Wer ist Jesus für Dich?

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Das nehme ich nicht an, dass der Mensch schwach sein muss.
Und daraus ein Alibi zu formen, dass man ja zu schwach ist, um......, halte ich für entwicklungshemmend, und Resignation.

Dass der Mensch zu seinen erkannten Schwächen steht, empfinde ich als Voraussetzung, dass er sie überhaupt transformieren kann.

Sie zu erkennen, und zu sagen, der Mensch ist eben schwach, und das wars dazu, ist für mich der Grund, warum dieses Trauerspiel auf der Erde zu sehen ist.

Wo aber ist der Unterschied zwischen Menschsein und wahres Menschsein?

Wie du schreibst, entnehme ich, dass das wahre Menschsein das Menschsein bestätigen soll.

Ist dann schwaches Menschsein Stärke?

Lieben Gruss
Paulus

Paulus, manchmal ist man einfach schwach, es gibt Gründe oder Situationen, denen der Geist nicht gewachsen ist, sein Hindernis wird nicht gleich transformiert, nun muss er mit seinem Körper zurechtkommen, dann auch noch mit seinen negativen Gedanken.......

die nicht nur negativ sind, sondern auch oft sehr schmerzhaft, daraus entsteht wieder eine abgeneigte Haltung,

wir können nicht einfach alles ablegen und tun, als wäre nichts, dann wären wir doch keine Menschen,

bin froh, dass ich noch fühle und spüre und manchmal schwach sein kann, mir würde sonst viel entgehen.........

das heißt aber auch, aus Tiefschlägen entsteht Schwäche, die sich, wenn wir richtig damit umgehen, in Stärke verwandelt.......

lg Birgit
 
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Darum, dass es völlig absurd ist, um etwas so irreales wie die eigene Gottes- oder Jesusvorstellung zu streiten.

Es bleibt eine individuelle Vor-Stellung, keine Realität. Aber offensichtlich hält jeder seine Vorstellung für eine wie immer geartete Wirklichkeit. Gedanken, in eine unbeholfene, unpräzise Hülle von Worten gekleidet. Die wieder Gedanken erzeugen. Nichts weiter. Aber eben auch beim anderen. Und zumeist völlig andere als bei, in einem selbst.

Weder kennt jemand von uns Gott noch Jesus. Aber jeder glaubt, seine Vor-Stellung davon wäre die einzig wahre.

Und anstatt sich auszutauschen, im Sinne eines neutralen Vergleichens oder um über individuelle Erfahrungen zu berichten wird ums Rechthaben gestritten.

Tut mri ja leid, aber das ist lächerlich. Und führt nunmal zu nichts außer zu weiteren Streitereien.

Ich will ja nicht verallgemeinern, mich auch dabei nicht ausklammern, in die Falle tappe ich selbst oft genug, aber das Muster ist nunmal beinahe ein Standardschema. Weil es so leicht genau dahin abgleitet.

Was ich dahinter meine, wir würden im Forum vermutlich zu völlig anderen Resultaten kommen können, wenn jeder Einzelne, bevor er prophylaktisch zurückschießt, kurz innehält und sich einfach selbst fragt, ob an dem, was ein anderer sagt, schreibt, auch wenn es nicht der eigenen Wahrheit entspricht, vielleicht trotzdem was dran sein könnte.

Und vielleicht würde dann zumindest öfter ein wenig vom Geist Gottes, wie auch immer das individuell aussieht, in die Beiträge miteinfließen (können).


Da Gott jenseits aller Vorstellungen ist und von daher unvorstellbar, kannst Du es dann nur direkt als Numinoses Sein ganz praktisch erleben, dessen Du dann absolut gewiss bist.

Dass lässt sich nicht durch Worte vermitteln, die theoretisch und dem Gefühl nichtssagend bleiben. Denn alle Worte bringen nicht der EINEN Quelle näher.
 
Darum, dass es völlig absurd ist, um etwas so irreales wie die eigene Gottes- oder Jesusvorstellung zu streiten.

Es bleibt eine individuelle Vor-Stellung, keine Realität. Aber offensichtlich hält jeder seine Vorstellung für eine wie immer geartete Wirklichkeit. Gedanken, in eine unbeholfene, unpräzise Hülle von Worten gekleidet. Die wieder Gedanken erzeugen. Nichts weiter. Aber eben auch beim anderen. Und zumeist völlig andere als bei, in einem selbst.

Weder kennt jemand von uns Gott noch Jesus. Aber jeder glaubt, seine Vor-Stellung davon wäre die einzig wahre.

Und anstatt sich auszutauschen, im Sinne eines neutralen Vergleichens oder um über individuelle Erfahrungen zu berichten wird ums Rechthaben gestritten.

Tut mri ja leid, aber das ist lächerlich. Und führt nunmal zu nichts außer zu weiteren Streitereien.

Ich will ja nicht verallgemeinern, mich auch dabei nicht ausklammern, in die Falle tappe ich selbst oft genug, aber das Muster ist nunmal beinahe ein Standardschema. Weil es so leicht genau dahin abgleitet.

Was ich dahinter meine, wir würden im Forum vermutlich zu völlig anderen Resultaten kommen können, wenn jeder Einzelne, bevor er prophylaktisch zurückschießt, kurz innehält und sich einfach selbst fragt, ob an dem, was ein anderer sagt, schreibt, auch wenn es nicht der eigenen Wahrheit entspricht, vielleicht trotzdem was dran sein könnte.

Und vielleicht würde dann zumindest öfter ein wenig vom Geist Gottes, wie auch immer das individuell aussieht, in die Beiträge miteinfließen (können).

 
Darum, dass es völlig absurd ist, um etwas so irreales wie die eigene Gottes- oder Jesusvorstellung zu streiten.

Es bleibt eine individuelle Vor-Stellung, keine Realität. Aber offensichtlich hält jeder seine Vorstellung für eine wie immer geartete Wirklichkeit. Gedanken, in eine unbeholfene, unpräzise Hülle von Worten gekleidet. Die wieder Gedanken erzeugen. Nichts weiter. Aber eben auch beim anderen. Und zumeist völlig andere als bei, in einem selbst.

Weder kennt jemand von uns Gott noch Jesus. Aber jeder glaubt, seine Vor-Stellung davon wäre die einzig wahre.

Und anstatt sich auszutauschen, im Sinne eines neutralen Vergleichens oder um über individuelle Erfahrungen zu berichten wird ums Rechthaben gestritten.

Tut mri ja leid, aber das ist lächerlich. Und führt nunmal zu nichts außer zu weiteren Streitereien.

Ich will ja nicht verallgemeinern, mich auch dabei nicht ausklammern, in die Falle tappe ich selbst oft genug, aber das Muster ist nunmal beinahe ein Standardschema. Weil es so leicht genau dahin abgleitet.

Was ich dahinter meine, wir würden im Forum vermutlich zu völlig anderen Resultaten kommen können, wenn jeder Einzelne, bevor er prophylaktisch zurückschießt, kurz innehält und sich einfach selbst fragt, ob an dem, was ein anderer sagt, schreibt, auch wenn es nicht der eigenen Wahrheit entspricht, vielleicht trotzdem was dran sein könnte.

Und vielleicht würde dann zumindest öfter ein wenig vom Geist Gottes, wie auch immer das individuell aussieht, in die Beiträge miteinfließen (können).

:danke::lachen: das ist gut............

für mich ist es kein Streitthema, ich empfinde es manchmal nur als Belehrung, die ich sicher nicht nötig habe, aber ich denke, wir machen alle Fehler....

lg Birgit
 
Paulus, manchmal ist man einfach schwach, es gibt Gründe oder Situationen, denen der Geist nicht gewachsen ist, sein Hindernis wird nicht gleich transformiert, nun muss er mit seinem Körper zurechtkommen, dann auch noch mit seinen negativen Gedanken.......

die nicht nur negativ sind, sondern auch oft sehr schmerzhaft, daraus entsteht wieder eine abgeneigte Haltung,

wir können nicht einfach alles ablegen und tun, als wäre nichts, dann wären wir doch keine Menschen,

bin froh, dass ich noch fühle und spüre und manchmal schwach sein kann, mir würde sonst viel entgehen.........

das heißt aber auch, aus Tiefschlägen entsteht Schwäche, die sich, wenn wir richtig damit umgehen, in Stärke verwandelt.......

lg Birgit

Ja, du beschreibst den allgemeinen Umgang mit "Schwäche".

Das ist doch kein Grund zu sagen, es muss so sein!!!!!!!!

Weisst du eigentlich was dir entgeht, wenn du deine Schwäche nicht bereit bist abzulegen?

Lieben Gruss
Paulus

 
Ja, du beschreibst den allgemeinen Umgang mit "Schwäche".

Das ist doch kein Grund zu sagen, es muss so sein!!!!!!!!

Weisst du eigentlich was dir entgeht, wenn du deine Schwäche nicht bereit bist abzulegen?

Lieben Gruss
Paulus


Ist dir noch nie der Gedanke gekommen, dass SCHWÄCHE eine besondere Stärke ist ? :)
 
Ja, du beschreibst den allgemeinen Umgang mit "Schwäche".

Das ist doch kein Grund zu sagen, es muss so sein!!!!!!!!

Weisst du eigentlich was dir entgeht, wenn du deine Schwäche nicht bereit bist abzulegen?

Lieben Gruss
Paulus



Paulus, ich schrieb doch nicht, dass Schwäche sein muss!

ich schrieb, dass es Situationen gibt, wo man seiner Schwäche nicht ausweichen kann,

und wer sagt, dass ich meine Schwäche behalte? Ich fühle die Schwäche und nehme mein Leben trotzdem in die Hand,
Schwäche ist kein Zeichen von immerwährender Depression, nein ich würde eher sagen, sie zeigt uns, dass wir doch eigentlich sehr stark sind, wenn wir vieles spüren und wieder ablegen können......

lg Birgit
 
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Jaja, unterstützt Euch nur fleißig in der Ahnnahme, dass Schwäche=Stärke.
Da fühlt man sich gleich selbst so stark, nicht wahr nicht:rolleyes:
 
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