MakiRai
Mitglied
- Registriert
- 8. Oktober 2011
- Beiträge
- 49
Stell dir vor,
Du existierst in einer Realität die nur aus vielen, unterschiedlichen Schwingungen besteht
Innerhalb dessen bist du ein kleines, frei schwebendes, neuronales Bewusstsein, nicht größer als ein Atom und empfängst ununterbrochen elektromagnetische Impulse.
Diese Reize geben dir das Gefühl eine Welt um dich herum zu erleben die, durch diese Schwingungen und Impulse verursacht, so "aussieht" wie du sie eben wahrnimmst.
Der Clou an der ganzen Geschichte ist eben der dass keine Materie per se existiert, denn es sind nur Spannungsfelder. Es ist alles um dich herum, also dein unmittelbares Feld, deine tatsächliche Realität und sie gilt nur für dich selbst. In diesem Sinne bist du Schöpfer deiner eigenen Welt und gleichzeitig von Gott weil du diesen/diese/dieses als solchen interpretierst. Tust du das nicht gibt es halt keinen, so einfach ist das. Der beste Beweis ist, dass jede Religion in ihrer Welt die wahren göttlichen Umstände "kennt" was ja nicht sein kann. Zum zweiten gibt es immer nur einen männlichen (Haupt-)Gott was ja nur dann der Grund ist, wenn eine männlich dominierende Gesellschaft einem Überwesen ein spezifisches Geschlecht zuweist. Wir bestehen aber aus zwei Geschlechtern...
Ich werde fest daran denken, dass sich dieser Unsinn aufhört. Das hat nach meiner Philosophie ein Umdenken der gesamten Menschheit zur Folge, was Religionen betrifft, und schwupps werden auch Göttinnen akzeptiert.
Brrrr mir wird kalt. Ich glaub ich gehe laufen (in meiner eigenen virtuellen Welt)
Du existierst in einer Realität die nur aus vielen, unterschiedlichen Schwingungen besteht
Innerhalb dessen bist du ein kleines, frei schwebendes, neuronales Bewusstsein, nicht größer als ein Atom und empfängst ununterbrochen elektromagnetische Impulse.
Diese Reize geben dir das Gefühl eine Welt um dich herum zu erleben die, durch diese Schwingungen und Impulse verursacht, so "aussieht" wie du sie eben wahrnimmst.
Der Clou an der ganzen Geschichte ist eben der dass keine Materie per se existiert, denn es sind nur Spannungsfelder. Es ist alles um dich herum, also dein unmittelbares Feld, deine tatsächliche Realität und sie gilt nur für dich selbst. In diesem Sinne bist du Schöpfer deiner eigenen Welt und gleichzeitig von Gott weil du diesen/diese/dieses als solchen interpretierst. Tust du das nicht gibt es halt keinen, so einfach ist das. Der beste Beweis ist, dass jede Religion in ihrer Welt die wahren göttlichen Umstände "kennt" was ja nicht sein kann. Zum zweiten gibt es immer nur einen männlichen (Haupt-)Gott was ja nur dann der Grund ist, wenn eine männlich dominierende Gesellschaft einem Überwesen ein spezifisches Geschlecht zuweist. Wir bestehen aber aus zwei Geschlechtern...
Ich werde fest daran denken, dass sich dieser Unsinn aufhört. Das hat nach meiner Philosophie ein Umdenken der gesamten Menschheit zur Folge, was Religionen betrifft, und schwupps werden auch Göttinnen akzeptiert.
Brrrr mir wird kalt. Ich glaub ich gehe laufen (in meiner eigenen virtuellen Welt)


Atheisten versuchen Gott aus den Gedanken zu verdrängen kann auch ohne Gott leben, dass müssen alle Menschen, es ist naiv Gott zu Personifizieren und Ihm die Schuld fürs Übel, Unglück und die Schlechtigkeit der Welt zu geben.

Die geistige Schöpferkraft benötigt immer Materie, aus Nichts wird Nichts, nur aus dem Tun kann was Werden. 
könnte es auch möglich sein, dass ein galaktisches Raumschiff nur günstige Koordinaten berechnen muss, um sich Uns zu nähern? Die am Laufmeter gesichteten Ufos sind nur Boten bzw. Helfer und Beobachter (nicht Menschlich)
die in der Erdnähe postiert sind.