Was ist Gott?

ist es gefährlich
den gott in sich zu wissen ?
ja für manche vielleicht
doch zur erinnerung #gott ist die liebe
also in mir ist liebe
alles ist gott
alles ist liebe #also mein wahres wesen ist reine liebe
und wer das anders sieht verstösst gegen die gebote 1 und 2
ist das schlimm? #nein #
ein zeichen von unwissenheit vielleicht und inkonsequenz
jesus nannte sie ....denn sie wissen nicht was sie tun #er wusste was er tat denn er tat es aus liebe
#weil er sich mit dem vater eins wusste
was bedeutet das ?
er hatte sein wesen durch die liebe verklärt und geläutert
kann das jeder ?
ja klar
hat er doch gesagt
sogar viel besser
weil die zeiten heute dafür exstrem günstig sind
wieso? na schaut auf die welt
es kriselt ein wenig #
das ist immer gut für solche sachen...:);)
 
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für mich ist die zeit gekommen
mir das erste gebot mal näher anzugucken
ich bin der herr dein gott
du sollst keine anderen götter neben mir haben und
das reich gottes ist in dir ...oton jesus
also es gibt den gott da draussen nicht mehr und auch seine stellvertreter sind perdü
da ist es nur noch ein kleiner schritt zur aussage :
ich bin gott

das Reich Gottes ist in dir, bedeutet doch nun aber nicht, das man selbst Gott ist. ;)
Obwohl ich es auch gerne so provokant ausdrücke.
Das Reich des Glaubens ist in dir, bringt es m.E. eher auf den Punkt.
Ein Märchenreich ist auch ein Reich, ebenso ein Reich an Idiotie, was einen sogar im Inneren reich machen kann.

oder wie der oller hexenmeister a.crowley es formulierte
es gibt keinen gott ausser dem menschen
was für eine aussage ist das denn....?
so das zweite gebot lautet
du sollst den namen deines gottes nicht missbrauchen
der gott ...sein reich ist in dir #
die götter ausserhalb deiner sind konkurrenten in liebe meinetwegen
du bist dir selbst als gott genug
so
schluss mit dem sündergequatsche...denn paradoxerweise verstösst genau dieses gegen das erste und 2.gebot
das find ich lustig:D

s.o., so widersprüchlich ist es nicht, sein Reich – der Glaube an ihn – ist in dir und komischerweise, ist er in jedem, der Glaube, ob nun daran, oder nicht daran. Denn wenn ich nicht daran glaube, ist ja auch was da, woran ich nicht glaube. Der Glaube an Überlieferungen, in mehreren Formen, widersprüchlich in sich. Angefangen mit den Sätzen, obwohl es doch das Wort Jesus war, keine Gebote, Wort! :D Ein Wort, mehr nicht, wenn man es genau nimmt.
Was daraus geworden ist, sieht man, eine wunderschöne Geschichte, wo alle, je nachdem dran glauben, oder nicht dran glauben und auch dran glauben, wenn sie nicht dran glauben.

Alle Achtung vor den ganzen Autoren der Gebote, sie haben damit quasi alle Menschen in den Bann gezogen, soll erst mal einer nach machen. :)
 
das Reich Gottes ist in dir, bedeutet doch nun aber nicht, das man selbst Gott ist. ;)
Obwohl ich es auch gerne so provokant ausdrücke.
Das Reich des Glaubens ist in dir, bringt es m.E. eher auf den Punkt.
Ein Märchenreich ist auch ein Reich, ebenso ein Reich an Idiotie, was einen sogar im Inneren reich machen kann.



s.o., so widersprüchlich ist es nicht, sein Reich – der Glaube an ihn – ist in dir und komischerweise, ist er in jedem, der Glaube, ob nun daran, oder nicht daran. Denn wenn ich nicht daran glaube, ist ja auch was da, woran ich nicht glaube. Der Glaube an Überlieferungen, in mehreren Formen, widersprüchlich in sich. Angefangen mit den Sätzen, obwohl es doch das Wort Jesus war, keine Gebote, Wort! :D Ein Wort, mehr nicht, wenn man es genau nimmt.
Was daraus geworden ist, sieht man, eine wunderschöne Geschichte, wo alle, je nachdem dran glauben, oder nicht dran glauben und auch dran glauben, wenn sie nicht dran glauben.

Alle Achtung vor den ganzen Autoren der Gebote, sie haben damit quasi alle Menschen in den Bann gezogen, soll erst mal einer nach machen. :)

nein bin nicht allein du genau so
lieber fiwa
bin nichts besonderes sein reich ist innen
ist in dir kannste dich drauf beziehen #okay es sind alte geschichten
die sich allerdings bemerkenswert lange gehalten haben und jetzt ziehen die ollen quantenlogen nach und entdecken vieles mit teuerstem gerät wofür die menschen damals nur ihren körper brauchten ja wie haben sie das nur gemacht:D
ich glaube manche haben das einfach mit der liebe zu ernst genommen:D
ja und dann hat sie sich als die kraft etabliert
die wunder wirken konnte
doch imgrunde war es einfach nur liebe:)
 
die kabbalisten bringen das noch geauer auf den punkt- die sprechen vom adam als der menscheit und adam meint: ähnlich oder auch wie gott
okay ich bin gott sagt das nicht.
gott ist in dem sinne holographish zu sehen. ein teil ist in jedem vorhanden und wir alle als geeinte menschheit bringen seine ganze vielfallt zur erscheinung
da ein teil von ihm in mir ist kann ich sagen- ich bin ein teil vom ganzem und doch das ganze auch
das beispiel mit dem meer macht es dann ganz deutlich für mich zumindest
ich bin ne welle hallo welle
auf dem meer und doch bin ich auch das meer...
ich bin meer:Daber nicht mehr:D
ich bin gott aber nicht mehr oder weniger als du:D
 
Gott ist auch immer jene Gestalt, die für den Einzelnen der wahre Gott ist.
Buddha, Allah - Jesus Christus.

Für mich ist die ergreifendste Gottgestalt das Christkind.


Ich sehe Jesus nicht als Gott ,sondern als ein Propheten.

Für mich ist Gott , das unerreichbare ,für mein Verständnis das unverständliche,der Schöpfer über alles, wo mich in eine Art Prüfung unterzieht.
 
die sich allerdings bemerkenswert lange gehalten haben und jetzt ziehen die ollen quantenlogen nach und entdecken vieles mit teuerstem gerät wofür die menschen damals nur ihren körper brauchten ja wie haben sie das nur gemacht:D
ich glaube manche haben das einfach mit der liebe zu ernst genommen:D
ja und dann hat sie sich als die kraft etabliert
die wunder wirken konnte
doch imgrunde war es einfach nur liebe:)

Da haben wir das nächste Problem, wenn man glaubt, dass es so alt ist und das geschriebene Wort immer noch das geschriebene Wort von vor über 2000 Jahren ist.
In sich schon idiotisch, alleine schon von Geschichten von Oma und Opa, bleiben bei den Urenkeln nur noch Bruchteile der Wahrheiten der Geschichte übrig. In der Regel verkehren sich diese Geschichten ins Gegenteil.

Aber bei 2000 Jahre alten Anekdoten soll es nun alles ganz anders sein ...... :lachen: ho ho ho, diese ganzen Gebote sind über Jahrhunderte entstanden, immer wieder mit Zudichtungen und Umwandlungen. Wann entstanden, kann auch keiner sagen, denn keiner von uns war dabei und wenn es einer meint, hat sie/er eine echt blühende Phantasie, neben jeglicher Realität.

Genauso, wer soll die Worte Gottes in Stein gemeißelt haben, Jesus himself ? Nee, irgendeiner hat es, so wie der es verstanden hat. Wenn es einer war, muss der zudem sehr viel Freizeit gehabt haben. :D Waren es mehrere, kann man an jedem Wort berechtigt zweifeln.
Oder war es vielleicht eine Auftragsarbeit, irgendeiner damaligen Kirche, um die Schafe in Zaum zu halten. Auch eine Möglichkeit, die verdammt nahe liegt.
Zudem die Schrift, wer sagt uns, dass wirklich das da steht, was uns erzählt wird. Kennen wir die Sprache, können wir die lesen. Auch wieder, nein. Es wurde uns vorgesetzt.

Klar, nutzbringend ist dieses alte immer noch, fragt sich nur für wen. Gläubige in Zaum zu halten, hierfür allemal nutzbringend, am besten noch wissenschaftlich belegt, zur Untermauerung. Dazu sind die Gebote zeitlos und immer noch zutreffend, wenn ich das mache, passiert das. Wenn ich dem begehre, folgt das und das.

Und nun kommt wieder ein, nur, wenn Gott so allmächtig, der Schöpfer allem ist, dann wüssten wir auch alles. Dann wäre alles in uns und wir bräuchten keinen, der uns irgendetwas einpredigt, einhämmert, auch nicht vor 2000 Jahren. Auch keinen, der sich als Gott ausgibt, ausgegeben hat. Letzteres, wäre sowieso absurd und würde selbst gegen die Gebote sprechen.
Und wenn Jesus Gott war und Gott der Schöpfer der Erde ist, dann existiert die Erde erst seit 2000 Jahren, woooow. Und wenn Jesus nur ein Abbild Gottes war, widerspricht es eklatant den Geboten.

Daher schöne Geschichte, ein schöner Glaube, wo sich einige drauf ausruhen. Unser Gott wird schon richten, wir glauben ganz fest und dann wird schon. Und wenn man auch nicht an Gott glaubt, dann muss da doch was sein, eine Kraft, eine Energie und darauf kann man sich auch gut ausruhen, man muss ja nur dran glauben, dann wird es schon.
Und dieser Umstand ist schon irgendwie faszinierend. Es ist in einigen Bereichen wirklich egal, ob dran geglaubt wird, oder nicht dran geglaubt wird. Zur Vereinfachung hilft auch die Vorstellung einer Kraft, die irgendwo doch existieren muss.

Hihi, da mache ich es mir doch einfacher, ich bin Gott, wie du und du und du. Wie jeder von uns. Nur, dann gibt es keine Ausreden mehr, kein Abschieben mehr. Ob wir das aber wirklich wollen ? :D
 
Da haben wir das nächste Problem, wenn man glaubt, dass es so alt ist und das geschriebene Wort immer noch das geschriebene Wort von vor über 2000 Jahren ist.
In sich schon idiotisch, alleine schon von Geschichten von Oma und Opa, bleiben bei den Urenkeln nur noch Bruchteile der Wahrheiten der Geschichte übrig. In der Regel verkehren sich diese Geschichten ins Gegenteil.

Aber bei 2000 Jahre alten Anekdoten soll es nun alles ganz anders sein ...... :lachen: ho ho ho, diese ganzen Gebote sind über Jahrhunderte entstanden, immer wieder mit Zudichtungen und Umwandlungen. Wann entstanden, kann auch keiner sagen, denn keiner von uns war dabei und wenn es einer meint, hat sie/er eine echt blühende Phantasie, neben jeglicher Realität.

Genauso, wer soll die Worte Gottes in Stein gemeißelt haben, Jesus himself ? Nee, irgendeiner hat es, so wie der es verstanden hat. Wenn es einer war, muss der zudem sehr viel Freizeit gehabt haben. :D Waren es mehrere, kann man an jedem Wort berechtigt zweifeln.
Oder war es vielleicht eine Auftragsarbeit, irgendeiner damaligen Kirche, um die Schafe in Zaum zu halten. Auch eine Möglichkeit, die verdammt nahe liegt.
Zudem die Schrift, wer sagt uns, dass wirklich das da steht, was uns erzählt wird. Kennen wir die Sprache, können wir die lesen. Auch wieder, nein. Es wurde uns vorgesetzt.

Klar, nutzbringend ist dieses alte immer noch, fragt sich nur für wen. Gläubige in Zaum zu halten, hierfür allemal nutzbringend, am besten noch wissenschaftlich belegt, zur Untermauerung. Dazu sind die Gebote zeitlos und immer noch zutreffend, wenn ich das mache, passiert das. Wenn ich dem begehre, folgt das und das.

Und nun kommt wieder ein, nur, wenn Gott so allmächtig, der Schöpfer allem ist, dann wüssten wir auch alles. Dann wäre alles in uns und wir bräuchten keinen, der uns irgendetwas einpredigt, einhämmert, auch nicht vor 2000 Jahren. Auch keinen, der sich als Gott ausgibt, ausgegeben hat. Letzteres, wäre sowieso absurd und würde selbst gegen die Gebote sprechen.
Und wenn Jesus Gott war und Gott der Schöpfer der Erde ist, dann existiert die Erde erst seit 2000 Jahren, woooow. Und wenn Jesus nur ein Abbild Gottes war, widerspricht es eklatant den Geboten.

Daher schöne Geschichte, ein schöner Glaube, wo sich einige drauf ausruhen. Unser Gott wird schon richten, wir glauben ganz fest und dann wird schon. Und wenn man auch nicht an Gott glaubt, dann muss da doch was sein, eine Kraft, eine Energie und darauf kann man sich auch gut ausruhen, man muss ja nur dran glauben, dann wird es schon.
Und dieser Umstand ist schon irgendwie faszinierend. Es ist in einigen Bereichen wirklich egal, ob dran geglaubt wird, oder nicht dran geglaubt wird. Zur Vereinfachung hilft auch die Vorstellung einer Kraft, die irgendwo doch existieren muss.

Hihi, da mache ich es mir doch einfacher, ich bin Gott, wie du und du und du. Wie jeder von uns. Nur, dann gibt es keine Ausreden mehr, kein Abschieben mehr. Ob wir das aber wirklich wollen ? :D
Hallo Fiwa!
Bei all Deinen Aufzählungen & Zweifeln über das was ist, oder nicht ist, würde ich Dich gerne mal ganz direkt & persönlich fragen:
Glaubst Du an einen Gott, oder eine Kraft, Energie, Prana, oder wie immer Du es auch nennen möchtest?
Falls ja, dann schreibe doch mal was Du persönlich glaubst & was nicht.
Falls nein, worin siehst Du den Sinn des Lebens?
Alles Liebe - ralrene
 
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Da haben wir das nächste Problem, wenn man glaubt, dass es so alt ist und das geschriebene Wort immer noch das geschriebene Wort von vor über 2000 Jahren ist.
In sich schon idiotisch, alleine schon von Geschichten von Oma und Opa, bleiben bei den Urenkeln nur noch Bruchteile der Wahrheiten der Geschichte übrig. In der Regel verkehren sich diese Geschichten ins Gegenteil.

Aber bei 2000 Jahre alten Anekdoten soll es nun alles ganz anders sein ...... :lachen: ho ho ho, diese ganzen Gebote sind über Jahrhunderte entstanden, immer wieder mit Zudichtungen und Umwandlungen. Wann entstanden, kann auch keiner sagen, denn keiner von uns war dabei und wenn es einer meint, hat sie/er eine echt blühende Phantasie, neben jeglicher Realität.

Genauso, wer soll die Worte Gottes in Stein gemeißelt haben, Jesus himself ? Nee, irgendeiner hat es, so wie der es verstanden hat. Wenn es einer war, muss der zudem sehr viel Freizeit gehabt haben. :D Waren es mehrere, kann man an jedem Wort berechtigt zweifeln.
Oder war es vielleicht eine Auftragsarbeit, irgendeiner damaligen Kirche, um die Schafe in Zaum zu halten. Auch eine Möglichkeit, die verdammt nahe liegt.
Zudem die Schrift, wer sagt uns, dass wirklich das da steht, was uns erzählt wird. Kennen wir die Sprache, können wir die lesen. Auch wieder, nein. Es wurde uns vorgesetzt.

Klar, nutzbringend ist dieses alte immer noch, fragt sich nur für wen. Gläubige in Zaum zu halten, hierfür allemal nutzbringend, am besten noch wissenschaftlich belegt, zur Untermauerung. Dazu sind die Gebote zeitlos und immer noch zutreffend, wenn ich das mache, passiert das. Wenn ich dem begehre, folgt das und das.

Und nun kommt wieder ein, nur, wenn Gott so allmächtig, der Schöpfer allem ist, dann wüssten wir auch alles. Dann wäre alles in uns und wir bräuchten keinen, der uns irgendetwas einpredigt, einhämmert, auch nicht vor 2000 Jahren. Auch keinen, der sich als Gott ausgibt, ausgegeben hat. Letzteres, wäre sowieso absurd und würde selbst gegen die Gebote sprechen.
Und wenn Jesus Gott war und Gott der Schöpfer der Erde ist, dann existiert die Erde erst seit 2000 Jahren, woooow. Und wenn Jesus nur ein Abbild Gottes war, widerspricht es eklatant den Geboten.

Daher schöne Geschichte, ein schöner Glaube, wo sich einige drauf ausruhen. Unser Gott wird schon richten, wir glauben ganz fest und dann wird schon. Und wenn man auch nicht an Gott glaubt, dann muss da doch was sein, eine Kraft, eine Energie und darauf kann man sich auch gut ausruhen, man muss ja nur dran glauben, dann wird es schon.
Und dieser Umstand ist schon irgendwie faszinierend. Es ist in einigen Bereichen wirklich egal, ob dran geglaubt wird, oder nicht dran geglaubt wird. Zur Vereinfachung hilft auch die Vorstellung einer Kraft, die irgendwo doch existieren muss.

Hihi, da mache ich es mir doch einfacher, ich bin Gott, wie du und du und du. Wie jeder von uns. Nur, dann gibt es keine Ausreden mehr, kein Abschieben mehr. Ob wir das aber wirklich wollen ? :D

ja
denn es gibt auch keine schuld mehr
oder ?
gottes sohn
gott ward mensch und jesus ....
kann jeder
ist jeder
gott ist mensch geworden nicht einmal nein 7 milliarden mal mensch
gott ist die essenz und die essenz von allem ist liebe
und dieses essenz von allem ist in jedem menschen enthalten
diese essenz ist wie das meer
und die wirklichkeit sind die wellen drauf #die diese illusion von welt ergeben
ich bin eine solche welle
und doch kann diese kleine welle behaupten- ich bin auch das meer
und was diese wellen so alles anrichten dann
ja was kann denn die welle dafür ....?
was nicht heissen soll #dass ich als welle nicht mein bestes geben sollte
doch letztendlich bestimmt das meer ...wie die wellen kommen und gehen und die wellen bleiben mit dem meer auf ewig verbunden :)
auch wenn sie ihre formen ständig verändern
 
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