mehr in der Luft und den aufrichtenden Grund unter den Füssen zu entziehen.

Gott ist aller Kinder Quelle und nicht nur die von Menschenkindern. Von daher bedarf es keiner Menschenworte, um Wissen aus allerster und unverfälschter, bester geistiger Hand zu beziehen.

Was macht also eine Geschichte Sinn, in der sich auf die Auferstehung des Leibes anstatt Geistes fokussiert wird? Sie hat niemanden zur eigenen geistigen Auferstehung gebracht. Denn unzählige leibhaftige Auferstehungen haben bisher nicht zwischenmenschlich zu wahrhaftig geistig Erhebendem geführt. Wer Jesus - oder wem auch immer - folgt, folgt nicht ganz sich selbst und ist selber nicht original für sich, sondern nur Kopie. Niemand anderes außer Du selbst kann sich erfüllen, den niemand anderes kann ganz Du selbst sein - so wie auch ein jegliches Individuum.

Die Zeitgeschichte von Jesus gibt es nicht ohne den Mutterplaneten, der uns allen Kreuz und sowohl leibhaftige als auch geistige Aufrichtung gibt.
 
Glaubenskriege sind Streitigkeiten zwischen Erwachsenen darüber, wer den cooleren imaginären Freund hat.

Der Fortschritt der modernen Zivilisation ist es, dass Glaubenskriege nicht mehr mit der Waffe in der Hand sondern in dafür öffentlich zugänglichen Foren ausagiert werden. :lachen::lachen::lachen:

Um was genau geht es Dir, Faydit?
 
Glaubenskriege sind Streitigkeiten zwischen Erwachsenen darüber, wer den cooleren imaginären Freund hat.

Der Fortschritt der modernen Zivilisation ist es, dass Glaubenskriege nicht mehr mit der Waffe in der Hand sondern in dafür öffentlich zugänglichen Foren ausagiert werden. :lachen::lachen::lachen:


Und zum Glück kennt hier keiner den anderen wirklich, wer weiß, ob dann nicht doch jemand plötzlich zur Waffe greifen würde..........:lachen::ironie:


lg Birgit
 
Genauso wenig wie Du!

Die gesamte Geschichte von Jesus ist eine Metapher, die sich symbolisch verstehen lässt und dazu führt, sich selber nicht mehr in der Luft und den aufrichtenden Grund unter den Füssen zu entziehen.

Gott ist aller Kinder Quelle und nicht nur die von Menschenkindern. Von daher bedarf es keiner Menschenworte, um Wissen aus allerster und unverfälschter, bester geistiger Hand zu beziehen.

Was macht also eine Geschichte Sinn, in der sich auf die Auferstehung des Leibes anstatt Geistes fokussiert wird? Sie hat niemanden zur eigenen geistigen Auferstehung gebracht. Denn unzählige leibhaftige Auferstehungen haben bisher nicht zwischenmenschlich zu wahrhaftig geistig Erhebendem geführt. Wer Jesus - oder wem auch immer - folgt, folgt nicht ganz sich selbst und ist selber nicht original für sich, sondern nur Kopie. Niemand anderes außer Du selbst kann sich erfüllen, den niemand anderes kann ganz Du selbst sein - so wie auch ein jegliches Individuum.

Die Zeitgeschichte von Jesus gibt es nicht ohne den Mutterplaneten, der uns allen Kreuz und sowohl leibhaftige als auch geistige Aufrichtung gibt.



Das kann ich nicht wirklich nachvollziehen, weil ich es halt auch nicht wirklich weiß...........

ich denke, ich kann aber meinen Glauben bewahren, einfach so für mich,

nicht dass ich ihn brauchen würde, er ist einfach da und tut mir gut,

willst du etwas, was dich innerlich zufrieden sein lässt, aufgeben?

Nur weil jemand meint, du bist nicht dein eigenes Original?

Im Grunde verstehe ich, was du meinst, ich kann dir auch versichern, ich bin in mir selbst, beobachte und respektiere, glaube an Gott, an Jesus und die Engel und belasse es einfach dabei, ohne darüber zu spekulieren.....

und wenn wir ehrlich sind, jeder Mensch glaubt doch an etwas, an die Hoffnung, an Zuversicht, auch wenn man deprimiert ist, an den nächsten Tag, an die Sonne nach langen Regentagen usw usw.......

Birgit
 
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Um was genau geht es Dir, Faydit?

Darum, dass es völlig absurd ist, um etwas so irreales wie die eigene Gottes- oder Jesusvorstellung zu streiten.

Es bleibt eine individuelle Vor-Stellung, keine Realität. Aber offensichtlich hält jeder seine Vorstellung für eine wie immer geartete Wirklichkeit. Gedanken, in eine unbeholfene, unpräzise Hülle von Worten gekleidet. Die wieder Gedanken erzeugen. Nichts weiter. Aber eben auch beim anderen. Und zumeist völlig andere als bei, in einem selbst.

Weder kennt jemand von uns Gott noch Jesus. Aber jeder glaubt, seine Vor-Stellung davon wäre die einzig wahre.

Und anstatt sich auszutauschen, im Sinne eines neutralen Vergleichens oder um über individuelle Erfahrungen zu berichten wird ums Rechthaben gestritten.

Tut mri ja leid, aber das ist lächerlich. Und führt nunmal zu nichts außer zu weiteren Streitereien.

Ich will ja nicht verallgemeinern, mich auch dabei nicht ausklammern, in die Falle tappe ich selbst oft genug, aber das Muster ist nunmal beinahe ein Standardschema. Weil es so leicht genau dahin abgleitet.

Was ich dahinter meine, wir würden im Forum vermutlich zu völlig anderen Resultaten kommen können, wenn jeder Einzelne, bevor er prophylaktisch zurückschießt, kurz innehält und sich einfach selbst fragt, ob an dem, was ein anderer sagt, schreibt, auch wenn es nicht der eigenen Wahrheit entspricht, vielleicht trotzdem was dran sein könnte.

Und vielleicht würde dann zumindest öfter ein wenig vom Geist Gottes, wie auch immer das individuell aussieht, in die Beiträge miteinfließen (können).
 
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