Wer ist Jesus für Dich?

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ich denke, das ist ganz einfach, es geht wie immer um Macht, denn wenn Jesus nicht als einziger auferstanden ist und damit seine auserlesenen Schäfchen erlöst und errettet hat bleibt nichts übrig vom Besonders sein seiner Person und seiner Anhänger, denn dann wäre er wie jeder andere einfach ein verstorbener gekreuzigter wie viele zu der Zeit gekreuzigt wurden und dann kann sich kein Christ mehr besonders fühlen und kann nicht mehr mit Bibelzitaten um sich werfen und sich wichtig dabei nehmen usw...es ist halt das übliche Menschsein...
..alt bekannt und nichts neues unter dem Himmel.....:)

der griechische begriff der Anastasis, der von der Kirche mit Auferstehung wiedergegeben wird, war bei den alten Griechen mit der Vorstellung der Rückkehr ,der Heimkehr zum Vaterhaus, verbunden.
das ist überhaupt nicht gleichbedeutend mit dem, was die allgemeine Christenheit unter Auferstehung versteht.

Keiner ist je im Körper auferstanden und es wird es nie einer tun, aber die Bibel kann man gut so umdeuten wie man’s halt eben braucht, jede Sekte auf ihre weise, nur hat das dann mit der Botschaft Jesu nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit den Menschen die daraus für sich etwas gemacht haben um sich besser fühlen zu können und um andere zu manipulieren ....

naja, jetzt fällt mir gerade auf, dass wenn man sich dann besser fühlt ist das ja ok, aber dann sollte man es für sich behalten und nicht andere in seinen religiösen Wahnsinn mit rein ziehen.....

:thumbup:

Wir alle können aber geistig zu uns erwachen und danach wieder auferstehen (= uns in uns zu unserer kosmischen Grösse aufrichten) - auch wenn wir noch in unserem Leib als ZeitExisenz sind und des Irr-Sinns gewahr = bewusst werden, den unsere Spezie auf Erden als ewiges Leiden an sich fabriziert, da sie sich gottlos und sich entfremdet fühlt.
 
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zu 1. Wenn etwas unvergänglich, unsterblich, unendlich (ewig) ist, so ist all dies eine bloße Negierung. Eine Negierung jedoch wovon? Ich brauche etwas, was ich negieren kann. Da ist nichts was ich negieren kann? Wenn ich das NICHTS negiere, dann ist das, was ich als NEGATION bezeichne auch nichts. Gott ist also alles - doch er ist auch nichts. Er ist nichts. Es ist nichts. (Gorgio)

2. Wäre Gott etwas, sagen wir die Wahrheit, dann gäbe es etwas. Wenn es etwas gibt, ist es für alle erkennbar. Das ist es aber nicht. Somit kann Gott nichts sein, von dem wir alle sagen können, daß er ist. Die Wahrheit kann sich doch nicht auf ein paar Menschen beschränken. Und paradox ist, es gibt so viele, die Unterschiedliches als absolute Wahrheit behaupten. Wir können die Wahrheit also nicht erkennen - sonst müssten sie alle erkennen können. Wir können Gott, der ja alles - doch auch nichts ist - nicht erkennen. Er kann nicht von allen erkannt werden.

3. Wäre Gott aber und könnten wir alle erkennen, so könnten wir es nicht mitteilen! Farben lassen sich nicht mitteilen, unmittelbare Erlebnisse lassen sich nicht mitteilen, gefühlte Gefühle, gedachte Gedanken, all das läßt sich nicht mitteilen. Es lässt sich, wenn überhaupt nur BESCHREIBEN. Und darum sagt Gorgio, eine Erkenntnis, vorausgesetzt es gäbe eine, läßt sich nicht mitteilen. Die Erfahrungserkenntnis, läßt sich nicht mitteilen. Deine persönlichen Erfahrungen z.B. hast du gemacht. Du kannst diese Erkenntnis nicht so mitteilen, daß jemand, der diese Erfahrung nicht gemacht hat, durch dein Mitteilen, diese Erkenntnis "übertragen" bekommt. Es lässt sich nicht mitteilen - nur beschreiben.

Umarmung :umarmen:

Ja. Ich verstehe Dich. :)

Gott ist jedoch nicht Nichts, auch wenn nicht mit leibhaftigen Händen in kosmischer Grösse zu greifen. Es wird nur deswegen als Nichts beschrieben, weil Gott nunmal nicht begrenzt und jenseits aller Vorstellungen als auch Worte ist.
Omnipotentes Allgegenwärtiges Gewahrsein oder Kosmisches Bewusstsein ist nichts vergleichbar des Welt-Alls, was den Spielraum oder die Offenheit zur Entfaltung und Verkörperung schenkt, da es das ist, was Fülle aus sich selbst manifestiert.

Wer weiß schon, dass Leben höheres Bewusstsein meint und wenn wir uns unbewusst sind, nunmal auch nicht uns selbst in Gott kennen.
 
Alles Streben, alle Anstrengungen und Bemühungen, sich zu vollenden oder sich zuvergeistigen sind Handhabung, Lebenseinstellung und Wege. Dabei ist nur das für den Einzelnen gut und von Vorteil, was seiner Neigung entspricht.

Das alles ist wertvoll, wenn auch manchmal mit Irrtümern behaftet. Aber im Eigentlichen heißt das nicht immer Klarheit darüber zu finden, wer und was Jesus Christus ist. Jetzt, genau jetzt - für den Einzelnen.

Eine der schönsten Annäherungen über und zu Jesus ist, wenn man ihn als den geheimen Helfer und Überwacher sieht und empfindet. Und dazu gibt es eine schöne Geschichte:

- Margret Fishback Powers -
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herren.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herren.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen. "


LG - reinwiel
 
Autsch! Das tut aber weh! lach.
Wie kann man nur so böse reden!

Schließlich ist Jesus für viele Menschen etwas Heiliges. Da sollte man in der Sprache Rücksicht nehmen. Einfach aus Rücksicht. hm?

Wozu?
Die meißten Christen wollen mich missionieren, foltern oder wenigstens verbrennen.

Sie bezeichnen meine Götter als Götzen und Dämonen, erwarten aber das ich den als Verbrecher hingerichteten Sohn eines Zimmermanns ehre.
 
Wozu?
Die meißten Christen wollen mich missionieren, foltern oder wenigstens verbrennen.

ach echt...hast du jetzt schon ne Super-Paranoia ?

Im übrigen verwechselst du wohl grad was, wer röstet und frißt denn (verbal) am liebsten alles, was nach Christ riecht....außer dem mariejuana getränkten Fist, weil du wahrscheinlich nach dem Genuß desselben zusammen mit Met eine Götterinvasion befürchtest....:D

Sie bezeichnen meine Götter als Götzen und Dämonen,

das würden strenge Islamisten auch tun, aber seltsamerweise hast du da keine Probleme damit, sondern verteidigst den Islam (was in den verallgemeinernden Hetzfreds ja auch ok war)

erwarten aber das ich den als Verbrecher hingerichteten Sohn eines Zimmermanns ehre.

Blödsinn, um ehren geht es gar nicht, sondern darum, daß du eines Tages vielleicht mal begreifst, daß es da genauso wie in den germanischen, indianischen etc. Erzählungen um Mythen, Schöpfungsgeschichten usw. geht.

Was einzelne daraus zum eigenen Vorteil und Machtmißbrauch gebastelt haben, ist ne ganz andere Geschichte.

Ein Messer an sich ist nicht *böse*.

Da es außer deiner Wenigkeit doch ein paar Menschen gibt, die einen durchaus positiven Zugang zu diesen *christlichen* Mythen haben, wäre es schön, wenn du endlich mal damit aufhören könntest, die immer wieder pauschal dümmlich durch den Dreck zu ziehen.

Ist ne Sache des Respekts.

Den haben dir deine Götter wohl noch nicht vermitteln können.

Aber da will ich nicht den Göttern die Schuld dran geben - gegen kleinkariertes Schubladendenken ala *Bild* sind auch die machtlos.

:rolleyes:
 
Wozu?
Die meißten Christen wollen mich missionieren, foltern oder wenigstens verbrennen.

Sie bezeichnen meine Götter als Götzen und Dämonen, erwarten aber das ich den als Verbrecher hingerichteten Sohn eines Zimmermanns ehre.

Jeder Unverstandene wird als Verbrecher gebrandmarkt, hingerichtet und verurteilt.

Die subtilen Verbrecher lachen sich stets ins Fäustchen... (Wieder einen verunglimpft) :)
 
Liebe Birgit,

hi-hi. ... angenommen es gäbe Reinkarnation (was übrigens eine Theorie Platons war) ... und angenommen wir könnten uns dann erinnern ... doch eben nur alles angenommen und vorausgesetzt... reine Mutmaßungen... jedem das seine, gelle? Lieb gemeint, doch nichts für mich. Für mich ist es so, daß ich in meinen Kindern weiter lebe. Meine Nachkommen sind geprägt durch mein Leben, mein Schicksal, meine Handlungen. In ihnen leben wir sozusagen weiter. Ob wir das bewußt wahrnehmen? Nun das können wir nicht wissen. Doch dass die Infos der Ahnen in uns sind, ist rein genetisch gesehen für jeden Verstand schon verständlich. Da brauch ich noch gar nicht tiefer gehen...

lg Anna

Liebe Anna, da gebe ich dir recht, kann ich nachvollziehen,

ich denke trotzdem, dass es Reinkarnation gibt, ich habe Dinge erlebt, die mich in dieser Annahme bestätigen,

Anfangs wusste ich nicht, wie ich diese Erlebnisse einordnen sollte, mittlerweile kann ich mit damit arbeiten,

ganz sicher bin ich aber auch nicht,

was aber sicher ist, wenn wir gestorben sind und in die Ewigkeit eintreten, werden wir mehr wissen, oder auch nicht...........

lg Birgit
 
Wozu?
Die meißten Christen wollen mich missionieren, foltern oder wenigstens verbrennen.

Sie bezeichnen meine Götter als Götzen und Dämonen, erwarten aber das ich den als Verbrecher hingerichteten Sohn eines Zimmermanns ehre.

Hi, Galahad!

Ja, ich kann gut nachvollziehen, was du hier vermitteln möchtest. So wie man in den Wald hineinruft.... Doch überlege mal. Erstens bezweifle ich, daß du die "meisten" Christen persönlich kennst. (Es dürfte sich also um einige bestimmte Personen handeln, mit denen du "Missionierungs"-Erfahrungen gemacht hast.) Zweitens, wenn du ihnen den Vorwurf der Nichtachtung deiner Person, bzw. deiner Ansicht machst, was machst du dann anders, wenn du mit den gleichen Waffen zurückschlägst?

Wenn du dich nun als das Opfer fühlst, weil man dich sozusagen mit Gewalt missionieren versucht, so machst du es doch umgekehrt ebenso. Du versuchst genauso mit Gewalt, deinen Standpunkt zu verteidigen, nämlich indem du auch verletzt.

Wie sagte Gandhi? Auge um Auge - und die Welt erblindet.

Wie gesagt, ich kann dich sehr gut nachempfinden. Dieses mit der Bibel in der Hand erschlagen werden, lehne ich ebenso ab wie du. Ich brauche kein Buch, das mir sagt, was für mich gut ist. Doch es ist eben das WIE wir etwas zum Ausdruck bringen, was entweder Frieden oder Krieg schafft. Kannst du mich auch verstehen?
 
Liebe Anna, da gebe ich dir recht, kann ich nachvollziehen,

ich denke trotzdem, dass es Reinkarnation gibt, ich habe Dinge erlebt, die mich in dieser Annahme bestätigen,

Anfangs wusste ich nicht, wie ich diese Erlebnisse einordnen sollte, mittlerweile kann ich mit damit arbeiten,

ganz sicher bin ich aber auch nicht,

was aber sicher ist, wenn wir gestorben sind und in die Ewigkeit eintreten, werden wir mehr wissen, oder auch nicht...........

lg Birgit

Liebe Birgit,

bist herzig. Ich zitiere: "was aber sicher ist,....werden wir mehr wissen, oder auch nicht...." Fazit: Sicher ist also, daß wir nichts wissen :) Das sagte schon Sokrates "Ich weiß, daß ich nichts weiß" in diesem Zusammenhang.

Ich kann dich auch verstehen. Auch ich habe Erfahrungen gemacht, die ich nicht einordnen konnte und die ich mir nur über die Idee der Reinkarnation erklären konnte. Bis ich mich mit Familienkarma beschäftigt habe. Bei Reinkarnation müsste ich etwas glauben, was nicht beweisbar ist - wo mein Verständnis rebelliert. Familie, Gene, Körper, Gefühle, Erinnerungen, Prägungen - alles sehr plausibel und nachvollziehbar. Alle Naturvölker haben und hatten ihren Ahnenkult. Es scheint somit etwas völlig natürliches zu sein. Wir in unserer künstlichen Welt konstruieren uns künstliche Gedankengebilde und je fremdartiger sie klingen, desto interessanter scheinen sie oftmals. Siehe "Supermarkt Esoterik".

Doch wie gesagt, das ist meine Einordnung der Dinge. Und wenn es für dich die Reinkarnation ist, so soll sie das sein. ;)

lg Anna
 
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Alles Streben, alle Anstrengungen und Bemühungen, sich zu vollenden oder sich zuvergeistigen sind Handhabung, Lebenseinstellung und Wege. Dabei ist nur das für den Einzelnen gut und von Vorteil, was seiner Neigung entspricht.

Das alles ist wertvoll, wenn auch manchmal mit Irrtümern behaftet. Aber im Eigentlichen heißt das nicht immer Klarheit darüber zu finden, wer und was Jesus Christus ist. Jetzt, genau jetzt - für den Einzelnen.

Eine der schönsten Annäherungen über und zu Jesus ist, wenn man ihn als den geheimen Helfer und Überwacher sieht und empfindet. Und dazu gibt es eine schöne Geschichte:

- Margret Fishback Powers -
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herren.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herren.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen. "


LG - reinwiel

Lieber Reinwiel,

ja die Geschichte mit den Fußspuren im Sand ist herzergreifend! Ich kenne sie auch. Sie gibt Hoffnung. Leona Lewis singt dieses Lied auf eine sehr schöne Art und Weise. Kann den Link noch nicht hier anführen [Forumsregeln: noch zu wenige Beiträge] Doch auf Youtube zu finden unter Leona Lewis - Footprints in the sand
Liebe Grüße, Anna
 
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