Wer ist Jesus für Dich?

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Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann, warum um diese Auferstehung so viel Wirbel gemacht wird.

ich denke, das ist ganz einfach, es geht wie immer um Macht, denn wenn Jesus nicht als einziger auferstanden ist und damit seine auserlesenen Schäfchen erlöst und errettet hat bleibt nichts übrig vom Besonders sein seiner Person und seiner Anhänger, denn dann wäre er wie jeder andere einfach ein verstorbener gekreuzigter wie viele zu der Zeit gekreuzigt wurden und dann kann sich kein Christ mehr besonders fühlen und kann nicht mehr mit Bibelzitaten um sich werfen und sich wichtig dabei nehmen usw...es ist halt das übliche Menschsein...
..alt bekannt und nichts neues unter dem Himmel.....:)

der griechische begriff der Anastasis, der von der Kirche mit Auferstehung wiedergegeben wird, war bei den alten Griechen mit der Vorstellung der Rückkehr ,der Heimkehr zum Vaterhaus, verbunden.
das ist überhaupt nicht gleichbedeutend mit dem, was die allgemeine Christenheit unter Auferstehung versteht.

Keiner ist je im Körper auferstanden und es wird es nie einer tun, aber die Bibel kann man gut so umdeuten wie man’s halt eben braucht, jede Sekte auf ihre weise, nur hat das dann mit der Botschaft Jesu nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit den Menschen die daraus für sich etwas gemacht haben um sich besser fühlen zu können und um andere zu manipulieren ....

naja, jetzt fällt mir gerade auf, dass wenn man sich dann besser fühlt ist das ja ok, aber dann sollte man es für sich behalten und nicht andere in seinen religiösen Wahnsinn mit rein ziehen.....
 
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Liebe Anna,

Anna: Zweiteres... auch das vertikale Denken steht immer über den Inhalten. Das Denken ist bereits Inhalt des Denkens. Oben ist das Denken. Das Gedachte ist immer der Inhalt. Das Denken steht immer außen vor.

Etwas Nettes am Rande:
Das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken; denn wenn du denkst du denkst, so denkst du nur du denkst; aber denken tust du nicht. Und über all diesem steht immer das Denken... verständlich?

ja. Wie einmal, als ich sagte, "ich denke, dass ..." und mein Lehrer mich unterbrach: "Was? Du kannst Denken? Du bist ja richtig gefährlich..." ;)

Es gibt das Denken des Epimetheus und das Denken des Prometheus und das des Atlas und das des Menoitios, vier verschiedene Qualitäten von Denken. Spätestens mit Menoitios ist das Denken nicht mehr über seinem Inhalt... vergleiche in der Linguistik die faktativen Sätze "Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau" oder "hiermit verurteile ich dich zu lebenslanger Haft" (was manchem ja sogar synonym erscheinen mag :lachen:).
Es ist keine Beschreibung und keine Aufforderung, sondern eine andere Qualität der Aussage. Sie erschafft Fakten. So ist das wahre Denken ebenfalls, es steht nicht über den Dingen, sondern erschafft sie dadurch, dass es ist. So wie Gott spricht "es werde Licht" und es geschieht durch das Sprechen.
In schamanischen oder auch magischen Kontexten ist das viel vertrauter.

Du bringst das Beispiel des Satzes. Ok. Bleiben wir bei diesem Beispiel. Der Satz sagt etwas aus (oder auch nicht). Doch der Satz kann nichts über sich selbst als Satz aussagen. In Analogie dazu die Logik kann über sich selbst nichts aussagen. Auch kann das Denken nichts über sich selbst als Denkvorgang aussagen. Der Denkvorgang steht über den Inhalten, über dem, was er sich als Inhalt zum Denken macht.
 
Birgit
kann sein, dass wir in ganz verschiedenen Zeiten aufgewachsen sind, oder war man vielleicht damals auf dem Land ziemlich "gläubig", oder erzkatholisch,
jedenfalls war es nicht das, was ich als akzeptabel empfinde.
Jeder hat seine eigenen Erfahrungen - aber es geht dabei nicht um Stadt oder land um früher und heute, es geht einfach nur um Menschen.
Mein Glaube an das Gute hat sich erst zu späterer Zeit entwickelt
dann hattest du eine schlimme Kindheit? Meine Kindheit war geprägt von Vertrauen. Gut und Böse hat sich für mich erst im Jugendalter voeinander geschieden. Was ich aber ansprach mit spirituellen Erlebnissen war anderer Art.

Maria
es könnte aber auch so sein, dass es so ist wie gesagt wird. Dann wäre die Verneinung dessen, dass es so ist, wie es gesagt wird, lediglich der Widerstand des stolzen Menschen gegen die Offenbarung einer höheren Macht. So beschreibt die Bibel diese Haltung des Menschen, der diese Dinge nicht anerkennt.
:)
Wenn ich die Thora nicht als Thora nehme, d.h. von Menschen aufgeschriebenes, sondern als Ausdruck göttlichen Seins, dann hat dies aber auch nichts mit Judentum zu tun, sondern ist sehr viel weiter interpretierbar.
Bedenke, dass auch der physische Körper von Eizelle zu ausgewachsenem Menschen heranwächst, und dass dieser Vorgang des Wachstums auch seine Entsprechungen im geistigen Bereich hat - wie unten, so oben...
In der Physis ist dies unvermeidlich aber im seelischen oder auch geitigen Bereich muss das nicht so sein. Die Physis folgt der linearen Entwicklung, ein Hausbau beginnt im Keller und auch im geistig-gedanklichen Bereich gibt es die Entsprechung in mathematischen Konstruktionen, die in allen anderen wissenschaftlichen Disziplinen genutzt werden - aber schon in der Psychologie stößt diese Art des Erkenntnisaufbaus an ihre Grenzen. Im Gefühlsbereich ist es egal ob ich erst mal mit Trauer arbeite oder mit Wünschen und Erwartungen. Es ist egal mit welchen Glaubenssätzen ich meine Arbeit beginne., obwohl es natürlich auch da lineares gibt, wenn man chronologisch an bestimmten Entwicklungen arbeitet, aber dies ist halt kein Dogma für mich.
wie unten, so oben...
wenn ich "unten" lineares Denken entdecke dann wird es das wohl auch im "oben" geben und wenn ich "unten" Chaos entdecke wird es das wohl auch im "oben" geben :)
kann es auch sein, dass es diese Abfolge doch gibt, aber du dir ihrer noch nicht bewusst bist?
klar kann das sein - ich bin noch nicht "fertig"
Überblickst du bereits alles, was es an spiritueller Entwicklung gibt, bist also selbst an ihrem höchsten Punkt angelangt?
ist es für dich denkbar, dass es überhaupt keinen "höchsten Punkt" gibt?
es geht doch nicht um Wertungen in diesem Thema des höheren und niederen, es geht um Erkenntnistheorie.
wenn jemand behauptet er könne einen anderen zweifelsfrei, objektiv und absolut definieren, dann ist da natürlich auch eine Wertung mit drin.
Genausowenig wie ein Erstklässler Integralrechnung verstehen kann, weil ihm schlicht die mathematischen Grundlagen dafür fehlen, sowenig versteht jemand, der noch nicht so weit spirituell gewachsen ist, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten von jemandem, der sehr viel weiter gegangen ist.
ich erweitere in spezielen Gebieten meine Möglichkeiten und erweitere so meine Fähigkeiten in betimmten Gebieten, aber so wie es auch in der Physik verschiedene Bereiche gibt, di unabhängig voneinander und auch willkürlich geordnet gelernt werden können, so ist es im seelischen und geitigen Bereich auch. Wenn ich gelernt habe mich zu konzentrieren habe ich nicht bessere Vorbedingungen für das Erfassen des Überblicks, als jemand der schon immer in der Weite lebt, sich aber nicht konzentrieren kann.

Dualität ist die Grundlage, um unterscheiden zu können, damit verschiedene Qualitäten entstehen.
Kurz dazu - dual ist im geitig seelischen Bereich ein Gegensatz, der keine Verbindungen aufweist, es gibt klare Trennungsgrenzen - eine Polarität hat die gegensätzlichen Positionen, aber es gibt eine Verbindung zwischen beiden, die nicht klar abzugrenzen ist, wie bei einem Stab-Magneten.

das würden jedenfalls alle Würmer behaupten, weil das ihr Niveau ist...
:lachen:

Gartner
Wir sprechen nicht von "Rot" sondern von roten Dingen. Kannst du meinen Überlegungen folgen?
interessanter Aspekt, aber rot ist halt eine Wahrnehmung wie die Form, die wir als "Dinge" defdinieren. Rot kann auch mit einem anderem Sinn als warm wahrgenommen werden. Unsere Sinne selbst sind begrenzt. Und unser denken kann mehr als nur die wahrgenommenen Aspekte der "Dinge" bedenken. Das Denken ist nicht nur ein Re-produzierer sondern auch ein Neu-kombinierer.
Das "Selbst" was ist das? Auch wieder nichts Gegenständliches. Auch wieder so etwas Gedachtes.
Ist Gedachtes für dich nicht so existent wie "Dinge"? Es geht auch ums Erleben und um die Fähigkeiten der Wahrnehmung und ich finde, die physisch sinnlichen Wahrnehmungen sollten nicht höher geschätzt werden als die innerlichen Wahrnehmungsorgane.
Seine Argumentation lautet:
1. Es gibt nichts. Wenn es was gäbe, dann muss es irgendwo zu finden sein, oder es musste geworden sein – kann nicht sein, da es ewig sei.
versteh ich nicht - geht es jetzt um "Dinge" um Wahrnehmung oder um Absolutes?
2. Selbst wenn es etwas gäbe, dann könnten wir es nicht erkennen (wegen der Unterschiedlichkeit der Menschen). Subjektbetrug des Menschen.
Das ist die Illusion des Objektiven - nur das Subjektive erkennt Wahrheit
3. Selbst, wenn wir erkennen, könnten wir das Erkannte nicht mitteilen.
das ist nur eine Frage der Fähigkeiten der Kommunikation

Wäre Gott aber und könnten wir alle erkennen, so könnten wir es nicht mitteilen! Farben lassen sich nicht mitteilen, unmittelbare Erlebnisse lassen sich nicht mitteilen, gefühlte Gefühle, gedachte Gedanken, all das läßt sich nicht mitteilen.
alles ist mitteilbar - nur ob es dann auch verstanden werden kann ist die Frage - auf gegenständliche Dinge kann man mit dem Finger zeigen, wenn man den anderen dort hinführt wo es diese Dinge gibt - aber auch alles andere kann man anderen bewusst und erlebbar machen wenn man sie dorthin führt (auch geistig seelisch).

Faydit
Eine mögliche Version wäre z.B., das Jesus wirklich gestorben wäre und etwas anderes den Jüngern in der Gestalt von Jesus erschienen wäre.
wir heben die Physis auf einen Sockel - etwas wird für uns erst dann wirklich real, wenn es in der Physis erscheint - aus diesem Grund ist die physische Auferstehung von Jesus erschaffen worden - aber die Emmausgeschichte zeigt uns da etwas anderes. Christus ist in einer anderen Ebene real geworden - und die Jünger haben eine neue Wahrnehmungs-Fähigkeit in sich entdeckt, die ihnen dann im Pfingsterlebnis bewusst wurde, sie sind eingestiegen ins wahre Leben, sie haben den Schleier der Physis gehoben (Höhlengleichnis :) )

cookie
jesus ist für mich nicht der erlöser von krankheit und Leid denn nach seinem sterben sind wir immer noch Krank, bösartig, gemein, aggresiv u.v.m.
es ist Illusion zu glauben, dass Jesus uns die Arbeit abnimmt - etwicklen muss sich die Menschheit schon selber - Christus hat die Tür geöffnet, durchgehen müssen wir selber.

LGInti
 
Hallo, Birgit!

Bitte beantworte mir die Frage, wer sagt, daß es uns offenbar wird? Wer sagt, daß es dafür eine Zeit gibt? Und wer bestimmt das alles? Vor allem ist das ein Widerspruch, wenn du sagst, es sei ein ewiges Mysterium. Ewig heißt ewig und nicht eines Tages zu gegebener Zeit ist es kein Mysterium mehr. ;)

Liebe Grüße, Anna


Liebe Anna, ich denke an Reinkarnation, wenn es möglich ist, etwas über dieses Geheimnis zu erfahren, können wir es erst, nachdem unsere jetzige Lebenszeit abgelaufen ist und wir in einen Teil der Ewigkeit eintreten......

lg Birgit
 
Liebe Anna, ich denke an Reinkarnation, wenn es möglich ist, etwas über dieses Geheimnis zu erfahren, können wir es erst, nachdem unsere jetzige Lebenszeit abgelaufen ist und wir in einen Teil der Ewigkeit eintreten......

lg Birgit

Liebe Birgit,

hi-hi. ... angenommen es gäbe Reinkarnation (was übrigens eine Theorie Platons war) ... und angenommen wir könnten uns dann erinnern ... doch eben nur alles angenommen und vorausgesetzt... reine Mutmaßungen... jedem das seine, gelle? Lieb gemeint, doch nichts für mich. Für mich ist es so, daß ich in meinen Kindern weiter lebe. Meine Nachkommen sind geprägt durch mein Leben, mein Schicksal, meine Handlungen. In ihnen leben wir sozusagen weiter. Ob wir das bewußt wahrnehmen? Nun das können wir nicht wissen. Doch dass die Infos der Ahnen in uns sind, ist rein genetisch gesehen für jeden Verstand schon verständlich. Da brauch ich noch gar nicht tiefer gehen...

lg Anna
 
Meine Nachkommen sind geprägt durch mein Leben, mein Schicksal, meine Handlungen. ..

lg Anna

Hi Anna

z.Beispiel?
Kannst Du bitte davon mehr schreiben?

Was ist die Schiksal?

Glaubst Du an Karma, Karmischesleben?

Glaubst du dass, Du nach dem Tod weiter leben wirst, im Geist aber brauchst Du nicht wieder im Körper reinkarniert zu werden?

Was ist das Fundament von dein Glauben? Wenn überhaupt!!

Danke im Voraus
love777
 
Hallo Izabella,

Erinnerung ist die Voraussetzung der Erkenntnis.

Schreibe bitte dazu die eigene ErINNERung, das eigene Erkennen, das durch Wahrnehmung der eigenen ErINNERung zur subjektiven Erkenntnis führt.

Intersubjektive Erkenntnisse sind auch aus subjektiver ErINNERungen das durch Wahrnehmung der eigenen ErINNERungen erschaffen,.....heißt es kann keine Objektivität erlangt werden..

ErINNERungen sind abgespeicherte emotionale und mentale Informationen, die Wahrheit über dein Ich/Selbst offenbaren.

Das, sich bewußt sein der eigenen Empfindungen, folgert nicht, dass man diese unreflektiert als Wahrheit annimmt, so wie du es mir hier anzuziehen versuchst. Das ist nicht mein Schuh, behalt ihn ruhig.

Dir kann nur das bewußt sein woran du dich bewußt erINNERst, nur das kannst du als deine eigene Wahrheit annehmen. Das was dir unbewußt ist, ist und bleibt trotzdem deine eigene Wahrheit, an die du dich nicht bewußt erINNERst um es dann als deine eigene Wahrheit anzunehmen.
Was der Menschen an sich selbst nicht sehen kann, wird diesem nicht bewußt, somit auch kein Erkennen möglich, keine Erkenntnis um seine eigene Wahrheit.

Was ist Unterscheidung:
Unterscheidung ist ein Prozess der Beobachtung, Beschreibung und des Vermögens, abstrahierte Merkmale zu erkennen. Es ist ein induktiver Denkprozess. Damit man unterscheiden kann, müssen mehrere Sachverhalte/ Objekte zur Beobachtung vorhanden sein. Es ist außerdem die Voraussetzung für eine Erkenntnis überhaupt.

Die eigenen ErINNERungen beobachten das Außen Subjekt und oder Objekt!
Eigene ErINNERungen machen die Unterscheidung zwischen dir und anderen Menschen..
Alles was mit deinen eigenen ErINNERungen gleich, löst ein gutes Empfinden IN DIR aus.
Alles was mit deinen eigenen ErINNERungen ungleich, löst IN DIR ein Unwohlsein aus.
Diese ErINNERungen werden zu deiner eigenen subjektiven Erkenntnis....zu deiner eigenen subjektiven Wahrheit.

Constantin
Was reizt dich so an dem Wort Neu-gier? Für dich ist es negativ besetzt, wieso wenn es doch gleichzeitig pos. für dich ausfällt.....denn deine Gier nach Recht haben wollen, wurde von mir bestätigt.
@Izabella
Nein. Kennst du eine andere Sprache? Wenn nicht, so kannst du auch nicht erkennen und schon gar nicht nachempfinden wovon ich schreibe. Du kannst es höchstens gedanklich erfassen oder verstehen. Übrigens ……warum trennst du Wörter?

Ja, ich kenne noch zwei andere Sprachen, plus die Deutsche.
Ich trenne Neugier in Neu und Gier damit du dich erINNERst deiner unbewußten Triebe.
Die Gier nach Bestätigung deiner ErINNERungen die deine eigene Wahrheit offenbaren.

Mich reizt es nicht….dich hat es gereizt, sonst hättest du es nicht getrennt. Das, was du in meinen Beschreibungen siehst, ist das was dich reizt.

Weshalb reizt dich denn die Worttrennung?
Woran erINNERn dich meine Zeilen?
Neugier ist für dich neg. besetzt, nicht für mich.

In WissbeGIERde ist auch das Wort Gier enthalten!

Constantin, nochmal- auch zwischen Erkennung und Erkenntnis ist ein Unterschied. Ich spreche von beiden. Und Erkenntnis folgt nach erfahren, erkennen (Erkennung) und verstehen. Eine Erkenntnis ist ohne verstehen nicht möglich. Zum Einen.

Zum Zweiten: Ich habe dir alles erklärt und wenn du es nicht annehmen kannst, so laß es doch einfach vor deiner Nase liegen.

Es ist kein Unterschied, sondern aus der Erkennung folgt die Erkenntnis.
Die Erkennung seiner eigenen ErINNERung...s.o.
Das Verstehen(durch den Erinnerungsprozess) von sich SELBST...

.........das nicht automatisch das VerStEHEN in/aus Bewußtheit ist..

@Constantin
Worum geht es mir denn, Izabella, das nichts Neues für dich ist?
Bewußtheit ist bereits da, woran es mangelt ist des sich vollkommen bewußtwerdens darüber. Was diesem sich vollkommen bewußtwerden im Wege steht, ist das Ich/Selbst das Uneins, im Widerspruch-Zwiespalt.
@Izabella
Das ist deine Theorie und ich hoffe du bestehst nicht darauf, dass ich deine Theorie übernehmen muß. Würde mich aber nicht wundern, wenn du davon nicht ablassen kannst, sie mir überzustülpen zu wollen.

Deine ErINNERungen suggerieren dir es ist Theorie.
Es geschieht ein Wunder, indem dir dies durch Praxis bewußt wird.

Die erste Unterscheidung Gottes in der Genesis: Und da schied Gott das Licht (Bewußtheit) von der Finsternis (Unbewußtes)……

Bewußtheit(Lichtinformation) ist das SEHEN von (Bewußtes und Unbewußtes).

Gruß constantin
 
Hi Anna

z.Beispiel?
Kannst Du bitte davon mehr schreiben?
Was ist die Schiksal?
Glaubst Du an Karma, Karmischesleben?
Glaubst du dass, Du nach dem Tod weiter leben wirst, im Geist aber brauchst Du nicht wieder im Körper reinkarniert zu werden?
Was ist das Fundament von dein Glauben? Wenn überhaupt!!

Danke im Voraus
love777

Liebe love777,

wenn du dich ansiehst, so bist du das Ergebnis von all jenen, die vorher da waren - deinen Ahnen. Dein ganzer Körper ist Geschichte, er ist die Geschichte deiner Ahnen. Jede Zelle, jedes Gen ist geprägt von deinen Ahnen. Sie "leben" somit alle in dir weiter. (Da brauch ich gar nicht glauben, das erklärt sich von selbst)

Wenn ich von meinem Schicksal spreche, meine ich mein persönliches Leben mit allen Ereignissen. Wie ich dann damit umgehe, davon spreche, es einordne, prägt das Leben meiner Kinder. Das hat Wirkung und Auswirkung. Sowie das Leben, wie ich es vorgefunden habe, als ich gekommen bin, auch schon eine Auswirkung war von jenen, die vor mir da waren.

Glauben heißt für mich, nichts zu wissen. Würde ich wissen, wäre es kein Glaube, sondern Wissen. Weiß ich etwas, brauche ich nicht mehr zu glauben. Weiß ich etwas nicht, kann ich glauben oder auch nicht.

Ich würde mich nicht als gläubigen Menschen bezeichnen - eher jemanden, der hofft. :)
 
Liebe love777,

wenn du dich ansiehst, so bist du das Ergebnis von all jenen, die vorher da waren - deinen Ahnen. Dein ganzer Körper ist Geschichte, er ist die Geschichte deiner Ahnen. Jede Zelle, jedes Gen ist geprägt von deinen Ahnen. Sie "leben" somit alle in dir weiter. (Da brauch ich gar nicht glauben, das erklärt sich von selbst)

Wenn ich von meinem Schicksal spreche, meine ich mein persönliches Leben mit allen Ereignissen. Wie ich dann damit umgehe, davon spreche, es einordne, prägt das Leben meiner Kinder. Das hat Wirkung und Auswirkung. Sowie das Leben, wie ich es vorgefunden habe, als ich gekommen bin, auch schon eine Auswirkung war von jenen, die vor mir da waren.

Glauben heißt für mich, nichts zu wissen. Würde ich wissen, wäre es kein Glaube, sondern Wissen. Weiß ich etwas, brauche ich nicht mehr zu glauben. Weiß ich etwas nicht, kann ich glauben oder auch nicht.

Ich würde mich nicht als gläubigen Menschen bezeichnen - eher jemanden, der hofft. :)


Ich sehe und verstehe so (bitte um korrektur falls alles falsch ist)

Alles wurden in uns gespeichert..die negative Wirkungen und aber auch die positive..
Wir brauchen nur die sortieren um die
die richtige puzzel steine zu finden,
um für uns ein Bild zu schaffen woran wir unsere leben aufbauen zu können..

Ich habe die Verantwortung mit meinem Leben, meine Denken, über meine Kinder, mein umwelt, alles die ich zutun habe, zum beeinflussen, (negativ oder positiv).

Können die dan mein Spiegelbild sein um meine negative zu sehen zu bekommen?

Wen meine Kinder nicht gut geht, nicht wohl geht, wie ich mir wünsche (obwohl habe ich keine Kinder , aber grosse familie:D) , bin ich dafür verantwortlich?

Siehst Du so?
verstehe ich dich so?

Aber dann , wie kann ich die richtige Puzzel steine zu finden?
reicht es mir diese "Ahnen" meine eigene Intuität oder brauche ich eine höheres-ebene Erläuterung um die richtige Bausteine für mein leben zu finden?

Salüt
love777
 
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wenn du dich ansiehst, so bist du das Ergebnis von all jenen, die vorher da waren - deinen Ahnen. Dein ganzer Körper ist Geschichte, er ist die Geschichte deiner Ahnen. Jede Zelle, jedes Gen ist geprägt von deinen Ahnen. Sie "leben" somit alle in dir weiter. (Da brauch ich gar nicht glauben, das erklärt sich von selbst)

Wenn ich von meinem Schicksal spreche, meine ich mein persönliches Leben mit allen Ereignissen. Wie ich dann damit umgehe, davon spreche, es einordne, prägt das Leben meiner Kinder. Das hat Wirkung und Auswirkung. Sowie das Leben, wie ich es vorgefunden habe, als ich gekommen bin, auch schon eine Auswirkung war von jenen, die vor mir da waren.

Glauben heißt für mich, nichts zu wissen. Würde ich wissen, wäre es kein Glaube, sondern Wissen. Weiß ich etwas, brauche ich nicht mehr zu glauben. Weiß ich etwas nicht, kann ich glauben oder auch nicht.

Ich würde mich nicht als gläubigen Menschen bezeichnen - eher jemanden, der hofft. :)

Dein Leib spiegelt die Geschichte des Planeten und des Kosmos. Dein Schicksal ist nicht vom Schicksal aller Flora und Fauna und des Universums zu trennen. So lange unsere Spezie nicht geistig über ihre Nasenspitze in die große weite Welt hinausguckt, bleibt ihr geistiger Fokus eng oder Horizont begrenzt wie eine geschlossene Pupille, in die kein Licht einfällt...
 
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