Ja, ja auch Frauen gibt es im Jenseits, das ist kein ausschließlicher Klub für Männer.
In den Kontakten der Kommunikation sind sie sogar in der Überzahl (!)
Also könnte man sagen, der "Heilige Geist" ist weiblich.
Ich sage, meine Brüder die Frauen, haben wohl mehr vom Heiligen Geist als die meisten Brüder die Männer sind.
Und ich sage; meine Schwestern die Männer. haben wohl mehr vom heiligen Geist, als die meisten Schwestern, die Frauen sind.
Servus,
der Titel Psalm 147 - die Kraft des "Heiligen Geistes" scheint irreführend zu sein,
wenn man auf dem Link nicht gehst um zu lesen worum es geht.
Hallo Emil,
Schon mein väterlicher Freund, Hermann Kissener vom Drei Eichen Verlag, hat mir Deschners '
Die Kriminalgeschichte des Christentums' vor vielen Jahren nahegebracht. Dies hat mich veranlasst, auf kritische Distanz zur Röm.Kath.Kirche zu gehen, nicht aber zu Jesus Christus, der nicht eine Kirche aus Stein und Stellvertreter in Rom, Konstantinopel und Antiochia wollte, sondern eine eigene innere Beziehung des Lichtes, der Liebe und des Lebens zum Inneren eines jeden Menschen.
Während meiner Yoga-Ausbildung hat mir mein weiser Lehrer Selvarajan Yesudian in Zürich den Zugang zum Hinduismus vermittelt und mich vor allem die Toleranz gelehrt. Es gibt viele unterschiedliche Zugänge zum Höchsten, weil jeder einen anderen Standort hat, um zu ihm aufzublicken. Und jeder hat seinen Grund, warum er auf seine Weise zum Höchsten blickt.
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Servus, meine sehr geehrten intensiven Mitstreiter, zum Thema „Wer ist Jesus Christus?“
Meiner Meinung nach ist der Aspekt „Heiliger Geist“ ein wesentliches Kriterium für die Bewertung wer oder was Jesus Christus ist.
Wir haben es da zwar mit einer Verallgemeinerung zu tun, also speziell im Christentum,
in der dieser sogenannte „Heilige Geist“ gleichgesetzt wird mit einem jeweiligen persönlichen Religionsverständnis,
oder mit der jeweiligen direkten Identifizierung in der Form des Christusbewusstseins,
was nicht zuletzt durch das Mantra von Brot und Wein, beziehungsweise Wein oder Brot, praktiziert wird in verschiedensten Liturgien.
Diese unterschiedliche Gestaltung der Hinwendung, zu einer einzelnen Person oder Seele,
oder die Anrufung einer Seelengemeinschaft von mehreren Seelenelementen,
das ist eigentlich schon ein Widerspruch in sich, aber dazu möchte ich erst etwas später näher eingehen.
Meine Herangehensweise zu der Problematik beruht nicht im Aufruf oder unmittelbaren Einwirken eines Gottes oder mehrerer Götter,
sondern im Sinne des Pantheismus ist Gott als alles-was-ist zu verstehen, und der Ausgangspunkt für den Menschen ist jene Teilmenge,
die der Mensch aus der Gesamtheit beansprucht und damit sich selbst zurechnet.
Der Ausgangspunkt ist für mich daher der Mensch, so wie es heute im Alltag jeder geschulte Psychologe gerne sieht,
nur bleiben unsere „Götter in Weiß“ dabei aufgrund der Notwendigkeit bei der Aufrechterhaltung der menschlichen Funktionalität hängen,
ohne praktisch über den Tellerrand hinaus zu blicken.
Also über das Wunschbild der eigenen Klinik hinaus …
Einerseits kommt außerhalb vom Teller kein positiver Zuspruch vom Besteck,
dem Messer, der Gabel und dem Löffel,
und anderseits habe sie allein mit der Anwendung etwa der Meditation gar nicht die Möglichkeiten dazu.
Die Voraussetzung und die Weiterführung der Kommunikation unter den Menschen in der Form der Sprache in Worten und Bildern,
die lassen nach der beginnenden Entstehung in einer einzelnen Person in der Kombination von Körper und Seele, gar keinen anderen Schluss zu als jenen,
dass es sich dabei nur um die erweiterte Form der Kontaktfähigkeit des Menschen handelt,
wobei auf der einen der empfangenden Seite der Mensch als einzelne Person mitwirkt,
und auf der anderen sendenden Stelle eine alleinige reduzierte Seele eines oder mehrerer Verstorbenen teilnimmt/teilnehmen.
Das bezieht sich jetzt nur auf die Unterhaltung der Menschheit.
Die Formulierung „Heiliger Geist“ lässt uns jedoch an eine übersinnliche Kraft denken, die zusätzlich wirkt.
Zwar heißt es nicht direkt „Gott, als heiliger Geist“, aber vorbeugend wird es so verstanden,
denn es könnt etwas Übermächtiges, Bedrohliches und damit Gefährliches sein.
In Wirklichkeit beginnt alles im Menschen
bei der Frau, dem schwachen Geschlecht, wie man so sagt.
Hier wird der andere Mensch aufgenommen, damit ein neuer Mensch entsteht.
In der weiteren Folge schließt sich die Kinderbetreuung an,
und nicht zuletzt das Gespräch über das Menschsein selbst hinaus, zu dem wir Jenseits zu sagen pflegen.
Der Mann als Teil der Menschheit gilt nach außen gerichtet und dafür verantwortlich für eine Vergrößerung der Möglichkeiten zu sorgen,
vor allem der territorialen Entfaltung, bis hin zur planetarischen Erweiterung.
Nun könnte man meinen, witziger Weise war dieses Verhältnis für den maskulinen Teil der Menschheit zu gering.
Aber wenn zum Beispiel in der christlichen Lehre die Attribute der Frau auch für den Mann beansprucht werden,
dann ist das kein Machtstreben im eigentlichen Sinne,
sondern aufgrund eigener Erfahrungswerte wird diese zusätzliche Möglichkeit – für das Jenseits – als eine praktisch vorhandene Tatsache dokumentiert,
und als zusätzliche Möglichkeit nicht nur angeboten, sondern dadurch sogar ein zusätzliches Potential in die Waagschale geworfen.
Wobei die ursprünglichen Aufgaben des Mannes nicht ganz unter den Tisch fallen,
sondern weiterhin für die Sicherung und Erweiterung des Standortes gesorgt wird.
Oder auch der evolutionäre Bereich des Menschseins einer praktikablen Lösung zugeführt wird.
Das bedeutet, der Mensch ist nach seinem Tod als reduzierte alleinige Seele,
unmittelbar mit einem weiblichen oder männlichen menschlichen Körper verbunden/verknüpft,
der die Seele magnetisch anzieht.
Hier findet Kommunikation statt, aber nicht allein, sondern zumindest zu zweit.
So war es schon immer, seit der Mensch denken kann.
Und die daraus resultierende Gesprächsbereitschaft unter den Menschen ergibt sich wie von selbst.
Dabei habe ich jetzt noch gar nichts über die unterschiedlichen Bereiche unserer Gehirnwellen geschrieben …
Oder die Reizungen unserer Sinnesorgane,
womit die Benutzung ein- und desselben Körpers möglich ist,
wie eine Trägerfrequenzleitung in der verkabelten Telekommunikation.
Das wäre der „Heilige Geist“ in groben Zügen.
In spezieller Hinsicht bedeutet der „Heilige Geist“ eigentlich
den Extrakt aus einer Summe unterschiedlicher zukünftiger Prognosen für die Menschheit, einzelner Seelen,
wodurch er zu einer Art „heiliger Wahrheit“ wird.
… und ein
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